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Frank Weber

Frank Weber

Mittwoch, 20 Januar 2021 10:24

Kinder, die vergessene vulnerable Gruppe?

Philipp wird Vater und Frank wird nachdenklich… Die etwas andere Folge von „Was gibt´s, Kollege?“. Kinder in Corona. Die vergessene vulnerable Gruppe? Mit dem Lockdown geht’s weiter. Lasst uns mehr an die nächste Generation denken. Führungskräfte haben hier eine besondere Rolle. Doch hört hier selber mal rein.

Nachdenkliche Grüße

Frank Weber

(weber.advisory)

Mittwoch, 13 Januar 2021 19:06

Auf Augenhöhe unterwegs?

Gehen wir auf Augenhöhe miteinander um? Es geht stramm weiter im neuen Jahr. Nach „Du und Sie“ sowie dem bisherigen Rekordhalter der Abrufe, „Nein sagen ist nicht so schwer“ beschäftigen wir uns in dieser Folge mit der Frage, wie wir eigentlich miteinander umgehen? Dauerbrenner in Mitarbeiterbefragungen sind „Mehr Wertschätzung“ und der „Wunsch nach Augenhöhe“. Warum hält sich das so hartnäckig?

Hier geht´s zur Augenhöhe-Folge unseres Podcasts "Was gibt´s, Kollege?"

Was kann getan werden, damit es mit der Augenhöhe besser klappt? Hört mal rein und gebt uns gerne Feedback bzw. Anregungen, wie Ihr es erlebt.

Übrigens, mit unserem Podcast „Was gibt´s, Kollege?“ sind wir nun auch bei Spotify und bei Apple-Podcast

Viele Grüße

Frank Weber (weber.advisory)

Donnerstag, 31 Dezember 2020 17:21

Zwanzig21 - Alles Gute!

Viele Menschen sagen, dass das Jahr 2020 nicht gut war. Ist das aber wirklich so? 365 Tage nur Mist und schlechte Dinge?

Ich glaube daran nicht! Sicherlich, Corona und die damit verbundenen Folgen haben viele von uns an die Grenzen geführt und manche leider auch dahinter. Doch 2020 hatte sicherlich auch seine guten Seiten. Es lohnt sich darüber nachzudenken. Vielleicht inspirieren die folgenden Fragen…:

  • Was war schön in diesem Jahr?
  • Was ist in diesem Jahr geschehen, für das ich danken kann?
  • Welche Erlebnisse waren besonders einschneidend?
  • Was habe ich erfahren und gelernt?
  • Was waren die Geschenke in diesem Jahr?
  • Wer war an meiner Seite und hat mich durch das Jahr begleitet?
  • Was hat sich verändert?
  • Was war das Motto dieses Jahres?
  • Was habe ich zu Ende gebracht?
  • Was habe ich besonders gut gemacht?
  • Was steht noch offen?
  • Was lasse ich zurück, was nehme ich mit?

 

Alles Gute für Euch/Sie im neuen Jahrzehnt und in 2021 – Bleibt glücklich, zufrieden, gesund und erfolgreich!

 

Liebe Grüße Frank Weber

 

weber.advisory

Beratung für Führung, Kommunikation & Wandel

www.weber-advisory.com & http://streitforscher.de

Mittwoch, 30 September 2020 15:49

Barcamps gehen auch wunderbar virtuell

Wir bei weber.advisory haben frühzeitig reagiert und sind seit Mitte März in der Lage nahezu alle unsere Dienstleistungen auch mit virtuellen Formaten zur Verfügung zu stellen. Unser „Meisterstück“ lieferten wir am 24. September 2020. Wir haben das 4. Barcamp #Agile.Frankfurt mit einer Mischung aus virtuellen Formaten erfolgreich angeboten. 

Mittwoch, 30 September 2020 15:45

Hilfe, mein Chef ist jünger als ich...

Dann bist Du seit Jahren im Job und nun bekommst Du eine neue Chefin oder einen neuen Chef. So weit alles OK. Doch zwischen Euch liegen 20 Jahre und Du bist die oder der Ältere… Was das bedeutet und wie man damit umgeht hört Ihr in dieser Folge.

UND… wer hat eigentlich das größere Problem? Die junge Führungskraft oder der ältere Kollege?  Philipp und ich diskutieren darüber und finden Antworten! Hören wir uns?

Mittwoch, 23 September 2020 08:45

Charisma!

Charisma zu haben, wer hätte das eigentlich nicht gerne? Manche sagen, man hat es oder eben nicht. Wir sagen, man kann es lernen! Wie? Einfach mal reinhören.

Dienstag, 15 September 2020 14:46

Agilität immer noch ein Buzzword?

In unserer Beratungspraxis erfahren wir immer wieder, dass Führungskräfte und Mitarbeiter Agilität oft mit schneller Planung und oberflächlicher Ausführung verwechseln. Die Kritiker und Skeptiker verfolgen den Gedanken, dass alles „husch-husch“ gehen soll, damit man schnell genug entscheidet, und zwar zu Lasten von Gründlichkeit und Qualität.

Das aber ist vollkommen neben der Realität!

Was aber ist es dann? Agilität meint die Fähigkeit eines Unternehmens oder eines Teils davon, anpassungsfähig und flexibel auf Veränderungen zu reagieren. Statt mit Schnelligkeit sollten wir Agilität lieber mit Wendigkeit oder Anpassungsfähigkeit übersetzen. Weiter liegt der Fokus von Agilität beim Kunden im weiteren Sinne auch interne Abteilungen oder Mitarbeitende.

Ändern sich Kundenbedürfnisse während eines Planungsprozesses, kann dies in einem agilen Planungsprozess zeitnah berücksichtigt werden. Damit ist Agilität wie geschaffen für ein kundenorientiertes Arbeiten in der VUCA-Welt.

Interessiert Sie mehr? Warum nicht am Barcamp #Agile.Frankfurt teilnehmen? Tauschen Sie sich aus und lernen voneinander und miteinander die Agilität zu entdecken oder zu vertiefen. Dieses Jahr virtuell und damit für jeden interessant, egal wo Sie wohnen und arbeiten. Details: https://agile-frankfurt.de/barcamp-agile-frankfurt/

Sehen wir uns?

Agile Grüße, Frank Weber

Mittwoch, 29 Juli 2020 09:31

Eigenlob stinkt – …nicht!

Ergänzend zu unserem aktuellen Podcast zum Thema Personal Branding hier ein paar Gedanken:

Der Volksmund sagt: Eigenlob stinkt! Dieser Aussage zu trotz geht es in diesem Newsletter um das Management der eigenen Reputation. Hand aufs Herz, wer von Ihnen hat sich heute schon auf die eigene Schulter geklopft und auch öffentlich die eigenen Leistungen positiv gewürdigt? Eher weniger, oder? Aus dem Stand können wir wahrscheinlich problemlos 10 Dinge aufzäh-len, die NICHT an uns stimmen. Wir können über unsere Schwächen dozieren und wissen genau, wo wir anders sein sollten oder wollen. Aber fragt man uns nach unseren Stärken und liebenswerten Seiten, dann werden wir wortkarg. Der offene Umgang mit der eigenen Reputa-tion und das Management dieser – wir tun uns schwer damit!

Bescheidenheit und Understatement gelten als Tugenden. Wenn jemand dagegen sagt, was er gut kann oder wenn jemand positiv über sich selbst spricht, dann empfinden wir es eher als unangenehm oder als Angeberei. Die Calvinistische Arbeitsethik lässt grüßen. Der „Protestan-tismus These“ des deutschen Soziologen Max Weber zufolge hat der Calvinismus im Verlauf des 18. Jahrhunderts die Arbeitsmoral und -ethik maßgeblich beeinflusst und legitimiert. Die Auswirkungen spüren wir noch in der Gegenwart.

Was aber verbinden wir mit Steve Jobs? Sicherlich ganz viele technische Innovationen sowie auch glänzende Impulse im Marketing. Ganz nebenbei hat Jobs aber auch den Manager neu erfunden. Nicht alleine, dass er Anzug und Krawatte gegen Jeans und schwarzen Rollkragen-pullover eingetauscht hat. Kaum ein Unternehmensführer zuvor hat sich selber in dieser deutli-chen Art und Weise… zelebriert? Nein, selber zur Marke gemacht und die eigene Reputation strategisch eingesetzt. Bloße Profilneurose? Überhaupt nicht! Auf diesem Wege konnte Apple über die Jahre hunderte von Millionen Dollar an Werbe- und Marketingausgaben einsparen, in dem Jobs auf einer schlichten Veranstaltungsbühne – von Konsumenten und Presse sehnlichst erwartet – sein neues Produkt aus der Hosentasche zog. Dieser Aufritt reichte, um das iPhone bei seiner Erstvorstellung innerhalb von 24 Stunden weltbekannt zu machen.

Eine aktuelle Umfrage von Weber-Shandwick ergab, dass der Marktwert eines Unternehmens zu rund 60 Prozent von der Reputation seines CEOs abhängt. Gleichzeitig knüpfen knapp die Hälfte der Führungskräfte und Konsumenten das Image eines Unternehmens und seiner Produkte an die Reputation des Bosses. Sechs von zehn Befragten bezeichnen die Stellungnahmen und Auftritte von Top-Führungskräften in der Öffentlichkeit als maßgebliche Faktoren für den Kauf eines Produktes.

Unternehmensführer können nicht davon ausgehen, dass das was sie sagen unbemerkt an der Öffentlichkeit vorübergeht. Unternehmenskommunikation muss von der Spitze ausgehen, den richtigen Ton vorgeben und so die Marke formen. Der Chef fungiert als oberster Markenbot-schafter! Folglich muss seine Reputation aktiv gestaltet werden.

Vereinfacht gesagt hilft Reputation dabei, etwas besser zu kalkulieren, also abzuschätzen, wie sich jemand zukünftig verhalten wird. Diese Berechenbarkeit hat den Vorteil, dass Entscheidun-gen erleichtert und damit Aufwand eingespart werden kann. Eine wichtige Basis für solche Abschätzungen sind Vertrauen und Glaubwürdigkeit. Die Reputation eines Managers speist sich damit nicht alleine aus seiner fachlichen Kompetenz. Fachlich kompetente Manager gibt es viele. Der Aufbau einer „Premium-Marke“ erfordert mehr. Hier sprechen wir über Charisma.

Charisma sorgt für Bekanntheit, Akzeptanz, Vertrauen und Identifikation. Charisma bietet folg-lich das Wertschöpfungspotenzial der eigenen Reputation und ganz wesentlich: Charisma ist erlernbar. Es beruht auf Wertvorstellungen und Gefühlen. Seine Macht erwächst aus der Al-chemie dessen, was Aristoteles als Logos, Ethos und Pathos bezeichnete. Um jemanden über-zeugend zu gewinnen, braucht es dreierlei:

  • einer gut durchdachten und starken Rhetorik,
  • einer persönlichen und moralischen Integrität sowie
  • Leidenschaften und Gefühle, die den Empfänger ansprechen.

Entsprechend haben Manager vier Stellschrauben, wenn sie an der eigenen Reputation arbei-ten und sie systematisch gestalten wollen. Neben den fachlichen Leistungen als Pflicht, sind das die Kürbestandteile Kommunikation und Verhalten sowie ein darauf abgestimmtes authentisches Erscheinungsbild.

Dank YouTube können wir uns eine Vielzahl von Auftritten von Steve Jobs auf seinen Apple-Special-Events ansehen. Durchgängig erkennbar ist: Er kannte die einfache RFCN-Formel zum Management der eigenen Reputation:

Reputation = Fachlichkeit + Charisma x Nachhaltigkeit

Qualität ist das Fundament einer jeglichen Reputation. Ergänzt um Charisma schaffen Sie in der nachhaltigen Anwendung echten Mehrwert – auch für Ihr Unternehmen! Denn mit Ihrem persönlichen Reputationskapital steigt Ihre Gestaltungskraft. Sie können mehr bewegen – inner-halb und außerhalb Ihres Unternehmens!

Eine so gestaltete Manager-Marke ist keine unbescheidene Angeberei. Sie haben die Chance fünffach wertsteigernd zu wirken:

  • Sie wirken als Identifikationsfigur in ihre Organisation hinein
  • Sie wirken als Vertrauensanker gegenüber der breiten Öffentlichkeit
  • Sie wirken als Qualitätsversprechen für Kunden, Partner und Eigentümer
  • Sie wirken als Magnet für neue Talente
  • Sie wirken als Imagetreiber für die Unternehmens-Marke

…und eigentlich ist es ganz einfach:

Ihre fachlichen Fähigkeiten kennen Sie. Ergänzen Sie diese um Ihre Lebensvisionen und Werte sowie Einstellungen – wir sprechen über Ihre Identität. So formulieren Sie dann Ihr persönliches Markenversprechen. Mittels einer passenden „Dramaturgie“ sorgen Sie dafür, dass es glaub-haft erlebbar wird und halten den Rest Ihres Lebens daran fest – wie Steve Jobs.

Wie Sie mittels dieser Erkenntnisse neue Werte schaffen können, darüber sollten wir sprechen. Heben Sie wertvolle Potenziale und überlassen hier nichts dem Zufall – oder dem Wettbewerb. Gerade auch in Zeiten von Corona!

Kraftvolle und herzliche Grüße

Frank Weber (weber.advisory)

 

Dienstag, 28 Juli 2020 13:46

Ego

Wie steht´s eigentlich um das eigene Ego? Welche Bedeutung hat das Wort für Sie? Ist ein starkes Ego eher hinderlich oder zielführend? Über diese und andere Fragen diskutieren Philipp und ich in unserer 13. Folge unseres wöchentlichen Podcasts "Was gibt´s, Kollege?". Lust mal reinzuhören

Übrigens, mit unserem Podcast „Was gibt´s, Kollege?“ sind wir nun auch bei Spotify und bei Apple-Podcast

Viel Spaß und gute Inspirationen sowie sommerliche Grüße

Frank Weber (weber.advisory)

Mittwoch, 15 Juli 2020 15:04

Konflikte? Nein, wir nennen es Proflikte!

Konflikte? Nein, wir nennen die vollkommen normalen Meinungsverschiedenheiten Proflikt. Und konzentrieren uns lieber auf die positiven Seiten. Warum aber fällt es den Menschen so schwer zu streiten? Nicht der Streit ist schlecht, wir streiten schlecht! Lasst Euch inspirieren für konstruktive Dialoge bei unterschiedlichen Meinungen. Hier geht´s zur Folge 12 von „Was gibt´s, Kollege?“

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