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Unter dem Kongressmotto „Vielfalt. Verstehen. Vertrauen. Personalentwicklung macht Kultur“ nehmen die achten Petersberger Trainertage am 30. und 31. März 2012 das Thema unserer Zeit in den Fokus: Diversity. Trotz globaler Märkte, demografischem Wandel und einer fortschreitenden Digitalisierung fehlt es nach wie vor an überzeugenden Ansätzen, Menschen unterschiedlichen Geschlechts, Herkunftslands und Alters in Unternehmungen zu integrieren. Welchen Beitrag Personalentwicklung leisten kann, um Vielfalt zu ermöglichen, zu verstehen und zu nutzen – darauf wollen die Petersberger Trainertage ihren Blick richten und Weiterbildungsprofis und Personalverantwortliche auf hohem Niveau qualifizieren. Sechs Keynote-Sprecher, zahlreiche Workshops und 30 Aussteller bilden den state of the art der Weiterbildung ab und zeigen neue Ideen auf.

Einen wesentlichen Beitrag zum Verständnis kultureller Unterschiede leistete der Niederländer Geert Hofstede. Mit seiner Forschung legte der emeritierte Professor für Organisationsanthropologie und Internationales Management das Fundament für den Umgang mit kulturellen Einflüssen im Business. Für diese prägende Leistung erhält der 83-Jährige auf dem Petersberg den Life Achievement Award (LAA). Eine Keynote, gedacht als Dank an die Branche, hält Hofstede am zweiten Veranstaltungstag. Die Preisverleihung findet am Abend des 30. März statt; die Laudatio wird Prof. Dr. Lothar Seiwert als Stellvertreter des LAA-Gremiums halten.

Prominente Speaker bereichern das Programm

Vielfalt zeigt der Kongress auch im Hinblick auf seine weiteren Keynotes. Einen geistlich geprägten Blick auf die Wirtschaftswelt wird Pater Anselm Grün, Mönch und Cellerar des Klosters Münsterschwarzach, mit seinem Vortrag „Wertschöpfung durch Wertschätzung“ werfen. Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Thema Diversity wagt Ex-SAP Personalvorstand Angelika Dammann. „Vielfalt – die neue Sau im HR-Dorf?“ fragt die Personalberaterin in ihrem Vortrag und verspricht zudem einige deutliche Worte zur Frauenquote.

Verstehen, was in anderen vorgeht, gar durchschauen, was der Gesprächspartner denkt – das gehört zum Spezialgebiet des Wirtschaftspsychologen Jack Nasher. Der Professor für Führung und Organisation an der Munich Business School wird zeigen, wie man den Gedanken des Gegenübers auf die Spur kommt. Auf Spontaneität statt Berechnung setzt wiederum Improvisationskünstler Ralf Schmitt, dessen Beitrag den humoristischen Abschluss des Events bildet: „Ich bin total spontan, wenn man mir rechtzeitig Bescheid gibt.“ Mit einem Augenzwinkern erläutert er, wie man über seinen Schatten springt, Ja sagt, Fehler zulässt und dem Moment vertraut.

Musikalischer Auftakt: Einklang aus Vielfalt

Im vergangenen Jahr endeten die Peterberger Trainertage mit Musik, dieses Mal gibt es eine musikalische Ouvertüre: Passend zum Motto lässt Dirigent Gernot Schulz die Teilnehmer mit dem Orchester der Bonner Universität erleben, wie aus vielfältigen Tönen Einklang entstehen kann. Das Besondere dabei: Die Teilnehmer können sich selbst in der Dirigentenrolle üben und so den Transfer zum Führungsalltag vollziehen. Durch das Programm führt wie im vergangenen Jahr der Linguist und Schauspieler Dr. Carl Naughton mit der von ihm entwickelten Moderationsmethode KiK – Kribbeln im Kopf.

Programm und Anmeldung unter www.petersberger-trainertage.de
Informationen zum Award unter www.life-achievement-award.de

Auf einer kürzlichen Podiumsdiskussion führten Judith Leary-Joyce, Personal- und Motivationsexpertin, und Kevin Young, Geschäftsführer SkillSoft EMEA, ein interessantes Gespräch über das Thema "Talentmanagement in Unternehmen". Wir, das Team von e-Learning Anbieter SkillSoft Deutschland, haben den Gedankenaustausch nun in 6 Praxistipps zusammengefasst und stellen Ihnen ein entsprechendes Papier auf unserer Homepage kostenfrei zur Verfügung.
 
Der zentrale Punkt, um den es in der Diskussion ging, war die mangelhafte Kommunikation mit Talentträgern in den Betrieben. Viele Mitarbeiter erfahren erst wenn sie die Organisation verlassen oder beim Kündigungsgespräch, wie sehr man sie doch geschätzt und ihnen Achtung entgegengebracht hat. Vielmals konzentrieren sich die Vorgesetzten und Personalabteilungen eher auf die Schwächen des Einzelnen, statt auf seine Stärken.

Nachstehende 6 Tipps werden in unserem Papier "Talentmanagement" näher erläutert:

1. Locken Sie die vielversprechendste Talente in Ihrem Marktsegment an
2. In jedem steckt Potenzial
3. Teilen Sie die Talente Ihrer Mitarbeiter
4. Übertragen Sie der Personalabteilung Verantwortung
5. Machen Sie aus Ihrem Betrieb eine lernende Organisation
6. Leben und praktizieren Sie Talentmanagement!

Die 6 wertvollen Ratschläge können Sie gratis unter dieser Short-URL anfordern: http://goo.gl/jxGDq

Viel Freude beim Lesen wünscht Ihnen

Kerstin Stengel, MBA
Senior Marketing Manager
Mainland Europe & EMEA Channel

SkillSoft NETg GmbH
e-Learning Lösungen
Niederkasseler Lohweg 189
D-40547 Düsseldorf

Telefon: +49 (0) 211 1643  414    
E-Mail: kerstin_stengel(at)skillsoft(dot)com
Internet: http://www.skillsoft.de
Werden Sie unser Fan auf Facebook: http://www.facebook.com/SkillSoftNETgGmbH

Logoschaeferei 200Sehr geehrte Damen und Herren, liebe HR NetworkerInnen,
HRnetworx lädt sie herzlich zu einem Businessbrunch des Kooperationspartners schäfer,ei.

Kostenfreier Vortrag "Sackgasse Managementqualifikation -  wie innovative Unternehmen Personalentwicklung gestalten"

Datum: 28.02.2012
Beginn:  09:00 Uhr
Ende: 12:00 Uhr
Ort:    DORINT Hotel am Heumarkt, Köln

Anmeldung bitte direkt über HRnetworx

"Sackgasse Managementqualifikation -  wie innovative Unternehmen Personalentwicklung gestalten"

Um Unternehmen wirksam zu entwickeln, benötigt die Personal- und Organisationsentwicklung neue Ansätze. Weg von individuellen, hin zu kollektiven Qualifikationsansätzen; weg von der Professionalisierung des Managements, hin zur Professionalisierung kultureller Kooperationsmuster; weg von gängigen Seminarformen, hin zur direkten Entwicklung sozialer Räume im Unternehmen vor Ort.

Inhalt

Ihr Referent geht mit der gegenwärtigen Praxis der Personal- und Organisationsentwicklung in Unternehmen hart ins Gericht. Unternehmen konzentrieren sich noch immer zu sehr darauf vor allem individuell – zumeist die Führungskräfte – zu professionalisieren – und wundern sich, weshalb die Qualifikation von meist nur 10 % der Beschäftigten (den Führungskräften) bei den anderen 90 % (den Beschäftigten) keine nennenswerte Leistungssteigerung zur Folge hat und wieso gut ausgebildete Individualisten keine gute Mannschaftsleistung bringen. Aus Sicht des Beratungsunternehmens schäfer,ei ist hier ein Paradigmenwechsel längst überfällig – der Abschied vom Patentrezept individuelle Leistung und Führung und der aktive Aufbau kollektiver, wissensbasierter sozialer Hochleistungssysteme. „Es wird allmählich Zeit, dass die Personalentwicklung aufwacht und sich kritisch mit rein individuellen Bildungsvorstellungen und persönlichen Lernkonzepten und deren Wirksamkeit im Tagesgeschäft der Unternehmen auseinander setzt.“

Ablauf:
09.00 – 10:30 Uhr Vortrag Mario Graff
Sackgasse Managementqualifikation -  wie innovative Unternehmen Personalentwicklung gestalten
10:30 Uhr – 11:30 Uhr
Snackbuffet und Diskussion

Ihr Nutzen:

  • Kennenlernen eines innovativen und vollkommen neuen Personalentwicklungsansatzes in Theorie und Praxis
  • Ideen und Anregungen zur Überprüfung der Personalentwicklungskonzepte im eigenen Unternehmen
  • Austausch mit interessierten Kollegen aus dem HR Bereich

Methoden:

  • Businessbrunch
  • Vortrag mit Diskussion

Teilnehmerkreis:

  • Fachkräfte sowie Leiter und leitende Mitarbeiter der Bereiche HR
  • Geschäftsführer und Vorstände

Referent:

m grafMario Graff, Berater und Projektleiter der Unternehmensberatung schäfer,ei. Sein Schwerpunkt liegt im Bereich Changemanagementberatung, Strategieberatung und Begleitung anspruchsvoller Veränderungsprozesse in mittelständischen Unternehmen und Großkonzernen. Sein Hauptfokus: Professionalisierung von Kooperationsprozessen unter Changemanagementbedingungen


Veranstaltungsort
DORINT Hotel am Heumarkt
Pipinstr. 1
50667 Köln
0221-2806-0
Vortrag findet voraussichtlich im Tagungsraum Sandkaul  statt!


Kosten und Anmeldung

Keine Kosten
Teilnehmerzahl auf 25 Personen beschränkt

Anmelden können Sie sich direkt über HRnetworx, per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder nutzen Sie das Kontaktformular auf www.schaeferei.eu.

schäfer,ei – Beratungsunternehmen für Change Management
Planckstr. 7
70184 Stuttgart

Tel. 0711-6998-5822
Fax 0711-6998-7938

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.schaeferei.eu

Schlecht für Mitarbeiter, wenn die Unternehmen nicht adäquat reagieren – schlecht für die Unternehmen, wenn die Mitarbeiter dann auf ihre Art und Weise reagieren:


Gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen verändern die Arbeitswelt – schleichend aber gravierend und vor allem nachhaltig. Die lebensphasenorientierte Personalpolitik hilft Unternehmen, die Arbeitsbedingungen so zu gestalten, dass Mitarbeitern der Spagat erspart bleibt. Auch betriebswirtschaftlich ist das sinnvoll: Die Unternehmen können Wettbewerbsvorteile generieren und damit auf den Arbeitsmärkten eine Gewinnerposition einzunehmen.


Entscheidend wird sein, ob und wie glaubhaft es Unternehmen gelingen wird, Arbeitsbedingungen zu bieten die es erlauben, trotz verlängerter Lebensarbeitszeit eine Balance zwischen Berufs- und Privatleben zu erlangen und dabei die Beschäftigungsfähigkeit nachhaltig auf hohem Niveau aufrecht zu erhalten.
Zur Sicherstellung einer Arbeitgeberattraktivität unter den beschriebenen veränderten Rahmenbedingungen ist daher eine Erweiterung des Blickwinkels auf die gesamte Lebensarbeitszeit mit all ihren Lebensphasen erforderlich.


Diese lebensphasenorientierte Personalpolitik verfolgt im Wesentlichen drei Ziele:    

  1. Gewinnung sowie nachhaltige Bindung von Fach- und Führungskräften bzw. Potenzialträgern
  2. Vereinbarkeit von Lebens- und Berufsphasen sowie betrieblichen Belangen
  3. Erhalt und Förderung der Beschäftigungsfähigkeit auch angesichts einer verlängerten Lebensarbeitszeit


Das erfordert eine altersgerechte und individualisierte Personalpolitik, die ihrerseits aber die  Praktikabilität nicht aus den Augen verlieren darf.

Die Personalpolitik ist so auszurichten, dass

 

  1. die Leistungs- und Lernfähigkeit über den gesamten Erwerbsprozess gefördert wird,
  2. physische wie psychische Belastungsmomente möglichst reduziert werden und bei eingetretenen Leistungswandlungen angemessen reagiert wird und
  3. die in den Lebensphasen unterschiedlichen Denk- und Handlungsmuster sowie Wertvorstellungen beachtet werden.


Hierbei soll nicht unerwähnt bleiben, dass im Zusammenhang mit der lebensphasenorientierten Personalpolitik eine Unternehmenskultur benötigt wird, die sich durch die Wertschätzung aller Mitarbeiter und Führungskräfte, eine Akzeptanz auch für außerberufliche Belange, Respekt und Fairness sowie Eigenverantwortung auszeichnet.  


Hören Sie mehr unter:
http://hr-management.podspot.de/post/hr-management-trends-strategien-und-personalpolitik/


Beste Grüße

Ihr
Frank Weber

Ich habe in 2011 (und auch in 2010 und auch davor) jede Menge sinnvolle und zielführende Kommunikation zu den Themenfeldern Fachkräftemangel, Mitarbeiterbindung, Social Media, Demografie, Diversity etc. gelesen und gehört. (Zugegeben, es war auch einiges dabei, was weniger neu und weniger inhaltsreich war.)

Fest steht: Für das Jahr 2012 war bereits am 1. Januar 2012 zu diesen Themen alles gesagt!

Ich schlage vor, dass 2012 das Jahr des Handelns und Umsetzen wird.

Liebe Unternehmenslenker, liebe Personal-Kollegen nehmen Sie die hinreichend vorhandenen Studien, Anwendungsbeispiele, best practices und mahnenden Worte und kommen Sie vom Lesen und Reden zum Handeln, zur Umsetzung.

Fachkräftemangel droht vielleicht noch nicht morgen, wird aber in ein paar Jahren deutlich spürbarer zu werden (ausgenommen die Branchen aus, in denen es bereits jetzt brennt).

Erst war es eRecruiting, dann Second Live, dann Social Media, dann Facebook, dann wieder Social Media. Mitte/Ende 2011 kamen die ersten Rufe, ob die Social Media-Blase nun platzen würde. Die ersten Agenturen ziehen sich aus dem Feld wieder zurück. Ein erstes Zeichen? Sicherlich ein Indikator, denn ohne klare Unternehmensstrategie, Budget und Manpower auf Unternehmensseite lässt sich kein Geschäft machen.

2012 wird, so meine Voraussage, das Jahr zum Thema Gesundheitsmanagement. Sicherlich ein enorm wichtiger Bereich. Aber Gesundheitsmanagement allein, wird es auch nicht lösen.
Die Herausforderungen sind doch heute wie vor 10 Jahren die gleichen: Ob offline oder online, Web 2.0, Enterprise 2.0 – es kommt mehr denn je auf die Mitarbeiter und eine gewachsene (oder endlich im Aufbau befindliche) Unternehmenskultur an. Wer hier nicht kurzfristig umstellt und vom Reden zum Handeln kommt, wird meines Erachtens verlieren. Social Media wird hier der Bereich sein, der die Wahrheiten (schneller als von manchem Unternehmen gewünscht) ans Licht bringt. Da ist die Frage, ob Unternehmensseite bei Facebook, ja oder nein, eher „Kindergeburtstag“ und das Seminar dazu im Zweifel Zeitverschwendung.

Passend hierzu habe ich (sinnigerweise in einem Tweet) folgendes gelesen:

Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat’s gemacht.

Nachhaltiges Personalmanagement funktioniert nur mit Mut, Budgets, Strategien, Umsetzung und vor allem Authentizität.

In diesem Sinne auf ein aktives und erfolgreiches 2012!

=> Diskutieren Sie dazu auch gern in unserem Blog: http://bit.ly/wdZTJ2

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www.persofaktum.de - die Spezialisten für Personaldienstleistungsrecherche!

Tjalf Nienaber, Bereichsleiter WEBACAD, und Marcel Hebeler, Community-Manager, informieren in einem Webinar am Donnerstag, 19. Januar, 10-11 Uhr, über die Möglichkeiten und Chancen, die eine Mitarbeiter-Community für Unternehmen bietet.

Sie lernen

  • welche Vorteile Ihr Unternehmen durch Mitarbeiter-Communities generieren kann,
  • welche Einsatzmöglichkeiten sinnvoll sind,
  • anwendungsbezogen, wie konkrete Herausforderungen gelöst werden und
  • was bei der Implementierung einer eigenen Community zu beachten ist.

 

Individuelle Fragen werden dabei direkt und live beantwortet.


Weitere Informationen und Anmeldung hier.

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe HRnetworx-Mitglieder,

sichern Sie sich noch ganz schnell Ihre kostenfreie Teilnahme für ein Top-Arbeitsrecht-Webinar am kommenden Montag, den 16. Januar von 11.00 bis 12.00 Uhr. HRnetworx sponsort gemeinsam mit WEBACAD (www.webacad.de) zehn Tickets für den ersten Termin der Webinarreihe "Arbeitsrecht top-aktuell (Update-Webinare)".  Die Teilnahmegebühr beträgt normalerweise 130,- € zzgl. MwSt. (Anmeldung unter www.managementcircle.de). Sichern Sie sich eine von zehn Freikarten und schicken Sie eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Die Absender der ersten zehn Mails unter Hinweis auf das Arbeitsrechts-Webinar erhalten freien Zugang zum ersten Termin.

 Als HRnetworx-Mitglied erhalten Sie bei Buchung der gesamten Reihe übrigens einen Rabatt von 100,- €. Melden Sie sich dafür einfach hier zur gesamten Reihe an. Den Gutschein für den ersten Termin können Sie natürlich unabhängig von Ihrer Teilnahme an der Reihe erhalten!

 

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Zum Webinar-Inhalt:

Es gibt Dinge, die mit verlässlicher Kontinuität Veränderungen nach sich ziehen. Die Entscheidungen der Arbeitsgerichte gehören ganz sicher dazu. Darum ist ein regelmäßiges Update zu diesen Entscheidungen essenziell. Genau das erhalten Sie in unserer Webinar-Reihe „Arbeitsrecht top-aktuell“.

Das Besondere daran: Sie werden nicht einfach „nur“ über alle praxisrelevanten Entscheidungen informiert, sondern können sich aktiv mit der aktuellen Rechtsprechung auseinandersetzen, im Chat diskutieren sowie vertrauliche Fragen an den Referenten stellen.

Die Themen des ersten Webinar-Termins:

1. Neue Mindestlöhne und die neue Lohnuntergrenze  der Zeitarbeit - was müssen Entleiherbetrieb beachten?

2. Neue Spielregeln für die Vergütung bei illegaler Ausländerbeschäftigung und neue Bürgenhaftung für alle Auftraggeber: § 98a Aufenthaltsgesetz

3. Überstundenvergütung nur bei berechtigter Vergütungserwartung: Sonderregeln für gut bezahlte Mitarbeiter?

4. Keine betriebliche Übung auf Lohnerhöhung

5. Jeder Arbeitnehmer darf nur einmal Pflegezeit nehmen

6. Beschränkung der Urlaubsabgeltung bei Krankheit auf 15 Monate möglich

7. Fristlose Kündigung bleibt trotz Freistellung möglich

8. Was ist eine verschlüsselte Formulierung im Zeugnis?

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Ihr Nutzen:

Die aktuelle Darstellung der Rechtslage schafft Sicherheit und ermöglicht es, im Betrieb auf die Rechtsentwicklungen zeitnah einzugehen und zu reagieren. Durch die laufende Darstellung werden die Teilnehmer zu arbeitsrechtlichen Insidern, die die aktuellen Entwicklungen kennen - und ihre Folgen bewerten können. Die Form des Webinars mit der Möglichkeit Fragen zu stellen, ermöglicht den echten und konstruktiven Dialog zwischen Arbeitsrechtexperte und betrieblicher Praxis über Folgen und Lösungsmöglichkeiten.

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Zielgruppe:

Dieses Webinar richtet sich an Vorstände, Geschäftsführer, Leiter, Führungskräfte und Mitarbeiter aus den Abteilungen Personal, Sozialwesen, Recht sowie alle Interessenten, die sich mit arbeitsrechtlichen Themenstellungen beschäftigen.

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Ihr Referent:

Dr. Martin Brock ist Fachanwalt für Arbeitsrecht und Partner der Kanzlei Loschelder Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft in Köln. Er ist in der Beratung von Groß- und mittelständischen Unternehmen in sämtlichen Fragen des kollektiven und individuellen Arbeitsrechts tätig. Schwerpunkte seiner Beratungspraxis sind das Betriebsverfassungsrecht, die Beratung von Unternehmen zu alternativen Beschäftigungsformen wie Leiharbeit und die Beratung zum arbeitsrechtlichen Schutz des Unternehmensknow-how, insbesondere durch Wettbewerbsverbote. Dr. Martin Brock ist Autor zahlreicher arbeitsrechtlicher Veröffentlichungen; er ist regelmäßig Dozent in Management-Seminaren und in der Fachanwaltsausbildung. 

 

Alle weiteren Informationen finden Sie auf hier und auf www.managementcircle.de

 

 

(Quelle: bvbc.de) Wer beruflich viel unterwegs ist, kann Reisekosten jetzt wieder in größerem Umfang steuerlich geltend machen. Von den Neuerungen profitieren neben Leiharbeitern, Außendienstlern oder Heimarbeitern auch Führungskräfte, die mehrere Filialen betreuen. Für Unternehmen wird die Abrechnung von Reisekosten deutlich einfacher. Der Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller e.V. (BVBC) empfiehlt, Maßnahmen zu ergreifen, um alle Vorteile auszuschöpfen.

 

Bisher ging die Finanzverwaltung bei wechselnden Einsatzorten auch von mehreren regelmäßigen Arbeitsstätten aus. Infolgedessen konnten Arbeitnehmer für Fahrten mit dem Privat-Pkw nur die Pendlerpauschale von 30 Cent pro Entfernungskilometer als Werbungskosten ansetzen. Bei Nutzung eines Dienstwagens fiel für alle Fahrten zwischen Wohnung und den regelmäßigen Arbeitsstätten zusätzlich Lohnsteuer an. Kürzlich hat der Bundesfinanzhof in drei Entscheidungen klargestellt, dass Arbeitnehmer maximal eine regelmäßige Arbeitsstätte haben (BFH, Az. VI R 55/10, VI R 36/10, VI R 58/09). Diese bestimmt sich danach, wo der Mittelpunkt der beruflichen Tätigkeit des Arbeitnehmers liegt. Fahrten zu anderen Einsatzstellen gelten als Dienstreisen.


Vorteile für Arbeitnehmer:
Sie können für Dienstreisen mit dem Privatwagen jeden gefahrenen Kilometer – also für die Hin- und Rückfahrt – steuerlich geltend machen. Dienstreisen lösen keine Lohnsteuer aus. Zudem lassen sich Verpflegungskosten von bis zu 24 Euro täglich geltend machen. Vorteile für Arbeitgeber: Die komplizierte Abgrenzung zwischen Anfahrten und Dienstfahrten ist passé, die Lohnbuchhaltung wird erheblich vereinfacht.

...lesen Sie hier weiter.

Dass Lob die Leistung und Motivation von Mitarbeitern steigern kann ist hinlänglich bekannt. Von großer Bedeutung für die Wirksamkeit ist aber der Zeitraum, der zwischen demPeter Rach Team-Doktor ersten und dem nächsten Lob vergeht. Wie oft genau loben Sie? Ist es auch genug?

Sicher haben Sie längst einen entsprechenden Vorsatz gefasst. Die positive Wirkung von Lob und Anerkennung ist hinlänglich bekannt. Die Gefahren der leichtfertigen Verwendung von Lob habe ich in einem anderen Beitrag bereits diskutiert. Von unzähligen Chefs habe ich den Ausspruch mit voller Gewissheit gehört: Ich lobe sehr viel. Aber wie können Sie sich sicher sein, dass es auch genug ist?

Mit zahlreichen Studien über mehrere Jahrzehnte hat die Gallup-Unternehmensberatung den Zeitraum von 7 Tagen als optimal ermittelt. Alles ist eine Frage der Gehirnchemie: Ihr Lob schüttet beim Mitarbeiter Dopamin aus, eine rauschgift-ähnliche Substanz, die im Gehirn für ein Glücksgefühl und Befriedigung sorgt. Diese Droge, dieses tolle Gefühl, will das Gehirn immer wieder: das erzeugt die Motivation. Aber diese chemische Substanz wird innerhalb von wenigen Stunden wieder abgebaut. Der Rausch wird vergessen. Schon nach einer Woche geht die motivierende Wirkung Ihrer letzten Anerkennung gegen Null.

Jetzt mal Hand aufs Herz: schaffen Sie es, jeden Ihrer Mitarbeiter mindestens ein Mal pro Woche zu loben. Ich misstraue Ihrer Antwort, und das sollten Sie auch tun. Googeln Sie dazu mal den Suchbegriff „positive Illusion“. 94% aller Autofahrer halten sich für überdurchschnittliche gute Fahrer. Ich schätze ca. die Hälfte irrt sich. Ganz ehrlich, kaum eine Führungskraft schafft das. Und nur die wenigsten wissen von diesem 7-Tage-Zeitraum. Sie loben deswegen auch allenfalls dann, wenn sich ein Anlass ergibt. Also eher zu selten. Schade um den möglichen Produktivitätszuwachs.

Ist denn 1 Mal pro Woche je Mitarbeiter überhaupt zu schaffen? Das Aussprechen eines Lobes dauert ja eigentlich keine Minute. Schwieriger ist es schon, einen echten Anlass dafür zu finden. Man soll doch aufrichtig bleiben. Schließlich gibt es immer wieder Mitarbeiter, die nie einen Anlass für Anerkennung anbieten. Keine Leistung, kein Lob, keine Motivation, keine Leistung. Wollen Sie diesen Teufelskreis durchbrechen? So könnte es trotzdem funktionieren.

  1. 1.Stellen Sie sich bildlich vor, wie sich die Leistung Ihrer Mitarbeiter steigert, wenn Sie das Optimum an Anerkennung einhalten.
  2. 2.Leistungsschwache Mitarbeiter geben Ihnen – mit „normalen“ Kriterien gemessen nur selten Gelegenheit zur Anerkennung. Denken Sie ab sofort anders: Wenn Sie seit 4 Wochen Klavierspielen lernen, klingt ihr „lobenswerter“ Fortschritt ganz anders, als die Leistungssteigerung eines Konzertpianisten. Was auch immer Ihr Mitarbeiter gerade so kann: Schafft er auf einer 10er-Skala gerade eine 3, ist nicht die 10 sein Ziel. Schon für jede 4 gebührt ihm eine aufrichtige Anerkennung. Auf den individuellen Ausgangspunkt kommt es an.
  3. 3.Legen Sie am Anfang jeder Woche für jeden Ihrer Mitarbeiter im Voraus fest, was ein lobenswerter Tatbestand für ihn wäre. So können Sie bei Eintreten dieses Falles sofort, spontan und aufrichtig loben.
  4. 4.Die meisten Führungskräfte glauben einfach, sie würden schon genug loben. Sie irren sich, weil sie weder die Quantität noch die Qualität messen. Fragen Sie mal Ihre Mitarbeiter, ob sie ausreichend Anerkennung von Ihnen bekommen (Qualität). Lernen Sie dabei von den Äußerung Ihrer Mitarbeiter etwas über Ihre Leistung als Führungskraft.
  5. 5.Machen Sie ein spannendes Spiel daraus. Zählen Sie Ihre Lobe pro Woche (Quantität). Führen Sie eine persönliche Scorecard oder ein gut sichtbares Scoreboard auf Ihrem Schreibtisch. Es muss ja nicht jeder Mitarbeiter wissen, was Sie da zählen. Nutzen Sie Gegenstände, Symbole, Post-its als Erinnerungsstütze für Ihr Vorhaben. Belohnen Sie sich selbst, wenn Sie ihr Ziel - den nächsten Level - schaffen.
  6. 6.Schließen Sie mit Ihrem Mentor, Ihrem Chef, einem Kollegen oder Freund einen Vertrag über Ihr Vorhaben. Erfüllen Sie Ihren Vertrag nicht, spenden Sie einen festgelegten Betrag an eine gemeinnützige Organisation. Anderenfalls holen Sie sich IHR wöchentliches Lob ab.

Über den Autor, Peter Rach:

Peter Rach ist erfahrener Coach (DVNLP), NLP-Lehrtrainer des DVNLP. Außerdem arbeitet er als Team-Doktor und ist er Inhaber der Consultingfirma man2fan, die sich auf das Thema Mitarbeiter-Begeisterung und Teamentwicklung spezialisiert hat. Sitz ist in Mömbris, in der Nähe von Aschaffenburg und dem Rhein-Main-Gebiet. Zielgruppe sind vor allem mittelständische Unternehmen, die ihren Erfolg auf dem herausragenden Engagement ihrer Mitarbeiter aufbauen wollen. Die Geschäftsleitung hat Peter Rach, Diplomkaufmann für Marketing und Wirtschaftspsychologie, erfahrener Coach, Trainer und Marketing-Profi. Das Team besteht aus einem großen Netzwerk an erfahrenen Trainern, Psychologen und Coaches als freie Mitarbeiter. Sprechen Sie den Autor an: Peter Rach, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0177-4497497.

man2 fan
Peter Rach – Lösungen für Mitarbeiter-Begeisterung und Personalentwicklung
Heimbach 11a
63776 Mömbris
Tel. +49 (0) 60 29.601 9011
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Für Kurzentschlossene...

Melden Sie sich jetzt noch kostenfrei für den Vortrag "Webinare für HR-/Personal-Dienstleister" an. Dieses Webinar findet bereits morgen (Donnerstag, den 12. Januar) um 16:00 Uhr statt. Anmeldungen sind noch bis morgen 14:30 Uhr möglich. Verfolgen können Sie den Vortrag bequem von Ihrem PC/Mac aus.

Erfahren werden Sie,  was ein Webinar genau ist, was ein Webinar kann, welche Einsatzmöglichkeiten es für Sie als HR-/Personbaldienstleister gibt und wie die Zusammenarbeit mit Management Circle/WEBACAD aussieht. Weitere Informationen zu Ihrem Nutzen und zur Anmeldung finden Sie hier.

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