Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Hinweis ausblenden

Bonn – Mit „Pick-up Feedback für Führungskräfte“ ermuntert Autorin Tanja Föhr Teams und Teamleitende, aktiv ihre Chance zur Weiterentwicklung zu nutzen. Durch das konstruktive Einsetzen von Feedback können sie gleichermaßen Arbeitsabläufe wie Beziehungen verbessern. Das Buch aus der Reihe „Leadership kompakt & visuell“ ist soeben im Bonner Fachverlag managerSeminare erschienen.

Für Unternehmen ist konstruktives Feedback ein oftmals sträflich unterschätztes Instrument, um sich auf Veränderung einzustellen und sich zukunftsfähig zu entwickeln. Leitende sollten das unerlässliche Feedback daher bewusst einholen und als Führungstool einsetzen, so die Überzeugung von Autorin Tanja Föhr. Wie das gelingen kann, zeigt sie in einer neuen Sammlung von praxisnahen und anschaulich dargestellten Methoden des Pick-up Feedbacks, die auch digital einsetzbar sind. Ergänzt ist die einfach umsetzbare Methodensammlung um Hintergrundwissen zu konstruktivem Feedback sowie zur Vermeidung von Fehleinschätzungen.

Die Vorgehensbeschreibungen aller Methoden sind selbsterklärend illustriert, sodass Leser auf einen Blick erkennen, wie die Methode und der spezielle Kniff daran funktioniert. Herangehensweise und bildhafte Darstellung laden Leser und Leserin ein, einfach Methoden auszuprobieren oder Tipps umzusetzen, die zu seinem bzw. ihrem Stil und der betrieblichen Situation passen.

Einige Beispiele aus dem Inhalt: Es empfiehlt sich, sich vorher Gedanken zu machen, welche Art Feedback gebraucht wird. Das kann unter anderem als „Training on the Job“ erfolgen. Feedback-Geber und -Nehmer gewinnen so eine neue Perspektive auf sich und erhalten damit die Chance, Neues auszuprobieren. Andere Feedback-Arten legen unterschiedliche Schwerpunkte: Wertschätzungsmethoden wie das „EPI-Feedback“ fördern Selbstvertrauen und Selbstwert der Menschen. Sie sollen emotional-ehrlich, positiv-präzise und individuell erfolgen und stärken Eigenschaften und Selbstwert der Person. Wird eine Ratschlag-Methode gewählt, können auch über kritisches Feedback schwierige Situationen geklärt werden und Arbeitsprozesse besser laufen. Mit coachendem Feedback durch einen Partner wiederum wird mithilfe der im Buch angebotenen unterstützenden Leitfäden eigene Klarheit erreicht. Evaluierendes Feedback schließlich bietet verschiedene Möglichkeiten, ein Bild der Lage einzuholen, beispielsweise anhand der zielorientierten OKR-Methode. Das letzte Kapitel zeigt schließlich sowohl typische Feedback-Fallen als auch den Weg zu einer Feedback-Kultur auf.

Einmal mehr stehen den Lesern digitale Handouts als Download-Ressource zur Verfügung, die sie als persönliche Arbeitshilfe jederzeit in beliebiger Anzahl ausdrucken können.

Das Buch ist der neue Band der Reihe „Leadership kompakt & visuell”. Sie ergänzt die Reihe „Leadership kompakt” durch grafisch aufbereitete Methodendarstellungen. Beide Reihen unterstützen junge Führungskräfte bei den täglichen Herausforderungen ihres Jobs. Abonnenten von managerSeminare beziehen Bücher dieser Editionen zum halben Preis.

Nähere Informationen zu diesem Buch und eine Leseprobe: https://www.managerseminare.de/tb/tb-12085
Download der Presseinformation unter: https://www.managerseminare.de/presse/pi-12085.doc
Download der hochauflösenden Buchcover-Datei: https://www.managerseminare.de/presse/tb-12085.jpg

Tanja Föhr: Pick-up Feedback für Führungskräfte. Wissen und Methoden für eine eigenverantwortliche Feedback- und Lernkultur. managerSeminare, Bonn 2021, 128 S, digitale Arbeitshilfen online, kt., ISBN 978-3-95891-091-1, 24,90 Euro

Der Bonner Weiterbildungsverlag managerSeminare ist ein auf die berufliche Qualifizierung spezialisierter Fachverlag. Sein Inhaltsangebot ist in zwei Sparten unterteilt: Die eine Sparte versorgt Führungskräfte mit aktueller Information zu Leadership und New Work – repräsentiert durch das Weiterbildungsmagazin „managerSeminare" sowie durch "Leadership Medien" mit komprimiertem Praxiswissen für Führungskräfte. Die zweite Sparte richtet sich an Weiterbildungs-Professionals mit methodisch-didaktischen sowie mit Business-Inhalten. Mit der Fachzeitschrift "Training aktuell“, dem breiten Fundus an „Trainingsmedien“ sowie der Tooldatenbank „Trainerkoffer“ werden Trainerinnen, Berater und Coachs mit handlungsrelevanten beruflichen Hilfestellungen versorgt. Darüber hinaus ist der Verlag Betreiber des Weiterbildungsmarktplatzes https://www.seminarmarkt.de sowie verschiedener Bildungsveranstaltungen wie etwa dem Branchenkongress „#PTT“, dem Digitalkongress „#VTT“, dem Barcamp „TrainCamp“ sowie dem Visu-Event „#CUBE".

 

managerSeminare Verlags GmbH
Pressestelle / Michael Busch
Endenicher Straße 41
D-53115 Bonn
Tel.: +49 (0)228 / 9 77 91-0
Fax: +49 (0)228 / 61 61 64
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

https://www.managerseminare.de - Das Weiterbildungsportal
https://www.seminarmarkt.de - Der Weiterbildungsmarktplatz

 

Mittwoch, 21 Juli 2021 11:59

Leadership im Homeoffice: Mit diesen KPIs gelingt’s

geschrieben von

Was müssen Arbeitgeber für ein effektives mobiles Arbeiten beachten? Unsere Tipps zum effektiven Managen an verschiedenen Standorten zeigen, was es zu beachten gilt und worauf es ankommt, damit Mitarbeiter effektiv und zufrieden an jedem Ort arbeiten können.

 

Laut einer Erhebung von Statista sprechen sich über siebzig Prozent der Deutschen für einen gesetzlichen Anspruch auf das mobile Arbeiten im Homeoffice aus. Dabei kann das Führen auf Distanz und an verschiedenen Standorten zur echten Herausforderung für Arbeitnehmer und viele Manager werden. Kennzahlen, die im Büro funktioniert haben, lassen sich eben nicht eins zu eins in die heimischen vier Wände überführen. 

Zusätzlich denken immer noch viele Vorgesetzte, ihre Mitarbeiter würden im Homeoffice Däumchen drehen und den ganzen Tag Netflix schauen. Obwohl doch mittlerweile beim letzten Skeptiker angekommen sein sollte, dass die Produktivität im Homeoffice deutlich steigt, wenn Unternehmen die richtigen Voraussetzungen dafür schaffen. 

Dazu gehört eine Umgebung, die es Unternehmen langfristig ermöglicht Mitarbeiter zu evaluieren und gemeinsam an den Zielvereinbarungen zu arbeiten. Denn nur die Leader, die beim Arbeitserfolg an erbrachte Leistungen denken und eben nicht nur die Präsenz als größten Faktor nehmen, können ihr Team zu Höchstleistungen anspornen. Selbstverantwortung ist nach wie vor der größte Motivator überhaupt, immerhin sind wir alle erwachsen und wollen einen Sinn in unserer Arbeit erleben. 

In diesem Sinne schauen clevere Manager auf die Qualität und Anzahl der erledigten Aufgaben an, um die Leistung einordnen zu können.

Bedeutung der KPIs

Doch wie finden wir das passende Gleichgewicht zwischen angemessenem Feedback und dem Gefühl der permanenten Überwachung? Mit den richtigen Schlüsselkennzahlen lassen sich die berufliche Weiterentwicklung eines Mitarbeiters oder einer Abteilung objektiv und realistisch messen. Hierbei spielen die KPIs, die sogenannten Key Performance Indicators, eine wichtige Rolle, da sie als Referenz dienen, um Prozesse zu bewerten und Verbesserungen zu erkennen.  

Die wichtigsten KPIs im Homeoffice

Klar definierte KPIs haben immer ein bestimmtes Ziel vor Augen. Das Kriterienraster der SMART-Ziele hilft dabei, zwischen effizienten und unproduktiven Zielen zu unterscheiden. Dabei stehen die einzelnen Buchstaben für die Ziele, die spezifisch, messbar, aktiv beeinflussbar, realistisch und terminiert sein müssen, um objektiv überprüfbar zu werden. Somit werden Erwartungen skalierbar und Mitarbeiter wissen, was von ihnen erwartet wird.

Um die Produktivität zu messen eignen sich hierbei die drei Schlüsselindikatoren aus 

  • Selbstdisziplin, 
  • effektiver Kommunikation 
  • und die Lernfähigkeit der Mitarbeiter

Konkret bedeutet das: Können Mitarbeiter selbständig arbeiten, sind erreichbar, Anweisungen befolgen und Deadlines einhalten?

Besonders die OKR-Methode, also Ziele und Schlüsselergebnisse, eignet sich hier hervorragend, um das Arbeitspensum eines jeden Einzelnen zu organisieren. Hier werden im Team  individuelle Ziele gesetzt, die auf Schlüsselergebnisse oder das gesamte Unternehmen ausgerichtet sind. Jeder Mitarbeiter überlegt hier, welchen Beitrag er persönlich zum Unternehmenserfolg leisten wird.  

Internes Feedback

Anschließend wird in vierteljährlichen Feedback-Runden geschaut, ob die Ziele auch erreicht wurden und in welchen Bereichen Verbesserungsbedarf besteht. Eine klare Zielvereinbarung ist daher unerlässlich. Ebenso können automatisierte, zufällige und anonyme Befragungen helfen, Feedback einzuholen und Mitarbeitern das Gefühl zu vermitteln, gehört zu werden. So kann bspw. jeder Mitarbeiter die Arbeit der anderen im Team mit nur zwei Fragen nach den individuellen Stärken und Verbesserungsmöglichkeiten bewerten.

Leistungs-KPIs

Kennzahlen, die auf die Leistungen der Mitarbeiter fussen, sind wahrscheinlich die zuverlässigste Art, ihren Arbeitserfolg zu messen. Dabei sollten die KPIs zu den Tätigkeiten und Bedürfnissen passen und nicht willkürlich gesetzt werden.

Gewinn pro Mitarbeiter 

Gerade im Sales oder Marketing lässt sich der erwirtschaftete Gewinn pro einzelner Mitarbeiter messen. Sollte hier ein Verbesserungsbedarf ersichtlich werden, empfehlen wir in die Fort- und Weiterbildung oder neue Technologie zu investieren, um Aufgaben zu automatisieren und Prozesse zu optimieren.

Umsatz pro Mitarbeiter 

Hier werden nur die Gesamteinnahmen ohne Ausgaben betrachtet, um die Kosten der Personalentwicklung im Verhältnis zum erwirtschafteten Umsatz besser zu verstehen.

Durchschnittliche Bearbeitungszeit 

Dadurch messen Teams die Wirksamkeit und Leistungsfähigkeit messen.

Überstunden pro Mitarbeiter

Zu viel oder zu wenig Überstunden sind Anzeichen für ein Produktivitätsproblem oder eine übermäßige Arbeitsbelastung..

Fazit 

Wir sehen also, dass der Hauptfokus immer auf klar definierten Grundlagen, dem Mensch und das Vertrauen in sie in den Vordergrund gestellt werden muss. Das Messen der Kennzahlen ist dabei genau wie im Büro gar kein Hexenwerk. So erklärte Mike Desjardins, Gründer von Cereslogic.com, dass “man schnell feststellen kann, dass es kaum einen Unterschied in der Bewertung eines Mitarbeiters im Homeoffice gegenüber einem Büroangestellten gibt. Leistung wird am besten durch die Ergebnisse und die Frage bestimmt, ob ein Mitarbeiter messbare Benchmarks oder Ziele erreicht hat."

In diesem Sinne fördern KPIs eine klare und effiziente Kommunikation und stellen den Mensch in den Mittelpunkt.

Bonn – Mit dem Seminarkonzept von Jutta Portner optimieren erfahrene Verhandler ihre Verhandlungs-Skills. Neue Werkzeuge erleichtern ihnen das strategische Führen von schwierigen Verhandlungen und helfen ihnen dabei, in komplexen Situationen die Kontrolle über das Geschehen zu behalten. Das direkt umsetzbare Seminarkonzept zu diesem Thema ist soeben als digitaler Download oder auf USB-Stick im Bonner Weiterbildungsverlag managerSeminare erschienen.

Verhandlungen werden besonders dann zur Herausforderung, wenn verfahrene Situationen entstehen, in denen die Gegenseite ihre Interessen einseitig durchsetzen will und das komplette Scheitern der Verhandlung in Kauf nimmt. Dies beschreibt eine, wenn auch fiktive, Fallstudie aus dem Konzept: Ein Tapetenhersteller sieht sich in einer aus dem Ruder gelaufenen Situation mit Kunden ausgesetzt. Seine Lieferverträge sind einseitig zugunsten der von ihm belieferten Baumärkte gestaltet und Vertragsstrafen werden von ihnen als Druckmittel zur Durchsetzung von Zusatzforderungen instrumentalisiert. Welche Analysen kann der vom Hersteller beauftragte Verhandlungscoach nutzen und wie kann seine daraus abgeleitete Strategie gestaltet werden, um an den Tisch zurückzukehren und die „goldene Brücke“ zu konstruktivem Miteinander zu bauen? In der Übung erarbeiten die Teilnehmenden ihre individuellen Strategien ...

Mit diesem einsatzfertigen 2-Tages-Training können Verhandlungstrainer nicht nur heikle Verhandlungssituationen mit ihren Teilnehmenden einüben, sondern auch Methoden trainieren, um in schwierigen Situationen zu deeskalieren. Auch erfahrene Profis lernen, wie sie unter Druck die Kontrolle behalten, wie sie Ärger und Feindseligkeit auflösen, sich bei sogenannten „schmutzigen Tricks“ verhalten und Beeinflussungstechniken nutzen können. An den aktivierenden Fallstudien und Übungen profitieren auch professionelle Verhandler*innen und Verkäufer*innen, die ihre Praxiserfahrungen in die Verhandlungssimulationen einbringen können und das in den Fallstudien Gelernte in ihren Alltag umsetzen.

Seminarleiter erhalten ein anwendungsfertiges, flexibel anpassbares Konzept für ein zweitägiges Training mit allen Präsentations- und Teilnehmerunterlagen. Es wechseln sich erlebnisorientierte Übungen mit Case Studies, Gruppenarbeiten mit konkreten Verhandlungssimulationen mit kreativer Lösungserarbeitung und Inputs ab. Das digitale Trainingskonzept steht als direkter Download oder auf USB-Stick zur Verfügung. Trainer und Seminarleiterinnen können die modern gestalteten Unterlagen frei nutzen und flexibel an ihre eigenen Erfordernisse bzw. die Bedürfnisse der Teilnehmenden anpassen. Herzstück des Trainings sind die 139 PowerPoint-Charts mit zahlreichen Schaubildern und der optionalen Referentenansicht mit allen nötigen Verweisen auf Hintergrundinfos und Übungsanleitungen. Sie können originalgetreu präsentiert werden oder dienen als Blaupause für die Themenbearbeitung an Pinnwand und Flipchart. Ein Trainerleitfaden gibt einen Überblick über Ansatz, Inhalte und eingesetzte Methoden.

Das Seminarkonzept baut inhaltlich auf dem vorangegangenen Seminarkonzept „Professionell verhandeln – Basic“ auf. Die beiden Konzepte „Basic“ und „Advanced“ sind einzeln erhältlich oder zusammen zum günstigen Kombinationspreis und können miteinander eingesetzt werden.

Download dieser Presseinformation: https://www.managerseminare.de/presse/pi-12080.doc
Hochauflösende Cover-Datei: https://www.managerseminare.de/presse/tb-12080.jpg
Mehr Informationen zum Seminarkonzept „Professionell verhanden – Advanced“ und eine Leseprobe daraus: https://www.managerseminare.de/tb/tb-12080
Mehr Informationen zum Kombiangebot der aufeinander aufbauenden Seminarkonzepte Basic und Advanced: https://www.managerseminare.de/tb/tb-12108

Jutta Portner. Professionell verhandeln - Advanced (Digitales Trainingskonzept)
Mit schwierigen Verhandlungspartnern und Situationen umgehen. Als Direktdownload oder auf Daten-stick, 139 PPT-Folien mit Traineranleitungen, Trainingsablauf, Flipcharts, Handouts, Infos, Online-Ressourcen für 2 Trainingstage. Datenstick 268,00 EUR; Download 248,00 EUR.

Der Bonner Weiterbildungsverlag managerSeminare ist ein auf die berufliche Qualifizierung spezialisierter Fachverlag. Sein Inhaltsangebot ist in zwei Sparten unterteilt: Die eine Sparte versorgt Führungskräfte mit aktueller Information zu Leadership und New Work – repräsentiert durch das Weiterbildungsmagazin „managerSeminare" sowie durch "Leadership Medien" mit komprimiertem Praxiswissen für Führungskräfte. Die zweite Sparte richtet sich an Weiterbildungs-Professionals mit methodisch-didaktischen sowie mit Business-Inhalten. Mit der Fachzeitschrift "Training aktuell“, dem breiten Fundus an „Trainingsmedien“ sowie der Tooldatenbank „Trainerkoffer“ werden Trainerinnen, Berater und Coachs mit handlungsrelevanten beruflichen Hilfestellungen versorgt. Darüber hinaus ist der Verlag Betreiber des Weiterbildungsmarktplatzes https://www.seminarmarkt.de sowie verschiedener Bildungsveranstaltungen wie etwa dem Branchenkongress „#PTT“, dem Digitalkongress „#VTT“, dem Barcamp „TrainCamp“ sowie dem Visu-Event „#CUBE".

 

managerSeminare Verlags GmbH
Pressestelle / Michael Busch
Endenicher Straße 41
D-53115 Bonn
Tel.: +49 (0)228 / 9 77 91-0
Fax: +49 (0)228 / 61 61 64
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

https://www.managerseminare.de - Das Weiterbildungsportal
https://www.seminarmarkt.de - Der Weiterbildungsmarktplatz

Unser Unternehmen arbeitet klimaneutral:
https://www.managerseminare.de/klimaneutral

 

Mittwoch, 07 Juli 2021 11:54

Wie denkt Ihr über das Thema?

Scheitern? Für sehr viele Menschen ein absoluter Albtraum... Dabei gibt es das gar nicht, das Scheitern. Interessiert Euch dazu mehr? in gut 10 Minuten haben Philip und ich in der aktuellen Folge von "Was gibt´s, Kollege?" darüber gesprochen. Folge 58. Viel Spaß!

Viel Erfolg, Frank Weber (weber.advisory)

P.S.: Und übrigens, mit unserem Podcast „Was gibt´s, Kollege?“ sind wir nun auch bei Spotify und bei Apple-Podcast.

Homeoffice? In der Diskussion springen wir zu kurz, wenn wir dieses Thema fast ausschließlich aus der Perspektive der Mitarbeitenden betrachten. Wir alle kennen diese schönen Stock-Bilder von überaus schönen heimischen Arbeitsplätzen, die aber an der Lebensrealität der meisten Menschen vorbeigehen. Aber klar, die Rahmenbedingungen der Arbeit sind essentiell für den Erfolg eines jeden einzelnen Mitarbeitenden. Auch die Attraktivität des Arbeitsplatzes ist aus Sich von Employer Branding extrem wichtig. Doch reicht das alles in meinen Augen nicht aus für eine umfassende Diskussion. Hier fehlt mir die Perspektive der Unternehmen. Interesse an mehr? Hier geht´s zum kurzen Artikel. Ich freue mich über eine Diskussion.

Herzliche Grüße Frank Weber (weber.advisory)

Die forcont business technology gmbh, ein auf Enterprise Content Management spezialisiertes Softwarehaus (www.forcont.de), und die Evalea GmbH, ein Anbieter für strategische Personalentwicklung (www.evalea.de), haben eine Partnerschaft beschlossen, um ihre digitalen HR-Lösungen zu verknüpfen. Unternehmen können somit zwei zentrale Bereiche der Personalarbeit in einem Zug digitalisieren: Mit „forpeople | Der Personalmanager“ führen sie ihre Mitarbeiterakten und die damit verbundenen Prozesse, während sie mit Evalea die gesamte Personalentwicklung effektiv managen. Die strategische Partnerschaft steht ganz im Zeichen des Best-of-Breed-Gedankens: Die beiden Software-as-a-Service-Tools (SaaS) bieten eine hoch spezialisierte Lösung für ihren jeweiligen Bereich. Via Schnittstellen lassen sie sich nicht nur an ein bestehendes Human-Capital-Management-System (HCM) anbinden, sondern bilden ab sofort auch eine kombinierte Lösung für Personalmanagement und -entwicklung.

Cloud-Systeme mit offenen Schnittstellen

Beide Cloud-Lösungen sorgen für effiziente, standardisierte Personalprozesse. Mit forpeople bündeln Unternehmen alle Informationen und Dokumente zu einem Mitarbeiter in einer zentralen digitalen Akte – von der Bewerbung bis zur Jubiläumsgratifikation. Die Software ist modular erweiterbar. Der „forpeople Self Service“ vereinfacht beispielsweise die Kommunikation zwischen Personalabteilung, Führungskräften und Mitarbeitern. Die automatische „Dokumenterstellung“ erlaubt es, HR-Dokumente im eigenen Corporate Design zu erstellen, digital zu unterschreiben und freizugeben. Daten und Informationen, die nicht in die Personalakte gehören, pflegen HR-Verantwortliche in einer eigenen „Arbeitgeberakte“. Nicht zuletzt lassen sich mit dem Modul „Aufgabenverwaltung“ komplexe Abläufe, wie etwa ein Onboarding, direkt in forpeople organisieren, koordinieren, überwachen und protokollieren.
.forpeople ist eine digitale Personalaktenlösung

Das 2015 gegründete Softwareunternehmen Evalea deckt mit seinem Tool die gesamte Bandbreite der Personalentwicklung ab – vom digitalen Mitarbeitergespräch einschließlich Ziel- und Kompetenzmanagement über ein Feedback-Modul für 360-Grad-Feedback und Mitarbeiterbefragungen bis hin zu einem Learningbereich mit E-Learning, Blended Learning, Seminarmanagement und professionellem Bildungscontrolling. Die Lösung ist in acht Modulen organisiert, die sich flexibel kombinieren lassen. Evalea bietet dabei nicht nur die passende Software, sondern auch das fachliche Know-how und unterstützt bei allen inhaltlichen Fragen zur strategischen Mitarbeiterentwicklung.
Evalea ist ein Tool für ganzheitliche Personalentwicklung

Benutzerfreundlich und schnell zu implementieren

Thomas Fahrig, Geschäftsführer von forcont, sagt: „Die Digitalisierung der Personalarbeit läuft auf Hochtouren. Eine der größten Herausforderungen ist es, die HR-IT so zu gestalten, dass sie den spezifischen Bedürfnissen eines Unternehmens am besten gerecht wird. Nur selten lassen sich sämtliche Funktionen mit nur einem einzigen Personalwirtschaftssystem zufriedenstellend abdecken. Um unsere Kunden ganzheitlich zu unterstützen, öffnen wir unsere digitale Personalakte forpeople für andere Anbieter, deren Lösungen uns überzeugen. So bieten wir Orientierung im Produktdschungel, und dank vorhandener Schnittstellen sparen Unternehmen wertvolle Zeit bei der Implementierung. Mit Evalea einen starken Partner im Bereich Personalentwicklungssoftware gewonnen zu haben, freut uns sehr.“

„Der Markt für HR-Software wächst schnell – angetrieben durch steigende Anforderungen in den Personalabteilungen“, sagt David Maurer, Geschäftsführer von Evalea. „Die neuen Produkte sind innovativ, nutzerfreundlich und integrieren sich in nahezu jede Systemlandschaft. Gerade in Sachen Usability sind sie klassischen Systemlösungen um einiges voraus. Große Player wie Microsoft oder Salesforce haben das erkannt und bauen um ihre Produkte Marktplätze für Drittanbieter. Gemeinsam mit forcont verfolgen auch wir die Strategie, durch die Integration unserer Lösungen wertvolle Synergieeffekte zu schaffen.“

Bonn – Mit dem Handbuch „Power-Tools für den direkten Draht ins Team“ liefert Almuth Wünsch Führungskräften schnell umsetzbare Hilfestellungen und praktische Tipps zu Kernaufgaben der Mitarbeiterführung. Der neue Band aus der Reihe „Leadership kompakt“ ist soeben im Bonner Fachverlag managerSeminare erschienen.

Der konstruktive Umgang mit dem „Menschelnden” prägt den Alltag von Führungskräften und ist zugleich deren größte Herausforderung. Fehlt einer Führungskraft der gute Draht zu Team und Mitarbeitenden, so wird es ihr kaum gelingen, gute Lösungen für Sachprobleme zu finden. Genau diese alltäglichen Knackpunkte greift die Diplom-Psychologin und Beraterin Almuth Wünsch in ihrem Buch auf. Sie gibt zu Situationen wie dem Delegieren, dem Handhaben von Feedback, dem Fällen von Entscheidungen oder auch dem Führen von Veränderungsgesprächen ganz konkrete Anleitungen und Tipps, die „für einen guten Draht“ ins eigene Team unerlässlich sind. Diese Power-Tools lösen die kleinen praktischen Probleme, die Führungskräfte bei der Mitarbeiterführung begegnen und ihnen häufig bereits jahrelang als Steine im Weg liegen.

Mit den ersten Kapiteln lernen Führende zunächst Werkzeuge kennen, um Missverständnisse präventiv zu vermeiden. Dazu bietet das erste Kapitel Basiswissen zu wichtigen Aspekten der Kommunikation. Es lädt dazu ein, sich auch von eigenen „Verhaltensfallen“ zu befreien. Das zweite Kapitel unterstützt Führungskräfte dabei, klare Verhältnisse beim Delegieren zu schaffen. Um typischen Problemen präventiv zu begegnen, ist ein kontinuierlicher Umgang mit Feedback sowie eine klare Informationsweitergabe unumgänglich, die Vorgehensweisen dabei erklärt das dritte Kapitel. Und wenn einfach nicht zu erkennen ist, warum ein Teammitglied nicht tut, was es soll, helfen die im vierten Kapitel vorgestellten Methoden, systematisch Arbeitshindernisse aufzudecken und zu lösen. Eine solche Prävention reduziert Missverständnisse und Konflikte. Kommt es dennoch dazu, unterstützen Informationen und Leitfäden der nächsten beiden Kapitel bei einem kritischen Mitarbeitergespräch und bei der Moderation von Konflikten. Des Weiteren beleuchtet die Autorin Fallstricke und Vorgehensweisen beim Entscheiden und beim Verhandeln. Und abschließend bekommt die Führungskraft auch noch Tipps und Tools an die Hand, mit denen ihr der Start ins produktive Miteinander bei einem neuen Team gelingt.

Als zusätzlicher Service zum Buch stehen umfangreiche digitale Arbeitshilfen zur Verfügung, die die Buchinhalte wirksam ergänzen.

Abonnenten der Zeitschrift managerSeminare beziehen Bücher der Edition „Leadership kompakt“ zum halben Preis.

 

Nähere Informationen zu diesem Buch und eine Leseprobe: https://www.managerseminare.de/tb/tb-12086
Download der Presseinformation unter: https://www.managerseminare.de/presse/pi-12086.doc
Download der hochauflösenden Buchcover-Datei: https://www.managerseminare.de/presse/tb-12086.jpg

 

Almuth Wünsch: Power-Tools für den direkten Draht ins Team. Soforthilfe zur Mitarbeiterführung in wichtigen Bereichen wie Delegieren, Entscheiden, Kritik äußern, Konfliktmoderation, den Einstieg ins neue Team und Verhandlungsführung. managerSeminare, Bonn 2021, 128 S. + Online-Arbeitshilfen, kt., ISBN 978-3-95891-086-7, 24,90 Euro

Der Bonner Weiterbildungsverlag managerSeminare ist ein auf die berufliche Qualifizierung spezialisierter Fachverlag. Sein Inhaltsangebot ist in zwei Sparten unterteilt: Die eine Sparte versorgt Führungskräfte mit aktueller Information zu Leadership und New Work – repräsentiert durch das Weiterbildungsmagazin „managerSeminare" sowie durch "Leadership Medien" mit komprimiertem Praxiswissen für Führungskräfte. Die zweite Sparte richtet sich an Weiterbildungs-Professionals mit methodisch-didaktischen sowie mit Business-Inhalten. Mit der Fachzeitschrift "Training aktuell“, dem breiten Fundus an „Trainingsmedien“ sowie der Tooldatenbank „Trainerkoffer“ werden Trainerinnen, Berater und Coachs mit handlungsrelevanten beruflichen Hilfestellungen versorgt. Darüber hinaus ist der Verlag Betreiber des Weiterbildungsmarktplatzes https://www.seminarmarkt.de sowie verschiedener Bildungsveranstaltungen wie etwa dem Branchenkongress „#PTT“, dem Digitalkongress „#VTT“, dem Barcamp „TrainCamp“ sowie dem Visu-Event „#CUBE".

managerSeminare Verlags GmbH
Pressestelle / Michael Busch
Endenicher Straße 41
D-53115 Bonn
Tel.: +49 (0)228 / 9 77 91-0
Fax: +49 (0)228 / 61 61 64
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

https://www.managerseminare.de - Das Weiterbildungsportal
https://www.seminarmarkt.de - Der Weiterbildungsmarktplatz

Unser Unternehmen arbeitet klimaneutral:
https://www.managerseminare.de/klimaneutral

 

 

Ein Tritt ins Gesäß einer unterstellten Mitarbeiterin gehört auch dann nicht zur betrieblichen Tätigkeit eines Vorgesetzten, wenn er mit der Absicht der Leistungsförderung geschieht. Diese deutliche Untergrenze schlechter Führung hat bereits 1998 das Landesarbeitsgericht Düsseldorf gezogen (LAG Düsseldorf, Az.: 12 (18) Sa 196/98).

Gleichwohl kennen wir alle sogenannte Führungskräfte, die sich dieses Stils immer noch bedienen – Nicht mehr Tat, wohl aber per verbaler und nonverbaler Kommunikation.

Schlechte Führung wird toleriert

Eine Studie der Hochschule Osnabrück unter 118 Unternehmen mit mindestens 400 Beschäftigten hat gezeigt: Deutsche Unternehmen haben eher selten eine Führungskultur. Der Grund hierfür liegt im geringen Stellenwert der Personalführung im Vergleich zu „harten“ betriebswirtschaftlichen Kriterien, wie dem operativen Ergebnis. Die Kernaussage der Ergebnisse der Studie sollte sehr nachdenklich stimmen: Zwar ist in 85 Prozent der befragten Unternehmen das Führungsverhalten expliziter Bestandteil von Personalbeurteilungen, doch die Toleranz gegenüber schlechtem Führungsverhalten ist sehr hoch. In mehr als zwei Dritteln der Unternehmen wird schlechte Führung toleriert, sofern und solange das operative Ergebnis stimmt. In lediglich vier Prozent der befragten Unternehmen existiert wenig Toleranz gegenüber schlechter Führung bei passendem finanziellem Ergebnis.

Schlechte Führung kaum ein Kündigungsgrund

Schlechte Führung ist auch nur zu 18 Prozent ein Trennungsgrund von Führungskräften. Schlechte Zahlen hingegen führen in 42 Prozent der Fälle zum Rausschmiss. Erfreuliche 95 Prozent der Befragten treffen Zielvereinbarungen mit ihren Führungskräften. Differenziert man diese jedoch nach einzelnen Komponenten, zeigt sich erneut die Ergebnisdominanz. Diese hat in mehr als 90 Prozent einen „sehr hohen“ oder „bedeutenden“ Stellenwert. Der Vergleichswert beim Führungsverhalten liegt bei nur 45 Prozent. Ein noch geringerer Stellenwert mit 17 Prozent findet sich bei der Fluktuationsrate.

Wieder einmal stinkt es vom Kopfe her

Bleibt die Hoffnung, dass sich das Bild wenigstens sukzessive bei der Einstellung neuer Führungskräfte ändert? Eher weniger, schaut man auf die Studienergebnisse. Zwar hat Führung einen Stellenwert im Rahmen der Personalauswahl und verfügen auch 92 Prozent der Unternehmen über einen von der Personalabteilung gesteuerten standardisierten Einstellungsprozess, der auch bei der Mehrzahl der Einstellungen von Führungskräften zum Einsatz kommt. Wesentlich ist aber die Erkenntnis, dass je höher die Führungskraft in der Hierarchie angesiedelt ist, desto weniger werden die Personalabteilung und ihr Prozess eingebunden. Es bleibt also beim Volksmund: Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken.

Zusammenfassend lässt sich sagen,

  1. dass schlechtes Führungsverhalten in der Regel nicht sanktioniert wird, sofern und solange das operative Ergebnis stimmt und
  2. dass gutes Führungsverhalten nicht belohnt wird. Das zeigt sich daran, dass Führung als Komponente von Zielvereinbarungen eine eher untergeordnete Rolle spielt.

Schlechte Führung ist toxisch und damit sehr teuer!

Ändern wir nun den Fokus der Betrachtung und unterstellen, dass gute Führung durchaus eine positive Auswirkung auf das operative Ergebnis hat. Stichworte sind hier geringere Kosten durch sinkende Fluktuation bzw. steigende Mitarbeitereffizienz infolge höherer Motivation. Schaut man sich immer wieder die Ergebnisse des Gallup Engagement Index an, sind im Durchschnitt 70 Prozent der Beschäftigten emotional gering gebunden und machen lediglich Dienst nach Vorschrift. Dieser Zustand der inneren Kündigung führt – so Gallup – zu volkswirtschaftlichen Kosten von bis zu 105 Milliarden Euro pro Jahr. Dieser Betrag verteilt sich anteilsmäßig auf all die Unternehmen, die schlechte Führung zulassen und damit den Zustand der inneren Kündigung herbeiführen.

Kosten der Neubesetzung? Bis zu 1,5 Jahresgehälter!

Betrachten wir zudem die Fluktuationskosten, jene Personalnebenkosten, die durch den ungeplanten Austritt eines Mitarbeiters verursacht werden. Kosten für Inserate bzw. Headhunting, anteilige Kosten der Personalabteilung und etwaige Kosten für Einstellungsdiagnostik sowie die Opportunitätskosten des Anlernens und die Verluste durch nichtbesetzte Arbeitsplätze. Monetär schwierig zu beurteilen ist der Kompetenzverlust und der kulturelle Kollateralschaden, denn es sind in der Regel die Guten, die kündigen. Wissend, dass die Kosten der Neubesetzung einer Stelle schnell bis zu 1,5 Jahresgehälter betragen können, erstaunt die geringe Bedeutung der Fluktuationsrate in Zielvereinbarungen von nur 17 Prozent sehr. Zumal doch hinlänglich bekannt ist, dass Mitarbeiter i.d.R. nicht das Unternehmen sondern ihren Chef verlassen.

Schaut man sich nun wirklich erfolgreiche Unternehmen an und fragt nach den Gründen des Erfolgs, wird man schnell bemerken: Führung macht den Unterschied!

In meiner täglichen Beratungspraxis erlebe ich eine Vielzahl von „interessanten“ Typen von Führungskräften. Einigen – weil häufig auftretend – widme ich einen eigenen Text, wie zuletzt dem Typ Äffchen.

Wie schaut es bei Ihnen im Unternehmen aus?

Ich hoffe anders und grüße herzlich

Frank Weber (weber.advisory)

 

Bonn – Mit „Business as Visual“ vermittelt Graphic Recorder Christian Ridder Tipps, Beispiele und Anwendungsszenarien, um eigene Ideen, komplizierte Arbeitsprozesse sowie alles schwer in Worte zu Fassende visuell auszudrücken. Das Workbook und das dazugehörige KartenSet mit 50 inspirierenden Kartenmotiven sind im Bonner Fachverlag managerSeminare erschienen.

Sechs Gelehrte untersuchen mit verbundenen Augen denselben Elefanten und kommen zu gänzlich widersprüchlichen Meinungen über dessen Aussehen. Die bekannte Geschichte steht beispielhaft für all das, was auch den Alltag in einem Unternehmen ausmacht: Man steht vor einer komplexen Aufgabe, aber die Akteure interessieren sich nur für ihren eigenen Bereich und bestehen auf ihrer Sichtweise – der Blick für das große Ganze geht verloren. In der Einleitung seines Methodenbuchs "Business as Visual" entwickelt der Graphic Recorder Christian Ridder die Elefantenstory zu einem guten Ende weiter: Die Beteiligten respektieren nicht nur ihre unterschiedlichen Standpunkte, sie nehmen diese tatsächlich auch physisch ein. Indem sie ihre jeweils unterschiedlichen Sichtweisen visualisieren, haben sie nun als Gesamtbild die Silhouette eines Elefanten vor Augen – und damit die Grundlage für ein gemeinsames Verständnis geschaffen.

Bilder haben die Kraft, festgefahrene Sichtweisen aufzubrechen, Gedanken zu ordnen, Botschaften überzeugend zu vermitteln, Prozesse effektiver zu gestalten und miteinander kreative Lösungen zu finden. In seinem Buch nimmt Christian Ridder die Leser mit in einen Visualisierungskochkurs, der mit einer Art „Küchenrundgang“ als Einführung in den Stammbaum und die Spielarten der Visualisierung beginnt und über die Zeichenmaterialien als Küchenausstattung zu den Zutaten der Bildsprache führt. Es folgen die richtige Zubereitung der Zutaten in Form von Visualisierungsstrategien mittels Mind Maps, Canvas, organisches Clustern, Post-it-Postern und vieles mehr, um Zusammenhänge darzustellen. Und schließlich kommen mit einer umfangreichen Speisekarte und den Lieblingsgerichten auch anspruchsvolle Feinschmecker unter den Lesern auf ihre Kosten: bei der Konzeption komplexerer Bildstrukturen, Metapherwelten und Anwendungsszenarien wie Sketchnotes, Design Thinking, der Visualisierung von Projekten oder Gesprächsimpulsen im Meeting zeigt sich, dass der Visualisierung im beruflichen Alltag praktisch keine Grenzen gesetzt sind. Beraterinnen, Coachs, Trainer und Moderatorinnen mit Visualisierungskompetenz steigern die Qualität ihrer Workshops und Coachings. Managerinnen und Führungskräfte lernen mithilfe der Visualisierung, die richtigen Fragen zu stellen und ihre Botschaften in Bildern wirksam und mit bleibendem Eindruck zu vermitteln.

Das Buch lässt sich kombinieren mit der gleichnamigen Bildkartensammlung „Business as Visual – Das KartenSet“, die parallel zum Methodenbuch erhältlich ist. Die 50 Bildmetaphern des Kartensets dienen als direkt einsetzbare Arbeitshilfe, um Projekte, Konflikte, Veränderungsprozesse, Führungsfragen und andere berufliche Herausforderungen zu reflektieren – und sind für den häufigen Gebrauch entsprechend strapazierfähig hergestellt. Buch und KartenSet sind als Doppelpack erhältlich, aber auch einzeln zu beziehen.

 

Nähere Informationen und Leseproben zu Buch und KartenSet unter:
https://www.managerseminare.de/tb/tb-12084
Nähere Informationen zum Buch:
https://www.managerseminare.de/tb/tb-12082
Nähere Informationen zum KartenSet:
https://www.managerseminare.de/tb/tb-12083

Download dieser Presseinformation als Word-Dokument unter:
https://www.managerseminare.de/presse/pi-12082.doc

Download der Cover-Dateien von Buch und Set:
https://www.managerseminare.de/presse/tb-12082.jpg
https://www.managerseminare.de/presse/tb-12083.jpg

Christian Ridder: Business as Visual Doppelpack – Buch und KartenSet. managerSeminare, Bonn 2021. Methodenbuch 240 S., kt., und KartenSet aus 50 Karten auf strapazierfähigem Karton, zusammen zum Kombinationspreis 69,90 Euro ab Verlag.

Christian Ridder: Business as Visual. Verstehen, gestalten und steuern mit Bildern. managerSeminare, Bonn 2021, 240 S., kt., ISBN 978-3-95891-088-1, 49,90 Euro.

Christian Ridder: Business as Visual: Das KartenSet. 50 metaphorische Bildmotive als Inspirationsquelle für das Reflektieren und Visualisieren von Arbeitssituationen. managerSeminare, Bonn 2021, 50 Karten auf strapazierfähigem Karton (DIN A5), ISBN 978-3-95891-089-8, 39,90 Euro.

Die managerSeminare Verlags GmbH ist ein auf die Qualifizierung von Mitarbeitern, Führungskräften und Weiterbildnern spezialisierter Fachverlag. Zu den Sparten des Verlages gehören zwei Buchprogramme: Ersteres das auf Trainer, Berater und Coachs ausgelegte Buchprogramm der „Edition Training aktuell“ und zweitens die „Edition Leadership kompakt“ mit komprimiertem Praxiswissen für Führungskräfte. Dazu die Fachzeitschriften „Training aktuell“ mit handlungsrelevantem Wissen für professionell agierende Weiterbildner und das derzeit auflagenstärkste Weiterbildungsmagazin „managerSeminare“. Darüber hinaus ist die managerSeminare Verlags GmbH Betreiber der Datenbank www.seminarmarkt.de und Veranstalter des Branchenkongresses „Petersberger Trainertage“, der einmal jährlich im Steigenberger Grandhotel Petersberg stattfindet. Im Jahr 2021 fanden sie digital über Zoom statt als VTT2021 - Virtuelle Thementage.

 

 

managerSeminare Verlags GmbH
Pressestelle / Michael Busch
Endenicher Straße 41
D-53115 Bonn
Tel.: +49 (0)228 / 9 77 91-0
Fax: +49 (0)228 / 61 61 64
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

https://www.managerseminare.de - Das Weiterbildungsportal
https://www.seminarmarkt.de - Der Weiterbildungsmarktplatz

Unser Unternehmen arbeitet klimaneutral:
https://www.managerseminare.de/klimaneutral

 

 

 

 

Employee Wellbeing – ein Schlagwort, das im Rahmen von New Work häufig auftaucht. Und das aus gutem Grund. Denn die Forschung zeigt deutlich: Größeres Wohlbefinden der Mitarbeiter:innen bedeutet größeres Engagement, bessere Performance sowie geringere Fluktuation und weniger krankheitsbedingte Abwesenheit. Dabei mangelt es vielen Unternehmen gar nicht am Willen, das Wohlbefinden der Mitarbeiter:innen zu fördern. Doch oft hört es dann doch bei Obstkorb, Kaffee und Wäscheservice auf. Vielleicht gibt es auch Grünpflanzen im Büro.
Seite 1 von 93

Newsletter