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Tjalf Nienaber

Tjalf Nienaber

Über Geld redet man nicht – vor allem nicht über sein Gehalt. Dieser Grundsatz führte dazu, dass Frauen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Schnitt 21% weniger verdienen, als ihre männlichen Kollegen. Ein Unding in Zeiten der Gleichberechtigung und so brachte die Bundesregierung ein Gesetz auf den Weg, dass Frauen das Recht einräumt Auskunft über die Gehaltsstruktur im Betrieb zu verlangen.

Gerade wurde dieses Gesetz gegen Diskriminierung bei der Entlohnung nun durch den Bundesrat verabschiedet und betrifft etwa 14 Millionen Arbeitnehmerinnen. Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern sind sogar dazu verpflichtet regelmäßig über den Stand der Gleichstellung und Entgeltgleichheit zu berichten.

Hier geht’s zum Artikel: https://www.rexx-systems.com/news/hr-software-fur-das-neue-entlohnungsgesetz.php?cp=tngesetz

 

 

Alle Zeit der Welt oder sind Überstunden wirklich geldwert?

Überstunden machen – davon träumen wenige; die Überstunden endlich auszahlen lassen – das ist schon eher eine Wunschvorstellung. Doch Überstunden, was ist das überhaupt? Man nennt sie auch Überarbeit oder Überschicht oder Mehrarbeit. Mitarbeiter leisten Überstunden, wenn sie über die für das Beschäftigungsverhältnis einschlägige Arbeitszeit hinaus arbeiten. Zum Beispiel, wenn jemand statt der arbeitsvertraglich geregelten 40 Stunden 43, 44 oder mehr Stunden tätig ist...

Hier geht´s zum Artikel: http://www.rexx-systems.com/news/auszahlung-von-ueberstunden.php?cp=tnarue

 

 

Es gibt eine Vielzahl von Anbietern: Spezialisten, Generalisten, noch sehr »altbackene«, hochinnovative usw. Diese jetzt hier alle namentlich aufzuführen, macht wenig Sinn, da diese Liste sich stetig ändert. Deshalb helfen Ihnen die Auswahlkriterien bei der Suche nach dem richtigen Anbieter, schneller zum Ziel zu kommen. Auch wenn ich hier selbst für Social Media die Flagge hisse: Ihre HR-Software muss in erster Linie die wichtigsten Funktionen für Ihren Recruiting-Prozess sauber anbieten. Dies ist die Pflicht, die Kür sind alle neuen Themen, wie Anbindung an die Social Networks und CV-Parsing.

Hier geht´s zum Artikel: https://www.rexx-systems.com/news/unternehmensvideos-und-weitere-entwicklungen-im-recruiting.php?cp=Recruiting

 

Dienstag, 03 Januar 2017 18:07

Social Media Recruiting: So haben Sie Erfolg

Die guten Kandidaten sind schnell vom Markt - im Grunde eigentlich nichts Neues. Jetzt müssen Sie aktiv werden, z. B. mit einem Kandidaten-Monitoring. Dies ist wie bereits im Artikel über Monitoring beschrieben ein Social Media Software-Tool, das für Sie bestimmte Personen, Zielgruppen oder Begrifflichkeiten »überwacht«; es funktioniert ähnlich wie ein Google Alert, nur wesentlich komplexer.

Hier geht’s zum Artikel: https://www.rexx-systems.com/news/social-media-recruiting-so-haben-sie-erfolg.php?cp=tn

Mit diesem Artikel startet unsere Serie zum Thema “Digitale Transformation” im Personal-Bereich. In den kommenden Monaten wird unser Digital Evangelist Tjalf Nienaber Ihnen das Thema Web 2.0 anschaulich näher bringen und die Chancen und Herausforderung des digitalen Wandels aufzeigen.

Kommunikation im Zeichen der Digitalen Transformation

Den Anschub mich nicht nur als Berater und Referent, sondern mich auch als Autor einzubringen, hat ein Personalleiter auf einem Kongress kommunaler Unternehmen in Köln gegeben. Wir, ein Mix von Praktikern, Beratern und Wissenschaftlern, saßen oben auf dem Podium und haben unsere Digitalisierungs-Mantras ‒ warum HR 2.0 Einzug in die Unternehmen finden wird ‒ »heruntergerattert«. Ich weiß leider nicht mehr ganz, in welchem Zusammenhang, aber der Satz eines Personalleiters hat uns kurz in Schockstarre versetzt und wieder auf den Boden der Realität katapultiert. Er sagte: »Ich will das nicht ‒ also machen wir das nicht!« Willkommen bei HR 1.0, dachte ich bei mir.

Tjalf Nienaber

Wie können Unternehmen von der Digitalen Transformation profitieren? Tjalf Nienaber, Digital Evangelist bei rexx systems, erzählt aus der Praxis.

Aber was heißt 1.0? Schlichtweg gesagt: Es gibt eine Zeit vor Facebook, also 1.0, und nach Facebook, ergo: 2.0. Kommunikation ist bei 2.0 keine Einbahnstraße mehr. Es wird Wissen online gestellt, geteilt, geshared und »geliked«, angereichert ‒ und das rund um die Uhr und die Welt.

Die Kommunikationsmacht liegt längst bei den Usern und nicht mehr in den Unternehmen. Aber viel lieber rede ich von der »Digitalen Transformation«. Hat diese bei Ihnen schon eingesetzt? ‒ Woran Sie das erkennen?

Hier ein paar Indizien bzw. Fragen dazu:

1. Haben Sie eine digitale HR-Strategie?
2. Haben Sie ein Bewerbermanagement-/Talent-Management-System (Software) eingeführt?
3. Haben Sie Ihre Personalentwicklung digitalisiert?
4. Kennen Sie alle relevanten sozialen Netzwerke?
5. Sagt Ihnen der Begriff Enterprise 2.0 etwas?

Hand aufs Herz: Wie oft haben Sie mit »Nein, brauchen wir nicht, zu abgehoben, wir sind dafür zu klein, ist uns zu teuer« geantwortet? Egal, deswegen darf ich Sie in den kommenden Wochen und Monaten zu dieser Thematik begleiten. Sie erhalten im Laufe meiner Artikel noch reichlich Impulse für Kurskorrekturen, Umsetzungsideen und Handlungsempfehlungen. Bitte verzeihen Sie mir, wenn ich ab und zu mit der Funktion HR »hart ins Gericht gehe«. Aber ich denke, Klartext hilft mehr als Kuschelkurs. Und wenn Sie sich hier und dort nicht angesprochen fühlen, sind Sie ja bereits auf dem digitalen Weg. Mehr: http://www.rexx-systems.com/news/human-resources-4-0-die-digitale-transformation.php?cp=tn

rexx systems mit dem Deloitte Technology Fast 50 Award 2016 ausgezeichnet

Zum vierzehnten Mal wurden gestern in Frankfurt am Main die Technology Fast 50 Awards durch die Unternehmensberatung Deloitte an führende Unternehmen aus der Technologiebranche verliehen. Die Preisträger zeichnen sich durch überdurchschnittliche Wachstumsraten in den letzten vier Geschäftsjahren sowie eigenentwickelte Technologien aus.

Verleihung des Deloitte Fast 50 Awards in Frankfurt

Feierliche Verleihung des Deloitte Fast 50 Awards in Frankfurt / Main.
Foto: Deloitte

They never come back !? rexx systems schon !

Nachdem rexx systems bereits in den Jahren 2011 und 2012 zu den Fast 50 Gewinnern gehörte, war es für die meisten klar, dass ein erneuter Gewinn nicht möglich ist. Denn für Unternehmen, die länger am Markt sind, ist es ungleich schwieriger ein so hohes prozentuales Wachstum zu erzielen, da ja die Berechnungsbasis von Jahr zu Jahr größer wird. Für ein Startup-Unternehmen oder andere junge Unternehmen ist es daher einfacher hohe Wachstumsraten zu erreichen.

Aber rexx systems ist es nun doch wieder gelungen zu den 50 schnellst wachsenden Unternehmen in Deutschland zu gehören. Damit wird eindrucksvoll deutlich, dass die permanenten Innovationen von rexx systems rund um das Talent Management ein Erfolgsmotor für das Unternehmen sind.

„Seit der Gründung im Jahr 2000 unterstützen wir inzwischen ca. 800 Unternehmen in mehr als 20 Ländern mit unseren Software Lösungen bei komplexen Prozessen rund um Recruiting, Talent Management und Human Resources." , erklärt Stefan Daufenbach, Associate Director rexx systems, und blickt in die Zukunft:  "Die Tatsache, dass rexx systems nach über 15 Jahren immer noch zu den Tech-Wachstumstreiberngehört, beweist die hohe Innovationskraft. Die Auszeichnung motiviert uns auch weiterhin marktführende Software und Services zu entwickeln!“

Über rexx systems

rexx systems steht für einfach zu bedienende, hochskalierbare Software für Kunden jeder Branche, die von mehr als 800 Unternehmen in über 20 Ländern eingesetzt wird.

Die Software-Lösungen in den Bereichen Recruiting, Talent Management und Human Resources überzeugen durch herausragende Effizienzsteigerung und zuverlässige Technik. Die rexx Suite sorgt durch Workflows und Vernetzung für die optimale Unterstützung und Zusammenarbeit der HR Abteilung, Manager und Mitarbeiter/innen  – ob bei der Durchführung regelmäßiger Tätigkeiten oder der Unterstützung komplexer und individueller Prozesse.

In der Schweiz und Österreich bieten eigene rexx Niederlassungen qualifizierte Vertriebsberatung und Projektbetreuung durch lokale Präsenz mit erfahrenen Sales Managern und Consultants für die Projektbetreuung.

Über Technology Fast 50

Die Preisträger des Technology Fast 50 Award bauen auf neue Technologien und sind die am schnellsten wachsenden Unternehmen der Branchen IT, Kommunikation und Life Science. Mit Technology Fast 50 prämiert Deloitte jährlich unternehmerische Spitzenleistungen. Der Wettbewerb wurde 1995 in den USA gestartet und hat sich inzwischen zu einer internationalen Initiative entwickelt. In Deutschland findet Technology Fast 50 dieses Jahr zum vierzehnten Mal statt.

Schlüsselfaktor Strategisches Personalmanagement: Arbeitgeberattraktivität steigern durch zukunftsfähige HR-Konzepte und Neurowissenschaft

von Arne Prieß (Herausgeber, Haufe 2016)

Die Autoren zeigen anschaulich, wie Unternehmen HR-Strategien in exzellente Personalarbeit umsetzen, die neueste Erkenntnisse der Neurowissenschaft berücksichtigt.

Z.B. zum Thema Human Resources 4.0 schreibt Tjalf Nienaber in anschaulicher Weise, wo die Personalabteilungen heute stehen und wohin die digitale HR-Reise geht. Aus der Praxis – für die Praxis. Absolut lesenswert

Weitere Inhalte:

HR-Excellence durch wertschöpfendes HR-Management. Effektivität und Effizienz in Strategie und Prozessen. Das „HR-Haus": Navigation für die gesamte Personalarbeit. Human Resources 4.0: die digitale Transformation. Mitarbeitergewinnung und -bindung, Talent Management, Personalentwicklung und Employer Branding. Sie erfahren erstmals auch, wie Sie Personalmanagement und Neurowissenschaft zusammenführen: Mehr Leistung für Ihre Personalabteilung!

Herausgeber Arne Prieß und weitere Koautoren sind erfahrene HR-Praktiker und Spezialisten: Tim Goldmann, Dr. Martin Grentzer, Thomas Heckler, Isabelle Demangeat, Drissia, Schroeder-Hohenwarth, Angelique Morio, Tjalf Nienaber, Ingo Priebsch, Dr. Dierk Schindler und Dr. Sebastian Spörer für alle neurowissenschaftlichen Beiträge

 

Bestellen: Direkt portofrei beim Herausgeber Arne Prieß (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder bei Haufe (https://shop.haufe.de/prod/schluesselfaktor-strategisches-personalmanagement).

Schlüsselfaktor Strategisches Personalmanagement: Arbeitgeberattraktivität steigern durch zukunftsfähige HR-Konzepte und Neurowissenschaft

von Arne Prieß (Herausgeber, Haufe 2016)

Die Autoren zeigen anschaulich, wie Unternehmen HR-Strategien in exzellente Personalarbeit umsetzen, die neueste Erkenntnisse der Neurowissenschaft berücksichtigt.

Z.B. zum Thema Human Resources 4.0 schreibt Tjalf Nienaber in anschaulicher Weise, wo die Personalabteilungen heute stehen und wohin die digitale HR-Reise geht. Aus der Praxis – für die Praxis. Absolut lesenswert

Weitere Inhalte:

HR-Excellence durch wertschöpfendes HR-Management. Effektivität und Effizienz in Strategie und Prozessen. Das „HR-Haus": Navigation für die gesamte Personalarbeit. Human Resources 4.0: die digitale Transformation. Mitarbeitergewinnung und -bindung, Talent Management, Personalentwicklung und Employer Branding. Sie erfahren erstmals auch, wie Sie Personalmanagement und Neurowissenschaft zusammenführen: Mehr Leistung für Ihre Personalabteilung!

Herausgeber Arne Prieß und weitere Koautoren sind erfahrene HR-Praktiker und Spezialisten: Tim Goldmann, Dr. Martin Grentzer, Thomas Heckler, Isabelle Demangeat, Drissia, Schroeder-Hohenwarth, Angelique Morio, Tjalf Nienaber, Ingo Priebsch, Dr. Dierk Schindler und Dr. Sebastian Spörer für alle neurowissenschaftlichen Beiträge

 

Bestellen: Direkt portofrei beim Herausgeber Arne Prieß (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder bei Haufe (https://shop.haufe.de/prod/schluesselfaktor-strategisches-personalmanagement).

 

Den finalen Anschub für meine kürzliche Zusage als Co-Autor hat allerdings ein Personalleiter auf einem Kongress kommunaler Unternehmen in Köln gegeben. Wir, ein Mix von Praktikern, Beratern und Wissenschaftler, saßen oben auf dem Podium und haben unsere Digitalisierungs-Mantras runtergerattert, warum HR 2.0 Einzug in den Unternehmen finden wird. Ich weiß leider nicht mehr ganz in welchem Zusammenhang, aber der Satz eines Personalleiters hat uns kurz in Schockstarre und wieder auf dem Boden der Realität katapultiert. Er sagte: „Ich will das nicht – also machen wir das nicht!“. Willkommen bei HR 1.0 dachte ich so bei mir.

Aber was heißt 1.0?  Schlichtweg gesagt, gibt es eine Zeit vor Facebook, also 1.0 und nach Facebook, ergo: 2.0. Kommunikation ist bei 2.0 keine Einbahnstraße mehr. Es wird Wissen online gestellt, geteilt, geshared und „geliked“, angereichert und das rund um die Uhr und der Welt. Die Kommunikationsmacht liegt unlängst bei den Usern und nicht mehr in den Unternehmungen.

Aber viel lieber rede ich von der „Digitalen Transformation“. Hat diese bei Ihnen schon eingesetzt? Woran Sie das erkennen?  Hier ein paar Indizien bzw. Fragen dafür:

  1. Haben Sie eine digitale HR-Strategie?
  2. Haben Sie eine ein Bewerbermanagement/Talentmanagement-System (Software) eingeführt?
  3. Haben Sie eine digitale Personalakte durchgesetzt?
  4. Haben Sie Ihre Personalentwicklung digitalisiert?
  5. Kennen Sie alle relevanten sozialen Netzwerke?
  6. Sagt Ihnen der Begriff Enterprise 2.0 etwas?

Hand auf´s Herz: Wie oft haben Sie mit „nein, brauchen wir nicht, zu abgehoben, wir sind dafür zu klein, ist uns zu teuer“ geantwortet? Egal, deswegen halten Sie diesen Artukel ja in der Hand - und das ist auch gut so. Sie erhalten im Laufe meines Artikels noch reichlich Impulse für  Kurskorrekturen, Umsetzungsideen und Handlungs-empfehlungen.

Bitte verzeihen Sie mir, wenn ich ab und zu mit der Funktion HR „hart in´s Gericht gehe“. Aber ich denke, Klartext hilft mehr als Kuschelkurs. Und wenn Sie sich hier und dort nicht angesprochen fühlen sind Sie ja bereits auf dem digitalen Weg.

„Personaler die auf Akten starren“

Das „Modell Dave Ulrich“ hat in Deutschland (sorry, ich kann leider aus meiner Beraterpraxis nur aus diesem Land reflektieren) am Ende des Tages versagt. Allerdings kann ich mir schwer vorstellen, dass es in der Schweiz, Österreich oder auch in anderen Ländern anders ist. Ich weiß nicht, wie viel Beraterhonorare in diesem Kontext versengt worden sind. „Business Partner“, schöner Versuch. Wer von den Kollegen war denn schon mal im Business operativ unterwegs? Und genau hier fängt das Problem an. Das Business, sprich die meisten Fachabteilungen, nehmen HR nach wie vor nicht ernst. „Die wissen ja gar nicht, was bei uns abgeht“, höre ich nicht selten. Da kann auf den Visitenkarten stehen was will. Autorität erlangt man nicht durch Titel, sondern durch Kompetenz und Durchsetzungskraft. Klingt altbacken, ist aber so.

Stattdessen stelle ich immer fest, dass die Personaler sich wieder zurückziehen und starren wieder und weiter auf Ihre Akten. Gründe sind vielfältig. Selten höre ich, dass es an HR selbst liegt. Entweder ist es die Geschäftsführung oder die Fachabteilung wo der Rückhalt fehlt, die Konzepte umzusetzen. Und ich weiß, HR hat wirklich viele gute bis sehr gute Konzepte. Aber es nützt nichts, wenn ich ein Auto in der Garage habe, aber kein Sprit zum Tanken. Und der Sprit ist nicht nur die Kompetenz, sondern Konzepte müssen auch durchgesetzt werden. Seien Sie auf gespannt auf die Fortsetzung...

Gate 5, Allgäu Airport. Über 130 Teilnehmer trafen sich in dieser außergewöhnlichen Location zum 7. vmm MITTELSTANDSFRÜHSTÜCK. Neben dem regen Austausch untereinander stand für die Unternehmer vor allem das Thema Fachkräftemangel auf der Agenda.

von Constanze Meindl, Redaktion

Alle Fotos zum 7. vmm MITTELSTANDSFRÜHSTÜCK finden Sie hier

Der Allgäu Airport ein wichtiger Faktor, der zur Attraktivität der Region beiträgt. Deshalb freute sich Geschäftsführer Ralf Schmid umso mehr, dass nach harten Verhandlungen in München und Pro-Flughafen-Bürgerentscheiden in der Region der Umbau des Memminger Flughafen starten kann.

Neben der Beteiligung der Allgäu GmbH sei vor allem sehr erfreulich, dass sich die Bayerische Staatsregierung dazu entschlossen habe, neben den Airports in München und Nürnberg auch den Allgäu Airport finanziell zu fördern. Denn der Flughafen in Memmingen ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor: Neben der Möglichkeit, vom Allgäu aus in die Welt zu starten, dürfe vor allem nicht vergessen werden, dass der Airport ein bedeutender Jobmotor der Region sei, betonte Schmid.

Regionalportal mit neuem Markenauftritt

Andres Santiago, Geschäftsführer des vmm wirtschaftsverlags, stellte den Unternehmern den neuen Markenauftritt des bekannten Regionalportals B4B SCHWABEN vor. B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN unterteilt sich künftig in die Bereiche NACHRICHTEN (Onlineportal), WISSEN (bisherige Crossmedia Guides) und PROFILE, was für die Firmenberichterstattung steht. Der Slogan „Regional und relevant“ verdeutlicht die Aufgabe der Marke zusätzlich.

Santiago zeigte außerdem die neue B4B SCHWABEN SHOPPING STREET. Auf der E-Commerce-Plattform werden Unternehmer aus der Region vorgestellt, die bereits einen Online-Shop haben. Weiter präsentierte Santiago das E-Magazin „Fachkräftenetzwerk Allgäu“, das in Kooperation mit der Allgäu GmbH entstand. Es kann ab sofort online gelesen werden und wird ständig durch neue Links und Videos aktuell gehalten.

 

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