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Qualitätskriterien für die Auswahl von Vertriebstrainern

 

Direktvertrieb, Telefonvertrieb, Geschäftskundenvertrieb, Key Account Management, Kaltakquise, Online-Vertrieb, der Bereich Vertriebstraining ist äußerst facettenreich. Jedes Produkt und jede Dienstleistung erfordern ihr eigenes Trainingskonzept. Jedes Training somit einen darauf spezialisierten Trainer.

Grundvoraussetzung für den Suchprozess ist die Zieldefinition des Trainings. Anhand dieser können die zu vermittelnden Themenschwerpunkte und daraus das notwendige Trainerprofil abgeleitet werden.

Sobald das Anforderungsprofil geklärt ist, sollten vor einer Beauftragung nachfolgende Qualitätskriterien* zwingend verifiziert werden:

 

Qualifikation

  • Fachliche Kompetenz:
    • Abhängig vom Trainingsschwerpunkt (Praktischer oder theoretischer Schwerpunkt, Spezialisierung o. Generalist, Branchenkenntnisse)
    • B2B-, B2C-Erfahrung
    • Praxiserfahrung im Vertrieb (zwingend!)
  • Methodische Kompetenz:
    • Stärken-/Schwächen-Analyse
    • Erarbeitung eines maßgeschneiderten Vorgehens (z.B. Praxisbeispiele, Mix Theorie & Praxis)
    • Moderation
    • Verhandlungstechnik (Argumentationsmodelle)
  • Soziale Kompetenz/SoftSkills:
    • Abhängig vom Trainingsschwerpunkt (Empathie, Motivation & Konfliktmanagement)

 

Qualität

  • formal:
    • Vertrag: Trainingsdefinition, Zieldefinition, Zielerreichungsgrade, transparente Formulierungen, Konditionen, keine versteckten Kosten, genaue Terminierung, Stornoregelung, Vertretungsregelung
    • Unterlagen: Vollständigkeit und Inhalte (Arbeitsproben, Referenzstimmen, Erfolgszahlen/-quoten)
  • Serviceorientierung:
    • Einhalten von Kommunikationswegen
    • Einhalten von angekündigten Reaktionszeiten
    • Pünktlichkeit
    • Zeitfenster für persönliche Rückfragen der Teilnehmer
  • Referenzen:
    • Anzahl vergleichbare Trainings innerhalb der letzten 12-18 Monate
    • Anzahl Trainings mit diesem Schwerpunkt insgesamt
  • Prozesse:
    • abhängig vom Trainingsschwerpunkt (z.B. Prüfung aktueller Vertriebsergebnisse, Einschätzung zu möglichen Steigerungsquoten, inhaltliche & zeitliche Vorstellung des Trainingskonzepts)
  • Wissenstransfer:
    • nachgelagerte Messung der Zielerreichungsgrade
    • nachgelagerter Erfahrungsaustausch

 

Weiche Faktoren

  • Kommunikation:
    • Zuhören, Mitdenken, Beraten, Umgestalten?
    • Kommunikationsstil
    • Auftreten
  • Chemie/Nasenfaktor:
    • Subjektive Wahrnehmung
    • Bezug: einbezogene Personen, Unternehmenskultur etc.

 

Bei der Auswahl zu berücksichtigen

  • Bedarfsklärung vorab: Nur wer weiß, wie das Trainingsziel aussehen soll, kann das richtige Anforderungsprofil eines Trainers formulieren.
  • Mehraugenprinzip: Fachabteilungen und relevante Kollegen einbeziehen, ggf. neutrale Instanz vorschalten => kein „Golfplatzprinzip“!
  • Preis: Hohe Varianz & Intransparenz, Qualitätsniveau und Preis müssen zusammenpassen
  • Honorargestaltung: Tagessatzhöhe, Reisekosten, Spesen, Vorbereitungstage, (kostenlose) Zusatzleistungen, Stornoregelung etc.
  • Inhalt: flexibel durch breite Expertise

 

Gerade im Vertriebstraining gilt es neben der fachlichen auch die persönliche Passgenauigkeit zu überprüfen. Nur ein Trainer der Zur Kommunikation auf Augenhöge fähig ist, wird ein Vertriebsteam erreichen und den gewünschten Erfolg erzielen.

 

* Eine individuelle Bedarfsklärung für jeden Einzelfall ist die Grundlage eines qualitativen Dienstleistermanagements. Die oben genannten Kriterien haben daher generischen Charakter.

 

Weiterer Austausch gern über

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oder

0221-999 690 89

https://www.persofaktum.de/personaldienstleister-recherche

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