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Bonn – Der Bonner Weiterbildungsverlag managerSeminare startet das neue Jahr mit einer Erklärfilm-Reihe: „Learning Leadership“. Kurze, animierte Videos vermitteln anschaulich Soft-Skill-Themen für Führungskräfte. Erklärt werden sowohl praktische Vorgehenstipps als auch Hintergrundwissen, vom klassischen Thema „Konfliktlösung“ bis hin zum modernen „VUKA“. Zum Start sind bei managerSeminare 12 Filme zu sehen, die jeden Monat um zwei neue ergänzt werden. Alle Filme können wahlweise entweder gestreamt oder per Download bezogen werden.

Die neuen Erklärfilme sind 2-4 minütige Learning Nuggets, die sich sowohl für den Einsatz in Training-Sessions eignen als auch für Selbstlerner. Jedes Video veranschaulicht eine Methode, ein Modell, einen Leadership-Aspekt oder bietet einen praktischen Lösungsansatz. Die von einer Fachredaktion geprüften Sachinhalte werden über eine Story vermittelt. Auf diese Weise werden auch komplexe Themen auf sympathische Weise nähergebracht und es entsteht ein praktischer Bezug. Die Fachinhalte bleiben dadurch optimal in Erinnerung und erfüllen den Bedarf einer anspruchsvollen Nutzerschaft.

„Wir wollen einen neuen Standard setzen und für digitale Lernformate passende Inhalte aus einem Guss entwickeln. Das ist eine zeitgemäße Weiterentwicklung unseres Markenkerns, den Textinhalten unserer Zeitschriften und Bücher. Dafür investieren wir jährlich eine sechsstellige Summe und haben einen komplexen Produktionsprozess aufgesetzt", so der Geschäftsführer der managerSeminare Verlags GmbH, Gerhard May. „Um weder zu trivial noch zu kompliziert rüberzukommen, fließt viel Know-how ein: Von der Themenauswahl und Recherche über das Umsetzen mit einer pointierten, unterhaltsamen Story und Bildgebung – bis schließlich ein professionelles Video mit klarer Botschaft steht. Das alles braucht es, damit wir uns Erklärinhalte gerne ansehen und uns dabei einen konkreten Lerninhalt gut merken."

Damit können die Leadership-Videos besonders für Organisationen oder Weiterbildungsprofis eine wertvolle Trainingsergänzung darstellen. Für solche Zwecke können Interessenten für alle Videostreams gleichzeitig ein wasserzeichenfreies Vorführrecht erwerben, indem einfach eine Jahresmitgliedschaft von managerSeminare abgeschlossen wird, die auch den Bezug der Zeitschrift und zahlreiche andere Dienste enthält. Wer die Videos unabhängig von einer Mitgliedschaft lieber kaufen möchte, hat diese Alternative: Für den organisationsweiten Einsatz können Filme per Direktdownload bezogen werden, zusammen mit passenden Handouts. Diese Filme können in bestehende Learning-Management-Systeme eingebunden werden. Als Host kann man sie den eigenen Mitarbeitenden organisationsintern zugänglich machen, etwa für deren Selbststudium, für Teamsessions oder für interne Workshops.

Die Erklärfilm-Bibliothek von managerSeminare ist öffentlich einsehbar. Vor einer Bestell-Entscheidung können sich interessierte Personen alle Filme in voller Länge ansehen, als Stream und mit einem schützenden Wasserzeichen. Auf diese Weise kann sich jeder risikofrei von den Inhalten und ihrer filmischen Umsetzung überzeugen.

Zur Film-Bibliothek Learning Leadership: https://www.managerseminare.de/LearningLeadership
Download der Presseinformation: https://www.managerseminare.de/presse/pi-learning-leadership.doc
Download der hochauflösenden Bilddatei:
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Für inhaltliche Fragen zur Erklärfilm-Bibliothek: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die managerSeminare Verlags GmbH ist ein auf die Qualifizierung von Mitarbeitern, Führungskräften und Weiterbildnern spezialisierter Fachverlag. Zu den Sparten des Verlages gehören zwei Buchprogramme: Ersteres das auf Trainer, Berater und Coachs ausgelegte Buchprogramm der „Edition Training aktuell“ und zweitens die „Edition Leadership kompakt“ mit komprimiertem Praxiswissen für Führungskräfte. Dazu die Fachzeitschriften „Training aktuell“ mit handlungsrelevantem Wissen für professionell agierende Weiterbildner und das derzeit auflagenstärkste Weiterbildungsmagazin „managerSeminare“. Darüber hinaus ist die managerSeminare Verlags GmbH Betreiber der Datenbank www.seminarmarkt.de und Veranstalter des Branchenkongresses „Petersberger Trainertage“, der einmal jährlich im Steigenberger Grandhotel Petersberg stattfindet.

 

managerSeminare Verlags GmbH
Pressestelle / Michael Busch
Endenicher Straße 41
D-53115 Bonn
Tel.: +49 (0)228 / 9 77 91-0
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Bonn – In Job wie Seminar treffen verschiedenste Menschen aufeinander. Wie lassen sich die Möglichkeiten dieser Vielfalt erkennen und inspirierend nutzen? Trainer, Moderatorinnen, Berater, Dozentinnen, Lehrer und Supervisorinnen finden in der Interventionssammlung von Amelie Funcke und Gabriele Braemer aktivierende Methoden rund um die konstruktive Arbeit an und mit Haltungen, Werten, Kulturen. Das Werk ist soeben im Verlag managerSeminare in Bonn erschienen.

„La Dolce Vita“, Lebenslust, Ordnungsliebe, Pünktlichkeit, Gründlichkeit ... Wie sehr bestimmen solche scheinbar typischen Eigenschaften den Umgang miteinander? Im beruflichen wie privatem Umfeld haben wir ständig Zuschreibungen und Vorstellungen im Kopf und suchen unbewusst nach der Bestätigung unserer vorgefassten Meinung. Damit erschweren wir uns und anderen das Zusammenarbeiten, statt die Chancen von gelebter Vielfalt zu nutzen. Die beiden Autorinnen der renommierten Teaminterventions-Sammlung "Ein Herz fürs Team" arbeiten in ihrer aktuellen Sammlung nun Vielfalt als roten Faden heraus: 49 Übungen und 23 Geschichten fördern die Selbstreflexion, helfen, Zuschreibungen und Vorurteile im Team zu erkennen und ihnen zu begegnen, decken neben Unterschieden auch die Gemeinsamkeiten auf, ermöglichen Verstehen und Verständigen. Dabei erfahren Teilnehmende dieser Übungen vieles über die anderen aber auch über sich selbst – und wie sie gerade wegen der Unterschiede zusammen stärker wirken können. Die Übungen greifen überall dort, wo Kommunikation eine Rolle spielt.

Einige Beispiele aus den Methoden zur Illustration: „In die Macht der Gewohnheit“ erfahren die Teilnehmenden, wie durch die Betrachtungsweisen ihrer Kollegenschaft der eigene Blickwinkel erweitert, blockierende Einstellungen ans Licht gelockt und die eigenen Gedanken in neue, inspirierende Bahnen gelenkt werden können. Personen entwickeln mit „Power-Flower“ Handlungsstrategien für diskriminierende Begegnungen und werden angeregt, Vorurteile als „verlernbare“ Muster zu erkennen. In der lebensnahen Übung „Typisch“ wird sich das Team seiner klischeehaften Vorstellungen bewusst und entwickelt Strategien, mit diesen umzugehen. In „The Work“ von Byron Katie werden belastende Gedanken genauer unter die Lupe genommen und um neue, veränderte Betrachtungen ergänzt. Viele Spannungen in heterogenen Arbeitsgruppen resultieren daraus, dass alle Beteiligten für sich in Anspruch nehmen, die vermeintlich „objektive“ Wahrheit über Vorgänge gehört oder gesagt zu haben. Am Beispiel der Geschichte „Die Gehaltserhöhung“ werden solche Behauptungen von Personen systematisch auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüft. Teilnehmende reflektieren, wie ihre Vorannahmen ihr Zuhörverhalten beeinflusst haben und wie sie unbelastet zuhören können.

Zu jeder Methode beschreiben die Autorinnen das schrittweise Vorgehen der Übung und seiner Variationen in der Präsenz-Situation. Vielen der dargestellten Präsenzmethoden haben die Autorinnen zusätzlich noch eine virtuelle Variante fürs Online-Training an die Seite gestellt. Stichwort Online: Auch in dieser Sammlung stehen der Leserschaft ergänzende digitale Arbeitshilfen zum Herunterladen bereit.

Nähere Informationen zu diesem Buch und eine Leseprobe: https://www.managerseminare.de/tb/tb-12105
Download der Presseinformation unter: https://www.managerseminare.de/presse/pi-12105.doc
Download der hochauflösende Buchcover-Datei: https://www.managerseminare.de/presse/tb-12105.jpg

Amelie Funcke, Gabriele Braemer: Zusammen finden. Diversity - Methoden für Menschen in Gruppen und Teams, die Vielfalt erleben. managerSeminare, Bonn 2022, 320 S. plus Online-Arbeitshilfen kt., ISBN 978-3-95891-099-7, 49,90 Euro.

Die managerSeminare Verlags GmbH ist ein auf die Qualifizierung von Mitarbeitern, Führungskräften und Weiterbildnern spezialisierter Fachverlag. Zu den Sparten des Verlages gehören zwei Buchprogramme: Ersteres das auf Trainer, Berater und Coachs ausgelegte Buchprogramm der „Edition Training aktuell“ und zweitens die „Edition Leadership kompakt“ mit komprimiertem Praxiswissen für Führungskräfte. Dazu die Fachzeitschriften „Training aktuell“ mit handlungsrelevantem Wissen für professionell agierende Weiterbildner und das derzeit auflagenstärkste Weiterbildungsmagazin „managerSeminare“. Darüber hinaus ist die managerSeminare Verlags GmbH Betreiber der Datenbank www.seminarmarkt.de und Veranstalter des Branchenkongresses „Petersberger Trainertage“, der einmal jährlich im Steigenberger Grandhotel Petersberg stattfindet.

 

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Eine Umfrage im Ratgeberportal https://www.sabbatjahr.org zeigt: Wer ein Sabbatjahr für eine berufliche oder private Auszeit plant, sieht die größten Hürden in der Finanzierung und bei möglichen Konflikten im Beruf. Die Corona-Pandemie macht nur 29 von 531 Befragten Sorgen. 531 Umfrage-Teilnehmende, die insgesamt 1378 Einzelmeinungen äußerten, waren die Grundlage dieser Auswertung. Sie sahen die größten Probleme beim Sabbatjahr in der finanziellen Absicherung, der Frage, ob der Arbeitgeber mitspielt, bei der Planung, der sinnvollen Nutzung der Zeit und den familiären Verpflichtungen. Durchgehend sind in den Antworten Verunsicherung und persönliche Ängste erkennbar. Fast jede Antwort enthält eine oder mehrere Fragen. Oft wird der Wunsch nach Hilfestellungen oder Beratung für das geplante Sabbatical geäußert.

Die Umfrage wurde auf dem Online-Fachportal Sabbatjahr.org von der INITIATIVE auslandszeit, das zu den größten Informationsportal-Netzwerken im deutschsprachigen Internet zählt, durchgeführt. Unter dem Dach der Initiative sind verschiedene Fachportale vereint. Das Portal Sabbatjahr.org versteht sich als Ideengeber für sinnvolle Auszeiten im In- und Ausland, bietet Anregungen und konkrete Hilfen an. Bei der bundesweiten Auswertung der Online-Umfrage auf https://www.sabbatjahr.org/ wurden über 23 Monate (vom 12.12.2019 bis 20.10.2021) 531 Teilnehmende berücksichtigt. Nur zweieinhalb Monate der Umfrage fanden vor der Corona-Pandemie statt. Gestellt wurde die offene Frage: „Wenn Sie an Ihre berufliche Auszeit denken, was stellt(e) für Sie die größte Hürde bzw. Ihr größtes Problem hinsichtlich Planung und Durchführung dar?“.

Corona ist nicht die größte Sorge beim Sabbatjahr, nicht alle zieht es in die weite Welt

Nur wenige Teilnehmer (29) und somit auf dem vorletztem Rang äußerten Sorgen wegen der Corona-Pandemie. Lediglich zwei Befragte gaben zu, die Pandemie habe ihnen einen Strich durch ihre ursprüngliche Sabbatjahr-Planung gemacht. Die geringe Ausprägung des Pandemie-Aspekts führt Frank Möller, Geschäftsführer der INITIATIVE auslandszeit und Initiator des Portals Sabbatjahr.org darauf zurück, dass ein Sabbatjahr nicht mit einer Weltreise gleichzusetzen sei. „Vielmehr ist ein Sabbatical eine berufliche Auszeit zwischen drei bis 12 Monaten, bei der die Reiselust nicht bei allen im Vordergrund steht.“ Es gibt viele Gründe, warum Menschen ein Sabbatjahr nehmen. Dazu zählen unter anderem Erholung, Weiterbildung, Reisen, Bildung oder soziales Engagement. In einer Auszeit möchten viele für sich persönlich etwas Sinnbringendes erreichen und Zeit für sich selbst finden. Das kann während einer Auslandszeit beispielsweise bei einem Freiwilligenprojekt, aber auch am Heimatort geschehen. Die berufliche oder private Neuorientierung, ein Projekt endlich abzuschließen und der Stressabbau im Beruf zählen in der Umfrage zu den häufigen Gründen für die gewünschte Auszeit.  

Die Ergebnisse der Umfrage zum Sabbatjahr

Die ausführlichen Antworten in der Umfrage belegen einen großen Informationsbedarf. Bei den 1378 geäußerten Einzelmeinungen wurden fünf Kategorien anhand der höchsten Ausprägungen identifiziert. Sorgen um die Finanzierung und Absicherung eines Sabbatjahres standen mit 531 Aussagen bei allen Befragten an erster Stelle. Auf Rang zwei folgten Befürchtungen zu negativen Folgen im Beruf und Konflikte mit dem Arbeitgeber oder den Team-Mitgliedern mit 289 Nennungen. Auf Rang drei mit 143 Angaben standen Probleme und Fragen rund um die konkrete Planung des Sabbatjahrs. Wie die Auszeit sinnvoll gestaltet wird, beschäftigte 96 Personen und erreichte Rang 4. Verpflichtungen gegenüber der Familie, schulpflichtigen Kindern, betagten Eltern und der Partnerschaft nicht erfüllen zu können während der Auszeit folgten auf Rang 5 (80 Personen). Zahlreiche Einzelprobleme führten die Umfrageteilnehmer auf, die nach Ausprägung gerankt wurden. Dazu zählten beispielsweise arbeitsrechtliche Fragen auf Rang 6 und dicht gefolgt auf Rang 7 die Nachfrage, wie, wann und wo ein Antrag für ein Sabbatjahr gestellt wird. Auf der Unterseite des Sabbatjahr-Ratgebers https://www.sabbatjahr.org/sabbatjahr finden Interessierte und Ratsuchende zu diesen Themen detaillierte Tipps und Hilfestellungen.

Problembereiche der gesamten Lebenssituation werden deutlich

Die Aussagen beschränken sich häufig nicht nur auf einen Bereich. Vielmehr werden unterschiedliche Ängste angesprochen, die sich auf die ganze Lebenssituation - beruflich und privat - beziehen. Eine typische Aussage: „Der Gedanke an ein Sabbatjahr lässt mich nicht mehr los, aber ich bin verunsichert, da ich nicht weiß, wie ich es finanzieren soll. Im Berufsleben stehe ich unter wachsendem Druck, und mein Chef hätte für meinen Wunsch, eine längere Auszeit zu nehmen, sicher wenig Verständnis. Meine Eltern sind beide um die 80 Jahre alt. Ich fühle mich für ihr Wohlergehen verantwortlich. Was passiert, wenn ich verschieben muss?“ Eine Lehrerin schreibt: „Ich strebe ein mehrmonatiges Sabbatical an. Einerseits zur Burnout-Prävention, andererseits auch als Horizonterweiterung, zur kulturellen Bereicherung und zum Ausbau des sozialen Engagements an. Gerade wenn der ‚Akku‘ schon etwas leerer ist, sollte das Sabbatjahr nicht erst nach Jahren stattfinden.“

Das Problem Finanzen ist allgegenwärtig beim Sabbatjahr

Bei allen Teilnehmenden stehen finanzielle Überlegungen im Vordergrund. Oft erwähnt werden vor allem die Belastung durch Gehaltseinbußen und die Zahlung laufender Kredite. Hinzu kommen Befürchtungen, ob die weiterlaufenden Fixkosten für Miete, Versicherungen oder zusätzlichen Ausgaben für die Reisen im Sabbatical finanzierbar bleiben. Wie kann die Familie finanziell abgesichert bleiben, wenn das monatliche Einkommen entfällt? Die Befragten sehen bei einem Gehaltsverzicht oft nur einen geringen Spielraum. Sie befürchten auch, dass sie mit dem reduzierten Einkommen nicht alle Ausgaben decken können. Denn finanzielle Rücklagen sind oft nur begrenzt vorhanden. Die realistische Budgetplanung ist ein wichtiger Baustein der Vorbereitung auf die Auszeit.

Eine weitere Sorge ist die Weiterführung der Krankenversicherung oder Beihilfe während des Sabbatjahres. Der Versicherungsschutz im Krankheitsfall ist für die Umfrageteilnehmer sehr wichtig. Auch die Beiträge für die Sozial- und Rentenversicherung während des Sabbatjahres und die Folgen für die eigenen Ansprüche wurden in den Beiträgen immer wieder thematisiert. Die Höhe der gesamten finanziellen Belastungen konnten nur wenige einschätzen.

Die Ergebnisse der Umfrage belegen das Bedürfnis nach grundlegender finanzieller Absicherung. Laut Ansicht der Befragten sollten größere finanzielle Verluste oder gar Schulden möglichst nicht entstehen. Denn sonst könne der Effekt der Erholung oder Neuorientierung von zu vielen Sorgen begleitet werden.

Kalte Füße: Auswirkungen im Job beim Ausstieg auf Zeit?

Welche Auswirkungen hat ein Sabbatical auf die berufliche Tätigkeit und Karriere? Wie wird der Arbeitgeber reagieren? Was, wenn er ein Sabbatical ablehnt? Dazu möchten viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Umfrage wissen, wie sie sich am besten vorbereiten können, um die Zustimmung ihrer Arbeitgeber zu erhalten. Eine der wichtigsten Aspekte bei der Planung stellt die Überzeugungsarbeit beim Arbeitgeber dar. Dazu schlägt das Portal drei grundlegende Schritte vor: Das Gespräch mit der vorgesetzten Person, mit der Personalabteilung und dem Personal- oder Betriebsrat suchen. Bei den Gesprächen sollen die Vorteile für den Arbeitgeber deutlich werden. Mögliche Begründungen wären: Die antragstellende Person kehrt nach dem Sabbatjahr mit frischen Kräften, gar beruflich weitergebildet, zurück. In einer auftragsärmeren Zeit könnte die Firma auf eine Arbeitskraft leichter als sonst verzichten. Das Unternehmen spart Kosten. Vielleicht profitiert auch die Abteilungsleitung oder die Firma, wenn sie einem Sabbatical zustimmen und gewinnen an Ansehen. Flexible Arbeitszeitlösungen und Modelle wie ein Sabbatical sind schließlich Zeichen für eine moderne und wertschätzende Unternehmensführung.

„Ein hohes Maß an Flexibilität, geschicktes taktisches Vorgehen im Vorfeld der Gespräche sowie die Bereitschaft, Kompromisse einzugehen, steigern die Chancen auf Zustimmung zum Antrag enorm“, bekräftigt Frank Möller. Detaillierte Tipps, wie der Arbeitgeber überzeugt werden kann, gibt es auf https://www.sabbatjahr.org/den-arbeitgeber-ueberzeugen.

Die Suche nach guten Argumenten und verschiedene arbeitsrechtliche Aspekte stehen bei den Umfrageteilnehmenden auch im Vordergrund. So wird häufig gefragt, ob der Arbeitgeber das Recht hat, den Antrag auf eine befristete Auszeit generell abzulehnen. Sogar Personen im Beamtenstatus und Angestellte im öffentlichen Dienst machen die Erfahrung, dass die Dienstbehörde negativ gegenüber der Idee eines Sabbatjahres eingestellt ist. Jedoch haben im öffentlichen Dienst Beamte und Angestellte Anspruch auf ein Sabbatical, aber nur, wenn diesem keine dienstlichen Belange entgegenstehen. Generell gilt: „Für Beamte und Angestellte im Öffentlichen Dienst ist ein Jahr der Freistellung oft leichter zu realisieren als für Angestellte in der freien Wirtschaft“, sagt Frank Möller. Denn in der Privatwirtschaft gibt es keinen generellen arbeitsrechtlichen Anspruch auf ein Sabbatical. Jedoch erlauben oft flexible Arbeitszeitregelungen, eine unbezahlte Beurlaubung oder Teilzeitarbeitsmodelle öfter auch hier eine längere Auszeit. „Die Bedingungen und Vorgaben sind dabei sehr unterschiedlich und oft abhängig von der Größe des Betriebs“, erklärt Möller.

Manche fragen sich auch, wie die eigene Auszeit im Kollegenkreis aufgenommen wird. Gibt es für die Zeit eine Vertretung? Oder müssen die Kolleginnen und Kollegen den Ausfall durch Mehrarbeit kompensieren? In diesem Zusammenhang befürchten viele, dass die befristete Auszeit negative Konsequenzen für ihre berufliche Zukunft haben könnte. Einige äußerten die Furcht vor Nachteilen im Beruf, eine Zurückstufung auf der Karriereleiter, aber auch die Angst vor Entlassung. Eine große Zahl wünschte sich den Wiedereinstieg in die gleiche Position. Andere suchen wiederum den beruflichen Neuanfang. Manche streben sogar bewusst einen kompletten Berufswechsel an.

Viel Ratlosigkeit bei der Planung

Häufig werden Fragen gestellt, wie die Planung der freien Zeit am besten zu bewerkstelligen sei. „Einfach in den Tag reinleben ist wahrscheinlich nicht ideal. Ein Stundenplan würgt aber die Kreativität ab“, schreibt eine Teilnehmerin. Den richtigen Zeitpunkt für die berufliche Auszeit zu finden, beschäftigt auch eine Reihe der Antwortenden, ebenso die Länge des Sabbaticals.

Bekanntlich ist eine gute Planung vonnöten. Dabei kann die Checkliste von Sabbatjahr.org weiterhelfen. Jedoch ist den meisten bewusst, dass die gute und sinnvolle Planung eines Sabbatjahrs einen längeren Vorlauf benötigt. Einigen fällt es auch schwer, eine gute Auswahl zu treffen aus dem großen Angebot der Möglichkeiten für ein Sabbatical. So will beispielsweise ein Teilnehmer etwas „Produktives“ machen, vielleicht als Praktikum im Handwerk: „Ich möchte nicht durch die Gegend reisen und die Seele baumeln lassen, wenn, dann nur einen ganz kleinen Teil der Zeit.“

Besonders bei Reisen stehen der konkreten Planung auch Unsicherheiten im Weg. Wohin soll es gehen? Was will ich im Ausland erreichen? „Die ganze Zeit allein reisen möchte ich nicht. Wie finde ich Kontakt zu Gleichgesinnten, die ein paar Etappen mit mir zusammen reisen?“ Bei Auslandsaufenthalten möchten einige auch „Action und Abenteuer“ erleben, aber gleichzeitig etwas Nützliches tun und dabei den Kopf frei bekommen. Auch zu diesem Bereich hat das Portal vielfältige Möglichkeiten aufgeführt, wie man den Weg ins Ausland einschlagen kann. Dazu zählen beispielsweise Work and Travel, Freiwilligenarbeit im Ausland, Farm-Aufenthalte, Working Holidays, Auslandspraktika oder Sprachreisen.

„Seien Sie mutig und konkretisieren möglichst frühzeitig die ersten Planungsschritte, wenn Sie schon länger von einer beruflichen Auszeit träumen“, so der persönliche Rat von Frank Möller an alle, die pünktlich zum Jahreswechsel sich mal wieder das Ziel gesetzt haben, „dass es dieses Jahr nun endlich was wird mit dem Sabbatical.“

Im Sabbatjahr-Ratgeber auf https://www.sabbatjahr.org/sabbatjahr finden Ratsuchende hierzu zahlreiche Tipps und Hilfestellungen und können sich auf Wunsch beraten lassen.

Die INITIATIVE auslandszeit zählt zu den größten unabhängigen Informationsportal-Netzwerken zum Thema Auslandsaufenthalt im deutschsprachigen Internet. Sie wurde 2008 in Rheda-Wiedenbrück (Westfalen) gegründet und verfolgt die Entwicklungen rund um die Themen Sabbatjahr, Ausland, Bildung, Fremdsprachen, Reisen und Tourismus. Die Seite https://www.sabbatjahr.org beschäftigt sich ausschließlich mit der Planung für eine längere berufliche Auszeit und was es dabei zu bedenken gibt.

Kontakt: Frank Möller, INITIATIVE auslandszeit, Berliner Str. 36, 33378 Rheda-Wiedenbrück, Tel.: 05242 4054341, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Redaktion: Beatrix Polgar-Stüwe

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Bonn – Wie sich mit prototypischen Strukturaufstellungen typische Probleme aus dem Berufsalltag bearbeiten und überraschende neue Lösungswege finden lassen, zeigen Carmen Diebolder und Kerstin Reich in ihrem neuen Buch auf. Die Methode lässt sich gleichermaßen in Präsenz- und Online-Trainings sowie in Beratungen nutzen und bietet auch inhaltlich nahezu unbegrenzte Einsatzmöglichkeiten. Das Praxishandbuch ist soeben im Verlag managerSeminare in Bonn erschienen.

Die Anforderungen an Trainerinnen und Berater steigen: Sie sollen schnell wirksame und nachhaltigere Lernerfahrungen und Beratungsleistungen liefern – und das möglichst mit direktem Praxistransfer in kürzerer Zeit. Dass hierfür die Aufstellungsarbeit und speziell das Format der prototypischen Strukturaufstellung die Methode der Wahl sein kann, davon zeigen sich die beiden Autorinnen Carmen Diebolder und Kerstin Reich überzeugt und stellen in ihrem neuen Buch das entsprechende Basis-Know-how sowie neun konkrete Anwendungsbeispiele vor.

Die Methode der „Prototypischen Strukturaufstellung“ vermittelt den Beteiligten ein lebendiges und realitätsnahes Lernerlebnis in einem geschützten Raum. Wie bei einem Brainstorming entstehen durch die Aussagen der gestellten Repräsentanten neue Ideen zu möglichen Vorgehensweisen und Handlungsoptionen, die vorher noch nicht da waren. Zudem können die Teilnehmenden durch das sogenannte Probehandeln in der Aufstellung neue Lösungsansätze ausprobieren, verschiedene Vorgehensweisen testen und Handlungsalternativen entwickeln.

Dabei werden Musterfälle interaktiv bearbeitet, zu denen jeder Teilnehmer einen eigenen unmittelbaren Alltagsbezug herstellen kann. Es geht um Themen wie schwierige Gespräche führen, Ziele erreichen, Nein sagen, mit Belastungssituationen umgehen oder agile Methoden im Unternehmen einführen. Aber auch Management- und Kommunikationsmodelle wie das Situative Führen nach Blanchard & Hersey, die Inneren Antreiber aus der Transaktionsanalyse oder die Eisenhower-Matrix werden mit prototypischen Strukturaufstellungen „am eigenen Leib” erlebbar.

Damit der Start in die Arbeit mit den prototypischen Strukturaufstellungen gelingt, sind die Anwendungsbeispiele als Schritt-für-Schritt-Anleitung formuliert und beinhalten auch bewährte Formulierungen für die gekonnte Anleitung der beteiligten Repräsentanten sowie Reflexions- und Auswertungshinweise. Zusätzlich erhalten die Leser Hilfestellung, wie sie Aufstellungen in ihre eigenen Themen und Inhalte integrieren können.

 

Nähere Informationen zu diesem Buch und eine Leseprobe: https://www.managerseminare.de/tb/tb-12102
Download der Presseinformation unter: https://www.managerseminare.de/presse/pi-12102.doc
Download der hochauflösende Buchcover-Datei: https://www.managerseminare.de/presse/tb-12102.jpg

Carmen Diebolder, Kerstin Reich: Prototypische Strukturaufstellungen in Training und Beratung. Die neue wirkungsvolle Lernmethode im praktischen Einsatz. managerSeminare, Bonn 2021, 312 S. plus Online-Arbeitshilfen kt., ISBN 978-3-95891-096-6, 49,90 Euro.

Der Bonner Weiterbildungsverlag managerSeminare ist ein auf die berufliche Qualifizierung spezialisierter Fachverlag. Sein Inhaltsangebot ist in zwei Sparten unterteilt: Die eine Sparte versorgt Führungskräfte mit aktueller Information zu Leadership und New Work – repräsentiert durch das Weiterbildungsmagazin „managerSeminare“ sowie durch „Leadership Medien“ mit komprimiertem Praxiswissen für Führungskräfte. Die zweite Sparte richtet sich an Weiterbildungs-Professionals mit methodisch-didaktischen sowie mit Business-Inhalten. Mit der Fachzeitschrift „Training aktuell“, dem breiten Fundus an „Trainingsmedien“ sowie der Tooldatenbank „Trainerkoffer“ werden Trainerinnen, Berater und Coachs mit handlungsrelevanten beruflichen Hilfestellungen versorgt. Darüber hinaus ist der Verlag Betreiber des Weiterbildungsmarktplatzes https://www.seminarmarkt.de sowie verschiedener Bildungsveranstaltungen wie etwa dem Branchenkongress „#PTT“, dem Digitalkongress „#VTT“, dem Barcamp „TrainCamp“ sowie dem Visu-Event „#CUBE“.

 

 

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Jörg Middendorf (BCO Köln) und die managerSeminare Verlags GmbH, Bonn, bringen gemeinsam die Jubiläumsumfrage der Coaching-Umfrage Deutschland heraus. Seit 20 Jahren liefert die Coaching-Umfrage Deutschland verlässliche Zahlen, Daten und Fakten zum Coaching-Markt und fördert damit dessen Transparenz für Coachs und deren Kunden. Damit ist die Coaching-Umfrage Deutschland die älteste und größte Langzeitstudie zum deutschen Coaching-Markt sowie wichtigste Fakten-Quelle für das Coaching-Business.


Neben den wirtschaftlichen Rahmendaten steht in diesem Jahr folgende Frage im Mittelpunkt der Umfrage: Welche Marketing-Strategien und -Instrumente werden von Coachs tatsächlich genutzt und wie erfolgreich sind sie?

Die aktuelle Umfrage verfolgt damit folgende Ziele:
• kontinuierliche Erhebung von Daten zum Coaching-Markt im Sinne einer Langzeitstudie, um damit Marktentwicklungen sichtbar zu machen
• Beleuchtung der Marketingaktivitäten und -schwerpunkte von Coachs

Zukünftig wird Jörg Middendorf die Aufgabe an das artop – Institut an der Humboldt-Universität zu Berlin übergeben, das unter der Leitung von Dr. Thomas Bachmann und Carmen Stephan ab 2022 die Coaching-Umfrage Deutschland weiterführen wird. artop bietet seit 1995 Beratung, Forschung und Ausbildung in den Feldern Organisation, Personal und Usability/User Experience an. Damit wird sich die Langzeitstudie weiterhin in kompetenten, wissenschaftlichen Händen befinden, sodass auch in Zukunft umfangreiche Fakten zum deutschen Coaching-Markt zur Verfügung stehen.

Die aktuelle Umfrage ist unter der Adresse https://www.coaching-umfrage.de online vom 01. November 2020 bis zum 31. Dezember 2021 freigeschaltet. Die Teilnehmenden erhalten eine Zusammenfassung zentraler Ergebnisse kostenfrei zugeschickt.

Download dieser Presseinformation unter:
https://www.managerseminare.de/presse/PI-Coaching-Umfrage-2021.docx

 

Ansprechpartner für die Presse
Jörg Middendorf
BCO Büro für Coaching und Organisationsberatung
Augustinusstraße 11d, 50226 Frechen
Tel.: (02234) 9335191
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Web: www.bco-koeln.de / https://www.coaching-umfrage.de

 

Jürgen Graf
managerSeminare Verlags GmbH
Endenicher Str. 41, 53115 Bonn
Tel.: (0228) 97791-25
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Web: https://www.managerseminare.de

 

Herausgeber der Umfrage sind sowohl Jörg Middendorf, als auch die managerSeminare Verlags GmbH
Jörg Middendorf leitet das BCO Büro für Coaching und Organisationsberatung bei Köln. Er ist Dipl.-Psychologe, Senior Coach (DBVC), Master Certified Coach (ICF) und bekannt als Fachautor zu den Themen Coaching und Lösungsfokussierung.


Der Verlag managerSeminare nimmt mit seiner jährlichen Studienreihe „Weiterbildungsszene Deutschland” seit vielen Jahren die Branche unter die Lupe u.a. zu den Schwerpunktthemen Honorare und Gehälter, Methoden und Modelle sowie Themen und Trends.

 

Abdruck honorarfrei / Belegexemplar erbeten, bei Online-Medien bitte mit entsprechendem Link

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Steuernummer: 205/5731/0303
USt. ID: DE 811 522 667
Amtsgericht Bonn HRB 6302
Geschäftsführung: Gerhard May

 

Bonn – Methoden und Prozesse, die bisher gut funktioniert haben, müssen für die digitalisierte Arbeitswelt neu gedacht werden. Kathrin Strehlau und Brigitte Berscheid haben praxiserprobte Hacks zusammengetragen, die einfach umzusetzen sind. Sie helfen Teams, Führungskräften, Beraterinnen und Personalentwicklern, Teamarbeit auf dem Stand der Technik neu zu erfinden. „Online Teamhacks“ ist als neuer Band in der Ratgeber-Reihe „Leadership professionell“ im Bonner Fachverlag managerSeminare erschienen.

Die digitale Zusammenarbeit bringt viele Paradigmenwechsel mit sich. Die verschiedenen digitalen Kollaborations-Tools bieten viele Möglichkeiten, digitale Arbeitswelten zu erschaffen. Das gleiche Tool kann häufig auf unterschiedliche Weise eingesetzt werden. In dieser Online-Zusammenarbeit kommt es deshalb nicht nur darauf an, das notwendige Know-how zu haben, um die Tools zu bedienen. Es kommt darauf an, zu wissen, wie die Tools kreativ und effizient eingesetzt werden können. Dazu liefert die Methodensammlung der beiden Autorinnen 45 praktische Hacks: Online-Impulse für alle Bedarfsgruppen zu typischen Kommunikations- und Kooperationsthemen. Bearbeitet werden zehn teamrelevante Fokusthemen für New Work nach neuen Spielregeln wie Onboarding, Zusammenarbeit, Wissensmanagement, Kompetenzentwicklung, Krisenmanagement, Teamentwicklung.

Beispiele aus dem Inhalt: Im Fokusthema „Online-Zusammenarbeit“ werden Frameworks für selbstorganisiertes Arbeiten beschrieben, die zu mehr Freiheit und zügigeren Abläufen für den Einzelnen und das Team führen: Mit dem kombinierten Team- und Aufgaben-Board, das von allen Teammitgliedern eingesehen und gepflegt wird, haben Mitarbeitende und Führungskraft einen Überblick, wer an was arbeitet und wie weit die (Teil-)Aufgaben vorangekommen sind. Es erleichtert deutlich ihre persönliche Aufgabenplanung und Abstimmung. Oder: Gerade in der digitalen Zusammenarbeit sollen Aufgaben SMART formuliert werden. „Hack #Klarheit“ stellt sicher, dass jedes Teammitglied ohne Nachfragen weiß, wie das Arbeitsergebnis aussehen muss, damit die Aufgabe erledigt ist. „Hack #Verantwortung teilen mit dem Delegation Board“ bringt die Übersicht und Sicherheit, damit Mitarbeitende erkennen, wann und was sie selbst entscheiden und wann die Entscheidung der Führungskraft eingeholt wird. Auch in virtuellen Teams treffen verschiedene Charaktere und Arbeitsweisen aufeinander. Mit „Hack #Kennenlernen von Unterschieden“ aus dem Fokusthema „Online-Krisenmanagement“ lernen Teams gemeinsam, wie nützlich Unterschiede sind und werden flexibler im Umgang mit unterschiedlichen Menschentypen. Führungskräfte lernen ihr Team besser kennen, schätzen ein, welche Aufgaben von welchem Teammitglied gut bearbeitet werden kann, und nutzen erfolgreich das vielfältige Potenzial des Teams. Dazu werden 18 geeignete Kommunikations- und Kooperations-Tools wie etwa „GoTo Meeting“, „Conceptboard“ oder „Menimeter“ vorgestellt, eingeordnet und auf ihre hin Praxisgängigkeit bewertet.

Das Buch ist Teil der Reihe „Leadership professionell“. Abonnenten der Zeitschrift managerSeminare erhalten Bücher dieser Reihe zu einem vergünstigten Editionspreis. Als zusätzlicher Service zum Buch stehen passende digital abrufbare Arbeitshilfen zur Verfügung.

 

Nähere Informationen zu diesem Buch und eine Leseprobe: https://www.managerseminare.de/tb/tb-12104
Download der Presseinformation unter: https://www.managerseminare.de/presse/pi-12104.doc
Download der hochauflösenden Buchcover-Datei: https://www.managerseminare.de/presse/tb-12104.jpg

Kathrin Strehlau, Brigitte Berscheid: Online-Teamhacks. Impulse und Tools für die Online-Zusammenarbeit. managerSeminare, Bonn 2021, 272 S. + Online-Arbeitshilfen, kt., ISBN 978-3-95891-098-0, 49,90 Euro

Der Bonner Weiterbildungsverlag managerSeminare ist ein auf die berufliche Qualifizierung spezialisierter Fachverlag. Sein Inhaltsangebot ist in zwei Sparten unterteilt: Die eine Sparte versorgt Führungskräfte mit aktueller Information zu Leadership und New Work – repräsentiert durch das Weiterbildungsmagazin „managerSeminare" sowie durch "Leadership Medien" mit komprimiertem Praxiswissen für Führungskräfte. Die zweite Sparte richtet sich an Weiterbildungs-Professionals mit methodisch-didaktischen sowie mit Business-Inhalten. Mit der Fachzeitschrift "Training aktuell“, dem breiten Fundus an „Trainingsmedien“ sowie der Tooldatenbank „Trainerkoffer“ werden Trainerinnen, Berater und Coachs mit handlungsrelevanten beruflichen Hilfestellungen versorgt. Darüber hinaus ist der Verlag Betreiber des Weiterbildungsmarktplatzes https://www.seminarmarkt.de sowie verschiedener Bildungsveranstaltungen wie etwa dem Branchenkongress „#PTT“, dem Digitalkongress „#VTT“, dem Barcamp „TrainCamp“ sowie dem Visu-Event „#CUBE".

 

managerSeminare Verlags GmbH
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Anlässlich der diesjährigen Frankfurter Buchmesse geben sich vier ausgewählte GABAL-AutorInnen bei den GABAL-Zukunftstalks die Mikrofone in die Hand – jetzt noch anmelden und teilnehmen!


Unter allen Teilnehmern verlosen wir ein Buchpaket mit den Büchern der AutorInnen aus den Zukunftstalks!


Weitere Informationen sowie eine Anmeldemöglichkeit finden Sie hier.

Donnerstag, 21. Oktober 2021 um 13:00 Uhr:

Die Zukunft der Arbeitswelt skizziert die Trendforscherin Birgit Gebhardt und gibt Ihnen packende Einblicke in unsere Lebens- und Arbeitswelt im Jahr 2040.
Die ehemalige Geschäftsführerin des Hamburger Trendbüros erforscht neue Modelle des vernetzten Wirtschaftens und Arbeitens und berät Unternehmen wie Beiersdorf, Lufthansa, Swisscom, UBS oder XING auf dem Weg in die vernetzte Arbeitskultur.
Ihre New-Work-Order-Studien publiziert der Industrieverband Büro und Arbeitswelt e.V.
Sie führt außerdem als Moderatorin durch die GABAL-Zukunftstalks.

Donnerstag, 21. Oktober 2021 um 15:00 Uhr:

Wie „New Work“ in anderen Ländern funktioniert, berichten Anna und Nils Schnell, die 15 Monate 34 Länder auf vier Kontinenten bereist, und sich genauer angeschaut haben. Beide haben als Geschäftsführer von MOWOMIND in nahezu 40 Ländern internationale Erfahrung gesammelt. Als Keynote-Speaker geben sie ihrem Publikum Impulse zu internationalem Arbeiten, New Work und der Zukunft der Arbeit sowie zu Nachhaltigkeit in Unternehmen und Mut zum Sprengen der persönlichen Komfortzone.
Im Talk mit Birgit Gebhardt berichten sie von den Erkenntnissen ihrer Reise und den Insights, die sich daraus für den Standort Deutschland ableiten lassen.

Donnerstag, 21. Oktober 2021 um 18:00 Uhr:

Essen und Bewirtung beschäftigen uns live im Talk mit Jan Hartwig, einem von nur zehn Drei-Sterne-Köchen in Deutschland, außerdem Keynotespeaker und Gast in erfolgreichen TV-Shows wie The Taste und Kitchen Impossible. Gemeinsam mit Sabine Steinbeck, Geschäftsführerin von "foodies mit Haltung" und Gastronomie-Coach, fragen wir konkret wie wir in Zukunft essen werden und wie das Restaurant der Zukunft aussehen kann.

Samstag, 23. Oktober 2021 um 15:00 Uhr:

Soziale und nachhaltige Mobilität – wie kann das gelingen?
Den Megatrend „Mobilität der Zukunft“ beleuchtet Birgit Gebhardt mit Dr. Nari Kahle, seit 2021 vom Weltwirtschaftsforum als „Young Global Leader“ ausgezeichnet und „Head of Strategic Programs“ bei CARIAD SE, dem Software- und Technologieunternehmen im Volkswagen Konzern. Zuvor arbeitete Kahle als Leiterin für soziale Nachhaltigkeit an der Schnittstelle von sozialen und digitalen Themen, wozu auch der Aufbau und die Leitung eines konzernweiten Programms für junge Menschen zu digitalen sozialen Innovationen gehörte.

 

Die neuen Bücher unserer Talkgäste:

Gebhardt Future Pics KopieSchnell Die Modern Work Tour KopieHartwig Steinbeck Sterne leben KopieKahle Mobilität in Bewegung Kopie

 

Mittwoch, 06 Oktober 2021 09:30

Muss Arbeit Sinn ergeben?

In den einschlägigen Portalen tauchen sie regelmäßig auf, die Artikel rund um den Sinn im Job. Es wird dargelegt, wie wichtig Purpose wirklich ist. Die HR- und Coaching Blase kennt nur eine Richtung: Purpose ist wichtig und steigert Performance! Klar, dass das auch ein Thema für uns sein sollte und wir munter dazu austauschen. Interesse? Hiergeht es zur aktuellen Folge

Viel Erfolg und eine gute Woche wünscht, Ihr Frank Weber

Das könnte man meinen, denn der Begriff wird seit 1976 verwendet. Im Kern beschreibt dieser als Beidhändigkeit zu übersetzende Begriff, die Fähigkeit einer Organisation gleichzeitig effizient und flexibel zu sein. Der Ursprungsgedanke war, darauf hinzuweisen, dass sowohl Exploitation (Ausnutzung von Bestehendem) als auch Exploration (Erkundung von Neuem) für den Erfolg und den Fortbestand von Organisationen wichtig sei.

Ansonsten fällt es schwer, mit den technologischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen sowie mit dem Wettbewerb Schritt zu halten. Hierzu ist ständiger Change notwendig. Dieser Change verläuft aber unter besonderen Anforderungen. Einmal muss das etablierte Geschäftsmodell erfolgreich und effizient sein. Zeitgleich gilt es, innovative, neue Unternehmensmodelle zu entwickeln, die langfristig zum Tragen kommen und dem Unternehmen anhaltenden Erfolg versprechen.

Um diesen besonderen Spagat zu schaffen, ist eben Ambidextrie gefragt. Dieses beidhändige Agieren in diesen parallelen Welten. Damit aber sind wir dann schon beim eigentlichen Dilemma. Auch wenn es den Begriff bereits seit 2 Manager-Generationen gibt, so ist er diesen wenig bekannt und wird von noch weniger Managern beherrscht. Viele Change-Vorhaben scheitern exakt aus diesem Grunde: Die Unfähigkeit, Bestehendes und auch Neues unter einen Hut zu bringen und das eine zu tun ohne das andere zu lassen.

Die Quintessenz? Weniger Manager sein und sich mehr als Leader seiner selbst und seiner Mitarbeitenden um die Bewältigung der Ambidextrie zu kümmern. Nebenbei haben der Kollege und ich dazu vor ein paar Wochen eine kurze Folge von "Was gibt´s, Kollege?" gemacht.     

Beste Grüße, Frank Weber (weber.advisory)

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