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HR Interim Management wird zunehmend zu einem entscheidenden Faktor, wenn es darum geht, Belastungsspitzen abzufangen oder interne Projekte erfolgreich umzusetzen. Hohe Flexibilität, spezielles Branchen- und Fachwissen sowie zeitnahe Umsetzung sind nur einige Vorteile für Unternehmen. Bedarfe im Bereich HR Interim Management entstehen erfahrungsgemäß meist kurzfristig. Häufig bleibt dadurch wenig Zeit,

  • eine umfangreiche Suche durchzuführen
  • die Qualifikationen und Referenzen ausgiebig im Vorfeld zu überprüfen
  • Personen mit ausreichender Kapazität zu identifizieren.

 

Der kostenlose persofaktum Recherche-Service für HR Interim Management liefert Ihnen in kürzester Zeit Profile von Personen, die qualitativ wie inhaltlich passen und Ihren zeitlichen, wie budgettechnischen Anforderungen entsprechen.

 

Unsere Recherche-Experten greifen dabei auf ein über Jahre gewachsenes Netzwerk sowohl im Beratungs- wie auch im Unternehmensumfeld zurück. Dieses Zusammenspiel bei der Identifikation geeigneter Berater sichert die Passgenauigkeit, die Voraussetzung für den Erfolg Ihres Projektes ist.

 

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Zum Unsinn der Quote...

Donnerstag, den 27. Februar 2014 um 17:22 Uhr Veröffentlicht in HR Allgemein

Viel ist in den letzten Monaten über den Sinn und Unsinn von Quoten gesprochen worden. Geht es dabei um Frauenquoten oder Quotenregelungen in anderen Wirtschaftsbereichen, immer werden die Regeln des Marktes außer Kraft gesetzt. Die Gründe hierfür scheinen manchmal auf den ersten Blick sinnvoll zu sein. Bei näherer Betrachtung sind sie es aber nicht. Was fehlt, ist eine an vielen Stellen ideologiefreie Diskussion zum Thema Quote.

 

Hierzu bedarf es natürlich einiger Informationen. Informiert diskutiert es sich eben besser. Der „Deutscher Arbeitgeber Verband e.V.“ hat sich auf die Fahnen geschrieben in den kommenden Wochen einige dieser Hintergrundinformationen zu liefern. Warum? Ein Mehr an Informationen und ein Weniger an Befindlichkeiten tut der Diskussion über die Quote gut.

 

Die Quote aus Sicht des Personalwesens – Teil 1: http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuell_und_nuetzlich/dav_2014-02-27_quote-personalwesen.html

 

Dieser Artikel ist der 1. Teil einer Reihe von Beiträgen zu Fragen rund um die Quote im Personalwesen. Nachfolgend noch 2 Links auf Beiträge die ebenfalls interessante Gedanken zum Thema Quote beinhalten:

Quoten – der Einstieg in den Ausstieg aus der freiheitlichen Gesellschaft ...: http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/dav_aktuelles_2014-02-09_quoten.html

 

Solardach und Quote – die Götzen der neuen Religion: http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/dav_aktuelles_2014-02-20_solardach.html

 

Gute Schulnoten sind nicht mehr die Eintrittskarte für eine Karriere. Die Deutsche Bahn stellt mit einem mutigen und guten ersten Schritt ihre Auswahl für Auszubildende im Dualen Studium um. Von nun an werden alle Bewerber zu einem Online-Test eingeladen. Der gute oder sehr gute Notenschnitt ist dabei nun nicht mehr das notwendige Eintrittsticket. Das ist neu, ja fast schon revolutionär: Jeder Einzelne bekommt also die Chance, sich mit seinen tatsächlichen Kompetenzen zu beweisen. (Was ich persönlich sehr begrüße). Schließlich ist der Lebenslauf bei der Eignungsdiagnostik aus unterschiedlichen Gründen eine mit Vorsicht zu genießende Informationsquelle.


Dass Intelligenz der beste Indikator für späteren Erfolg im Beruf ist, möchte ich an dieser Stelle nicht detaillierter ausführen. Darüber wurde bereits ausreichend diskutiert (eine gute praxisnahe Zusammenfassung findet sich z. B. hier Handbook of Principles of Organizational Behavior, Hrsg. Ed Locke, 2010). Spannender ist hier aus meiner Sicht zum Einen, ob man sich in der Vorauswahl wiederholt ein und derselben eignungsdiagnostischen Methode, nämlich eines psychometrischen Tests bedienen sollte. Und zum Zweiten, wie Ergebnisse aus unterschiedlichen Vorauswahlinformationsquellen (CV, Test etc.) zusammen geführt werden, um zu einer Entscheidung zu gelangen, welche Bewerber geeignet sind.


Die Pflichtübung allein reicht nicht mehr

Das Ergebnis aus einem kognitiven Leistungstest ermöglicht im Prinzip die folgende Aussage: „Ja, dieser Bewerber erfüllt die notwendigen Voraussetzungen für die Stelle.“ Die hinreichenden Bedingungen kommen dann durch die Analyse der sozialen Kompetenzen bzw. der Persönlichkeitseigenschaften hinzu. Vereinfacht könnte man sagen: „Der Bewerber kann den Anforderungen gerecht werden (notwendige Bedingung) und er möchte es auch (hinreichende Bedingung).“

Bei Auswahlentscheidungen gilt es die Wahrscheinlichkeit einer Fehlentscheidung so weit wie möglich zu reduzieren. In den Fokus der Anwender rückt dabei zunehmend die Vermeidung des Fehlers 2. Art, (des sog. Beta-Fehlers). Der Fehler zweiter Art tritt auf, wenn Kandidaten, die eigentlich geeignet wären, nicht identifiziert und dann fälschlicherweise abgelehnt werden. Das Problem im alltäglichen Recruiting ist, dass dieser Beta-Fehler in der Regel unentdeckt bleibt. Noch vor wenigen Jahren haben sich mit dieser Art von Fehlentscheidungen lediglich Theoretiker beschäftigt. Durch Fachkräftemangel und demografischen Wandel werden die Anforderungen an eine valide Personalauswahl allerdings höher. Das Risiko einen potenziell geeigneten Kandidaten im Bewerberpool nicht zu erkennen, darf unter keinen Umständen zugelassen werden.


Multimodales Assessment: Warum unterschiedliche Informationsquellen am besten zum Erfolg führen

Die Limitierung von Tests bei der berufsbezogenen Messung von Persönlichkeitsmerkmalen:


1. Impression Management oder Faking: Seit 1994 (!) gibt es sehr stabile Evidenz dafür, dass die für Berufserfolg relevanten Persönlichkeitsmerkmale wie z. B. Gewissenhaftigkeit und Emotionale Stabilität durch sog. Faking oder Impression Management auf Seiten der Kandidaten in Auswahlprozessen aktiv und erfolgreich an vermeintliche Erwartungen angepasst und somit verfälscht werden (Mount, Barrick, and Strauss, 1994). Zeigen Sie mir den Kandidaten, der in einer Auswahlsituation ehrlich auf die Frage antwortet: „Andere würden mich als eher faul und unverantwortlich bei der Arbeit betrachten.“ Nicht immer sind die Aussagen im Fragebogen derart extrem oder eindeutig. Dennoch ist die Offensichtlichkeit dessen, was vom Bewerber erwartet wird, ein immanentes Problem bei Selbsteinschätzungen bzw. sog. Self-Reports.

Bisher konnten strukturierte Fremdeinschätzungen in der Vorauswahl kaum effizient genutzt werden. Sie waren meist erst möglich, wenn Bewerber zum persönlichen Gespräch oder zum Assessment Center eingeladen wurden. Heute lassen sich aufgrund technischer Entwicklungen auch beobachtungsbasierte Methoden, also Fremdeinschätzungen, mit einem vernünftigen Ressourceneinsatz in der Vorauswahl von Bewerbern einsetzen. Die Fremdeinschätzung von Kompetenzen und Eigenschaften ist dabei keinesfalls eine „nice-to-have-Information“. In einer Studie von Huffcut et al. (2001) konnte gezeigt werden, dass Bewertungen von Persönlichkeitsmerkmalen aus kurzen Interviews der Aussagekraft von Testergebnissen aus Self-Reports signifikant überlegen waren. Ob ein Bewerber also tatsächlich gewissenhaft ist, erfährt man zuverlässiger durch die Bewertung des Interviewers als durch einen ausgefüllten Fragebogen.


Die Mischung macht’s – Warum ein Methodenmix einfach aussagekräftiger ist

2. Multimethodalität : Aus den von Jo Diercks beschriebenen Gründen lohnt es sich bereits bei der Vorauswahl, unterschiedlichste Methoden einzusetzen. Hier spreche ich mich ganz klar für eine valide beobachtungsbasierte Methode aus! Wir haben hierzu mit einem großen Deutschen Telekommunikationsunternehmen eine Studie durchgeführt. Darin konnte gezeigt werden, dass der Betafehler durch eine multimethodale Vorauswahl (also einem Mix aus verschiedenen Methoden: hier die Kombination aus CV-Analyse und zeitversetzten Videointerviews) drastisch reduziert wurde. Die Kombination beider Methoden war so aussagekräftig, dass ein Fünftel der im AC erfolgreichen Bewerber erst durch die Hinzunahme der zeitversetzten Videointerviews korrekt als Leistungsträger identifiziert werden konnte. (Sehen Sie hier das Webinar zum Thema)


Und - das ist mir wichtig – nicht etwa, weil die Recruiter zuvor einen schlechten Job gemacht haben. Die Kombination zweier valider, komplementärer Methoden ist der Nutzung einer einzelnen Methode schlicht und ergreifend überlegen. Und das in einem signifikanten Maße. Hier wurden Talente entdeckt, die andernfalls durchs Raster der Ein-Methoden-Vorauswahl gefallen wären. Bei der Methode der zeitversetzten Videointerviews nehmen Beobachter (=Evaluatoren) aus dem rekrutierenden Unternehmen eine kompetenz- und eigenschaftsbezogene Einschätzung der Kandidaten anhand von kurzen Videosequenzen vor. Eine beobachtungsbasierte Screeningmethode wie z. B. das zeitversetzte Videointerview bringt eine völlig neue Möglichkeit der validen Eignungsdiagnostik ins Spiel.

Den entscheidenden Wettbewerbsvorteil im Kampf um Talente werden diejenigen Unternehmen haben, die in kürzester Zeit die valideste Vorauswahl vollziehen können.


Der Vorteil ist evident: Wenn ein Unternehmen bereits auf den ersten Blick erkennt, dass ein Kandidat sowohl die notwendigen als auch die hinreichenden Bedingungen erfüllt, ist möglicherweise nur noch eine finale Auswahlstufe notwendig, der Auswahlprozess insgesamt wird drastisch verkürzt. Das begrüßen natürlich auch die Kandidaten.


Sara Lindemann
viasto GmbH
c/o FU Berlin
Malteserstr. 74-100, Haus L
12249 Berlin
Tel.: +49 30 60 988 5330
Fax: +49 30 60 988 5331
www.viasto.com

Wer diese Frage aus dem Stehgreif mit „Das ist die Head Hunter Personalberatung!“, beantwortet, hat vermutlich ganz hervorragende Provisionsverträge mit Herrn Hunter höchst selbst abgeschlossen.

 

Der Markt der Personalberatungen ist im deutschsprachigen Raum leider immer noch sehr intransparent. Über die Ländergrenzen hinweg kommt erschwerend hinzu, dass allein die europäischen Nachbarmärkte vollkommen eigenständige Beratungsmodelle haben. Diese gehen von einer klassischen Drittelregelung mit Detailbriefing, über rein erfolgsabhängige Suche oder das berühmt(-berüchtigt)e CV-Trading. Auch die Prozentsätze bei Einstellung eines vermittelten Kandidaten variieren teilweise stark.

 

Um die individuell passende Personalberatung (oder auch weitere Anbieter aus dem großen Feld der Personaldienstleister) zu finden, ist eine qualifizierte Personaldienstleister-Recherche zielführend. Sie spart Zeit und Kosten und verhindert im Idealfall die „böse Überraschung“:

 

Neben den fachlichen und qualitativen werden auch die unternehmenskulturellen Besonderheiten der einzelnen Personalberatungen berücksichtigt. Ein strukturierter Rechercheprozess berücksichtigt die individuellen Arbeitsweisen sowie die Besonderheiten von Vakanz oder Branche. Eine übersichtliche Darstellung harter und weicher Faktoren sichert die bestmögliche Vergleichbarkeit der einzelnen Personalberatungen. Die Kernkompetenz der finalen Beauftragung verbleibt beim suchenden Unternehmen – denn den nicht unwichtigen Nasen- bzw. Sympathiefaktor können nur die Entscheider selbst abschließend bewerten.

 

Für Unternehmen und Projektverantwortliche ist die Personaldienstleister-Recherche kostenfrei.

 

Webinare für Personaler

Dienstag, den 02. April 2013 um 14:42 Uhr Veröffentlicht in HR Allgemein

HR Transformation 2.0 - Warum Wertschöpfung kein Mythos istbaumgartner klein
Kostenfreies Webinar am 16. April 2013, 10 bis 11 Uhr

 

Die Transformation der Personalabteilungen in Europa hat in den letzten zehn Jahren
an Fahrt gewonnen. Der Wertschöpfungsbeitrag des HR Managements und deren transformative Leistung aber ist noch immer eher Mythos als Realität. Was es heißt, als HR Business Partner wertschöpfend zu sein und welche Werttreiber tatsächlich Wertschöpfung erzeugen, zeigt die Forschung. Auf drei wesentliche Stellhebel hat HR als Business Partner Einfluss: Zufriedenheit, Motivation und Image mit zwei klaren Zielen: Begeisterte Kunden durch Kundenorientierung und gebundene Mitarbeiter durch Zufriedenheit und Arbeitgeberimage. Was das für HR Management und HR Transformation bedeuten kann, zeigt B&C in diesem Webinar.

 

Ihr Nutzen:
• Erfahren Sie, welche HR-Werttreiber Wertschöpfung kreieren.
• Erfahren Sie, welche Aufgaben HR als Business Partner übernimmt.
• Erfahren Sie, warum Motivation und nicht Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter ihr Ziel sein sollte.
• Erfahren Sie, welche Auswirkungen Wertschöpfung auf das Service Delivery Modell hat.
• Erfahren Sie, welche Schritte für eine erfolgreiche HR Transformationsplanung notwendig sind.
• Erfahren Sie, welche Methoden in der Umsetzung der HR Transformation unverzichtbar sind.
• Lernen Sie das B&C 10+1-Framework der HR-Werttreiber kennen.
• Lernen Sie das B&C 5+1-Transformationsmodell kennen.

 

Mehr Informationen und Anmeldung unter http://www.managementcircle.de/seminar/hr-transformation-20-warum-wertschoepfung-kein-mythos-ist.html


 

Prägen Sie nachhaltig Ihren Employer Brandb2t decision makers fweißenHintergrund
Kostenfreie Webinar-Reihe vom 22. bis 25. April 2013

 

Was ist Ihr größtes Instrument nach außen? - Ihre Mitarbeiter. Jeder einzelne ist ein „Pressesprecher“ Ihres Unternehmens. Was Sie unterlassen und was Sie gut machen, dringt und wirkt auf das Netzwerk jedes einzelnen Employees Ihres Unternehmens. Sie prägen Ihren Brand, den Employer Brand.

 

Heutzutage wird das bedauerlicherweise in den Unternehmen noch unterschätzt oder nicht entsprechend priorisiert. Es gibt erste Anzeichen, dass Unternehmen sich der Wirkung Ihrer Mitarbeiter nach außen bewusst sind oder eben diesen Effekt realisieren. Jeder Mitarbeiter ist plastisch und vereinfacht dargestellt eine „Schautafel“ und spiegelt das Unternehmen.

 

Wie wichtig ist Ihnen bisher die Verinnerlichung und Identifizierung mit dem Unternehmen und den Kompetenzen, sowie die zielgerichtete Förderung Ihrer Führungskräfte oder das Talent Management von jedem Einzelnen? Es beginnt bei den Schulungsmöglichkeiten. Die effektivsten Trainingsmethoden sind „On-the-job“-Lernmethoden wie bspw. eLearning oder ganz vorne das integrierte Lernen, auch Blended Learning genannt. Eine Mischform aus Präsenz mit elektronischer Unterstützung. Und es geht hin bis zu der wichtigen Rolle, die das im Hinblick auf die künftige Gewinnung von Arbeitskräften, spielt. Fach- und Führungskräfte von morgen suchen sich ihre Arbeitgeber in neuen Medien. Fach- und Führungskräfte von morgen wollen Informationen über den Brand des Unternehmens und Fach- und Führungskräfte von morgen wollen wissen, wofür das Unternehmen eintritt und steht. Das Gehalt kommt in der Liste der Mitarbeiter-Prioritäten weit dahinter.

 

Erfahren Sie in unserer Webinar-Serie, in der wir jedes Thema zweimal abhalten, wie Sie Top-Kräfte langfristig in Ihrem Unternehmen begeistern und nachhaltig Ihren Employer Brand prägen, bzw. definieren und schärfen.

 

Folgende Themen erwarten Sie:

• Talent Management / Personalentwicklung
So binden Sie Ihre Talente und High Potentials an Ihr Unternehmen

• Leadership Development / Führungskräfteentwicklung
So optimieren Sie nachhaltig die persönliche Entwicklung Ihrer Mitarbeiter und Ihrer Führungskräfte

• Blended Learning / Integriertes Lernen
Erfolgsmethode zur Effizienzsteigerung Ihrer Trainingsmaßnahmen

• Recruiting / Personalmarketing
Rekrutieren von morgen und das ganz einfach schon heute

 

Mehr Informationen und Anmeldung unter http://www.managementcircle.de/seminar/praegen-sie-nachhaltig-ihren-employer-brand.html

 

 

 

Der Wandel zur Wissensgesellschaft lässt sich nicht mehr aufhalten. Bildung und Wissen werden von den Experten weltweit als eine der wichtigsten Ressourcen für den Fortschritt und unternehmerischen Erfolg betrachtet. Doch oft stehen wir vor dem Problem der Informationsflut, insbesondere im Internet.

Google sammelt beispielsweise zahllose Informationen ohne Wertung, Ordnung oder Qualifizierung. Diese Informationsflut muss nicht sein. BRIDGE2KNOW, das Management-Wissensportal, ist die Antwort auf die Frage, die Google nicht gibt: Was ist relevant? Was hat Gewicht? Was zählt auch morgen noch?

Melden Sie sich zum Webinar am 13. November an und erfahren Sie, wie Sie das Wissensmanagement in Ihrem Unternehmen optimieren können.

http://www.managementcircle.de/seminar/die-antwort-auf-google.html

 

Management Circle präsentiert drei Webinare für Personaler

Montag, den 22. Oktober 2012 um 16:05 Uhr Veröffentlicht in HR Allgemein

Mitarbeiter und Kunden zu Fans machen

In diesem Webinar lernen Sie ein wissenschaftlich fundiertes Modell kennen, das Ihnen zeigt, wie Sie über alle Führungsebenen und Prozesse hinweg die Motivation und Emotionale Bindung Ihrer Mitarbeiter erhöhen. Die Referenten zeigen Ihnen, wie Sie sich über den „Herzblutfaktor Mitarbeiter" positiv vom Wettbewerb differenzieren, so Ihre Kunden zu Fans machen und den Unternehmenserfolg steigern. Sie erfahren, wie Sie die Potenziale Ihrer Mitarbeiter bestmöglich entwickeln und sich im „War for Talents" als attraktiver Arbeitgeber positionieren. Sie erhalten zudem wichtige Informationen zu Deutschlands Mitarbeiterchampions®, dem neuen Arbeitgeberwettbewerb und der neuen bundesweiten Benchmarkstudie, und erfahren, was erfolgreiche Arbeitgeber anders machen.

30. Oktober 2012, 10:00 Uhr

 

Produktivität fängt dann an, wenn die Schmerzen aufhören

Ein großer Teil unseres Arbeitslebens findet am Schreibtisch statt. Wie kann man der Statik entkommen? Hilft es, den Menschen - wo immer möglich - zu stützen? Lordosenstütze, Armlehne, Nackenstütze, Rückenlehne? Gibt es Alternativen? Das Webinar lenkt den Fokus auf den zentralen Punkt im weiten Feld der Ergonomie am Arbeitsplatz: Bewegung im Sekundentakt. Es geht um den Menschen, um Ergonomie, um Bewegung und um spezielle Sitzmöbel, die Bewegung ins Büro bringen, um Sitzmöbel mit erstaunlichen Funktionen – inklusive Spaß. Und es geht um die Chance, Wohlbefinden und Produktivität am Arbeitsplatz signifikant zu steigern.

6. November 2012, 11:00 Uhr

 

Die Antwort auf Google - Erfolgreiches Wissensmanagement für Ihr Unternehmen

Google sammelt zahllose Informationen ohne Wertung, Ordnung oder Qualifizierung. Diese Informationsflut muss nicht sein. BRIDGE2KNOW, das Management-Wissensportal, ist die Antwort auf die Frage, die Google nicht gibt: Was ist relevant? Was hat Gewicht? Was zählt auch morgen noch?
Wir zeigen Ihnen in Form von Case Studies die Erfahrungen, die Kunden mit unserem Portal gemacht haben.

13. November 2012, 14:00 Uhr

persofaktum baut Recruiting-Lösung Kandidatensourcing aus – Personaldienstleister-Recherche für Unternehmen kostenlos

persofaktum, die Rechercheplattform für Dienstleistungen rund um das Personalwesen, fokussiert sich im Rahmen eines Relaunches auf zwei Lösungen für das Personalmanagement. Ab sofort finden Nutzer den Bereich Personaldienstleister-Vergleich und den Recruiting-Kanal Kandidatensourcing getrennt voneinander. Die Prozesse und Funktionen wurden entsprechend erweitert.

Im Bereich Personaldienstleister-Recherche unterstützt persofaktum Unternehmen bei der Suche nach dem passgenauen Personaldienstleister. Die Recherche erfolgt für jeden Einzelfall individuell. Die hinterlegte Technik sichert einen bestmöglichen Vergleich der Angebote und schafft Transparenz im unübersichtlichen Markt. Die Kernkompetenz der finalen Auswahl verbleibt beim ausschreibenden Unternehmen. Für Unternehmen ist die Recherche kostenlos.

Das Kandidatensourcing ermöglicht Unternehmen den anonymen Zugriff auf Bewerberprofile von Personalberatungen. Kann eine Vakanz nicht über eine direkte Bewerbung oder Empfehlung besetzt werden, können Unternehmen die Stelle für Personalberatungen anonym bei persofaktum ausschreiben. Dieses Kandidatensourcing ist als ergänzender Rekrutierungskanal zur klassischen Stellenbörse zu sehen. persofaktum spricht Personalberatungen aktiv an, die aktuell ähnliche Stellen besetzen und daher über Profile bereits identifizierter Kandidaten verfügen. Diese werden anonym bei persofaktum präsentiert.

Schauen Sie gern vorbei: www.persofaktum.de

Für Fragen oder Anmerkungen erreichen Sie das persofaktum-Team unter: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

 

Petra Pigerl-Radtke, Geschäftsbereichsleiterin Personalentwicklung/Bildung, AOK Rheinland/Hamburg -- Die Gesundheitskasse über den zunehmenden Stellenwert beruflicher Ausbildung für den Unternehmenserfolg:


Mehr zu einer zukunftsgerichteten Ausbildung erfahren Sie auch auf dem Seminar: Methoden-Training für Ausbilder am 22. und 23. Mai 2012 in Düsseldorf, sowie am 20. und 21. Juni 2012 in München - alle Informationen finden Sie unter http://www.managementcircle.de

Einladung zur Webinar-Reihe "Führen mit Werten"

Dienstag, den 13. März 2012 um 12:16 Uhr Veröffentlicht in Führung, Leadership

Am 21. März startet die Webinar-Reihe "Führen mit Werten". Management Circle AG und WEBACAD laden Sie gemeinsam ein, sich in diesem neuen Format mit dem Thema Wertemanagement zu befassen.

Werteverwirklichung und Sinnhaftigkeit in der Arbeit sind die wichtigsten Voraussetzungen für das Empfinden von Zufriedenheit und das Erreichen von Motivation. In dieser Webinar-Reihe vermittelt Ihnen die Expertin Katja Girbig einen Überblick darüber, wie ein werteorientiertes Human Ressource Management praktisch gestaltet und gelebt werden kann.

Nutzen Sie die Chance, Grundlagenkompetenzen aufzubauen und sich mit der Referentin und den anderen Teilnehmern auszutauschen.Foto Katja Girbig

Sie können sich sowohl für die komplette Reihe als auch nur für einzelne Termine anmelden.
Die Teilnehmer der kompletten Reihe erhalten ein Zertifikat.

Die Themen der einzelnen Termine:

21. März: Führung im Wertewandel und Wertediagnose
17. April: Werteentwicklung anhand von Fallbeispielen
8. Mai: Umsetzung und Widerstände im Wertemanagement


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