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Warnung

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Sie kennen ihn wahrscheinlich aus dem Fernsehen. Oder Sie haben zumindest von ihm gehört: Martin Rütter, bekannt als „Hunde-Profi“ heilt hoffnungslose Fälle. Doch auch als Mensch können Sie viel von ihm lernen. Sicher kennen Sie Personen, mit denen ein vernünftiges Gespräch nicht möglich zu sein scheint. Rütters Methode für besonders schwierige Hunde hilft auch bei schwierigen Menschen.

Meistens geht es um wirklich schwierige, beinahe hoffnungslose Fälle, wenn der Hunde-Coach gerufen wird. Der eine kläfft den ganzen Tag, ein anderer hört einfach nie, der dritte fällt andere Hunde wie ein Monster an oder beißt sein eigenes Herrchen. Kurz vor dem Gnadenschuss kommt der Coach. Und - eigentlich immer – reichen 30 Minuten Fernsehdokumentation und der ehemals unzumutbare Vierbeiner wirkt zahm und brav. OK, das Fernsehen nutzt den Zeitraffer. Aber trotzdem lohnt es sich genauer hinzusehen, was da passiert.

Interessant ist hier das Muster. Zuerst bekommt der Hund vom Herrchen das Etikett: Kläffer, Beißer, Nervensäge, unverträglich, gefährlich. So ist er halt - hoffnungslos. Der Hundecoach erkennt mit seinem geschulten Auge: das Tier hat Angst, will nur Frauchen beschützen, hat schlechte Erfahrungen oder versteht nicht, was Herrchen will. Der Hund hat eine eigene Geschichte, eigene Erfahrungen, er interpretiert, er hat Emotionen und handelt entsprechend seiner eigen Welt absolut korrekt. Schon nach wenigen Minuten mit dem Hunde-Coach, ist das Tier relativ normal. Das macht Hoffnung.

Dann beginnt der Coach mit seiner eigentlichen Arbeit - aber fast nie mit Hund. Er beginnt eigentlich immer mit dem Herrchen. Es zeigt sich allzu oft: nicht der Hund ist der Übeltäter, sondern es liegt an der speziellen Situation. In einem bestimmten Kontext reagiert der Patient falsch, in einem anderen Kontext ist er ganz normal. Nochmal auf den Punkt gebracht: Der Mensch glaubt, er hätte einen gefährlichen Hund. Aber Herrchen muss bei sich selber anfangen! Der Mensch erlernt ein neues Verhalten, dann ändert sich der schwierige Hund.

Jetzt lässt sich eine Parallele ziehen, zu ihrem schwierigen Gesprächspartner. Gehen Sie gedanklich den gleichen Weg. Sie glauben, Sie haben einen schwierigen Gesprächspartner. Jemand, der sich permanent unmöglich verhält. Er bekommt sein Etikett, irgendwo zwischen schwierig, unmöglich und hoffnungslos. Jetzt wenden wir die Hunde-Coach Methode an. Zeigt dieser Mensch sein schwieriges Verhalten wirklich immer? Wenn Sie ehrlich sind, wahrscheinlich nicht. Es gibt auch Menschen, die mit ihm klar kommen. Oder es gibt Situationen, da nervt er weniger. Es besteht also noch Hoffnung.

Jetzt beginnt die Arbeit, wie beim Hunde-Coach: Sie fangen bei sich selber an. Machen Sie dazu bitte folgende Übung: Zeichnen Sie auf einem Blatt eine Tabelle mit zwei Spalten. Schreiben Sie in die linke Spalte was Sie über diesen schwierigen Gesprächspartner denken – das Etikett. Erst danach schreiben Sie in die rechte Spalte, welche Fakten – beweisbare Beobachtungen ohne jegliche Interpretation - Sie für dieses „Etikett“ haben. In der Regel ist man überrascht, wie wenig Fakten unsere Geschichten über andere tatsächlich belegen.

Nun noch eine zweite Übung: Zeichnen Sie eine Tabelle mit 4 Spalten auf ein Blatt. In der linken Spalte skizzieren sie zunächst das letzte schwierige Gespräch, dass Sie mit dieser Person geführt haben. Danach schreiben Sie in die nächste Spalte, was Sie während der einzelnen skizzierten Phasen des Gesprächs gedacht haben, z.B. "typisch, jetzt nimmt er mich mal wieder nicht ernst" – also Ihre Geschichte, Ihre Interpretationen. In die nächste Spalte schreiben Sie: Was von Ihren Gedanken spürte Ihr schwieriger Gesprächspartner vielleicht irgendwie, wie hat das den Gesprächsverlauf beeinflusst? Welchen Anteil hatten Sie also selbst am Scheitern des Gesprächs? In der letzten Spalte suchen Sie bitte nach möglichst vielen alternativen Erklärungen für das "merkwürde Verhalten" Ihres Gesprächspartners. Warum noch könnte er sich so verhalten haben? Finden Sie mindestens 5 denkbare Erklärungen. Wenn Sie diesen letzten Schritt gewissenhaft machen, sehen Sie spätestens jetzt das „Schwierig“ an ihrem Gesprächspartner mit anderen Augen. Eine andere Geschichte, bzw. Interpretation der Geschehnisse führt Sie jetzt zu anderen Gefühlen. Andere Gefühle ermöglichen Ihnen andere, zielführendere Handlungen. Beantworten Sie sich die Frage: „Wie hätten Sie handeln müssen, um zu erreichen was Sie erreichen wollten?".

Diese „Hunde-Coach-Technik“ kann man lernen. Sie stammt aus einem HR-Trainingsprogramm mit dem Namen „cruicial conversatioins“, das in den USA bereits mit dem HR-Executive-Training-Award ausgezeichnet wurde. Hier heißt die Technik natürlich nicht Hundecoach-Technik. Im Training nennt man diese Skills „bei sich selbst anfangen“ und „master my story“. Dazu gibt es noch zahlreiche weitere Techniken, die letztlich alle zusammen dazu dienen, dort wo man irgendwie feststeckt, neue Wege zu finden und mehr zu erreichen: Also z.B. mit schwierigen Partnern, in schwierigen Verhandlungen, in Team-Prozessen, mit Kollegen oder in schwierigen Projekten. Die Top-Firmen, die dieses Programm weltweit für alle Mitarbeiter einsetzen, berichten über nachhaltig bessere Ergebnisse bei Kostensenkungsprogrammen, erfolgreichere Qualitätsoffensiven, schnellere Time-to-Market Ergebnisse. Stellen Sie sich vor, alle Ihre Mitarbeiter, würden ab sofort bei sich selbst anfangen, nach Ursachen für ihre Probleme zu suchen. Das könnte viel bewegen.

Über den Autor, Peter Rach:

Peter Rach ist Senior-Trainer bei DOOR Deutschland, NLP-Trainer und Inhaber der Consultingfirma man2fan, die sich auf das Thema Mitarbeiter-Begeisterung und Teamentwicklung spezialisiert hat. Sitz ist in Mömbris, in der Nähe von Aschaffenburg und dem Rhein-Main-Gebiet. Zielgruppe sind vor allem mittelständische Unternehmen, die ihren Erfolg auf dem herausragenden Engagement ihrer Mitarbeiter aufbauen wollen. Die Geschäftsleitung hat Peter Rach, Diplomkaufmann für Marketing und Wirtschaftspsychologie, erfahrener Coach, Trainer und Marketing-Profi. Das Team besteht aus einem großen Netzwerk an erfahrenen Trainern, Psychologen und Coaches als freie Mitarbeiter. Sprechen Sie dazu den Autor an: Senior-Trainer Peter Rach, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0177-4497497.

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www.begeisterte-mitarbeiter.de

Was muss ein Innovationsmanager eigentlich können?

SCHEELEN AG und 2b AHEAD entwickeln Kompetenzmodelle für Innovations- und Zukunftsmanager

 

Innovationsmanager gilt als Beruf der Zukunft. Doch was genau verbirgt sich eigentlich hinter dem Jobprofil? Das ist weitgehend unbekannt. Für mehr Klarheit und Orientierung sorgt jetzt ein neues Kompetenzmodell. Es ist speziell für die Tätigkeit des Innovationsmanagements ausgerichtet und analysiert die Kompetenzprofile der Mitarbeiter im Innovationsmanagement auf die für sie nötigen strategischen Fähigkeiten und Fertigkeiten. Zudem liefert es Ansatzpunkte für entsprechende Personalentwicklungs-Maßnahmen. Entwickelt wurde das Kompetenzmodell von der Scheelen AG gemeinsam mit dem bekannten Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky. Zusätzlich floss die Erfahrung von Innovations- und Personalexperten aus namhaften Unternehmen wie IBM und Siemens in das Modell ein.

 

Veränderungsinitiative ist wichtigste Kompetenz

„Viele Unternehmen suchen inzwischen nach Innovations- oder Zukunftsmanagern, doch die wenigsten von ihnen wissen, was diese Leute eigentlich können müssen“, erläutert Frank M. Scheelen, Vorstand der Scheelen AG. Das neue Modell definiert die erforderlichen Kompetenzen für den Innovationsmanager, der Innovationsprozesse im Unternehmen anschiebt, steuert und begleitet. Darüber hinaus legt es die Eigenschaften des Zukunftsmanagers fest. Dieser leitet in der Regel die Innovationsabteilung eines Unternehmens und sollte über die revolutionäre Kompetenz des Rulebreaking verfügen. Wichtige Kompetenzen für beide Positionen: Visionskraft, ergebnisorientiertes Handeln sowie Veränderungsinitiative: Sowohl Innovations-, als auch Zukunftsmanager müssen langfristige Ziele erkennen und die Einführung alternativer Ideen gestalten und durchsetzen können. Die nötige Kundenorientierung ist dabei ein weiteres Merkmal zum Erfolg.

 

Unternehmenswertsteigerung durch Zukunftsmanager

„Insgesamt umfassen die Jobprofile Innovations- und Zukunftsmanager an die 20 Kompetenzen, aus denen sich konkrete Verhaltensbeschreibungen sowie Fragen für Bewerbungs- und Personalgespräche ableiten lassen“, sagt Trendforscher Sven Gabor Jansky, Geschäftsführer des 2b. AHEAD Think! Tanks. „Professionelle Innovations- und Zukunftsmanager erkennen die Geschäftspotenziale kommender Trends in Gesellschaft und Technologie, passen die Unternehmensstrategie entsprechend an und legen so die Basis, um den Unternehmenswert zu steigern“, führt Frank M. Scheelen aus. Um Mitarbeiter richtig auszuwählen und zu fördern, berät sein Institut Unternehmen auf Basis des neuen Kompetenzmodells. Scheelen ist davon überzeugt: Firmen, die auf Innovationsmanagement setzen und sich bei ihrem Recruiting und ihrer Personalentwicklung an den beschriebenen Berufsbildern orientieren, stellen die Weichen für ein zukunftsorientiertes, strategisches Management.


Über die Scheelen AG

Die SCHEELEN® AG berät Unternehmen rund um den Bereich Unternehmenswertsteigerung. Die Kernkompetenzen des Instituts für Managementberatung und Diagnostik mit Sitz in Waldshut-Tiengen liegen dabei in der Kompetenzförderung und der Entwicklung menschlicher Potenziale. Hierzu setzt die SCHEELEN® AG seine renommierten Diagnosetools INSIGHTS MDI® und ASSESS by SCHEELEN® ein. Zudem entwickelt sie maßgeschneiderte Kompetenzmodelle, mit deren Hilfe Unternehmen sich erfolgreich aufstellen können. Vorstand der SCHEELEN® AG ist Frank M. Scheelen, der sich als Bestseller-Autor und Speaker für die Themen „Zukunftsbusiness“ und „Beziehungsmanagement“ einen Namen gemacht hat. Von 2005 bis 2011 war Scheelen außerdem Präsident des Q-Pools 100, der offiziellen Qualitätsgemeinschaft Internationaler Wirtschaftstrainer und -berater.

 

Über 2b AHEAD Think! Tank

2b AHEAD Think! Tank gilt als Deutschlands innovativster Business-ThinkTank. Unter der Leitung des bekannten Trendforschers Sven Gabor Janszky ermittelt das Leipziger Unternehmen die Trends der kommenden zehn Jahre, entwickelt Zukunftsszenarios und Geschäftsmodelle der Zukunft. Basis ist dabei der 2b AHEAD-Zukunftskongress, auf dem sich jährlich ausgewählte Manager und Vordenker verschiedener Branchen treffen.

 

Mehr Informationen:

SCHEELEN® AG . Klettgaustraße 21 . 79761 Waldshut-Tiengen

Telefon: 07741 / 96 940 . Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Freitag, 18 November 2011 14:02

Teamgeist bringt 80% mehr Leistung

Begeisterte Mitarbeiter arbeiten länger, arbeiten härter, bringen mehr innovative Ideen. Und dabei haben Sie auch noch mehr Spaß. Denn sie arbeiten mit Liebe und Leidenschaft für ihren Job. Ein Traum für jeden Arbeitgeber, für manche nur ein Wunschtraum. Wie eine aktuelle Studie zeigt, ist eine enge soziale Gemeinschaft am Arbeitsplatz ein extrem starker Faktor für diese Begeisterung. Lesen Sie hier, wie Sie diese positiven Effekte für sich nutzen können.

Von „Mitarbeiter-Begeisterung“ profitieren an erster Stelle die Mitarbeiter selbst. Denn sie gewinnen mehr Arbeitsfreude. Sie werden ihren Job so sehr lieben, dass sie ihn gar nicht mehr als „Arbeit“ empfinden. An zweiter Stelle profitieren die Kunden, Auftraggeber und die Empfänger der Leistung. Denn begeisterte Mitarbeiter verstehen ihre Kunden besser, sind kreativer, entgegenkommender und sorgen von innen heraus für beste Qualität. Und davon profitiert schließlich auch der Arbeitgeber: durch begeisterte Kunden, höchste Qualität der Leistung und einen exzellenten Ruf.

Die Firma man2fan aus Mömbris (Rhein-Main) forscht seit Jahren an den Kriterien, die zu begeisterten Mitarbeitern führen. Wer in seiner Firma die Energien begeisterter Mitarbeiter entfesseln will, kann dazu mehrere verschiedene Hebel bewegen. Einer der Hebel, den man2fan seit Jahren propagiert, ist der Teamgeist - der soziale Zusammenhalt unter den Kollegen. Was für viele nur nach idealistischem Gutmenschentum oder Softie-Führung klingt, bestätigt nun eine aktuelle Studie von Gregory Walton (Universität Stanford). Sie belegt den Zusammenhang zwischen extrem begeistertem Engagement und der Qualität der sozialen Bindungen. Im wissenschaftlichen Versuch genügte allein die psychische Einstimmung der Teilnehmer auf soziale Bindung, um den gemeinsamen Arbeitseinsatz bei einer schwierigen Aufgabe, in Relation zur Vergleichsgruppe ohne Team-Einstimmung, um mehr als 80% zu steigern.

Was in der Versuchsanordnung der Studie mit untereinander Fremden auf die Schnelle hergestellt wurde, ist natürlich in der Praxis schwerer zu erreichen. Denn die Kollegen kennen sich bereits untereinander. Es gibt bereits soziale Strukturen, die im schlimmsten Fall auch entgegengesetzt – also Leistungsmindernd - wirken können. Nämlich wenn das Teamklima ein negatives ist. Manche Kollegen sind eher schwierig oder unsympathisch. Unter anderen stimmt einfach die Chemie nicht. Manche konkurrieren vielleicht miteinander. Es gab bereits Streit, Verletzungen und tiefe Gräben.

Peter Rach, Team-Doktor und geschäftsführende Kopf hinter man2fan, rät deshalb zu folgenden Schritten, um ein begeisterndes Teamklima zu erzeugen:

Erstens: Ermitteln Sie einen Team-Status. Manchmal genügt es, wenn die emotional sensible Führungskraft einfach in das Team hinein spürt. Sicherer ist aber eine Methode, die den Teamstatus messbar macht. Dazu gibt es standardisierte Mitarbeiter-Befragungen. Der Vorteil: Das Team erhält eine Maßzahl, die gleichzeitig ein Vergleichswert für die Zeit nach etwaigen Verbesserungsmaßnahmen ist.

Zweitens: Machen Sie den Teammitgliedern klar, dass Ihnen Teamgeist extrem wichtig ist und dass Sie Verstöße, die dem Teamklima schaden, keinesfalls tolerieren werden. Auch wenn Sie sonst noch so partizipativ führen, seien Sie hier kompromisslos und konsequent. Ein fauler Apfel im Team steckt andere schnell an.

Drittens: Erarbeiten Sie einen Plan, wie Sie das Teamklima verbessern werden. Dieser Plan sollte auf jeden Fall eine starke emotionale Motivation für die Teammitglieder enthalten. Außerdem eine klare, konkrete Beschreibung des Ziels, inklusive messbarer Kriterien. Und schließlich eine Katalog von Maßnahmen, die den Teamzusammenhalt fördern.

Viertens: Viele Maßnahmen zum Team-Zusammenhalt kosten wenig und sind extrem einfach umzusetzen. Dazu gehören angenehme „außerdienstliche“ Aktivitäten, die der Teamchef ausdrücklich fördern sollte. So sollte z.B. die Teilnahme aller, am gemeinsamen Zelebrieren von Geburtstagen, Ehrensache sein. Einige Aktivitäten sollten durchaus auch während der Arbeitszeit stattfinden, um den Mitarbeitern, die bisher Gemeinschaftsaktivitäten verschmäht haben, die Integration zu erleichtern. Fördern Sie den gemeinsamen Schwatz an der Kaffemaschine, anstatt ihn zu unterbinden. Die ca. 80% Produktivitätszuwachs spielen die verlorenen 5 Minuten locker wieder ein. Außerdem denkbar sind z.B. regelmäßige gemeinsame Mittagessen, Weinproben, Bowling, Theater, usw. Überlegen Sie sich, als Chef die Einladung dazu selber auszusprechen und die Kosten aus der eigenen oder der Firmenkasse zu decken. Das erhöht die Teilnehmerquote. Extrem starker Klebstoff für Teams sind gemeinsame Abenteuer - Ausflüge über mehrere Tage - wie z.B. einige Tage miteinander zum Skifahren gehen und abends zusammen feiern.

Fünftens: Ermutigen Sie zu Meinungsäußerungen. Halte Sie sich dabei streng an die allseits bekannten Feedbackregeln: Zuhören und keine Widerrede! Überraschend wirksam kann eine „Motz-Party“ nach Feierabend sein. Die Flasche Bier (es geht auch ohne Alkohol, aber der lockert zusätzlich die Zunge) gibt es gegen einen kleinen Centbetrag und eine öffentliche Nörgelei über aktuelle Missstände. Auf diesem Weg erhalten Sie Informationen, die Sie sonst nie bekommen hätten. Trotzdem schweißt diese Party das Team zusätzlich zusammen. Zumindest wenn Sie dabei sicherstellen, dass niemand persönlich angegriffen und emotional verletzt wird.

Sechstens: Nicht erst, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen und das Klima bereits ist vergiftet ist, empfiehlt sich die Hilfestellung eines kompetenten Team-Coachs. Dieser sorgt mit geeigneten Team-Übungen für Betroffenheit, Einsicht, gegenseitiges Verständnis, neuen Regeln für den Umgang miteinander und ggf. auch für Heilung tiefer Wunden.

Das Teamklima entscheidet darüber, ob Mitarbeiter morgens gerne in die Firma kommen oder sich überwinden müssen. Es beeinflusst, ob die Leute miteinander reden oder einen Bogen umeinander machen. Der Unterschied, ob man sich gegenseitig Steine in den Weg legt oder einander engagiert hilft, macht einen gravierenden Unterschied in der Produktivität.

Über den Autor, Peter Rach:

Peter Rach ist erfahrener Coach (DVNLP), Team-Doktor, NLP-Trainer und Inhaber der Consultingfirma man2fan, die sich auf das Thema Mitarbeiter-Begeisterung und Teamentwicklung spezialisiert hat. Sitz ist in Mömbris, in der Nähe von Aschaffenburg und dem Rhein-Main-Gebiet. Zielgruppe sind vor allem mittelständische Unternehmen, die ihren Erfolg auf dem herausragenden Engagement ihrer Mitarbeiter aufbauen wollen. Die Geschäftsleitung hat Peter Rach, Diplomkaufmann für Marketing und Wirtschaftspsychologie. Das Team besteht aus einem großen Netzwerk an erfahrenen Trainern, Psychologen und Coachs als freie Mitarbeiter. Sprechen Sie den Autor an: Peter Rach, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0177-4497497.

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www.begeisterte-mitarbeiter.de

www.team-dokter.de

Viele Unternehmen müssen sich bei der Mitarbeitersuche radikal umstellen. Nicht die Unternehmen suchen die Mitarbeiter aus, sondern die Unternehmen müssen sich an potenzielle Mitarbeiter verkaufen und diese umwerben. Social-Media-Kanäle helfen den Mitarbeitern sich noch stärker zu emanzipieren. Hören Sie was der Top-Speaker und Bestsellerautor Edgar K. Geffroy, der kommende Woche auf der "Characters 2011" referieren wird, über die Zukunft des Recruitings erklären und berichten kann:

 

 

Weitere Videos zu innovativen Themen halten wir in der Mediathek von HRnetworx für Sie bereit. Erfahren Sie z.B. mehr über das, "Was Führungskräfte in Zukunft auszeichnet" oder darüber, wie Sie sich selbst zur stärksten Marke machen!

 

(Quelle: regus.de)

Neue Studie zeigt: Immer mehr Büroarbeiter nutzen für ihre Arbeit neue Orte als Alternative zum Heim- oder Firmenbüro


Eine neue, unabhängige Studie von ZZA Responsive User Environments räumt mit der Vorstellung auf, dass flexible Arbeit gleichbedeutend mit Arbeit im Heimbüro ist. Der Bericht basiert auf 17.000 Umfragedaten von globalen Unternehmen und auf umfassenden qualitativen Befragungen von Geschäftsleuten auf der ganzen Welt. Er zeigt, dass sich immer mehr Büroarbeiter für einen Alternativarbeitsplatz jenseits vom Heim- oder Firmenbüro entscheiden. Diese Alternativarbeitsplätze können Business Center, Bistros, Bibliotheken und informelle Orte wie Cafés sein. Aus dem Bericht geht außerdem hervor, dass das Arbeiten an Alternativarbeitsplätzen mit zahlreichen Vorteilen verbunden ist: Büromitarbeiter profitieren durch ein besseres Gleichgewicht zwischen Arbeits- und Privatleben und von einem geringeren Stresslevel. Zudem bedeutet die Nutzung von Alternativarbeitsplätzen für das Unternehmen eine höhere Kosteneffizienz und Skalierbarkeit sowie eine geringere Bindung an Immobilienverträge.


Der Bericht, der von der Professorin Ziona Strelitz verfasst wurde, besagt: „Die Dynamik der technologischen, ökonomischen und sozialen Rahmenbedingungen der modernen Welt bieten dem Individuum neue Chancen, stellen aber auch neue Anforderungen an Unternehmen. Die zentrale Herausforderung besteht darin, qualifizierte Mitarbeiter anzuwerben und für sich zu gewinnen. Das Arbeiten an Alternativarbeitsplätzen sorgt für bessere Arbeitsbedingungen und unterstützt Unternehmen somit beim Erreichen dieser Ziele.“


Die Studie wurde durch Regus (www.regus.de), den weltweiten Anbieter von Arbeitsplatzlösungen, mit einem Forschungsstipendium unterstützt. Mark Dixon, der CEO von Regus, kommentiert: „Die Studie zeigt, welch hohen Stellenwert die Arbeit an Alternativarbeitsplätzen im modernen Geschäftsleben bereits einnimmt. Der Trend hat bereits Einzug in die moderne Geschäftswelt gehalten und sorgt nicht nur für zahlreiche Vorteile auf Unternehmensseite, sondern auch für eine höhere Mitarbeitermotivation und -produktivität.“


Die Haupterkenntnisse der Studie sind folgende:

Die überwiegende Mehrheit aller Befragten möchte nicht von zu Hause aus arbeiten. Die Befragten gaben an, lieber in einer Umgebung zu arbeiten, in der andere Menschen ebenfalls arbeiten, und sich von Synergien und dem Gefühl, für einen gemeinsamen Zweck zu arbeiten, motivieren zu lassen. Im Business Center arbeiten sie störungsfrei und profitieren vom Zugriff auf Technologien und Einrichtungen, die im Heimbüro nicht verfügbar sind. Zudem genießen sie die Freiheit, sich in einer professionellen Arbeitsumgebung, bei der sich keine privaten Störungen ergeben, ganz auf ihre Arbeit zu konzentrieren.

  • - 52 % der Büroarbeiter, die an Alternativarbeitsplätzen arbeiten, nutzen Business Center während der gesamten oder eines Teils der Arbeitszeit.
  • - 72 % dieser Büroarbeiter verbringen mindestens 3 Tage pro Woche in einem Business Center ihrer Wahl oder an einem anderen Alternativarbeitsplatz, und 70 % der Nutzer von Business Centers finden, dass sie in einem Business Center produktiver arbeiten als an informelleren Orten.
  • - Menschen, die Alternativarbeitsplätze regelmäßig nutzen, kommen aus allen Altersgruppen. Die Studie ließ keinen Zusammenhang zwischen der Nutzung von Alternativarbeitsplätzen und dem Alter der Personen erkennen.
  • - Die Möglichkeit, an einem Ort zu arbeiten, der sich in der Nähe des Wohnorts befindet, verbessert im Wesentlichen das Gleichgewicht zwischen Arbeits- und Privatleben, die Zufriedenheit mit dem Beruf und die Produktivität. Eine günstige Lage wurde von 73 % der Befragten als wichtigster Vorteil des Arbeitens an einem Alternativarbeitsplatz angesehen.
  • - Durch das Arbeiten an einem Alternativarbeitsplatz in der Nähe des Wohnorts können Büromitarbeiter stressfreier arbeiten, zeitraubende Pendelstrecken und Staus vermeiden sowie ihre CO2-Bilanz verbessern.
  • - Da es Unternehmen nicht möglich ist, jedem Mitarbeiter Büroräume in der Nähe seines Wohnortes bereitzustellen, besteht die Herausforderung darin, Büroräume an strategisch günstigen Orten einzurichten.

Dank der Nutzung von Alternativarbeitsplätzen sind Unternehmen nicht mehr gezwungen, sich an feste Immobilienverträge zu binden. Sie können Arbeitsplätze je nach Bedarf flexibel nutzen und dennoch mit einem hochprofessionellen Unternehmensimage auftreten.

 

Die Studie "Why place still matter in the digital age; third place working in easy reach of home" von ZZA User Responsive Environments finden Sie in unserem Wissensarchiv in der Kategorie Produktivitätssteigerung (hier).

Characters 2011Der 4. Deutsche Persönlichkeits-Kongress, die "Characters 2011", steht vor der Tür, am 23. und 24. November stehen in Düsseldorf der Character und unsere Persönlichkeitspotenziale auf dem Programm. Und wie erkannte schon Heraklit? „Der Charakter des Menschen ist sein Schicksal.”

Er hatte recht. Deshalb sollten wir stets „dranbleiben” und uns einer kritischen Reflexion unterwerfen. Denn im Berufsalltag wird der Erfolg, neben der Fach- und Methodenkompetenz, auch und gerade durch die Persönlichkeit
bestimmt.

Genau diesem Thema widmet sich Deutschlands führender Persönlichkeits-Kongress Characters:

  • - Frank M. Scheelen: Führungskompetenzen der Zukunft
  • - Zach Davis: PoweReading®: Steigern Sie Ihr Lesetempo
  • - Monika Matschnig: Körpersprache: Wirkung.Immer.Überall.
  • - Edgar K. Geffroy: Der neue Mitarbeiter in einer digitalen Welt
  • - Prof. Dr. Claus Hipp: Dafür stehe ich mit meinem Namen
  • - Jon Christoph Berndt®: Die stärkste Marke sind Sie selbst!
  • - Roland Jäger: Ausgekuschelt - Konsequent führen
  • - Foad Forghani: Verhandeln in Extremsituationen
  • - Peter Boltersdorf und Mirko Slomka: Aus dem Profisport lernen


Hören Sie hier, was Sie von Frank M. Scheelen, Vorstandsvorsitzender der Scheelen AG, auf dem Kongress erwarten können und wie Führungskompetenzen der Zukunft aussehen:

 

 

Weitere hochinteressante Experteninterviews mit den Referenten der Characters finden Sie hier und weitere Informationen zur "Characters 2011" hier und im Anhang an diesen Beitrag.

Wir laden Sie hiermit ganz herzlich ein zu unseren e-Learning Roadshows in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Auf den zweistündigen Events werden folgende Fragen beantwortet: Wie lernen Führungskräfte mit e-Learning? Welche neuen Formate, welche Themen und konkreten Lösungen gibt es? Jetzt und heute? In deutscher Sprache, verfügbar für Ihre Mitarbeiter und Führungskräfte? Als einer der führenden e-Learning Anbieter stellen wir Ihnen die aktuellsten Produktentwicklungen vor. Für Sie bedeutet dies: e-Learning neu entdecken! Nehmen Sie sich etwas Zeit, um bei einer kurzweiligen Präsentation mit Fingerfood und Live-Vorführungen unsere neuesten Lösungen kennenzulernen. Im Anschluss können Sie die neuen Formate selbst erleben und natürlich stehen Ihnen qualifizierte Berater für Ihre Rückfragen und Anregungen Rede und Antwort. Erleben Sie die Zukunft des e-Learning live! Bitte melden Sie sich unter dieser Webadresse an: http://www.skillsoft.de/roadshow.

Termine und Orte:

22.11.2011 Frankfurt am Main
NH Frankfurt City

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23.11.2011 Düsseldorf
NH Düsseldorf City Nord

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29.11.2011 Hamburg
Steigenberger Hamburg City

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06.12.2011 München
Munich Workstyle Tagungszentrum

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07.12.2011 Wien
NH Hotel Belvedere

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08.12.2011 Zürich
NH Hotel Zurich Airport


Wir freuen uns auf Sie!


Mit freundlichen Grüssen,


Kerstin Stengel, MBA
Senior Marketing Manager Mainland Europe & EMEA Channel

SkillSoft NETg GmbH
e-Learning
Niederkasseler Lohweg 189
D-40547 Düsseldorf

Tel.: 0800 400 41 40 (kostenlos in Deutschland)

Wer schon einmal mit Personalberatungen zusammengearbeitet hat, kennt das Problem. Teilweise bekommen Sie zwei, drei Kandidaten vorgestellt, die sich nur in minimalen Punkten unterscheiden, aber alle sehr geeignet sind. Wenn es in den Stellenplan und das Budget passt, werden dann, je nach Position, auch mehrere Personen eingestellt.

Aber haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, was mit den Kandidaten geschieht, die nicht eingestellt werden? Sie sind qualifiziert, wechselwillig, vom Personalberater interviewt und in der Regel mittels Kurzdossier eingeschätzt. Ein wertvolles Gut in Zeiten von Fachkräftemangel und Demographie. So sollte man zumindest meinen. Aufgrund der Marktlage und vor allem der Kommunikationswege ist es für Personalberater immens schwierig, diese Personen außerhalb ihres bestehenden Kundennetzwerkes zu vermitteln. Eigentlich ein Unding, wo doch gute und qualifizierte Arbeitskräfte schwierig zu finden sind.

Letztlich haben die Personalberater hier nur die Möglichkeit, weitere Unternehmen, die vergleichbare Stellen ausgeschrieben haben, zu kontaktieren und die Wechselwilligen wie 'sauer Bier' anzubieten. Kaum verwunderlich, dass Personalverantwortliche und Recruiter genervt sind ob der stetigen Kaltakquiseanrufe, die meist auch zum falschen Zeitpunkt erfolgen und für beide Seiten eher in die Kategorie „anstrengend bis nervig“ einzuordnen sind.

Wäre es da nicht gut, auf eine Stellenbörse zurückgreifen zu können, die all diese Aspekte in ihr Vermittlungsmodell eingebaut hat? Werden wir konkret:

persofaktum hat mit dem Modul Kandidatensourcing einen ergänzenden Recruiting-Kanal für genau diese Problemstellung geschaffen.

Unternehmen schreiben anonymisiert ihre Vakanzen aus, für die es ein Personalberatungsbudget gibt.

Die Personalberatungen reagieren dann ihrerseits mit den Profilen wechselwilliger Kandidaten auf diese Vakanzen.

Erst, wenn beide Seiten ein Grundinteresse signalisieren bzw. die Passgenauigkeit abgestimmt ist, werden die Ansprechpartner sichtbar.

Das persofaktum Kandidatensourcing ist ein neuer Recruiting-Kanal, bei dem sowohl Unternehmen als auch Personalberater gewinnen. Der Zeitaufwand ist minimal und unnötige Kontaktaufnahmen werden vermieden.

KONTAKT:

Lasse Seidel

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

http://www.persofaktum.de

Montag, 31 Oktober 2011 15:30

Reden straffen statt Zuhörer strafen

geschrieben von

GABAL VerlagOb Vortrag im Job, Unterrichtsgespräch in der Schule oder Unterhaltung im privaten Umfeld: Die Zuhörer zu begeistern und einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen, ist das Ziel eines jeden Redners. Allzu oft allerdings haben wir es als Zuhörer mit langatmigen oder ausufernden Reden zu tun. Die Folgen: Wir sind gelangweilt, unsere Gedanken schweifen vom Thema weg und schließlich schalten wir komplett ab.


Bei einer straffen und interessanten Rede dagegen kommt uns eine halbe Stunde wie fünf Minuten vor. Wir sind gefesselt und hängen an den Lippen des Redners. Dabei ist eine straffe Rede ist nicht unbedingt kurz, aber immer kurzweilig. Sie überrascht mit Fakten, nutzt Bilder, verzichtet auf eine komplizierte Sprache und Floskeln, begeistert die Zuhörer, bezieht klar Stellung, wird frei gehalten und macht Spaß. Den Zuhörern UND dem Redner.


Schwierig? Unmöglich? Keinesfalls, denn Katja Kerschgens stellt in „Reden straffen statt Zuhörer strafen“ leicht umsetzbare Methoden vor, mit denen wir Vorträge authentisch, emotional und spannend wie einen Krimi gestalten können. Die „Zwille“ ist das dazu passende Symbol: Der Redner sucht das entsprechende „Schussmaterial“ (den Inhalt), strafft das Gummiband (erzeugt Spannung) – und zielt (überzeugt den Zuhörer).


Lernen Sie, wie Sie Sprechgirlanden vermeiden, gekonnt auf den Punkt kommen, mit Fakten überraschen, die Zuhörer einbeziehen und angstfrei auch vor großem Publikum sprechen. „Reden straffen statt Zuhörer strafen“ bietet das volle Programm: Vom großen Überblick, was eine interessante und straffe Rede ausmacht, bis hin zu konkreten Tipps und Handlungsanregungen – alle witzig illustriert mit der „Zwille“ vom „GABAL-Comic-Papst“ Timo Wuerz.

Reden straffenKatja Kerschgens, M.A., studierte Germanistik, Sprachwissenschaft und Phonetik in Köln. Ihre jahrelange Arbeit als Journalistin und Redakteurin schärfte ihren Blick für das Wesentliche. Seit 2001 bietet sie Trainings in Rhetorik und Schlagfertigkeit an. Sie ist professionelles Mitglied der German Speakers Association. Ihre Teilnehmer schätzen ihre freche Art und ihre unterhaltsamen Trainings.
www. Die Redenstrafferin.de

 

KATJA KERSCHGENS
Reden straffen statt Zuhörer strafen
Mit Operation Zwille zu kurzweiligen Reden
144 Seiten gebunden ISBN: 978-3-86936-187-1 € 19,90 (D) / € 20,50 (A) / sFr 30,50
GABAL Verlag, 2011

Montag, 31 Oktober 2011 13:23

Das Finale! HR Innovation Slam 2011

HR Innovation Slam – Das Finale am 30 November!

HR-Innovation-Slam14xRGBKüren Sie mit uns am 30. November den HR Innovator 2011.

Im Finale des HR Innovation Slam geht es nun um den großen Sieg. Wieder heißt es: 4 Innovationen aus dem Personalbereich - vorgestellt in jeweils 10 Minuten und das Publikum entscheidet, wer als Sieger aus dem Slam hervorgeht!

Los geht das Online-Event am 30. November um 15:00 Uhr. Ihre Teilnahme als Zuschauer ist kostenfrei.  Hier geht’s zur Anmeldung: Innovation Slam - das Finale!

 

Folgende Kandidaten konnten sich für's Finale qualifizieren und werden am 30. November dabei sein:

- Viasto GmbH mit einem Video-Assessment für die Personalauswahl
- persofaktum GmbH: “Persofaktum”: Vermittlungsplattform für Dienstleistungen/Lösungen im Personalwesen
- E-Plus Mobilfunk GmbH & Co. KG: Ein App mit Mikrolerninhalten und News zum aktuellen Trainingsangebot
- papilio AG: „entalent“: webbasierte Talentmanagement-Plattform zur Kompetenzentwicklung

 

 

Mitschnitte:
Wer die letzten Runden nicht dabei sein konnte, kann sich hier per Click die Mitschnitte ansehen:


Mitschnitt 30. März:  http://bit.ly/pxsOgI
Mitschnitt 30. Juni: http://bit.ly/prmhdH
Mitschnitt 30. September: http://bit.ly/sJ9IRu 

 

Wir danken der Deutschen Telekom, der Selbst GmbH, der Personalwirtschaft, der reflact AG und Adobe für die partnerschaftliche Unterstützung.

Weitere Informationen zum Slam finden Sie unter www.HRinnovationSlam.de

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