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Am 21. März startet die Webinar-Reihe "Führen mit Werten". Management Circle AG und WEBACAD laden Sie gemeinsam ein, sich in diesem neuen Format mit dem Thema Wertemanagement zu befassen.

Werteverwirklichung und Sinnhaftigkeit in der Arbeit sind die wichtigsten Voraussetzungen für das Empfinden von Zufriedenheit und das Erreichen von Motivation. In dieser Webinar-Reihe vermittelt Ihnen die Expertin Katja Girbig einen Überblick darüber, wie ein werteorientiertes Human Ressource Management praktisch gestaltet und gelebt werden kann.

Nutzen Sie die Chance, Grundlagenkompetenzen aufzubauen und sich mit der Referentin und den anderen Teilnehmern auszutauschen.Foto Katja Girbig

Sie können sich sowohl für die komplette Reihe als auch nur für einzelne Termine anmelden.
Die Teilnehmer der kompletten Reihe erhalten ein Zertifikat.

Die Themen der einzelnen Termine:

21. März: Führung im Wertewandel und Wertediagnose
17. April: Werteentwicklung anhand von Fallbeispielen
8. Mai: Umsetzung und Widerstände im Wertemanagement


Sie haben sich vor kurzem Ihren lang ersehnten Traum von einem neuen Auto erfüllt. Dann morgens auf dem Weg zur Arbeit zu hastig aus der engen Ausfahrt gefahren und die Ecke mit der Stoßstange mitgenommen. Ein fabelhafter Start in den Tag. Und was machen Sie jetzt? Sehr wahrscheinlich in den Gelben Seiten oder via „google“ nach der nächsten, möglichst seriös wirkenden Lackiererei suchen. Oder vielleicht einen Freund anrufen, der Ihnen spontan in den Sinn kommt, da er vor kurzem dasselbe Problem hatte und auf dessen Erfahrungswerte Sie sich nun berufen können.

„Jeder wirkt - egal wie!“

In dem Augenblick, in dem Sie Ihren Freund mit der Lackiererei in Verbindung gebracht haben, wirkte eine andere Ich Marke auf Sie. Marke Ich oder Personal Branding steht für diejenigen Attribute, die Sie mit einer Person bzw. andersrum Ihr Umfeld mit Ihnen assoziiert. Stellen Sie sich vor Sie möchten verreisen, haben aber noch keine genaue Vorstellung, wohin die Reise gehen soll. Sie begrenzen zunächst die Auswahl, indem Sie Präferenzen definieren und befragen anschließend von Ihrem Bekanntenkreis diejenigen, denen Sie dieselben Präferenzen zuordnen, nach deren Empfehlungen. Gleichzeitig selektiert Ihre Wahl die Personen, deren Meinung sie nicht als ehrlich und vertrauenswürdig erachten. Sie sehen also, dass wir unser Umfeld bewusst oder unbewusst in bestimmte Themenbereiche hier Urlaub sowie Persönlichkeitsattribute wie Glaubwürdigkeit unterteilen.

Sobald Sie mit Menschen interagieren, beginnen auch diese Ihre Person mit solchen Merkmalen zu verknüpfen. Konkreter. Wenn Sie sich mit Freunden oder Bekannten unterhalten, prägt das Ihre Kommunikation. Wenn Sie Kleidung nach Ihrem Geschmack einkaufen, prägt das Ihren Style. Wie Sie Ihre Zukunftspläne gestalten und formen, prägen Ihre Vision und Ihre ethischen Maßstäbe prägen Ihre Werte. Diese vier Faktoren bedingen in ihrer Gesamtheit das Bild, welches die Außenwelt gedanklich von Ihnen zeichnet. Diesem Vorgang kann man sich weder entziehen, noch kann er gestoppt werden. Er folgt einer Automatik.

Was Sie aber machen können, wenn Sie sich dieser persönlichen Wirkung bewusst geworden sind, ist, Impulse zu senden, die das Bild in eine bestimmte Richtung lenken.

Es ist mit dem Bewegungsapparat Ihres Körpers zu vergleichen. Unter Führung des zentralen Nervensystems formt das Zusammenspiel von Knochen, Muskeln, Sehen und Bändern Ihren Körper, lässt Sie aufrecht stehen und bedingt Ihre Bewegungsabläufe. Fehlt eine dieser Komponenten fällt das ganze System aus. Es handelt sich um eine koordinative Gesamtleistung, bei der wie auch bei den 4 Faktoren, die Ihr „Außenbild“ definieren, alles aufeinander abgestimmt sein muss und welche in der Ganzheit wirkt. Mittels des Großhirns können sie die Zielrichtung ihrer Bewegung bestimmen und die Einzelkomponenten folgen diesem Befehl. So kann auch einer der Einzelkomponenten Ihres Erscheinungsbildes den Schwerpunkt setzen, während die anderen dieser Richtung nachkommen müssen.

Überlegen Sie sich, für was Sie stehen? Bei welchen Themen sich Leute an Sie wenden? Und genau diese Persönlichkeitsmerkmale sind es, die Freunde, Bekannte, Bekannte von Freunden mit Ihnen assoziieren.   

Sie wirken. So oder so. Werden Sie sich dessen bewusst, und wählen Sie ebenso bewusst, die Themen, mit denen Sie wirken möchten. Diese Thematik wird Inhalt des folgenden Artikels werden. 

Das innovative Format der DGFP, im Vorfeld ihrer neuen Veranstaltung vier reale HR-Projekte der Mitgliedsunternehmen unter den Personaldienstleistern auszuschreiben, tritt in die zweite Phase.

Am Freitag, 9. März um Mitternacht endete die Gebotsphase auf der Internetseite http://dgfp.persofaktum.de. Bis zuletzt gaben HR-Dienstleister dort ihre Angebote für ein oder mehrere der ausgeschriebenen HR-Projekte ab.

Nun bewerten die Personalverantwortlichen der bis dahin anonymen Fallgeber von Coca-Cola, Stadtentwässerungsbetriebe Köln und EnBW die jeweils eingereichten – ebenfalls anonymen – Lösungen und wählen ihre Favoriten.

Die Gewinner unter den HR-Dienstleistern haben ihren Fuß nicht nur in der Tür der Fallgeber: Im Rahmen der 1. DGFP-Personaldienstleistungs-Börse präsentieren sie ihre Lösungsvorschläge zusätzlich den dort anwesenden Personalmanagern.

Sicherlich wird das Interesse, wie die Kollegen der ausschreibenden Unternehmen ihre HR-Projekte lösen wollen, unter den Personalern groß sein.

Personalverantwortliche, die sich für die Umsetzung bereits erfolgreich abgeschlossener HR-Projekte interessieren, kommen ebenfalls auf ihre Kosten: Zu den diesjährigen Schwerpunktthemen „Employer Branding / Rekruiting / Personalmarketing“, „Talentmanagement“, „Gesundheitsmanagement“ und „HR Social Media“ schildern ausgewählte Anbieter ihre Vorgehensweisen bei bestimmten Kundenprojekten.

Die Praktiker unter den Personalmanagern können zusätzlich Lösungen in Workshops mit HR-Kollegen anderer Unternehmen und dem Moderator gemeinsam erarbeiten.

Alle Informationen zur Veranstaltung unter www.dgfp.de/boerse.

Kontakt:
DGFP-Deutsche Gesellschaft für Personalführung mbH
Frau Daniela Rose
Niederkasseler Lohweg 16
40547 Düsseldorf 

Tel. 0211 5978 202
Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Nur noch wenige Stunden stehen die ausgeschriebenen HR-Projekte von vier DGFP-Mitgliedsunternehmen zur Gebotsabgabe online. Im Anschluss wählen die jeweiligen Personalverantwortlichen ihre drei besten Lösungsvorschläge aus den eingereichen Angeboten der HR-Dienstleister.

Die Gewinner unter den HR-Dienstleistern haben ihren Fuß nicht nur in der Tür der ausschreibenden Unternehmen: Im Rahmen der 1. DGFP-Personaldienstleistungs-Börse präsentieren sie ihre Lösungen zusätzlich den dort anwesenden Personalmanagern. Insbesondere, wenn das „Geheimnis um die vier DGFP-Mitgliedsunternehmen“ gelüftet ist, dürfte das Interesse der Personaler, wie die HR-Verantwortlichen aus den ausschreibenden Unternehmen ihre HR-Projekte angehen, sehr groß sein.

Die Umsetzung der Ausschreibung erfolgte in Zusammenarbeit mit der persofaktum GmbH. Alle Details zu den Ausschreibungen und der Gebotsabgabe sind auf der gemeinsamen Internetseite unter http://dgfp.persofaktum.de veröffentlicht. Interessierte Personaldienstleister können Ihre Angebote noch bis zum 9. März, 23:59h einreichen.

Alle Informationen zur Veranstaltung unter www.dgfp.de/boerse.

Kontakt:
DGFP-Deutsche Gesellschaft für Personalführung mbH
Frau Daniela Rose
Niederkasseler Lohweg 16
40547 Düsseldorf
Tel. 0211 5978 202
Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Der Kollege ist ein schwieriger Zeitgenosse, der Chef ein manischer Choleriker. Manchmal können wir uns nicht aussuchen, mit wem wir zusammenarbeiten, aber wir können lernen, damit klar zu kommen. Wir zeigen, wie das funktionieren kann.

 

Es klappt einfach nicht. Ständig dieses besserwisserische Gehabe, diese häufigen Meinungsunterschiede, Kommunikationsschwierigkeiten und Gemeinheiten. Menschen sind unterschiedlich: Mit den einen kommt man gut aus, mit den anderen wird man einfach nicht warm. Schwierige Zeitgenossen machen es einem aber auch nicht einfach – besonders wenn kein Weg an ihnen vorbeiführt.

 

Wenn das unausstehliche Verhalten des Kollegen oder Vorgesetzten einen zur Weißglut treibt und das Verhältnis zu ihm zum Anlass für regelmäßige Gespräche im Privatleben wird, kann eine solche Beziehung zur persönlichen Last werden. Frust, Schlafprobleme oder Krankheit können Folgen sein. Auch die Arbeit leidet...

 

 

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(Quelle: business-wissen.de)

Wenn es ein Werber-Gen gibt, dann ist es dem 5 Sterne Redner Dominic Multerer vererbt worden: er ist Marketeer durch und durch. Mit 16 kürte ihn die größte Wirtschafts- und Finanzzeitung, das Handelsblatt, zu Deutschlands jüngstem Marketingchef. Kein Wunder, den der praxisaffine Marketeer und Referent liebt es Marken zu schmieden, sie zu etablieren und schlussendlich erfolgreich zu platzieren.

Bereits in jungen Jahren leitete er das Marketing eines internationalen Konsumgüterherstellers. Heute ist er als Unternehmer, Marketeer und Referent tätig. Der Marketing-Experte unterstützt er zahlreiche Marken bis hin zu B2B-Weltmarktführern bei der Ausrichtung Ihrer Kommunikation. Daher vermittelt er seine sehr praxisnahen Themen Marketing, Kommunikation und Kundenorientierung mit viel Leidenschaft und Enthusiasmus. Sein Spezialgebiet ist Guerilla Denken und Handeln. Sein Credo: Marken müssen bewusst Regeln brechen, um anders zu sein.

Die neue Ausgabe health@work 1/2012 ist da!
Unser Schwerpunkt Thema in dieser Ausgabe: Arbeit im Alter. ?In einer alternden Gesellschaft ist die Beschäftigung Älterer Voraussetzung dafür, dass die sozialen Systeme weiter funktionieren. Das ist eine Binsenweisheit. Und doch sind die Unternehmen meist noch nicht darauf eingestellt, altersgerechte Arbeit in relevantem Umfang anzubieten. „Wir müssen die Potenziale älterer Arbeitnehmer besser nutzen und die Chancen für Arbeit jenseits der 55 verbessern“, meint auch Frank-Jürgen Weise, Vorsitzender des Vorstands der Bundesagentur für Arbeit in der Januar/Februar-Ausgabe der health@work.

Weitere Themen:

  • Gesunde Führung braucht einen Klimawandel.
  • Warum sich Opel auf seine ältere Belegschaft verlassen kann
  • Diagnose ADHS ein Leben lang?
  • Betriebliches Eingliederungsmanagement: Pflicht und Kür. ?

Und viele Meldungen und Reportagen rund um das BGM. Hier die neueste Ausgabe health@work lesen oder gleich das Print-Abonnement bestellen http://www.healthatwork-online.de/abo.html

Neues bei health@work

Verstärkung in der Herausgeberschaft
Prof. Dr. med. Joachim Fischer, bisher wissenschaftlicher Beirat und Autor bei health@work verstärkt sein Engagement. Mit Beginn dieses Jahres hat Professor Fischer als Co-Herausgeber den Bereich Health-Forschung übernommen. Er unterstützt damit die Initiatorin und Herausgeberin Dr. Petra Bernatzeder, die als Diplom-Psychologin für die praxisorientierte Förderung psychischer Gesundheit am Arbeitsplatz steht. Als Chefredakteur zeichnet nach wie vor Joachim Gutmann für die Qualität der Beiträge.

Am 15. April 2012 erscheint die Ausgabe 02/2012 von health@work mit dem Schwerpunktthemen:
Betriebsklima als Gesundheitsfaktor, Jobhopping, Spiegelneuronen, Austrittssysteme

Wir möchten SIE zum Gesundheitsevent in Kooperation mit unserer Redneragentur & IHK Wiesbaden einladen:

 

Slatco Sterzenbach referiert am 28.03.2012 zum Thema "Lebenskraft hoch 10",

danach folgt Peter Buchenau mit "Erst Feuer und Flamme, dann ausgebrannt" (Burn-Out) am 26.04.2012

und als Higlight kommt am 15. Mai 2012 der Extremsportler Joey Kelly zum Thema "Wie schaffe ich mein Ziel".


Nutzen Sie diese Gelegenheit und besuchen Sie diesen Event. Das Einzelticket erhalten Sie bei der IHK Wiesbaden für 49,-- €. Für 3er und 10er Abo´s gibt es Sonderkonditionen. 

Mehr erfahren Sie unter  http://www.ihk-wiesbaden.de/System/Veranstaltungen/1646194/Gesundheit_als_Erfolgsfaktor_17948968.html;jsessionid=5DADDC8364133251178453AAC9EB688D.repl1

 

 

 

Eine wesentliche Ursache für Stress im Berufsleben ist mangelndes Selbstbewusstsein. Wenn man sich, aus welchen Gründen auch immer, nicht traut seine Meinung zu sagen, geht man kurzfristig Spannungen und Streitigkeiten aus dem Weg. Langfristig jedoch staut sich die Spannung innerlich an, da man vieles gegen seinen eigentlichen Willen tut. Darüber hinaus können Andere einen nicht richtig einschätzen und wissen daher auch nicht wo Ihre Grenzen liegen.

Selbstbewusstsein bedeutet sich für seine eigenen Interessen einzusetzen und auf diese Art zu zeigen, was man denkt, fühlt und will. Aber das ist leichter gesagt als getan! Es gibt verschiedene Möglichkeiten auch entsprechend zu handeln.

1. Eine Bitte abschlagen, „Nein" sagen
Vielen Menschen fällt es schwer auf eine Bitte deutlich und ruhig „Nein" zu sagen. Häufig spielt dabei die Angst eine Rolle, man könnte als unfreundlich wahrgenommen werden. Wir haben Angst vor (negativen) Reaktionen. Tatsächlich kann uns aber nicht jeder freundlich und nett finden. Studien haben ergeben, dass wir etwa ein Drittel aller Menschen im ersten Augenblick als freundlich wahrnehmen, ein weiteres Drittel empfinden wir neutral und das verbleibende Drittel nehmen wir im ersten Moment mit einem eher unguten Gefühl wahr. Zu erwarten oder sich zu wünschen, dass jeder einen sympathisch findet, ist also vergebene Liebesmühe. Dies führt häufig dazu, dass man nachgibt und etwas gegen seinen eigentlichen Willen tut. Mit den folgenden Schritten können Sie selbstbewusst „Nein" sagen:

* Sagen Sie Nein.
* Nennen Sie den Grund.
* Benennen Sie das Gefühl des Anderen.
* Zeigen Sie eventuell Alternativen auf.

2. Selbst jemand Anderen um Hilfe bitten
Andere um Hilfe zu bitten empfinden viele Menschen als unangenehm. Sie wollen nicht lästig sein oder Sie haben Angst, dass der Andere „Nein" sagt. Um Hilfe zu bitten ist ein wesentlicher Aspekt von Selbstbewusstsein. Wenn man freundlich um Hilfe bittet und der Andere das Recht hat, die Bitte abzulehnen, dann sollte es kein Problem sein, um Hilfe zu bitten. Bedenken Sie folgende Punkte:

* Überlegen Sie sich im Voraus, was Sie sagen möchten.
* Zeigen Sie, dass Sie etwas fragen möchten.
* Fragen Sie deutlich, direkt und in der Ich-Form.

3. Eigene Grenzen deutlich machen
Wenn Sie nicht klar machen, was Sie denken oder fühlen, weiß Ihr Gegenüber nicht was in Ihnen vorgeht und wo Ihre Grenzen liegen. Einige Dinge sind wichtig, um die eigenen Grenzen deutlich zu machen:

* Sprechen Sie in der Ich-Form.
* Nicht urteilen.
* Seien Sie konkret und direkt.

4. Schlechte Nachrichten überbringen
Viele Menschen schieben das Überbringen schlechter Nachrichten vor sich her oder erzählen nur die halbe Wahrheit. Aus Angst, dass der Andere böse wird, dass Sie sich selbst schuldig fühlen oder weil Sie Angst haben, dass Sie mit den schlechten Neuigkeiten in Verbindung gebracht werden. Sie nehmen mehr Rücksicht auf den Empfänger, wenn Sie die schlechten Neuigkeiten direkt überbringen und ihm dabei helfen die Nachricht zu verarbeiten. Schlechte Nachrichten überbringen Sie am Besten anhand der folgenden Schritte:

* Übermitteln Sie die schlechten Nachrichten so schnell wie möglich, kurz und deutlich.
* Geben Sie dem Anderen die Möglichkeit Dampf abzulassen.
* Zeigen Sie Verständnis und wiederholen Sie eventuell die schlechten Nachrichten.
* Falls erforderlich: geben Sie eine kurze Erklärung.
* Besprechen Sie eventuelle Folgeschritte.

5. Seien Sie Sie selbst
Zum Abschluss, spielen Sie keine Rolle und akzeptieren Sie sich selbst so wie Sie sind. Dann werden die Anderen es auch tun. Sie sind ein viel netterer Mensch, wenn Sie sich selbst ungezwungen verhalten ohne sich ständig zu fragen, obSelbstbewusstsein
Sie alles richtig machen. Und denken Sie daran, dass jeder seines eigenen Glückes Schmied ist. Sie können unglaublich viel Rücksicht auf andere Menschen nehmen, aber Sie sind nicht für das Glück der Anderen verantwortlich. Dafür sind die Anderen selbst verantwortlich.


Lernen Sie selbstbewusstes Auftreten
Um sich selbstbewusster zu verhalten, müssen Sie häufig erst einmal einige Spannungs- und Vermeidungshindernisse überwinden, an denen Sie zuvor „sicher" stehengeblieben sind. Wenn Sie stetig weiter üben, wird es Ihnen immer leichter fallen selbstbewusst aufzutreten. Sie können sich freier bewegen und Ihr Leben besser in die Hand nehmen.

Befolgen Sie diese fünf Ratschläge in der nächsten Zeit bei der Arbeit und in Ihrem Privatleben und beobachten Sie die Wirkung auf Sie und Ihre Umgebung.

Freitag, 02 März 2012 10:31

Und Lärm macht kreativer

Wenn man so ins Straßenbild schaut, dann trifft man immer mehr Menschen, die in Cafés oder Bistros an ihren Laptops schreiben oder mithilfe ihrer Tablets arbeiten. Komisch, dass das bei dem umgebenden Hintergrundlärm und Stimmengewirr überhaupt geht? Das geht sogar sehr gut, haben jetzt Wissenschaftler um Ravi Metha in einer Studie ermittelt: So ein moderater Geräuschpegel und Buzz fördert sogar kreative Gedanken.

 

Bei mehreren Experimenten mit rund 300 Probanden wurden diese immer wieder vor Aufgaben gestellt, deren Lösung ihnen flexibles und assoziatives Denken sowie eine gute Portion Kreativität abverlangten.

 

 

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(Quelle: karrierebibel.de)

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