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Ist Coaching eine Modeerscheinung oder tatsächlich ein sinnvolles Instrument zur Förderung von Mitarbeitern?

Um diese Frage zu beantworten gilt es erst einmal zu klären was Coaching eigentlich ist. Coaching steht nicht als geschützter Begriff für eine klar definierte Maßnahme. Vor diesem Hintergrund können wir nur definieren was wir darunter verstehen. Unter Coaching als Instrument der Personalentwicklung verstehen wir eine individuelle, zeitlich begrenzte und in der Regel anlassbezogene beratende Begleitung von Führungskräften und anderen Mitarbeitern.

Auf drei Begriffe aus der Definition wollen wir kurz eingehen.

 

1.Individuelle Beratung

Vom Teamcoaching einmal abgesehen ist Coaching eine sehr persönliche Beratung, die ein gutes Vertrauensverhältnis zwischen Coach und Coachee voraussetzt. Dies bedingt auch, dass das Coaching keine aufgezwungene oder verordnete Maßnahme sein kann, sondern freiwillig und vom Coachee gewollt sein muss. Dies begründet sich darin, dass der Coachee bereit sein muss sich zu öffnen und sich selbst, sein Verhalten und sein Befinden ehrlich darzustellen, damit der Coach gemeinsam mit ihm an den tatsächlichen nicht an „vorgeschobenen“ Fragestellungen und Problemen arbeiten kann.

 

2. Zeitlich begrenzte Beratung

In der Regel erfolgt ein Coaching anlassbezogen. Der Anlass für das Coaching bestimmt die Dauer des Coachings. Haben Coachee und Coach den Eindruck, dass das Ziel des Coaching erreicht ist, endet das Coaching. Dabei kann der Prozess sehr kurz sein oder mehrer Monate umfassen. Dies ist zum einen abhängig von der Zielsetzung aber auch von der zeitlichen Gestaltung des Coachings.

 

3. Anlassbezogene Begleitung

Es gibt immer einen Auslöser für ein Coaching so unterschiedlich dieser auch sein mag. Für einen Coachee kann ein konkretes Führungsproblem, ein vollzogener oder angestrebter Positionswechsel, der Wunsch nach Feedback und Reflektion der persönlichen Situation oder das Bedürfnis nach persönlicher Weiterentwicklung Auslöser sein. Manche Unternehmen bieten Ihrer gesamten Führungsmannschaft die Möglichkeit an einem persönlichen Coaching teilzunehmen. Dahinter steht in der Regel der Wunsch die Führungskräfte in ihren Führungskompetenzen zu stabilisieren und zu fördern.

 

Welche Formen des Coachings gibt es?

Ein Coaching kann recht unterschiedlich ausgerichtet sein. Die Gestaltung reicht von intensiven Gesprächssituationen, über Einzeltrainings am Arbeitsplatz oder extern bis zu einer Begleitung im beruflichen Alltag bei der der Coachee vom Coach beobachtet wird und beide gemeinsam die verschiedenen Situationen des Tages reflektieren und ggf. nach alternativen Verhaltens- und Vorgehensweisen für den Coachee suchen.

 

Für wen ist Coaching eine sinnvolle und geeignete Maßnahme?

Am häufigsten wird ein Coaching von Führungskräften in Anspruch genommen. Das heißt nicht, dass ein Coaching für Mitarbeiter ohne Führungsaufgaben nicht geeignet wäre. Das Coachees trotzdem überwiegend Führungskräfte vom Abteilungsleiter bis zum Geschäftsführer oder Vorstand und junge Existenzgründer sind, mag darin begründet sein, dass gerade dieser Personengruppe ein offenes und ehrliches Feedback genauso fehlt, wie der vertrauensvolle Austausch im Unternehmen. Hinzu kommt, dass der Entwicklungsbedarf einer Führungskraft häufig gerade in der persönlichen Weiterentwicklung und einer Reflektion ihrer Gesamtsituation liegt. Dies kann aber kaum in einem Seminar geleistet werden. Auch ein „Fein-Schliff“ im Verhalten, der dazu führt, dass die vorhandenen Kompetenzen besser zum tragen kommen wird in einem Seminar kaum erfolgen. Hier ist das Coaching die richtige und zielführende Maßnahme.

 

Wer veranlasst ein Coaching?

Das Coaching kann vom Unternehmen bzw. der Personalabteilung, aber genauso vom Coachee selbst angeregt werden. Wie oben schon einmal angeführt, bieten manche Unternehmen allen Führungskräften oder auch ihren Führungsnachwuchskräften die Möglichkeit an einem Coaching teilzunehmen. In diesen Fällen wird der Coach vom Unternehmen beauftragt und bezahlt. Zum Teil schlagen Personalabteilung oder Unternehmensleitung einzelnen Mitarbeitern/Führungskräften bei bestimmten Problemen, z.B. Schwierigkeiten in der Mitarbeiterführung, die Teilname an einem Coaching vor. Die Entscheidung liegt aber letztlich bei der Führungskraft selbst. Genauso ist jeder frei in der Entscheidung, für sich persönlich ein Coaching in Anspruch zu nehmen, nicht selten werden die Coachings von den Coachees selbst finanziert.

 

Wie ist der zeitliche Verlauf eines Coachings?

Auch bei der zeitlichen Gestaltung eines Coachings sind verschiedene Vorgehensweisen üblich. Diese sind in erster Linie vom Anlass des Coachings abhängig. Coachings können für einen halben bis zwei Tage am Stück oder mit einer Unterbrechung erfolgen und genauso mehrere zwei bis vierstündige Gespräche umfassen, die über mehrere Wochen oder Monate verteilt sind.

 

Was sind die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Coaching?

Der Coachee nimmt freiwillig mit eigener Motivation am Coaching teil.

Der Coachee sieht im Coaching für sich selbst die Chance und den richtigen Weg einer persönlichen Weiterentwicklung.

Coach und Coachee können eine durch Vertrauen und Offenheit gekennzeichnete Beziehung aufbauen.

Der Coach handelt nicht als „Abgesandter“ einer übergeordneten Stelle. D.h. alles was zwischen Coach und Coachee besprochen wird, wird vom Coach absolut vertraulich behandelt und nicht an Dritte, z.B. Vorgesetzte weitergegeben.

Zu Beginn des Coachings wird eine klare Vereinbarung über die Gestaltung des Coachings zwischen Coach und Coachee getroffen.

Der Coach und der Coachee haben die Freiheit und den Mut zu sagen, dass ein Coaching aufgrund einer fehlenden Beziehung in dieser Konstellation nicht möglich ist.

Zu Beginn des Coaching werden die Ziele für das Coaching besprochen, zwischendurch wird überprüft, ob die besprochenen Ziele noch stimmen oder aufgrund neuer Erkenntnisse oder einer Veränderung der Situation verändert werden müssen.

Der Coach verfügt über gute Gesprächsführungs- und Methodenkompetenzen. Das heißt, er gibt dem Coachee nicht Lösungen vor, sondern erarbeitet sie gemeinsam mit ihm. Darüber hinaus verfügt er über die notwendigen Kompetenzen um bestimmte Verhaltenskompetenzen, z. B. in kurzen Rollenspielsequenzen mit dem Coachee zu trainieren.

 

 

 

 

 

Sie haben gestern Abend bei einem Besuch mit Freunden in einer Bar jemanden kennen gelernt. Sie hat sich Ihnen mit Andrea Müller vorgestellt. Dann mussten Sie auf Grund eines persönlichen Notfalls abrupt das Lokal verlassen und hatten nicht mehr die Möglichkeit sich zu verabschieden. Das kann Sie zu diesem Zeitpunkt nicht aus der Ruhe bringen, denn mittels Namen und der etlichen sozialen Netzwerke wird es ja wohl kein Problem sein, die nette Dame vom Vorabend ausfindig zu machen. Es folgt die Konfrontation mit der Realität. Diesen Namen gibt es natürlich unzählige Male. Es wird viel Zeit beanspruchen aus dieser Masse die Richtige zu finden!

Wie in meinem vorangegangenen Artikel schon thematisiert wurde - wirkt jeder. Wir verankern uns mit unserem Auftreten und Handeln in den Köpfen unserer Mitmenschen. Jeder aus Ihrer Umgebung assoziiert bestimmte Attribute mit Ihnen. Im Folgenden geht es nun darum, wie man diesen Tatbestand bewusst nutzen kann, um Wiedererkennungswert für sich zu erzeugen.                                                         

Vor vier Jahren, also zu Beginn meiner Marketeerzeit, wurde ich von einer bekannten Persönlichkeit mit einer Äußerung konfrontiert, die mir bis heute im Kopf geblieben ist und welche ich seither immer nach ihrem tieferen Sinn hinterfragt habe. Und ja, den hat sie. Selbst eine Marke werden, als Unternehmer, Angestellter oder Privatperson, das geht.

„Alles und jeder kann in Zukunft eine Marke werden“

Dies gilt es zu hinterfragen und zu leben. Setzten Sie es bewusst ein. In der heutigen Zeit brauchen Sie einen enormen Wiedererkennungswert, um in der Masse bestehen zu können. Es gibt Milliarden Menschen und Millionen von Experten. Wie fallen wir da auf? Wir müssen unser Können, unsere Leidenschaften, zu unserem Kernmerkmal werden lassen und dieses stets kommunizieren.

Es funktioniert. Ich zeige es Ihnen. Wen sehen Sie vor sich, wenn Sie an eine Person denken, die nicht unbedingt wegen seines gesanglichen Talents, einer langlebigen Gesangskarriere, auch nicht aufgrund bestechender Schönheit in der Musikbranche geachtet wird und dennoch, wenn es ums Thema Musik geht die Nummer Eins in Deutschland ist? Genau. Dieter Bohlen.

Als Produzent, Moderator und auch als Sänger ist er jedem Deutschen ein Begriff. Und warum? Weil er die Musik lebt und liebt. Es geht um Leidenschaft. Dieter Bohlen hat sich selbst zu etwas Einzigartigem gemacht. Er hat eine unverwechselbare Persönlichkeit, ein unverwechselbares Auftreten. Man hasst oder liebt ihn. Aber er wirkt auf jeden und erreicht fast jeden in Deutschland. Er lebt von seiner Marke Ich und das nicht gerade schlecht.

Es gibt viele solcher Beispiele. Wer ist es, dessen Show, die uns Jahrzehnte im Deutschen Fernsehen begleitet hat, gerade sein Ende gefunden hat? Der mit seinen blonden Locken und seinen farbenfrohen Anzügen in jedermanns Gedächtnis verankert ist? Thomas Gottschalk, natürlich. Merken Sie was? Hinterfragen Sie selbst, ob das bewusste Einsetzen Ihrer Persönlichkeit Ihre Träume erfüllen kann.

Die Beispiele zeigen, wie das Phänomen Wiedererkennungswert funktioniert. Sie definieren das, wofür Sie stehen und womit Sie wirken möchten und kommunizieren dies mit allen verfügbaren Mitteln - dauerhaft. Ich nenne Ihnen vier Schlüsselwörter, die in meinem letzten Artikel schon zu Sprache gekommen sind: Vision, Werte, Style und Kommunikation. Mit Hilfe dieser Faktoren gilt es Ihr stimmiges Gesamtbild zu kreieren.

Schaffen Sie sich in der Masse der Menschen einen Wiedererkennungswert.

Wie genau Sie das anstellen sollen? Ein Instant-Rezept zum Eigenmarkenaufbau gibt es nicht. Aber eins ist sicher. Marke geht mit dem Wort Vertrauen einher. Und Vertrauen ist unbestreitbar das Wichtigste, generiert aber wiederum einen Prozess, der Zeit beansprucht .

Stellen Sie sich vor, Sie haben sich zum Ziel gesetzt, in zehn Jahren Ihren jetzigen Beruf zu verlassen und Filialleiter einer renommierten Supermarktkette zu werden. Das ist Ihre Vision, die es zu realisieren gilt. In den nächsten Jahren versuchen Sie so viele Kompetenzen wie möglich aufzubauen, die bei der Erfüllung Ihres Zieles helfen können. Sie nutzen die übrigen Faktoren Style, Werte und Kommunikation in unterstützender Funktionen zur Realisierung Ihrer Vision.

Dadurch entsteht ein glaubhaftes „Gesamtwerk“, eine Geschichte. Sie wirken am Ende mit einer authentischen „Arbeitnehmer-Marke“ und schaffen so das Fundament für Ihr späteres Vorhaben.

Ich kann Ihnen somit lediglich den Tipp geben, das wofür sie stehen zu definieren und hervorzuheben, dabei aber Ihrer Persönlichkeit treu zu bleiben. Denn nur so wirken Sie authentisch und können das Vertrauen der anderen für Ihre „Eigen-Marke“ gewinnen. 

Am 21. März startet die Webinar-Reihe "Führen mit Werten". Management Circle AG und WEBACAD laden Sie gemeinsam ein, sich in diesem neuen Format mit dem Thema Wertemanagement zu befassen.

Werteverwirklichung und Sinnhaftigkeit in der Arbeit sind die wichtigsten Voraussetzungen für das Empfinden von Zufriedenheit und das Erreichen von Motivation. In dieser Webinar-Reihe vermittelt Ihnen die Expertin Katja Girbig einen Überblick darüber, wie ein werteorientiertes Human Ressource Management praktisch gestaltet und gelebt werden kann.

Nutzen Sie die Chance, Grundlagenkompetenzen aufzubauen und sich mit der Referentin und den anderen Teilnehmern auszutauschen.Foto Katja Girbig

Sie können sich sowohl für die komplette Reihe als auch nur für einzelne Termine anmelden.
Die Teilnehmer der kompletten Reihe erhalten ein Zertifikat.

Die Themen der einzelnen Termine:

21. März: Führung im Wertewandel und Wertediagnose
17. April: Werteentwicklung anhand von Fallbeispielen
8. Mai: Umsetzung und Widerstände im Wertemanagement


Sie haben sich vor kurzem Ihren lang ersehnten Traum von einem neuen Auto erfüllt. Dann morgens auf dem Weg zur Arbeit zu hastig aus der engen Ausfahrt gefahren und die Ecke mit der Stoßstange mitgenommen. Ein fabelhafter Start in den Tag. Und was machen Sie jetzt? Sehr wahrscheinlich in den Gelben Seiten oder via „google“ nach der nächsten, möglichst seriös wirkenden Lackiererei suchen. Oder vielleicht einen Freund anrufen, der Ihnen spontan in den Sinn kommt, da er vor kurzem dasselbe Problem hatte und auf dessen Erfahrungswerte Sie sich nun berufen können.

„Jeder wirkt - egal wie!“

In dem Augenblick, in dem Sie Ihren Freund mit der Lackiererei in Verbindung gebracht haben, wirkte eine andere Ich Marke auf Sie. Marke Ich oder Personal Branding steht für diejenigen Attribute, die Sie mit einer Person bzw. andersrum Ihr Umfeld mit Ihnen assoziiert. Stellen Sie sich vor Sie möchten verreisen, haben aber noch keine genaue Vorstellung, wohin die Reise gehen soll. Sie begrenzen zunächst die Auswahl, indem Sie Präferenzen definieren und befragen anschließend von Ihrem Bekanntenkreis diejenigen, denen Sie dieselben Präferenzen zuordnen, nach deren Empfehlungen. Gleichzeitig selektiert Ihre Wahl die Personen, deren Meinung sie nicht als ehrlich und vertrauenswürdig erachten. Sie sehen also, dass wir unser Umfeld bewusst oder unbewusst in bestimmte Themenbereiche hier Urlaub sowie Persönlichkeitsattribute wie Glaubwürdigkeit unterteilen.

Sobald Sie mit Menschen interagieren, beginnen auch diese Ihre Person mit solchen Merkmalen zu verknüpfen. Konkreter. Wenn Sie sich mit Freunden oder Bekannten unterhalten, prägt das Ihre Kommunikation. Wenn Sie Kleidung nach Ihrem Geschmack einkaufen, prägt das Ihren Style. Wie Sie Ihre Zukunftspläne gestalten und formen, prägen Ihre Vision und Ihre ethischen Maßstäbe prägen Ihre Werte. Diese vier Faktoren bedingen in ihrer Gesamtheit das Bild, welches die Außenwelt gedanklich von Ihnen zeichnet. Diesem Vorgang kann man sich weder entziehen, noch kann er gestoppt werden. Er folgt einer Automatik.

Was Sie aber machen können, wenn Sie sich dieser persönlichen Wirkung bewusst geworden sind, ist, Impulse zu senden, die das Bild in eine bestimmte Richtung lenken.

Es ist mit dem Bewegungsapparat Ihres Körpers zu vergleichen. Unter Führung des zentralen Nervensystems formt das Zusammenspiel von Knochen, Muskeln, Sehen und Bändern Ihren Körper, lässt Sie aufrecht stehen und bedingt Ihre Bewegungsabläufe. Fehlt eine dieser Komponenten fällt das ganze System aus. Es handelt sich um eine koordinative Gesamtleistung, bei der wie auch bei den 4 Faktoren, die Ihr „Außenbild“ definieren, alles aufeinander abgestimmt sein muss und welche in der Ganzheit wirkt. Mittels des Großhirns können sie die Zielrichtung ihrer Bewegung bestimmen und die Einzelkomponenten folgen diesem Befehl. So kann auch einer der Einzelkomponenten Ihres Erscheinungsbildes den Schwerpunkt setzen, während die anderen dieser Richtung nachkommen müssen.

Überlegen Sie sich, für was Sie stehen? Bei welchen Themen sich Leute an Sie wenden? Und genau diese Persönlichkeitsmerkmale sind es, die Freunde, Bekannte, Bekannte von Freunden mit Ihnen assoziieren.   

Sie wirken. So oder so. Werden Sie sich dessen bewusst, und wählen Sie ebenso bewusst, die Themen, mit denen Sie wirken möchten. Diese Thematik wird Inhalt des folgenden Artikels werden. 

Das innovative Format der DGFP, im Vorfeld ihrer neuen Veranstaltung vier reale HR-Projekte der Mitgliedsunternehmen unter den Personaldienstleistern auszuschreiben, tritt in die zweite Phase.

Am Freitag, 9. März um Mitternacht endete die Gebotsphase auf der Internetseite http://dgfp.persofaktum.de. Bis zuletzt gaben HR-Dienstleister dort ihre Angebote für ein oder mehrere der ausgeschriebenen HR-Projekte ab.

Nun bewerten die Personalverantwortlichen der bis dahin anonymen Fallgeber von Coca-Cola, Stadtentwässerungsbetriebe Köln und EnBW die jeweils eingereichten – ebenfalls anonymen – Lösungen und wählen ihre Favoriten.

Die Gewinner unter den HR-Dienstleistern haben ihren Fuß nicht nur in der Tür der Fallgeber: Im Rahmen der 1. DGFP-Personaldienstleistungs-Börse präsentieren sie ihre Lösungsvorschläge zusätzlich den dort anwesenden Personalmanagern.

Sicherlich wird das Interesse, wie die Kollegen der ausschreibenden Unternehmen ihre HR-Projekte lösen wollen, unter den Personalern groß sein.

Personalverantwortliche, die sich für die Umsetzung bereits erfolgreich abgeschlossener HR-Projekte interessieren, kommen ebenfalls auf ihre Kosten: Zu den diesjährigen Schwerpunktthemen „Employer Branding / Rekruiting / Personalmarketing“, „Talentmanagement“, „Gesundheitsmanagement“ und „HR Social Media“ schildern ausgewählte Anbieter ihre Vorgehensweisen bei bestimmten Kundenprojekten.

Die Praktiker unter den Personalmanagern können zusätzlich Lösungen in Workshops mit HR-Kollegen anderer Unternehmen und dem Moderator gemeinsam erarbeiten.

Alle Informationen zur Veranstaltung unter www.dgfp.de/boerse.

Kontakt:
DGFP-Deutsche Gesellschaft für Personalführung mbH
Frau Daniela Rose
Niederkasseler Lohweg 16
40547 Düsseldorf 

Tel. 0211 5978 202
Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Nur noch wenige Stunden stehen die ausgeschriebenen HR-Projekte von vier DGFP-Mitgliedsunternehmen zur Gebotsabgabe online. Im Anschluss wählen die jeweiligen Personalverantwortlichen ihre drei besten Lösungsvorschläge aus den eingereichen Angeboten der HR-Dienstleister.

Die Gewinner unter den HR-Dienstleistern haben ihren Fuß nicht nur in der Tür der ausschreibenden Unternehmen: Im Rahmen der 1. DGFP-Personaldienstleistungs-Börse präsentieren sie ihre Lösungen zusätzlich den dort anwesenden Personalmanagern. Insbesondere, wenn das „Geheimnis um die vier DGFP-Mitgliedsunternehmen“ gelüftet ist, dürfte das Interesse der Personaler, wie die HR-Verantwortlichen aus den ausschreibenden Unternehmen ihre HR-Projekte angehen, sehr groß sein.

Die Umsetzung der Ausschreibung erfolgte in Zusammenarbeit mit der persofaktum GmbH. Alle Details zu den Ausschreibungen und der Gebotsabgabe sind auf der gemeinsamen Internetseite unter http://dgfp.persofaktum.de veröffentlicht. Interessierte Personaldienstleister können Ihre Angebote noch bis zum 9. März, 23:59h einreichen.

Alle Informationen zur Veranstaltung unter www.dgfp.de/boerse.

Kontakt:
DGFP-Deutsche Gesellschaft für Personalführung mbH
Frau Daniela Rose
Niederkasseler Lohweg 16
40547 Düsseldorf
Tel. 0211 5978 202
Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Der Kollege ist ein schwieriger Zeitgenosse, der Chef ein manischer Choleriker. Manchmal können wir uns nicht aussuchen, mit wem wir zusammenarbeiten, aber wir können lernen, damit klar zu kommen. Wir zeigen, wie das funktionieren kann.

 

Es klappt einfach nicht. Ständig dieses besserwisserische Gehabe, diese häufigen Meinungsunterschiede, Kommunikationsschwierigkeiten und Gemeinheiten. Menschen sind unterschiedlich: Mit den einen kommt man gut aus, mit den anderen wird man einfach nicht warm. Schwierige Zeitgenossen machen es einem aber auch nicht einfach – besonders wenn kein Weg an ihnen vorbeiführt.

 

Wenn das unausstehliche Verhalten des Kollegen oder Vorgesetzten einen zur Weißglut treibt und das Verhältnis zu ihm zum Anlass für regelmäßige Gespräche im Privatleben wird, kann eine solche Beziehung zur persönlichen Last werden. Frust, Schlafprobleme oder Krankheit können Folgen sein. Auch die Arbeit leidet...

 

 

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(Quelle: business-wissen.de)

Wenn es ein Werber-Gen gibt, dann ist es dem 5 Sterne Redner Dominic Multerer vererbt worden: er ist Marketeer durch und durch. Mit 16 kürte ihn die größte Wirtschafts- und Finanzzeitung, das Handelsblatt, zu Deutschlands jüngstem Marketingchef. Kein Wunder, den der praxisaffine Marketeer und Referent liebt es Marken zu schmieden, sie zu etablieren und schlussendlich erfolgreich zu platzieren.

Bereits in jungen Jahren leitete er das Marketing eines internationalen Konsumgüterherstellers. Heute ist er als Unternehmer, Marketeer und Referent tätig. Der Marketing-Experte unterstützt er zahlreiche Marken bis hin zu B2B-Weltmarktführern bei der Ausrichtung Ihrer Kommunikation. Daher vermittelt er seine sehr praxisnahen Themen Marketing, Kommunikation und Kundenorientierung mit viel Leidenschaft und Enthusiasmus. Sein Spezialgebiet ist Guerilla Denken und Handeln. Sein Credo: Marken müssen bewusst Regeln brechen, um anders zu sein.

Die neue Ausgabe health@work 1/2012 ist da!
Unser Schwerpunkt Thema in dieser Ausgabe: Arbeit im Alter. ?In einer alternden Gesellschaft ist die Beschäftigung Älterer Voraussetzung dafür, dass die sozialen Systeme weiter funktionieren. Das ist eine Binsenweisheit. Und doch sind die Unternehmen meist noch nicht darauf eingestellt, altersgerechte Arbeit in relevantem Umfang anzubieten. „Wir müssen die Potenziale älterer Arbeitnehmer besser nutzen und die Chancen für Arbeit jenseits der 55 verbessern“, meint auch Frank-Jürgen Weise, Vorsitzender des Vorstands der Bundesagentur für Arbeit in der Januar/Februar-Ausgabe der health@work.

Weitere Themen:

  • Gesunde Führung braucht einen Klimawandel.
  • Warum sich Opel auf seine ältere Belegschaft verlassen kann
  • Diagnose ADHS ein Leben lang?
  • Betriebliches Eingliederungsmanagement: Pflicht und Kür. ?

Und viele Meldungen und Reportagen rund um das BGM. Hier die neueste Ausgabe health@work lesen oder gleich das Print-Abonnement bestellen http://www.healthatwork-online.de/abo.html

Neues bei health@work

Verstärkung in der Herausgeberschaft
Prof. Dr. med. Joachim Fischer, bisher wissenschaftlicher Beirat und Autor bei health@work verstärkt sein Engagement. Mit Beginn dieses Jahres hat Professor Fischer als Co-Herausgeber den Bereich Health-Forschung übernommen. Er unterstützt damit die Initiatorin und Herausgeberin Dr. Petra Bernatzeder, die als Diplom-Psychologin für die praxisorientierte Förderung psychischer Gesundheit am Arbeitsplatz steht. Als Chefredakteur zeichnet nach wie vor Joachim Gutmann für die Qualität der Beiträge.

Am 15. April 2012 erscheint die Ausgabe 02/2012 von health@work mit dem Schwerpunktthemen:
Betriebsklima als Gesundheitsfaktor, Jobhopping, Spiegelneuronen, Austrittssysteme

Wir möchten SIE zum Gesundheitsevent in Kooperation mit unserer Redneragentur & IHK Wiesbaden einladen:

 

Slatco Sterzenbach referiert am 28.03.2012 zum Thema "Lebenskraft hoch 10",

danach folgt Peter Buchenau mit "Erst Feuer und Flamme, dann ausgebrannt" (Burn-Out) am 26.04.2012

und als Higlight kommt am 15. Mai 2012 der Extremsportler Joey Kelly zum Thema "Wie schaffe ich mein Ziel".


Nutzen Sie diese Gelegenheit und besuchen Sie diesen Event. Das Einzelticket erhalten Sie bei der IHK Wiesbaden für 49,-- €. Für 3er und 10er Abo´s gibt es Sonderkonditionen. 

Mehr erfahren Sie unter  http://www.ihk-wiesbaden.de/System/Veranstaltungen/1646194/Gesundheit_als_Erfolgsfaktor_17948968.html;jsessionid=5DADDC8364133251178453AAC9EB688D.repl1

 

 

 

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