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5 Sterne Team Zeller

5 Sterne Team Zeller

Wie kann ich meine Zeit effizienter nutzen? Wie kann ich den Beruf mit meiner Freizeit und Familie besser vereinbaren? Bin ich richtig motiviert, um meine Mitarbeiter zu führen? All diese Fragen gehen viele Menschen an, viele fühlen sich heute nur noch gehetzt. Die Erwartungen im Berufsalltag werden immer höher. E-Mails müssen jeden Tag gelesen werden, die Regenerationszeiten werden immer kürzer. Kommt man aus dieser Stressfalle nicht mehr heraus, braucht man Hilfe. Mit Mental- und Motivationstrainings kann man seine Ziele neu überdenken und besser erreichen, Erfolg haben, sich selbst und andere motivieren, die  Konzentration steigern,  das eigene Leben bewusster gestalten und die Lebensqualität verbessern. 

Was versteht man unter Motivationstraining? Darunter versteht man laut Definition verschiedene Methoden des Coaching, die Menschen helfen sollen, Ziele zu realisieren, ihre Motivation zu erhöhen und den Erfolg zu steigern. Zum Einsatz kommen verschiedene so genannte Mentalstrategien und Übungen. Beides soll die Teilnehmer eines Vortrages oder Seminars dazu bringen, ihre persönliche und berufliche Leistungsfähigkeit zu erhöhen und Blockaden zu überwinden. Motivatonstrainer Joseph Murphy gilt als der Begründer des Motivationstrainings, als erster Vertreter des positiven Denkens. Die Inhalte von Motivationstrainings stammen häufig aus Bereichen wie humanistischer Psychologie, Behaviourismus, Neurolinguistische Programmierung, Hypnotherapie, Betriebswirtschaftslehre, Marketing oder Coaching. Eine klare begriffliche Abgrenzung zu Mentaltraining ist schwierig, die Ansätze gehen ineinander über.

Auch bei der Redneragentur 5 Sterne Redner wird Motivation groß geschrieben. Mehrere bekannte Motivationstrainer wie z. B. Jörg Löhr und Christian Bischoff geben in Seminaren und Coachings ihr Wissen weiter und zeigen in Vorträgen und Inhouse-Seminaren bei Firmen anschaulich, wie man die Work-Life-Balance wieder findet, und wie man sich selbst motiviert, Stress reduzieren und zu einem erfüllteren Leben kommen kann.

„Der Ton macht die Musik, aber wer macht den Ton?“

Diese Frage stellt der 5 Sterne Redner Richard de Hoop aus Holland. Der Motivationstrainer und Keynote-Sprecher hält Vorträge zu Teambildung, Motivation und Führung. Für den begeisternden Redner dient die Musik als Metapher und Inspirationsquelle für Unternehmen und das unternehmerische Zusammenspiel. Richard de Hoop vergleicht die Charaktere von Menschen mit Musikinstrumenten, um ihre Vielfalt und Bandbreite darzustellen. Die Hauptbotschaft seiner leidenschaftlichen Vorträge ist: Nur das freudvolle Zusammenspiel des Orchesters, der Mitarbeiter,  unter der Leitung motivierender Dirigenten, der Vorgesetzten, führt zu einem optimalen Klangerlebnis und einer Höchstleistung des gesamten Ensembles, des Unternehmens. Denn nur, wenn jeder am für ihn richtigen Platz agiert, kommt die Begeisterung und Leidenschaft am Arbeiten auf, die gemeinsam im Team zu großen und außergewöhnlichen Leistungen führt.

„Achte auf deine Gedanken! Sie sind der Anfang deiner Taten.“

5 Sterne Rednerin und DIE Motivationsfrau Nicola Fritze ist sicher, dass die Gedanken der Anfang der Taten sind. Die mehrfach ausgezeichnete Rednerin selbst lebt das Leben wie sie möchte und ist dankbar, dass ihr die äußeren Umstände das ermöglichen. Es gab auch dunkle Zeiten, bei denen ihr klar wurde, was im Leben wirklich wichtig ist. „Ich habe gelernt, wie meine Gedanken und mein Handeln mich und mein Leben gestalten, dass zum Leben Sonne und Wolken dazu gehören, und dass ich Kraft entwickeln kann, wenn ich nach dem Hinfallen wieder aufstehe“, so Fritze. Seit 2001 spricht sie als Keynote Speaker zu den Themen Motivation, Kommunikation und dem „kleinen“ Unterschied zwischen Männern und Frauen (Gender). Die Motivationsfrau Nicola Fritze bringt alles klar verständlich, praxisnah und erfahrbar ihren Zuhörern bei, die bewusst erleben sollen wie sie denken und handeln. Und sie sollen die Freude daran entwickeln, anders zu denken und anders zu handeln. Die Welt soll hinterfragt werden und jeder soll über sich selbst lachen oder weinen. Als Motivationstrainerin ist Fritze überzeugt, dass viel mehr Potential in uns steckt, als wir es leben. Und wir sollen es leben!

Gerade Sportler wissen das, und Mitarbeiter kennen es aus dem täglichen Tun: Der Kopf gibt zuerst auf. Motivationstrainer zeigen, wie man diese täglichen mentalen Herausforderungen mit Prinzipien und Methoden aus dem Sport oder der Musik erfolgreich und nachhaltig meistern, und Gesundheit und Lebenskraft gewinnen kann. Und das ein Leben lang. Die Tipps und Anregungen in Vorträgen von Motivationstrainern zur persönlichen und geistigen Fitness, Work-Life-Balance und Burn-out-Prävention sind für jeden durchführbar. Motivationstrainer setzen mit ihren Vorträgen Impulse, die die Menschen berühren und nachhaltig verändern. Und sie verstehen die Belange ihrer Teilnehmer, hören ihnen zu und bringen sie nachhaltig zum Handeln.

Mittwoch, 28 November 2012 14:12

Innere Kraft mit der Bambus-Strategie

Druck, Konflikte, Stress und Niederlagen gehören zum Alltag. Nehmen sie überhand, können sie einen aus der Bahn werfen, niederschlagen, ins Abseits treiben. Aber sie können auch das Gegenteil bewirken: Manche Menschen wachsen an solchen Herausforderungen, bieten ihnen die Stirn und sind danach stärker als zuvor. Diese Menschen haben offenbar eine besondere Eigenschaft: die Resilienz. So wie ein Bambus, der selbst im Winter noch grüne Blätter treibt. Diese Eigenschaft kann man trainieren, sagt Buchautorin Katharina Maehrlein von der Redneragentur 5 Sterne Redner.

Es gilt nur, so Maehrlein, diese Fähigkeit zur Resilienz bewusst zu machen, sie zu aktivieren und zu trainieren. Zum Beispiel, um die alltäglichen Herausforderungen im Unternehmen zu meistern. Von allen Seiten werden beispielsweise an Führungskräfte unterschiedlichste Anforderungen gestellt, von immer neuen Change-Prozessen, Vorträgen vor großem Publikum, bis zu Kräfte zehrenden Personalentscheidungen und all den Unwägbarkeiten, die jeden Tag begleiten. Wenn aber die Wellen hoch schlagen, hilft Resilienz dabei, diese Wellen souverän zu reiten, anstatt darunter begraben zu werden.

Die Bambus-Strategie
Die besonderen Kräfte, die dem Bambus innewohnen, sind eine treffende Analogie zu den mentalen Kräften der Resilienz, die einen Menschen von innen stärken und schützen. Daraus hat die 5 Sterne Rednerin Katharina Maehrlein, die Bambus-Strategie entwickelt die sie in ihren Vorträgen, Coachings und Trainings Mitarbeitern und Managern beibringt und in ihrem Buch „Die Bambusstrategie": Den täglichen Druck mit Resilienz meistern“, beschrieben hat.

  1. Tiefe, weit verzweigte Wurzeln:
    Der Bambus hat tief gehende Wurzeln, die sich in der Erde weit verzweigen. Das gibt ihm eine gute Basis und hilft ihm, selbst widrigen Umwelteinflüssen mit Erfolg standzuhalten. Auch resiliente Menschen haben solche Wurzeln. Man erkennt das daran, wie sie das Leben angehen. Sie verhalten sich unverkrampft, erkennen, wo sie etwas verändern können, bauen Unabänderliches sinnvoll in ihre Bambusstrategie mit ein und verlieren nur selten ihren Humor.
     
  2. Ein biegsamer Stamm:
    Der Bambus bricht nicht, sondern er richtet sich immer wieder auf, ganz gleich, wie heftig der Wind weht der wie schwer die Last des Schnees ihn im Winter niederdrückt. Hat er sich dann wieder erhoben, treibt er leich wieder grüne Blätter.
    Wie der Mensch, der nach der Bambus-Strategie lebt: Er hat von sich selbst ein positives Bild. Auch wenn er misserfolge verkraften muss, wird er nicht ernsthaft an seinem Wert als Mensch zweifeln lässt sich unter einen Umständen davon abhalten, sein Ziel zu erreichen und dazu immer wieder neuen Anlauf nehmen, bis er es erreicht hat erlebt Fehler und Misserfolge als Herausforderungen und nicht als Drama.
     
  3. Immer wieder neues Grün:
    Bambusblätter sind immer grün, ganz gleich, wie kalt und frostig der Winter ist. Auch ein Mensch, der nach er Bambusstrategie lebt, wird immer wieder neue Energie in sich selbst finden.
    Er sucht kreative Lösungen und Auswege aus jeder Sackgasse. Dazu hinterfragt er immer wieder die igenen Handlungsspielräume und weitet sie nach Kräften aus vertraut jederzeit auf seine eigene Kraft und tut einiges dafür, jederzeit körperlich und mental fit zu sein lebt in dem Bewusstsein, dass tiefe Täler die Kehrseite der luftigen Höhen sind, die er anstrebt, und dass Schatten zum Licht dazugehört.

Resilienz ist erlernbar

Psychologie und Neurowissenschaften beweisen: Wir sind nicht darauf festgelegt, immer auf die gleiche Weise zu denken, zu fühlen und zu handeln. Mit jeder neuen Information, jedem neuen Gedanken werden in unserem Gehirn neue Verknüpfungen, neue Pfade angelegt, die uns zu neuen Erkenntnissen führen. Keiner von uns ist, was sein Gehirn betrifft, am Abend eines Tages der Gleiche, der er am Morgen war. Jede noch so kleine Veränderung im Denken, Handeln oder Fühlen löst weitere Veränderungen aus. Und jedes neuronales Muster, das sich verändert, ändert automatisch andere Muster in weiteren Bereichen des Gehirns. Tag für Tag.

Auch wer resilient ist, ist natürlich nicht gegen Niederlagen gefeit. Aber er ist sich sicher, dass ein Tief im Leben zwar schmerzt, der Schmerz aber vorübergeht und er danach klüger ist als zuvor. Der Dalai Lama sagte dazu: „Schmerz ist unvermeidlich, Leiden ist freiwillig.“

Kennen Sie noch die frühere Gameshow „Ruck Zuck“? Stellen Sie sich vor Sie wären der gesuchte Begriff. Wie würde man Sie wohl beschreiben und wichtiger – wie würden Sie gerne beschrieben werden?  

In meinen letzten Artikeln wurde dargelegt, dass jeder, mit dem was er macht, auf sein Umfeld wirkt und wie notwendig in diesem Zusammenhang der Begriff Wiedererkennungwert ist. Um von anderen wieder erkannt zu werden, müssen Sie jedoch zunächst selbst definieren, was sie darstellen möchten. Das geht am besten mittels Selbstreflektion und Zukunftsblick.
Ihre Wirkung auf Andere setzt sich aus Ihren Visionen, Ihren Wertevorstellungen, Ihrem Style und Ihrer Tonalität zusammen. Diese vier Komponenten müssen ein stimmiges Ganzes ergeben. Die Frage ist hierbei, welches Einzelteil Sie am stärksten gewichten wollen. Sie wirken auf allen Ebenen und dürfen keine davon außer Acht lassen, aber Sie können Schwerpunkte setzen. Schaffen wir uns einen Überblick über die vier Komponenten ihrer „Außenwirkung“.

Visionen

Visionen entspringen der Vorstellungskraft und haben Zukunftscharakter. Wenn Sie eine Vision haben, entstammt diese Ihrem Innersten und begründet Ihre Motivation, welche wiederum einem Zweck unterliegt. Vision und Zweck korrelieren miteinander und werden im Idealfall von Ihnen als Einheit nach außen getragen.

Joseph Murphy, Autor des Buches „Die Macht des Unterbewusstseins“, sagt: „Wir gehen dorthin, wo unsere Vision ist.“

 Erläutern wir dies an einem Beispiel. Stefan Raab, gelernter Metzger und heute einer der erfolgreichsten Entertainer des deutschen Fernsehens. Auch er ist seiner Vision gefolgt und hat sich verwirklicht. Die Karriere von Stefan Raab ist wohl eine der vielseitigsten, die man kennt. Er begann mit einer Metzgerlehrer, studierte anschließend Rechtswissenschaften und ist heute Produzent, Komponist und Moderator zugleich. Und in jedem dieser Bereiche sehr erfolgreich.

Man darf keine Angst davor haben seinen Sehnsüchten zu folgen und sich neu zu definieren. Denn letzten Endes sind wir in dem, was wir tun, erst wirklich gut, wenn Leidenschaft im Spiel ist.

 Blicken Sie also in Ihr Innerstes und versuchen Sie ohne Scheu vor Veränderung Ihre Vision zu finden. Fragen Sie sich nach Ihren Zielen. Danach wo Sie in ein paar Jahren stehen möchten. In welchen Zeiträumen sich das abspielen soll. Oder gegenwartsorientiert: Welche Arbeiten Ihnen in Ihrem jetzigen Job am meisten zusagen. Ob Sie diesem immer noch nachgehen würden, wenn Sie nicht auf das Geld angewiesen wären? Was reizt Sie schon seit Ewigkeiten? Worauf haben Sie Lust? Beantworten Sie all dies wahrheitsgemäß und Bringen Sie es auf´s Papier, um anschließend das Geantwortete in aller Ruhe ordnen und strukturieren zu können.

Werte

Ihre Werte und Wertvorstellungen bilden den Kern Ihrer Persönlichkeit. Aus ihnen resultiert ihre Prinzipienhaltung und ihr Handeln. Welche Person ist wohl besser als Beispiel zum Thema Wertevorstellung geeignet als das Oberhaupt der katholischen Kirche. Der Papst lebt mit jeder Faser seines Körpers das, woran er glaubt. All seine Werte sind aus seinem Dasein und Handeln ableitbar. Eben das macht ihn so glaub- und anbetungswürdig. Genauso haben Sie Werte, die Ihr Handeln bestimmen. Diese Werte bedingen die Auswahl Ihres Umfelds, aber auch andersrum das, weswegen Sie Ihr Umfeld auswählt. Sie bilden die gemeinsame Basis für Zwischenmenschliche Kontakte - oder eben nicht. Ist einer Ihrer Werte beispielsweise Ehrlichkeit, kann ich davon ausgehen, dass Sie mit niemanden wissentlich verkehren, der es nicht es.

Was sind Ihre Werte also genau? Etwa Intelligenz, Integrität, Flexibilität, Unabhängigkeit, Ehrlichkeit oder Familie? Und in welcher Rangordnung stehen diese? Fragen Sie sich, an was Sie glauben. Wer und was Ihnen am wichtigsten ist. Was andere mit Ihnen in Verbindung bringen und über Sie wissen sollen. Mit was Sie Menschen von sich begeistern und wo Ihre persönlichen Grenzen liegen. Sie sehen wie viel mit dem Grundbaustein Wertevorstellungen einhergeht und woher die Wichtigkeit dieses Elements rührt.

 Style

Ihr Style oder Stil wirkt sich natürlich ebenfalls auf die Wahrnehmung Ihrer Person aus. Die Art Ihrer Kleidung, Ihre Lieblingsfarben oder vielleicht Ihre Frisur können hierbei helfen sich Wiedererkennungswert zu schaffen.

Damit Sie mich nicht missverstehen, es geht nicht darum nur auf irgendeine Weise aufzufallen, ihr visueller Auftritt soll vielmehr zum Spiegel Ihrer Persönlichkeit werden, sie untermauern.

Denken Sie hierbei an den Herrn zu Guttenberg vor dessen Skandal um seine Doktorarbeit. Was hat ihn zu einem solch beliebten Politiker werden lassen? Mitunter seine äußere Erscheinung und sympathischer Auftritt. Ich schätze die Mehrheit der Menschen hat bei dem Namen Guttenberg sofort diesen attraktiven Mann, mit seiner mindestens genauso attraktiven Frau vor Augen, wie sie sich zusammen in der Öffentlichkeit präsentieren.

Es muss für Ihr Umfeld ein klarer Trend erkennbar sein, den Sie stets kommunizieren. Dafür müssen Sie Ihren Style zunächst aber selbst definieren.

Wie würden Sie Ihren Kleidungsstil bezeichnen? Elegant? Sportlich? Welche Farben verwenden Sie am liebsten? Welche Art von Kleidung kaufen Sie vorwiegend? Kaufen Sie diese, weil Sie Ihnen wirklich gefällt oder Sie sich nicht trauen etwas neues auszuprobieren? Hat Ihr Styling eine Botschaft? Spiegelt es Ihre Vision und Werte wieder? Und wenn nicht, wie könnte man es besser machen?

 Tonalität/Kommunikation

 Zuletzt bleibt noch der Faktor Tonalität, der sich hauptsächlich über Ihre Art der Kommunikation definiert.

Ihre Persönlichkeit braucht kommunikativen Ausdruck. Denken Sie an Verona Feldbusch. Sie kommuniziert das, was Sie darstellen möchte, als Gesamtkonzept und schafft dabei in der Kategorie Tonalität enormen Wiedererkennungswert. Welcher Deutsche würde Ihre Stimme und Ihre Art zu reden nicht aus einer Masse von Menschen wieder erkennen?

Folgende Fragen können Ihnen beim Bestimmen Ihrer Tonalität helfen:

Was für Worte nutzen Sie, wenn Sie über sich sprechen? Haben Sie einen Dialekt oder sprechen Sie bevorzugt Hochdeutsch? Schreiben und reden Sie umgangssprachlich? Passen Sie den Stil der jeweiligen Situation an? Setzen Sie Ihre Ergebnisse mit den drei weiteren Komponenten in Zusammenhang. Entsteht ein Gesamtbild?

Haben Sie sich nun erfolgreich durch alle 4 Einzelthemen gearbeitet, gilt es jetzt nur noch sie in Zusammenhang zu stellen und aufeinander abzustimmen. Auf diese Weise sollte es Ihnen gelingen ein glaubhaftes Gesamtbild zu konstruieren und einen gewünschten Wiedererkennungswert erlangen.

Dann machen Sie sich auf und schaffen Ihre Marke Ich bewusst. Falls Sie Tipps brauchen, melden Sie sich bei mir.

Kennen Sie noch die frühere Gameshow „Ruck Zuck“? Stellen Sie sich vor Sie wären der gesuchte Begriff. Wie würde man Sie wohl beschreiben und wichtiger – wie würden Sie gerne beschrieben werden?  

In meinen letzten Artikeln wurde dargelegt, dass jeder, mit dem was er macht, auf sein Umfeld wirkt und wie notwendig in diesem Zusammenhang der Begriff Wiedererkennungwert ist. Um von anderen wieder erkannt zu werden, müssen Sie jedoch zunächst selbst definieren, was sie darstellen möchten. Das geht am besten mittels Selbstreflektion und Zukunftsblick.
Ihre Wirkung auf Andere setzt sich aus Ihren Visionen, Ihren Wertevorstellungen, Ihrem Style und Ihrer Tonalität zusammen. Diese vier Komponenten müssen ein stimmiges Ganzes ergeben. Die Frage ist hierbei, welches Einzelteil Sie am stärksten gewichten wollen. Sie wirken auf allen Ebenen und dürfen keine davon außer Acht lassen, aber Sie können Schwerpunkte setzen. Schaffen wir uns einen Überblick über die vier Komponenten ihrer „Außenwirkung“.

Visionen

Visionen entspringen der Vorstellungskraft und haben Zukunftscharakter. Wenn Sie eine Vision haben, entstammt diese Ihrem Innersten und begründet Ihre Motivation, welche wiederum einem Zweck unterliegt. Vision und Zweck korrelieren miteinander und werden im Idealfall von Ihnen als Einheit nach außen getragen.

Joseph Murphy, Autor des Buches „Die Macht des Unterbewusstseins“, sagt: „Wir gehen dorthin, wo unsere Vision ist.“

 Erläutern wir dies an einem Beispiel. Stefan Raab, gelernter Metzger und heute einer der erfolgreichsten Entertainer des deutschen Fernsehens. Auch er ist seiner Vision gefolgt und hat sich verwirklicht. Die Karriere von Stefan Raab ist wohl eine der vielseitigsten, die man kennt. Er begann mit einer Metzgerlehrer, studierte anschließend Rechtswissenschaften und ist heute Produzent, Komponist und Moderator zugleich. Und in jedem dieser Bereiche sehr erfolgreich.

Man darf keine Angst davor haben seinen Sehnsüchten zu folgen und sich neu zu definieren. Denn letzten Endes sind wir in dem, was wir tun, erst wirklich gut, wenn Leidenschaft im Spiel ist.

 Blicken Sie also in Ihr Innerstes und versuchen Sie ohne Scheu vor Veränderung Ihre Vision zu finden. Fragen Sie sich nach Ihren Zielen. Danach wo Sie in ein paar Jahren stehen möchten. In welchen Zeiträumen sich das abspielen soll. Oder gegenwartsorientiert: Welche Arbeiten Ihnen in Ihrem jetzigen Job am meisten zusagen. Ob Sie diesem immer noch nachgehen würden, wenn Sie nicht auf das Geld angewiesen wären? Was reizt Sie schon seit Ewigkeiten? Worauf haben Sie Lust? Beantworten Sie all dies wahrheitsgemäß und Bringen Sie es auf´s Papier, um anschließend das Geantwortete in aller Ruhe ordnen und strukturieren zu können.

Werte

Ihre Werte und Wertvorstellungen bilden den Kern Ihrer Persönlichkeit. Aus ihnen resultiert ihre Prinzipienhaltung und ihr Handeln. Welche Person ist wohl besser als Beispiel zum Thema Wertevorstellung geeignet als das Oberhaupt der katholischen Kirche. Der Papst lebt mit jeder Faser seines Körpers das, woran er glaubt. All seine Werte sind aus seinem Dasein und Handeln ableitbar. Eben das macht ihn so glaub- und anbetungswürdig. Genauso haben Sie Werte, die Ihr Handeln bestimmen. Diese Werte bedingen die Auswahl Ihres Umfelds, aber auch andersrum das, weswegen Sie Ihr Umfeld auswählt. Sie bilden die gemeinsame Basis für Zwischenmenschliche Kontakte - oder eben nicht. Ist einer Ihrer Werte beispielsweise Ehrlichkeit, kann ich davon ausgehen, dass Sie mit niemanden wissentlich verkehren, der es nicht es.

Was sind Ihre Werte also genau? Etwa Intelligenz, Integrität, Flexibilität, Unabhängigkeit, Ehrlichkeit oder Familie? Und in welcher Rangordnung stehen diese? Fragen Sie sich, an was Sie glauben. Wer und was Ihnen am wichtigsten ist. Was andere mit Ihnen in Verbindung bringen und über Sie wissen sollen. Mit was Sie Menschen von sich begeistern und wo Ihre persönlichen Grenzen liegen. Sie sehen wie viel mit dem Grundbaustein Wertevorstellungen einhergeht und woher die Wichtigkeit dieses Elements rührt.

 Style

Ihr Style oder Stil wirkt sich natürlich ebenfalls auf die Wahrnehmung Ihrer Person aus. Die Art Ihrer Kleidung, Ihre Lieblingsfarben oder vielleicht Ihre Frisur können hierbei helfen sich Wiedererkennungswert zu schaffen.

Damit Sie mich nicht missverstehen, es geht nicht darum nur auf irgendeine Weise aufzufallen, ihr visueller Auftritt soll vielmehr zum Spiegel Ihrer Persönlichkeit werden, sie untermauern.

Denken Sie hierbei an den Herrn zu Guttenberg vor dessen Skandal um seine Doktorarbeit. Was hat ihn zu einem solch beliebten Politiker werden lassen? Mitunter seine äußere Erscheinung und sympathischer Auftritt. Ich schätze die Mehrheit der Menschen hat bei dem Namen Guttenberg sofort diesen attraktiven Mann, mit seiner mindestens genauso attraktiven Frau vor Augen, wie sie sich zusammen in der Öffentlichkeit präsentieren.

Es muss für Ihr Umfeld ein klarer Trend erkennbar sein, den Sie stets kommunizieren. Dafür müssen Sie Ihren Style zunächst aber selbst definieren.

Wie würden Sie Ihren Kleidungsstil bezeichnen? Elegant? Sportlich? Welche Farben verwenden Sie am liebsten? Welche Art von Kleidung kaufen Sie vorwiegend? Kaufen Sie diese, weil Sie Ihnen wirklich gefällt oder Sie sich nicht trauen etwas neues auszuprobieren? Hat Ihr Styling eine Botschaft? Spiegelt es Ihre Vision und Werte wieder? Und wenn nicht, wie könnte man es besser machen?

 Tonalität/Kommunikation

 Zuletzt bleibt noch der Faktor Tonalität, der sich hauptsächlich über Ihre Art der Kommunikation definiert.

Ihre Persönlichkeit braucht kommunikativen Ausdruck. Denken Sie an Verona Feldbusch. Sie kommuniziert das, was Sie darstellen möchte, als Gesamtkonzept und schafft dabei in der Kategorie Tonalität enormen Wiedererkennungswert. Welcher Deutsche würde Ihre Stimme und Ihre Art zu reden nicht aus einer Masse von Menschen wieder erkennen?

Folgende Fragen können Ihnen beim Bestimmen Ihrer Tonalität helfen:

Was für Worte nutzen Sie, wenn Sie über sich sprechen? Haben Sie einen Dialekt oder sprechen Sie bevorzugt Hochdeutsch? Schreiben und reden Sie umgangssprachlich? Passen Sie den Stil der jeweiligen Situation an? Setzen Sie Ihre Ergebnisse mit den drei weiteren Komponenten in Zusammenhang. Entsteht ein Gesamtbild?

Haben Sie sich nun erfolgreich durch alle 4 Einzelthemen gearbeitet, gilt es jetzt nur noch sie in Zusammenhang zu stellen und aufeinander abzustimmen. Auf diese Weise sollte es Ihnen gelingen ein glaubhaftes Gesamtbild zu konstruieren und einen gewünschten Wiedererkennungswert erlangen.

Dann machen Sie sich auf und schaffen Ihre Marke Ich bewusst. Falls Sie Tipps brauchen, melden Sie sich bei mir.

Sie haben gestern Abend bei einem Besuch mit Freunden in einer Bar jemanden kennen gelernt. Sie hat sich Ihnen mit Andrea Müller vorgestellt. Dann mussten Sie auf Grund eines persönlichen Notfalls abrupt das Lokal verlassen und hatten nicht mehr die Möglichkeit sich zu verabschieden. Das kann Sie zu diesem Zeitpunkt nicht aus der Ruhe bringen, denn mittels Namen und der etlichen sozialen Netzwerke wird es ja wohl kein Problem sein, die nette Dame vom Vorabend ausfindig zu machen. Es folgt die Konfrontation mit der Realität. Diesen Namen gibt es natürlich unzählige Male. Es wird viel Zeit beanspruchen aus dieser Masse die Richtige zu finden!

Wie in meinem vorangegangenen Artikel schon thematisiert wurde - wirkt jeder. Wir verankern uns mit unserem Auftreten und Handeln in den Köpfen unserer Mitmenschen. Jeder aus Ihrer Umgebung assoziiert bestimmte Attribute mit Ihnen. Im Folgenden geht es nun darum, wie man diesen Tatbestand bewusst nutzen kann, um Wiedererkennungswert für sich zu erzeugen.                                                         

Vor vier Jahren, also zu Beginn meiner Marketeerzeit, wurde ich von einer bekannten Persönlichkeit mit einer Äußerung konfrontiert, die mir bis heute im Kopf geblieben ist und welche ich seither immer nach ihrem tieferen Sinn hinterfragt habe. Und ja, den hat sie. Selbst eine Marke werden, als Unternehmer, Angestellter oder Privatperson, das geht.

„Alles und jeder kann in Zukunft eine Marke werden“

Dies gilt es zu hinterfragen und zu leben. Setzten Sie es bewusst ein. In der heutigen Zeit brauchen Sie einen enormen Wiedererkennungswert, um in der Masse bestehen zu können. Es gibt Milliarden Menschen und Millionen von Experten. Wie fallen wir da auf? Wir müssen unser Können, unsere Leidenschaften, zu unserem Kernmerkmal werden lassen und dieses stets kommunizieren.

Es funktioniert. Ich zeige es Ihnen. Wen sehen Sie vor sich, wenn Sie an eine Person denken, die nicht unbedingt wegen seines gesanglichen Talents, einer langlebigen Gesangskarriere, auch nicht aufgrund bestechender Schönheit in der Musikbranche geachtet wird und dennoch, wenn es ums Thema Musik geht die Nummer Eins in Deutschland ist? Genau. Dieter Bohlen.

Als Produzent, Moderator und auch als Sänger ist er jedem Deutschen ein Begriff. Und warum? Weil er die Musik lebt und liebt. Es geht um Leidenschaft. Dieter Bohlen hat sich selbst zu etwas Einzigartigem gemacht. Er hat eine unverwechselbare Persönlichkeit, ein unverwechselbares Auftreten. Man hasst oder liebt ihn. Aber er wirkt auf jeden und erreicht fast jeden in Deutschland. Er lebt von seiner Marke Ich und das nicht gerade schlecht.

Es gibt viele solcher Beispiele. Wer ist es, dessen Show, die uns Jahrzehnte im Deutschen Fernsehen begleitet hat, gerade sein Ende gefunden hat? Der mit seinen blonden Locken und seinen farbenfrohen Anzügen in jedermanns Gedächtnis verankert ist? Thomas Gottschalk, natürlich. Merken Sie was? Hinterfragen Sie selbst, ob das bewusste Einsetzen Ihrer Persönlichkeit Ihre Träume erfüllen kann.

Die Beispiele zeigen, wie das Phänomen Wiedererkennungswert funktioniert. Sie definieren das, wofür Sie stehen und womit Sie wirken möchten und kommunizieren dies mit allen verfügbaren Mitteln - dauerhaft. Ich nenne Ihnen vier Schlüsselwörter, die in meinem letzten Artikel schon zu Sprache gekommen sind: Vision, Werte, Style und Kommunikation. Mit Hilfe dieser Faktoren gilt es Ihr stimmiges Gesamtbild zu kreieren.

Schaffen Sie sich in der Masse der Menschen einen Wiedererkennungswert.

Wie genau Sie das anstellen sollen? Ein Instant-Rezept zum Eigenmarkenaufbau gibt es nicht. Aber eins ist sicher. Marke geht mit dem Wort Vertrauen einher. Und Vertrauen ist unbestreitbar das Wichtigste, generiert aber wiederum einen Prozess, der Zeit beansprucht .

Stellen Sie sich vor, Sie haben sich zum Ziel gesetzt, in zehn Jahren Ihren jetzigen Beruf zu verlassen und Filialleiter einer renommierten Supermarktkette zu werden. Das ist Ihre Vision, die es zu realisieren gilt. In den nächsten Jahren versuchen Sie so viele Kompetenzen wie möglich aufzubauen, die bei der Erfüllung Ihres Zieles helfen können. Sie nutzen die übrigen Faktoren Style, Werte und Kommunikation in unterstützender Funktionen zur Realisierung Ihrer Vision.

Dadurch entsteht ein glaubhaftes „Gesamtwerk“, eine Geschichte. Sie wirken am Ende mit einer authentischen „Arbeitnehmer-Marke“ und schaffen so das Fundament für Ihr späteres Vorhaben.

Ich kann Ihnen somit lediglich den Tipp geben, das wofür sie stehen zu definieren und hervorzuheben, dabei aber Ihrer Persönlichkeit treu zu bleiben. Denn nur so wirken Sie authentisch und können das Vertrauen der anderen für Ihre „Eigen-Marke“ gewinnen. 

Montag, 12 März 2012 15:50

Marke Ich: Jeder wirkt – egal wie!

Sie haben sich vor kurzem Ihren lang ersehnten Traum von einem neuen Auto erfüllt. Dann morgens auf dem Weg zur Arbeit zu hastig aus der engen Ausfahrt gefahren und die Ecke mit der Stoßstange mitgenommen. Ein fabelhafter Start in den Tag. Und was machen Sie jetzt? Sehr wahrscheinlich in den Gelben Seiten oder via „google“ nach der nächsten, möglichst seriös wirkenden Lackiererei suchen. Oder vielleicht einen Freund anrufen, der Ihnen spontan in den Sinn kommt, da er vor kurzem dasselbe Problem hatte und auf dessen Erfahrungswerte Sie sich nun berufen können.

„Jeder wirkt - egal wie!“

In dem Augenblick, in dem Sie Ihren Freund mit der Lackiererei in Verbindung gebracht haben, wirkte eine andere Ich Marke auf Sie. Marke Ich oder Personal Branding steht für diejenigen Attribute, die Sie mit einer Person bzw. andersrum Ihr Umfeld mit Ihnen assoziiert. Stellen Sie sich vor Sie möchten verreisen, haben aber noch keine genaue Vorstellung, wohin die Reise gehen soll. Sie begrenzen zunächst die Auswahl, indem Sie Präferenzen definieren und befragen anschließend von Ihrem Bekanntenkreis diejenigen, denen Sie dieselben Präferenzen zuordnen, nach deren Empfehlungen. Gleichzeitig selektiert Ihre Wahl die Personen, deren Meinung sie nicht als ehrlich und vertrauenswürdig erachten. Sie sehen also, dass wir unser Umfeld bewusst oder unbewusst in bestimmte Themenbereiche hier Urlaub sowie Persönlichkeitsattribute wie Glaubwürdigkeit unterteilen.

Sobald Sie mit Menschen interagieren, beginnen auch diese Ihre Person mit solchen Merkmalen zu verknüpfen. Konkreter. Wenn Sie sich mit Freunden oder Bekannten unterhalten, prägt das Ihre Kommunikation. Wenn Sie Kleidung nach Ihrem Geschmack einkaufen, prägt das Ihren Style. Wie Sie Ihre Zukunftspläne gestalten und formen, prägen Ihre Vision und Ihre ethischen Maßstäbe prägen Ihre Werte. Diese vier Faktoren bedingen in ihrer Gesamtheit das Bild, welches die Außenwelt gedanklich von Ihnen zeichnet. Diesem Vorgang kann man sich weder entziehen, noch kann er gestoppt werden. Er folgt einer Automatik.

Was Sie aber machen können, wenn Sie sich dieser persönlichen Wirkung bewusst geworden sind, ist, Impulse zu senden, die das Bild in eine bestimmte Richtung lenken.

Es ist mit dem Bewegungsapparat Ihres Körpers zu vergleichen. Unter Führung des zentralen Nervensystems formt das Zusammenspiel von Knochen, Muskeln, Sehen und Bändern Ihren Körper, lässt Sie aufrecht stehen und bedingt Ihre Bewegungsabläufe. Fehlt eine dieser Komponenten fällt das ganze System aus. Es handelt sich um eine koordinative Gesamtleistung, bei der wie auch bei den 4 Faktoren, die Ihr „Außenbild“ definieren, alles aufeinander abgestimmt sein muss und welche in der Ganzheit wirkt. Mittels des Großhirns können sie die Zielrichtung ihrer Bewegung bestimmen und die Einzelkomponenten folgen diesem Befehl. So kann auch einer der Einzelkomponenten Ihres Erscheinungsbildes den Schwerpunkt setzen, während die anderen dieser Richtung nachkommen müssen.

Überlegen Sie sich, für was Sie stehen? Bei welchen Themen sich Leute an Sie wenden? Und genau diese Persönlichkeitsmerkmale sind es, die Freunde, Bekannte, Bekannte von Freunden mit Ihnen assoziieren.   

Sie wirken. So oder so. Werden Sie sich dessen bewusst, und wählen Sie ebenso bewusst, die Themen, mit denen Sie wirken möchten. Diese Thematik wird Inhalt des folgenden Artikels werden. 

Mittwoch, 07 März 2012 07:55

5 Sterne Redner Dominic Multerer

Wenn es ein Werber-Gen gibt, dann ist es dem 5 Sterne Redner Dominic Multerer vererbt worden: er ist Marketeer durch und durch. Mit 16 kürte ihn die größte Wirtschafts- und Finanzzeitung, das Handelsblatt, zu Deutschlands jüngstem Marketingchef. Kein Wunder, den der praxisaffine Marketeer und Referent liebt es Marken zu schmieden, sie zu etablieren und schlussendlich erfolgreich zu platzieren.

Bereits in jungen Jahren leitete er das Marketing eines internationalen Konsumgüterherstellers. Heute ist er als Unternehmer, Marketeer und Referent tätig. Der Marketing-Experte unterstützt er zahlreiche Marken bis hin zu B2B-Weltmarktführern bei der Ausrichtung Ihrer Kommunikation. Daher vermittelt er seine sehr praxisnahen Themen Marketing, Kommunikation und Kundenorientierung mit viel Leidenschaft und Enthusiasmus. Sein Spezialgebiet ist Guerilla Denken und Handeln. Sein Credo: Marken müssen bewusst Regeln brechen, um anders zu sein.

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