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Artikel nach Datum gefiltert: Mittwoch, 01 August 2012

Entstehung des Employer Brandings - Videogeschichten

Mittwoch, den 01. August 2012 um 15:42 Uhr Veröffentlicht in Recruiting, Retention, Personalmarketing

Witzige Geschichte zur Entstehung des Employer Brandings, außerdem ist der Comic auch nett animiert... Aufmerksam geworden sind wir auf diese Videos durch das Blog "Wollmilchsau" - vielen Dank dafür.

"Alois der Hutmacher hat Schwierigkeiten mit dem Wettbewerb um gute Hutmachermeister für seine Fabriken. Der Wettbewerb um gutes Personal ist hart. Also macht Alois aus seiner Fabrik eine Marke: Nur hier können Hutmacher ihre Kunst verwirklichen und werden fürstlich behandelt. Die Geburtsstunde des Employer Branding."

 

 

Die Familie ist aber insgesamt recht kreativ und findig. Die Frau von Alois erfand das Personalmarketing:

 

"Alois der Hutmacher hat Sorgen qualifizierte Auszubildende für sein Unternehmen zu finden. Da kommt seine Frau Imelda auf die Idee Schilder auszuhängen und Anzeigen in der Zeitung zu schalten: Die Geburtsstunde des Personalmarketings."

 

 

Damit nicht genug, abschließend wurde auch das Recruiting aus dem Hut gezaubert:

 

"Das Personalmarketing von Alois dem Hutmacher zeigt Erfolg und es kommen Bewerber aus dem ganzen Land. Seine Frau Imelda sprach mit den Bewerbern, hörte ihnen zu und sah genau hin, wer von ihnen am geschicktesten war. So kam es, dass Alois wieder die besten Hutmacher im ganzen Land hatte. Das ist das Ende der Geschichte, denn so entstand Recruiting."

 

 

Übrigens nicht nur wegen dieser Entdeckung ist das Block "Wollmilchsau" sehr zu empfehlen. Schauen Sie mal vorbei.

Great Place to Work Institut kürt Europas beste Arbeitgeber 18 Unternehmen aus Deutschland unter den Preisträgern

 

Berlin/Köln (ots) - Das internationale Great Place to Work® Institut hat Ende Juni in Berlin die Gewinner des europäischen Arbeitgeber-Wettbewerbs "Europas Beste Arbeitgeber 2012" ausgezeichnet. 100 Unternehmen aus 18 europäischen Ländern wurden für ihre besonders hohe Arbeitsplatzqualität und Arbeitgeberattraktivität gekürt. Deutschland stellt in diesem Jahr 18 Preisträger; nur aus Dänemark kommen mehr Siegerunternehmen (19).

Europaweit hatten sich insgesamt 1.541 Firmen mit über 1,2 Mio. Beschäftigten um eine Platzierung auf der seit 2003 jährlich veröffentlichten europäischen Beste-Arbeitgeber-Liste von Great Place to Work® beworben. Die Bewertung fand auf Grundlage von Befragungen der Mitarbeiter in den Unternehmen sowie einer Analyse der Maßnahmen des Personalmanagements statt. Initiator des Wettbewerbs "Europas Beste Arbeitgeber" war im Jahre 2002 die EU-Kommission.

"Wir freuen uns, dass sich so viele Unternehmen aus Deutschland unter den besten Arbeitgebern Europas platzieren konnten", sagte Frank Hauser, Leiter des deutschen Great Place to Work® Instituts, anlässlich der internationalen Preisverleihung in Berlin. "Sie sind Vorbilder für das Erfolgsmodell einer mitarbeiterorientierten Arbeitsplatzkultur, die zu deutlich höherer Motivation und Bindung der Beschäftigten, besseren Chancen auf dem Personalmarkt und insgesamt größerem wirtschaftlichen Erfolg beiträgt".

Die europäischen Top-Arbeitgeber aus Deutschland - differenziert nach drei Größenklassen:

In der Kategorie "Multinationale Unternehmen" - mit mindestens drei am Wettbewerb beteiligten europäischen Ländergesellschaften - konnten sich zehn Unternehmen mit ihren deutschen Standorten unter den Top 25 platzieren: der Speicherspezialist NetApp (Platz 2; Kirchheim/BY), der Membranspezialist Gore (Platz 5; Putzbrunn/BY), der Mess- und Automatisierungsspezialist National Instruments (Platz 6; München), das biopharmazeutische Dienstleistungsunternehmen Quintiles (Platz 7; Mannheim), der Getränkehersteller Diageo (Platz 8; Wiesbaden), der Sensortechnikspezialist SICK (Platz 10; Waldkirch/BW), das Medizintechnikunternehmen Medtronic (Platz 11; Meerbusch/NW), der 3D-Software-Spezialist Autodesk (Platz 13; München), der Reinigungsmittelhersteller SC Johnson (Platz 16; Erkrath/NW) und das Beratungsunternehmen Accenture (Platz 22; Kronberg/HE). Platz 1 der multinationalen Unternehmen belegt der Softwarekonzern Microsoft mit 15 beteiligten europäischen Niederlassungen.

In der Kategorie "Große Unternehmen" mit über 500 Beschäftigten gelang vier deutschen Firmen der Sprung unter die Top 25: dem Personaldienstleister DIS AG aus Düsseldorf (Platz 3), dem Wechselrichterhersteller SMA Solar Technology aus dem hessischen Niestetal (Platz 8), der Sparda Bank München (Platz 15) und der SBK Siemens-Betriebskrankenkasse ebenfalls aus München (Platz 22). Platz 1 belegt in dieser Größenklasse die italienische Tochtergesellschaft von Tetra Pak International.

In der Kategorie "Kleine und mittlere Unternehmen" (KMU) mit bis zu 500 Mitarbeitern zählen ebenfalls vier deutsche Unternehmen zu den Top 50: das IT-Beratungshaus noventum consulting aus Münster (Platz 3), der Personaldienstleister atrias personalmanagement aus Hamburg (Platz 6), die LEGO GmbH aus Grasbrunn (Platz 17) und das Management-Beratungsunternehmen Convista Consulting aus Köln (Platz 44). Platz 1 belegt hier das finnische Softwareunternehmen Futurice.

Qualifiziert hatten sich die Unternehmen über die nationalen Great Place to Work® Wettbewerbe inderzeit 18 europäischen Ländern, zu denen auch der bundesweite Wettbewerb "Deutschlands Beste Arbeitgeber" zählt, dessen Gewinner bereits im März 2012 ausgezeichnet wurden.

Die komplette Great Place to Work® Liste "Europas Beste Arbeitgeber 2012" ist abrufbar unter: http://www.greatplacetowork.net/best-companies/europe


Presse-Fotos der europäischen Great Place to Work® Prämierungsveranstaltung sind abrufbar unter: http://gerobreloer.loadmeup.eu/EBA-2012-Presse


Ausblick


Unternehmen, die ihre Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber systematisch aus Sicht ihrer Beschäftigten überprüfen und verbessern wollen und sich darüber hinaus um einen Platz auf den Beste-Arbeitgeber-Listen bewerben wollen, können sich ab sofort zur bereits laufenden neuen Runde der Great Place to Work® Benchmark-Untersuchungen und zum Wettbewerb "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2013" anmelden. Kliniken und Pflegeeinrichtungen können am branchenspezifischen Wettbewerb "Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen 2013" teilnehmen. Zudem starten in diesem Jahr die Benchmarkstudien "Beste Arbeitgeber in der IT"; "Beste Arbeitgeber in Berlin-Brandenburg" und "Beste Arbeitgeber Münsterland".


Weitere Infos und die Anmeldeunterlagen können unter: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder Tel.: +49 221 93 33 5-0 beim deutschen Great Place to Work® Institut in Köln angefordert werden. Infobroschüre (pdf): http://kurz-link.de/zEcxv


Über Great Place to Work®

Great Place to Work® ist ein internationales Forschungs- und Beratungsinstitut, das Unternehmen in derzeit über 45 Ländern rund um den Globus bei der Entwicklung einer Arbeitsplatzkultur unterstützt. Neben spezifischen Analyse-, Beratungs- und Fortbildungsleistungen zum Thema Arbeitsplatzqualität und Arbeitgeberattraktivität ermittelt das Institut im Rahmen weltweiter Benchmark-Untersuchungen und Wettbewerbe regelmäßig exzellente Arbeitgeber und stellt diese der Öffentlichkeit vor. 


Bewertungsgrundlage sind Mitarbeiterbefragungen zu zentralen Arbeitsplatzthemen wie Führung, Wertschätzung, Zusammenarbeit, Entwicklung, Chancengleichheit, Work-Life-Balance und Gesundheitsförderung, sowie eine Analyse der Personalarbeit der teilnehmenden Unternehmen. Kernqualitäten ausgezeichneter Arbeitgeber sind ein glaubwürdiges, faires und respektvolles Management, die Förderung von Stolz auf die eigene Tätigkeit und das Unternehmen insgesamt sowie ein lebendiger Teamgeist. 


Das deutsche Great Place to Work® Institut wurde 2002 gegründet und beschäftigt am Standort Köln derzeit über 50 Mitarbeiter.


Kontakt:

Tobias Schmidtner

Leiter Kundenberatung 

Great Place to Work® Deutschland

Sülzburgstrasse 104-106

D-50937 Köln

T +49 221 933 35-187

F +49 221 933 35-100

E Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

www.greatplacetowork.de

HRnetworx Treffen am 19. September mit RA Barbara Kühn und 5 Sterne Rednerin Brigitta Kemner:


Kranke Mitarbeiter sind eine Belastung für das Unternehmen und eine Herausforderung für Personalverantwortliche. Bei diesem HRnetworx Treffen in Augsburg geht es darum was Führungskräfte und Unternehmer tun können um Mitarbeiter gesund zu halten und was bei dauerkranken Mitarbeiter zu beachten ist.


Im ersten Teil des Abends beantwortet die Fachanwältin für Arbeitsrecht Barbara Kühn von der Kanzlei Seitz Weckbach Fackler unter anderem folgende Fragen:

  • Betriebliches Eingliederungsmanagement?
  • Personenbedingte Kündigung?
  • Urlaubsabgeltung bei Dauerkranken?
  • Wann und wie handeln?



Die erfahrene Arbeitsrechtlerin klärt über Fallstricke in der Praxis auf und gibt verwertbare Tipps für Unternehmer und Führungskräfte.

Der zweite Vortrag von 5 Sterne Rednerin Brigitta Kemner mit dem Titel „Unternehmensfitness - Leistungsstark statt müde und schlapp“ zeigt wie Sie und Ihre Mitarbeiter

  • schnell und einfach körperliche und mentale Fitness erreichen
  • einen dauerhaft erfüllenden, energiereichen und gelassenen Lebens- und Arbeitsstil etablieren
  • und wie Sie Erfolgsstrategien für erfolgreiches Sport-, Ernährungs- und Erholungsmanagement in Ihr Unternehmen integrieren.


Die Referenten:


Barbara Kühn
„Arbeitsrecht ist lebendig – deshalb macht es mir Spaß, auf diesem Gebiet spezialisiert zu sein.“

Zunächst habe ich nach dem Abitur ein Volontariat bei einer Tageszeitung absolviert und bin dann Redakteurin bei der Schwäbischen Zeitung und der Südwest Presse gewesen. Doch ich wollte noch studieren: Jura – und wieder zurück in den Journalismus. Doch dann hat mich die Juristerei gepackt. Seit elf Jahren bin ich Rechtsanwältin und seit sieben Jahren Fachanwältin für Arbeitsrecht in der Augsburger Kanzlei Seitz Weckbach Fackler. Wir sind 20 Rechtsanwälte; unser arbeitsrechtliches Team besteht aus fünf spezialisierten Anwälten.

Brigitta Kemner
„Du wirst staunen was in Dir steckt!“

Brigitta Kemner lief einen Marathon, weil sie eine Wette gewinnen wollte. Als Nicht-Läuferin, aber mit unbeirrbarem Glauben an sich und ihre mentale Fitness und körperliche Kraft. Mit nur sechs Wochen Vorbereitungszeit lief sie ihren ersten Marathon in 3 Stunden 20 Minuten. Den nächsten Marathon ein Jahr später lief sie dann schon unter 3 Stunden. Das war Brigitta Kemners Einstieg in den Hochleistungssport. Als Sportlerin im Langstreckenkader am Olympiastützpunkt Wattenscheid mischte sie mit ihrem unbändigen Siegeswillen als Seiteneinsteigerin die Laufszene auf.

Der unbeirrbare Glaube an sich selbst und der Wille zum Gewinnen zieht sich auch durch ihre motivierenden, lebensnahen und inspirierenden Vorträge. Die 5 Sterne Rednerin und Fitness-Expertin Brigitta Kemner gibt konkrete und durchführbare Tipps und Anregungen zur persönlichen und geistigen Fitness, Work-Life-Balance und Burn-out-Prävention.


Agenda:


18:00 Uhr   Einlass
18:30 Uhr   Begrüßung durch den Gastgeber Dr. Weckbach und den Moderator Heinrich Kürzeder
18:40 Uhr   Partnervorstellung durch H. Kürzeder
18:50 Uhr   Vortrag Frau Kühn
19:15 Uhr   Pause (nur Getränke)
19:25 Uhr   Vortrag Brigitta Kemner
20:15 Uhr   Get together / Fingerfood

ACHTUNG:  HRnetworx Treffen sind kostenfrei, Dienstleister (z. B. Versicherungsvertreter, Finanzberater, Rechtsanwälte, Trainer und Coaches usw.) benötigen für die HRnetworx-Treffen eine Membercard. Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der 5 Sterne Redner

Durch den Abend führt Heinrich Kürzeder vom 5 Sterne Team. Weitere Informationen finden Sie hier: Das Kreuz mit den Kranken

Fühlen Sie die Macht – Emotionale Intelligenz im Berufsleben

Mittwoch, den 01. August 2012 um 10:25 Uhr Veröffentlicht in HR Allgemein

Als soziale Wesen sind wir stark auf Macht und die Dynamik von Macht in Gruppen ausgerichtet. Emotionen wie Vertrauen/Misstrauen, Akzeptanz/Ablehnung, Zugehörigkeit/Isolation hängen mit Macht zusammen. Gefühle, die mit Macht zusammenhängen, geben Signale, die für das Überleben wichtig sind – wer ist eine Bedrohung, wer ein Verbündeter, auf wen können wir uns verlassen, wer steht uns im Wege? Das Ausüben von Macht ist ein zentraler Aspekt, wenn wir als Leader, als Coach, als Elternteil oder als Personalchef interagieren. Um im Berufsalltag effektiver zu sein, kann Emotionale Intelligenz uns dabei helfen, unsere eigene Macht und Kraft sowie die Reaktion anderer Menschen darauf besser zu verstehen.

In westlichen Gesellschaften tendieren wir dazu, die Macht als Synonym von Kraft zu verstehen, obwohl wir alle verschiedenen Formen von Macht kennen und ausüben:

… Einer meiner Klienten erzählte mir von Preisverhandlungen und der Art, wie sein Gegenspieler die Taktik der Verzögerung und gespielter Verwirrung einsetzte. Eine Kraft der Trägheit.

… Ich hörte eine Geschichte über Anschuldigungen von Folter durch die nigerianische Regierung auf Umwelt-Aktivisten im Radio. Eine Macht der Brutalität.

Es gibt Dutzende, vielleicht Hunderte verschiedene Formen der Macht. Erzeugt Macht etwas Gewünschtes, so stellt es einen Vorteil dar. Jede Macht zeigt allerdings auch ungewünschte Nebenwirkungen – die „Kosten“. Was sind Formen von Macht? Was passiert, wenn man diese verschiedenen Formen von Macht ausübt? Welchen Preis haben Sie für jede solche Nutzung zu bezahlen?

Werden Menschen unter Druck gesetzt, wehren sie sich.

Dieses Gefühl, unter Druck gesetzt zu werden, basiert nicht notwendigerweise auf Fakten oder Tatsachen. Ist dieses Gefühl vorhanden, so ist dieses realer als die Realität. Diesem Gefühl zu widerstehen, kann eine Reihe verschiedener Formen annehmen. Es muss auch nicht unbedingt ein „Zurückkämpfen“ sein – vielmehr kann es eine Art sein, sie zu untergraben, sich zu verteidigen, etc. Welche Form auch immer dieses Gefühl annimmt, so bedeutet es, dass diese Person nicht an „Bord“ ist und Ihnen somit nicht die volle Energie gibt und Engagement zeigt.

Als Personalchef ist es wichtig, die Macht der Mitarbeiter zu stärken und zu unterstützen.

Bei der Arbeit, vor allem mit Abteilungsleitern oder Personalchefs, welche oft viele Formen von Macht aufgrund ihrer Position und Rolle besitzen, ist es nur allzu leicht, Drohungen wie z.B.: "Wenn Sie das nicht machen, wird das Ihrer Karriere schaden“, auszusprechen. Würden wir über keine Job-Bezeichnungen und Positionen verfügen, würden Sie dann noch irgendjemandem folgen? In anderen Worten: Wenn Sie nicht die Macht aufgrund Ihrer Stellung, ihrem Status oder finanziellen Kontrolle besitzen, würden Sie dann über Macht im Beruf verfügen?

Ich persönlich zeige Macht nur dann, wenn ich ungeduldig bin oder vor etwas Angst habe. Fühle ich mich somit ängstlich oder unsicher, ob ich überhaupt eine gewisse Position im Berufsleben bereits erreicht habe oder ob ich Macht zeigen kann, so versuche ich eher, Kontrolle und Stärke zu zeigen.

Emotionale Intelligenz trägt dazu bei, rationale Macht zu stärken und das Können, Einfluss auf andere auszuüben, zu erhöhen. Manchmal wird Emotionale Intelligenz uns auch dabei helfen, dass ein starkes „Nein“ oder ein unwiderlegbares „Ja“ mehr Erfolg als eine Diskussion bringen wird. Am wichtigsten bei der Anwendung von Emotionaler Intelligenz ist allerdings, dass die Ausübung von Macht sich auch auf das auswirkt, was nicht sofort sichtbar ist.

Überlegen Sie sich die Konsequenzen, wenn Sie Macht zeigen wollen genau und wenden Sie sie so an, das Sie möglichst reibungslos, ohne anderen Schaden zuzufügen, und effizient im Berufsleben nach vorne kommen.

Joshua Freedman

COO von Six Seconds, Bestseller-Autor und Experte der „Emotionalen Intelligenz“

http://lumenznetworks.com/freedman/search

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