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Freitag, 18 November 2011 14:02

Teamgeist bringt 80% mehr Leistung

Begeisterte Mitarbeiter arbeiten länger, arbeiten härter, bringen mehr innovative Ideen. Und dabei haben Sie auch noch mehr Spaß. Denn sie arbeiten mit Liebe und Leidenschaft für ihren Job. Ein Traum für jeden Arbeitgeber, für manche nur ein Wunschtraum. Wie eine aktuelle Studie zeigt, ist eine enge soziale Gemeinschaft am Arbeitsplatz ein extrem starker Faktor für diese Begeisterung. Lesen Sie hier, wie Sie diese positiven Effekte für sich nutzen können.

Von „Mitarbeiter-Begeisterung“ profitieren an erster Stelle die Mitarbeiter selbst. Denn sie gewinnen mehr Arbeitsfreude. Sie werden ihren Job so sehr lieben, dass sie ihn gar nicht mehr als „Arbeit“ empfinden. An zweiter Stelle profitieren die Kunden, Auftraggeber und die Empfänger der Leistung. Denn begeisterte Mitarbeiter verstehen ihre Kunden besser, sind kreativer, entgegenkommender und sorgen von innen heraus für beste Qualität. Und davon profitiert schließlich auch der Arbeitgeber: durch begeisterte Kunden, höchste Qualität der Leistung und einen exzellenten Ruf.

Die Firma man2fan aus Mömbris (Rhein-Main) forscht seit Jahren an den Kriterien, die zu begeisterten Mitarbeitern führen. Wer in seiner Firma die Energien begeisterter Mitarbeiter entfesseln will, kann dazu mehrere verschiedene Hebel bewegen. Einer der Hebel, den man2fan seit Jahren propagiert, ist der Teamgeist - der soziale Zusammenhalt unter den Kollegen. Was für viele nur nach idealistischem Gutmenschentum oder Softie-Führung klingt, bestätigt nun eine aktuelle Studie von Gregory Walton (Universität Stanford). Sie belegt den Zusammenhang zwischen extrem begeistertem Engagement und der Qualität der sozialen Bindungen. Im wissenschaftlichen Versuch genügte allein die psychische Einstimmung der Teilnehmer auf soziale Bindung, um den gemeinsamen Arbeitseinsatz bei einer schwierigen Aufgabe, in Relation zur Vergleichsgruppe ohne Team-Einstimmung, um mehr als 80% zu steigern.

Was in der Versuchsanordnung der Studie mit untereinander Fremden auf die Schnelle hergestellt wurde, ist natürlich in der Praxis schwerer zu erreichen. Denn die Kollegen kennen sich bereits untereinander. Es gibt bereits soziale Strukturen, die im schlimmsten Fall auch entgegengesetzt – also Leistungsmindernd - wirken können. Nämlich wenn das Teamklima ein negatives ist. Manche Kollegen sind eher schwierig oder unsympathisch. Unter anderen stimmt einfach die Chemie nicht. Manche konkurrieren vielleicht miteinander. Es gab bereits Streit, Verletzungen und tiefe Gräben.

Peter Rach, Team-Doktor und geschäftsführende Kopf hinter man2fan, rät deshalb zu folgenden Schritten, um ein begeisterndes Teamklima zu erzeugen:

Erstens: Ermitteln Sie einen Team-Status. Manchmal genügt es, wenn die emotional sensible Führungskraft einfach in das Team hinein spürt. Sicherer ist aber eine Methode, die den Teamstatus messbar macht. Dazu gibt es standardisierte Mitarbeiter-Befragungen. Der Vorteil: Das Team erhält eine Maßzahl, die gleichzeitig ein Vergleichswert für die Zeit nach etwaigen Verbesserungsmaßnahmen ist.

Zweitens: Machen Sie den Teammitgliedern klar, dass Ihnen Teamgeist extrem wichtig ist und dass Sie Verstöße, die dem Teamklima schaden, keinesfalls tolerieren werden. Auch wenn Sie sonst noch so partizipativ führen, seien Sie hier kompromisslos und konsequent. Ein fauler Apfel im Team steckt andere schnell an.

Drittens: Erarbeiten Sie einen Plan, wie Sie das Teamklima verbessern werden. Dieser Plan sollte auf jeden Fall eine starke emotionale Motivation für die Teammitglieder enthalten. Außerdem eine klare, konkrete Beschreibung des Ziels, inklusive messbarer Kriterien. Und schließlich eine Katalog von Maßnahmen, die den Teamzusammenhalt fördern.

Viertens: Viele Maßnahmen zum Team-Zusammenhalt kosten wenig und sind extrem einfach umzusetzen. Dazu gehören angenehme „außerdienstliche“ Aktivitäten, die der Teamchef ausdrücklich fördern sollte. So sollte z.B. die Teilnahme aller, am gemeinsamen Zelebrieren von Geburtstagen, Ehrensache sein. Einige Aktivitäten sollten durchaus auch während der Arbeitszeit stattfinden, um den Mitarbeitern, die bisher Gemeinschaftsaktivitäten verschmäht haben, die Integration zu erleichtern. Fördern Sie den gemeinsamen Schwatz an der Kaffemaschine, anstatt ihn zu unterbinden. Die ca. 80% Produktivitätszuwachs spielen die verlorenen 5 Minuten locker wieder ein. Außerdem denkbar sind z.B. regelmäßige gemeinsame Mittagessen, Weinproben, Bowling, Theater, usw. Überlegen Sie sich, als Chef die Einladung dazu selber auszusprechen und die Kosten aus der eigenen oder der Firmenkasse zu decken. Das erhöht die Teilnehmerquote. Extrem starker Klebstoff für Teams sind gemeinsame Abenteuer - Ausflüge über mehrere Tage - wie z.B. einige Tage miteinander zum Skifahren gehen und abends zusammen feiern.

Fünftens: Ermutigen Sie zu Meinungsäußerungen. Halte Sie sich dabei streng an die allseits bekannten Feedbackregeln: Zuhören und keine Widerrede! Überraschend wirksam kann eine „Motz-Party“ nach Feierabend sein. Die Flasche Bier (es geht auch ohne Alkohol, aber der lockert zusätzlich die Zunge) gibt es gegen einen kleinen Centbetrag und eine öffentliche Nörgelei über aktuelle Missstände. Auf diesem Weg erhalten Sie Informationen, die Sie sonst nie bekommen hätten. Trotzdem schweißt diese Party das Team zusätzlich zusammen. Zumindest wenn Sie dabei sicherstellen, dass niemand persönlich angegriffen und emotional verletzt wird.

Sechstens: Nicht erst, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen und das Klima bereits ist vergiftet ist, empfiehlt sich die Hilfestellung eines kompetenten Team-Coachs. Dieser sorgt mit geeigneten Team-Übungen für Betroffenheit, Einsicht, gegenseitiges Verständnis, neuen Regeln für den Umgang miteinander und ggf. auch für Heilung tiefer Wunden.

Das Teamklima entscheidet darüber, ob Mitarbeiter morgens gerne in die Firma kommen oder sich überwinden müssen. Es beeinflusst, ob die Leute miteinander reden oder einen Bogen umeinander machen. Der Unterschied, ob man sich gegenseitig Steine in den Weg legt oder einander engagiert hilft, macht einen gravierenden Unterschied in der Produktivität.

Über den Autor, Peter Rach:

Peter Rach ist erfahrener Coach (DVNLP), Team-Doktor, NLP-Trainer und Inhaber der Consultingfirma man2fan, die sich auf das Thema Mitarbeiter-Begeisterung und Teamentwicklung spezialisiert hat. Sitz ist in Mömbris, in der Nähe von Aschaffenburg und dem Rhein-Main-Gebiet. Zielgruppe sind vor allem mittelständische Unternehmen, die ihren Erfolg auf dem herausragenden Engagement ihrer Mitarbeiter aufbauen wollen. Die Geschäftsleitung hat Peter Rach, Diplomkaufmann für Marketing und Wirtschaftspsychologie. Das Team besteht aus einem großen Netzwerk an erfahrenen Trainern, Psychologen und Coachs als freie Mitarbeiter. Sprechen Sie den Autor an: Peter Rach, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0177-4497497.

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.begeisterte-mitarbeiter.de

www.team-dokter.de

Viele Unternehmen müssen sich bei der Mitarbeitersuche radikal umstellen. Nicht die Unternehmen suchen die Mitarbeiter aus, sondern die Unternehmen müssen sich an potenzielle Mitarbeiter verkaufen und diese umwerben. Social-Media-Kanäle helfen den Mitarbeitern sich noch stärker zu emanzipieren. Hören Sie was der Top-Speaker und Bestsellerautor Edgar K. Geffroy, der kommende Woche auf der "Characters 2011" referieren wird, über die Zukunft des Recruitings erklären und berichten kann:

 

 

Weitere Videos zu innovativen Themen halten wir in der Mediathek von HRnetworx für Sie bereit. Erfahren Sie z.B. mehr über das, "Was Führungskräfte in Zukunft auszeichnet" oder darüber, wie Sie sich selbst zur stärksten Marke machen!

 

(Quelle: regus.de)

Neue Studie zeigt: Immer mehr Büroarbeiter nutzen für ihre Arbeit neue Orte als Alternative zum Heim- oder Firmenbüro


Eine neue, unabhängige Studie von ZZA Responsive User Environments räumt mit der Vorstellung auf, dass flexible Arbeit gleichbedeutend mit Arbeit im Heimbüro ist. Der Bericht basiert auf 17.000 Umfragedaten von globalen Unternehmen und auf umfassenden qualitativen Befragungen von Geschäftsleuten auf der ganzen Welt. Er zeigt, dass sich immer mehr Büroarbeiter für einen Alternativarbeitsplatz jenseits vom Heim- oder Firmenbüro entscheiden. Diese Alternativarbeitsplätze können Business Center, Bistros, Bibliotheken und informelle Orte wie Cafés sein. Aus dem Bericht geht außerdem hervor, dass das Arbeiten an Alternativarbeitsplätzen mit zahlreichen Vorteilen verbunden ist: Büromitarbeiter profitieren durch ein besseres Gleichgewicht zwischen Arbeits- und Privatleben und von einem geringeren Stresslevel. Zudem bedeutet die Nutzung von Alternativarbeitsplätzen für das Unternehmen eine höhere Kosteneffizienz und Skalierbarkeit sowie eine geringere Bindung an Immobilienverträge.


Der Bericht, der von der Professorin Ziona Strelitz verfasst wurde, besagt: „Die Dynamik der technologischen, ökonomischen und sozialen Rahmenbedingungen der modernen Welt bieten dem Individuum neue Chancen, stellen aber auch neue Anforderungen an Unternehmen. Die zentrale Herausforderung besteht darin, qualifizierte Mitarbeiter anzuwerben und für sich zu gewinnen. Das Arbeiten an Alternativarbeitsplätzen sorgt für bessere Arbeitsbedingungen und unterstützt Unternehmen somit beim Erreichen dieser Ziele.“


Die Studie wurde durch Regus (www.regus.de), den weltweiten Anbieter von Arbeitsplatzlösungen, mit einem Forschungsstipendium unterstützt. Mark Dixon, der CEO von Regus, kommentiert: „Die Studie zeigt, welch hohen Stellenwert die Arbeit an Alternativarbeitsplätzen im modernen Geschäftsleben bereits einnimmt. Der Trend hat bereits Einzug in die moderne Geschäftswelt gehalten und sorgt nicht nur für zahlreiche Vorteile auf Unternehmensseite, sondern auch für eine höhere Mitarbeitermotivation und -produktivität.“


Die Haupterkenntnisse der Studie sind folgende:

Die überwiegende Mehrheit aller Befragten möchte nicht von zu Hause aus arbeiten. Die Befragten gaben an, lieber in einer Umgebung zu arbeiten, in der andere Menschen ebenfalls arbeiten, und sich von Synergien und dem Gefühl, für einen gemeinsamen Zweck zu arbeiten, motivieren zu lassen. Im Business Center arbeiten sie störungsfrei und profitieren vom Zugriff auf Technologien und Einrichtungen, die im Heimbüro nicht verfügbar sind. Zudem genießen sie die Freiheit, sich in einer professionellen Arbeitsumgebung, bei der sich keine privaten Störungen ergeben, ganz auf ihre Arbeit zu konzentrieren.

  • - 52 % der Büroarbeiter, die an Alternativarbeitsplätzen arbeiten, nutzen Business Center während der gesamten oder eines Teils der Arbeitszeit.
  • - 72 % dieser Büroarbeiter verbringen mindestens 3 Tage pro Woche in einem Business Center ihrer Wahl oder an einem anderen Alternativarbeitsplatz, und 70 % der Nutzer von Business Centers finden, dass sie in einem Business Center produktiver arbeiten als an informelleren Orten.
  • - Menschen, die Alternativarbeitsplätze regelmäßig nutzen, kommen aus allen Altersgruppen. Die Studie ließ keinen Zusammenhang zwischen der Nutzung von Alternativarbeitsplätzen und dem Alter der Personen erkennen.
  • - Die Möglichkeit, an einem Ort zu arbeiten, der sich in der Nähe des Wohnorts befindet, verbessert im Wesentlichen das Gleichgewicht zwischen Arbeits- und Privatleben, die Zufriedenheit mit dem Beruf und die Produktivität. Eine günstige Lage wurde von 73 % der Befragten als wichtigster Vorteil des Arbeitens an einem Alternativarbeitsplatz angesehen.
  • - Durch das Arbeiten an einem Alternativarbeitsplatz in der Nähe des Wohnorts können Büromitarbeiter stressfreier arbeiten, zeitraubende Pendelstrecken und Staus vermeiden sowie ihre CO2-Bilanz verbessern.
  • - Da es Unternehmen nicht möglich ist, jedem Mitarbeiter Büroräume in der Nähe seines Wohnortes bereitzustellen, besteht die Herausforderung darin, Büroräume an strategisch günstigen Orten einzurichten.

Dank der Nutzung von Alternativarbeitsplätzen sind Unternehmen nicht mehr gezwungen, sich an feste Immobilienverträge zu binden. Sie können Arbeitsplätze je nach Bedarf flexibel nutzen und dennoch mit einem hochprofessionellen Unternehmensimage auftreten.

 

Die Studie "Why place still matter in the digital age; third place working in easy reach of home" von ZZA User Responsive Environments finden Sie in unserem Wissensarchiv in der Kategorie Produktivitätssteigerung (hier).

Characters 2011Der 4. Deutsche Persönlichkeits-Kongress, die "Characters 2011", steht vor der Tür, am 23. und 24. November stehen in Düsseldorf der Character und unsere Persönlichkeitspotenziale auf dem Programm. Und wie erkannte schon Heraklit? „Der Charakter des Menschen ist sein Schicksal.”

Er hatte recht. Deshalb sollten wir stets „dranbleiben” und uns einer kritischen Reflexion unterwerfen. Denn im Berufsalltag wird der Erfolg, neben der Fach- und Methodenkompetenz, auch und gerade durch die Persönlichkeit
bestimmt.

Genau diesem Thema widmet sich Deutschlands führender Persönlichkeits-Kongress Characters:

  • - Frank M. Scheelen: Führungskompetenzen der Zukunft
  • - Zach Davis: PoweReading®: Steigern Sie Ihr Lesetempo
  • - Monika Matschnig: Körpersprache: Wirkung.Immer.Überall.
  • - Edgar K. Geffroy: Der neue Mitarbeiter in einer digitalen Welt
  • - Prof. Dr. Claus Hipp: Dafür stehe ich mit meinem Namen
  • - Jon Christoph Berndt®: Die stärkste Marke sind Sie selbst!
  • - Roland Jäger: Ausgekuschelt - Konsequent führen
  • - Foad Forghani: Verhandeln in Extremsituationen
  • - Peter Boltersdorf und Mirko Slomka: Aus dem Profisport lernen


Hören Sie hier, was Sie von Frank M. Scheelen, Vorstandsvorsitzender der Scheelen AG, auf dem Kongress erwarten können und wie Führungskompetenzen der Zukunft aussehen:

 

 

Weitere hochinteressante Experteninterviews mit den Referenten der Characters finden Sie hier und weitere Informationen zur "Characters 2011" hier und im Anhang an diesen Beitrag.

Wir laden Sie hiermit ganz herzlich ein zu unseren e-Learning Roadshows in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Auf den zweistündigen Events werden folgende Fragen beantwortet: Wie lernen Führungskräfte mit e-Learning? Welche neuen Formate, welche Themen und konkreten Lösungen gibt es? Jetzt und heute? In deutscher Sprache, verfügbar für Ihre Mitarbeiter und Führungskräfte? Als einer der führenden e-Learning Anbieter stellen wir Ihnen die aktuellsten Produktentwicklungen vor. Für Sie bedeutet dies: e-Learning neu entdecken! Nehmen Sie sich etwas Zeit, um bei einer kurzweiligen Präsentation mit Fingerfood und Live-Vorführungen unsere neuesten Lösungen kennenzulernen. Im Anschluss können Sie die neuen Formate selbst erleben und natürlich stehen Ihnen qualifizierte Berater für Ihre Rückfragen und Anregungen Rede und Antwort. Erleben Sie die Zukunft des e-Learning live! Bitte melden Sie sich unter dieser Webadresse an: http://www.skillsoft.de/roadshow.

Termine und Orte:

22.11.2011 Frankfurt am Main
NH Frankfurt City

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23.11.2011 Düsseldorf
NH Düsseldorf City Nord

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29.11.2011 Hamburg
Steigenberger Hamburg City

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06.12.2011 München
Munich Workstyle Tagungszentrum

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07.12.2011 Wien
NH Hotel Belvedere

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08.12.2011 Zürich
NH Hotel Zurich Airport


Wir freuen uns auf Sie!


Mit freundlichen Grüssen,


Kerstin Stengel, MBA
Senior Marketing Manager Mainland Europe & EMEA Channel

SkillSoft NETg GmbH
e-Learning
Niederkasseler Lohweg 189
D-40547 Düsseldorf

Tel.: 0800 400 41 40 (kostenlos in Deutschland)

Wer schon einmal mit Personalberatungen zusammengearbeitet hat, kennt das Problem. Teilweise bekommen Sie zwei, drei Kandidaten vorgestellt, die sich nur in minimalen Punkten unterscheiden, aber alle sehr geeignet sind. Wenn es in den Stellenplan und das Budget passt, werden dann, je nach Position, auch mehrere Personen eingestellt.

Aber haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, was mit den Kandidaten geschieht, die nicht eingestellt werden? Sie sind qualifiziert, wechselwillig, vom Personalberater interviewt und in der Regel mittels Kurzdossier eingeschätzt. Ein wertvolles Gut in Zeiten von Fachkräftemangel und Demographie. So sollte man zumindest meinen. Aufgrund der Marktlage und vor allem der Kommunikationswege ist es für Personalberater immens schwierig, diese Personen außerhalb ihres bestehenden Kundennetzwerkes zu vermitteln. Eigentlich ein Unding, wo doch gute und qualifizierte Arbeitskräfte schwierig zu finden sind.

Letztlich haben die Personalberater hier nur die Möglichkeit, weitere Unternehmen, die vergleichbare Stellen ausgeschrieben haben, zu kontaktieren und die Wechselwilligen wie 'sauer Bier' anzubieten. Kaum verwunderlich, dass Personalverantwortliche und Recruiter genervt sind ob der stetigen Kaltakquiseanrufe, die meist auch zum falschen Zeitpunkt erfolgen und für beide Seiten eher in die Kategorie „anstrengend bis nervig“ einzuordnen sind.

Wäre es da nicht gut, auf eine Stellenbörse zurückgreifen zu können, die all diese Aspekte in ihr Vermittlungsmodell eingebaut hat? Werden wir konkret:

persofaktum hat mit dem Modul Kandidatensourcing einen ergänzenden Recruiting-Kanal für genau diese Problemstellung geschaffen.

Unternehmen schreiben anonymisiert ihre Vakanzen aus, für die es ein Personalberatungsbudget gibt.

Die Personalberatungen reagieren dann ihrerseits mit den Profilen wechselwilliger Kandidaten auf diese Vakanzen.

Erst, wenn beide Seiten ein Grundinteresse signalisieren bzw. die Passgenauigkeit abgestimmt ist, werden die Ansprechpartner sichtbar.

Das persofaktum Kandidatensourcing ist ein neuer Recruiting-Kanal, bei dem sowohl Unternehmen als auch Personalberater gewinnen. Der Zeitaufwand ist minimal und unnötige Kontaktaufnahmen werden vermieden.

KONTAKT:

Lasse Seidel

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http://www.persofaktum.de

Montag, 31 Oktober 2011 15:30

Reden straffen statt Zuhörer strafen

geschrieben von

GABAL VerlagOb Vortrag im Job, Unterrichtsgespräch in der Schule oder Unterhaltung im privaten Umfeld: Die Zuhörer zu begeistern und einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen, ist das Ziel eines jeden Redners. Allzu oft allerdings haben wir es als Zuhörer mit langatmigen oder ausufernden Reden zu tun. Die Folgen: Wir sind gelangweilt, unsere Gedanken schweifen vom Thema weg und schließlich schalten wir komplett ab.


Bei einer straffen und interessanten Rede dagegen kommt uns eine halbe Stunde wie fünf Minuten vor. Wir sind gefesselt und hängen an den Lippen des Redners. Dabei ist eine straffe Rede ist nicht unbedingt kurz, aber immer kurzweilig. Sie überrascht mit Fakten, nutzt Bilder, verzichtet auf eine komplizierte Sprache und Floskeln, begeistert die Zuhörer, bezieht klar Stellung, wird frei gehalten und macht Spaß. Den Zuhörern UND dem Redner.


Schwierig? Unmöglich? Keinesfalls, denn Katja Kerschgens stellt in „Reden straffen statt Zuhörer strafen“ leicht umsetzbare Methoden vor, mit denen wir Vorträge authentisch, emotional und spannend wie einen Krimi gestalten können. Die „Zwille“ ist das dazu passende Symbol: Der Redner sucht das entsprechende „Schussmaterial“ (den Inhalt), strafft das Gummiband (erzeugt Spannung) – und zielt (überzeugt den Zuhörer).


Lernen Sie, wie Sie Sprechgirlanden vermeiden, gekonnt auf den Punkt kommen, mit Fakten überraschen, die Zuhörer einbeziehen und angstfrei auch vor großem Publikum sprechen. „Reden straffen statt Zuhörer strafen“ bietet das volle Programm: Vom großen Überblick, was eine interessante und straffe Rede ausmacht, bis hin zu konkreten Tipps und Handlungsanregungen – alle witzig illustriert mit der „Zwille“ vom „GABAL-Comic-Papst“ Timo Wuerz.

Reden straffenKatja Kerschgens, M.A., studierte Germanistik, Sprachwissenschaft und Phonetik in Köln. Ihre jahrelange Arbeit als Journalistin und Redakteurin schärfte ihren Blick für das Wesentliche. Seit 2001 bietet sie Trainings in Rhetorik und Schlagfertigkeit an. Sie ist professionelles Mitglied der German Speakers Association. Ihre Teilnehmer schätzen ihre freche Art und ihre unterhaltsamen Trainings.
www. Die Redenstrafferin.de

 

KATJA KERSCHGENS
Reden straffen statt Zuhörer strafen
Mit Operation Zwille zu kurzweiligen Reden
144 Seiten gebunden ISBN: 978-3-86936-187-1 € 19,90 (D) / € 20,50 (A) / sFr 30,50
GABAL Verlag, 2011

Montag, 31 Oktober 2011 13:23

Das Finale! HR Innovation Slam 2011

HR Innovation Slam – Das Finale am 30 November!

HR-Innovation-Slam14xRGBKüren Sie mit uns am 30. November den HR Innovator 2011.

Im Finale des HR Innovation Slam geht es nun um den großen Sieg. Wieder heißt es: 4 Innovationen aus dem Personalbereich - vorgestellt in jeweils 10 Minuten und das Publikum entscheidet, wer als Sieger aus dem Slam hervorgeht!

Los geht das Online-Event am 30. November um 15:00 Uhr. Ihre Teilnahme als Zuschauer ist kostenfrei.  Hier geht’s zur Anmeldung: Innovation Slam - das Finale!

 

Folgende Kandidaten konnten sich für's Finale qualifizieren und werden am 30. November dabei sein:

- Viasto GmbH mit einem Video-Assessment für die Personalauswahl
- persofaktum GmbH: “Persofaktum”: Vermittlungsplattform für Dienstleistungen/Lösungen im Personalwesen
- E-Plus Mobilfunk GmbH & Co. KG: Ein App mit Mikrolerninhalten und News zum aktuellen Trainingsangebot
- papilio AG: „entalent“: webbasierte Talentmanagement-Plattform zur Kompetenzentwicklung

 

 

Mitschnitte:
Wer die letzten Runden nicht dabei sein konnte, kann sich hier per Click die Mitschnitte ansehen:


Mitschnitt 30. März:  http://bit.ly/pxsOgI
Mitschnitt 30. Juni: http://bit.ly/prmhdH
Mitschnitt 30. September: http://bit.ly/sJ9IRu 

 

Wir danken der Deutschen Telekom, der Selbst GmbH, der Personalwirtschaft, der reflact AG und Adobe für die partnerschaftliche Unterstützung.

Weitere Informationen zum Slam finden Sie unter www.HRinnovationSlam.de

Erstes Business-Forum der German Speakers Association startet im Januar 2012

Die Veranstaltung vernetzt professionelle Referenten mit HR- und Event-Verantwortlichen 

Am 21. Januar 2012 findet in Bad Nauheim das erste GSA „Business Forum“ im Tagungshotel Dolce statt. Ziel des Forums ist es, Speaker und deren Einkäufer zusammenzubringen: HR-Verantwortliche, Marketing-Leiter, Kongressveranstalter, Referenten- und Eventagenturen sowie alle, in deren Verantwortung die Auswahl und Buchung von Trainern und Referenten liegen, sind nach dem Hosted-Buyer-Prinzip von der GSA eingeladen.

Die Einkäufer können die Möglichkeit nutzen, kompakt an einem Tag 28 Business-Speaker der GSA live zu erleben, um sich persönlich von deren Vortragsinhalten, deren Stil und Wirkung ein Bild zu machen. Wer passt zu welcher Veranstaltung? Welches Thema zieht welche Zielgruppe bei einem Kundenevent an? Prominente Referenten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz treten ebenso dort auf wie die „Stars von morgen“ – die acht Besten des GSA Newcomer-Castings, das bereits im Mai und Juni dieses Jahres stattfand.

„Mit dem GSA Business Forum bieten wir Einkäufern erstmalig die Möglichkeit, sich effektiv und kompakt einen Eindruck von unseren Referenten zu verschaffen – und das ohne Anfahrts- und Übernachtungskosten.“ so die neue GSA Präsidentin Gaby S. Graupner. „In der heutigen Zeit wird es immer wichtiger für Speaker, sich „erlebbar“ zu machen, sei es per Video oder live. So liegt die GSA wieder voll im Trend“.

Mehr Informationen zum GSA Business-Forum unter http://www.germanspeakers.org/business-forum.html.

Donnerstag, 27 Oktober 2011 09:56

Der Stromberg in uns allen

Stromberg ist eine unheimlich beliebte, satirische Fernsehserie, die im Businesskontext spielt. Der geniale Christoph Maria Herbst spielt in der Titelrolle einen „kleinen“ linkischen Gruppenleiter, der nach oben buckelt, nach und tritt. Der Schauspieler selbst stellt die These auf, dass der Unsympat Stromberg deswegen bei den Zuschauern so beliebt ist, weil in jedem von uns etwas Stromberg steckt. Ist das so? Auch in Ihnen?

Stromberg mobbt nach Herzenslust, er trickst wo er nur kann, hängt sein Fähnchen in den Wind, drückt sich vor jeder unangenehmen Arbeit, ist fachlich völlig inkompetent aber er schlawienert sich trotzdem immer durch. Die Figur Stromberg ist gnadenlos überzeichnet. Aber nicht nur deshalb ist sie so brüllend komisch. Schließlich fällt jedem von uns sofort jemand ein, bei dem Stromberg abgeschrieben sein könnte. Meist sind es eigene Kollegen oder Vorgesetzte, die einem da in den Sinn kommen. Herbst selber bekommt von seinen Fans E-Mails, die ihm aus der Realität berichten: „Kommen Sie mal einen Tag zu uns, das wahre Leben ist noch schlimmer“.

Warum sind manche Menschen so? Eine Studie von Nathanael Fast, von der Universität von Southern California findet zumindest eine mögliche Ursache. Deren Fazit: Gibt man Menschen mit geringem Selbstwertgefühl Macht (Führungsposition), entwickeln Sie häufig eine Tendenz zum Sadismus. Die extremsten Ausprägungen davon kennen Sie vielleicht aus dem Film oder Buch „Das Experiment“, dessen Handlung auf wahren Begebenheiten beruht. Lesen Sie dazu auch "Macht verdirbt den Charackter".

Geringes Selbstwertgefühl findet man zum Beispiel bei Führungskräften, die aus einem sozial schwachen Milleu oder aus einfachen Berufen mit niedrigem Status stammen. Es kann aber auch zahlreiche andere Gründe (z.B. Außenseiter in der Schulzeit oder Körpergröße) geben, die einen mit einem geringen Selbstwertgefühl prägen. Die Folge: Menschen mit dieser Prägung suchen permanent nach Gelegenheiten sich selbst aufzuwerten und versuchen andererseits jegliche Form der Abwertung zu vermeiden. Entsprechend neigen sie zum Mobbing, was den gemobbten psychisch kleiner erscheinen lässt. Sie lassen Untergebene spüren wie nichtig sie sind, denn das wertet das eigene Ego auf. Gegenüber Vorgesetzen versuchen sie sich permanent ins beste Licht zu rücken, um dann hinter seinem Rücken auch den Vorgesetzten abzuwerten. Natürlich sind Menschen mit Selbstwertproblemen nie an irgendetwas schuld. Auf Kritik reagieren sie aggressiv.

Und so ein Stromberg soll in uns alle stecken? Wenn Sie jetzt denken „in mir nicht“, dann ist diese Abwehrhaltung schon der erste Hinweis darauf, dass Sie betroffen sind. Menschen mit einem gesunden Selbstwertgefühl stehen zu ihren Fehlern. Sie tragen Verantwortung und vertragen Misserfolge. Weil sie mit sich selbst im reinen sind, stört es sie nicht, wenn sie mal von anderen kritisiert werden. Im Gegenteil, ihnen ist jedes Feedback willkommen, weil sie wissen, dass sie das nur noch besser macht. Doch wer erfüllt schon immer dieses Ideal. Die menschliche Psyche ist geschickt genug, um jeden Hinweis auf einen Verstoß gegen dieses Ideal gut vor uns selbst zu verstecken.

Letztlich trägt jeder von uns Verletzungen aus der Vergangenheit, Misserfolge, Zurückweisungen und negative Erfahrungen als tiefe psychische Narben mit sich rum. Und so reagiert jeder von uns in manchen Situationen auch mal aus einem zu geringen Selbstwertgefühl heraus. Nur typisch menschliche Mechanismen sorgen dann sofort für Rechtfertigungen, die uns für unser eigenes Fehlverhalten Blind machen. Ihre Blinden Flecken müssen Sie finden und aufdecken.

Wollen Sie diesen Stromberg in sich selbst eliminieren, müssen Sie ihn erstmal erkennen lernen. Dazu müssen Sie mehrmals am Tag sehr streng, extrem aufrichtig und selbstkritisch mit sich selbst ins Gericht gehen. Suchen Sie gezielt nach Feedback und heißen Sie jede Kritik willkommen. Suchen Sie nach Situationen, in denen Sie auf Kritik negativ reagiert haben. Waren Sie verletzt? Wurden Sie aggressiv? Haben Sie sogar zurückgeschossen? Selbst wenn Sie sich „nur“ gerechtfertigt haben ist dies ein Signal, dass Ihre Psyche ihren Selbstwert in Gefahr sah. Achten Sie besonders auf Rechtfertigungen, die Sie zu sich selber sagen („jemand anders hat schuld“, „ich kann nichts dafür“, „er hat es nicht anders verdient“, „Ich musste…Ich konnte ja nicht anders“). Diese Selbstrechtfertigungen sind deutliche Hinweise für Fehlverhalten á la Stromberg.

Geeignete Gegenmaßnahmen bekommen Sie bei einem professionellen Coach oder in Seminaren mit einem großen Anteil an Selbsterfahrung und Persönlichkeitsentwicklung. So lenkt ein Coach zum Beispiel Ihre Aufmerksamkeit auf Ihre Stärken und sucht mit Ihnen nach Spuren von Erfolgen und erfahrener Wertschätzung in Ihrer Vergangenheit. Er lädt Sie mit starken positiven Gefühlen (Ressourcen) für Ihren Arbeitsalltag auf. Sie können auch in Eigenregie beginne ein Tagebuch zu schreiben. Konzentrieren Sie sich dabei auf Erfolge und positive Erlebnisse. Selbstkritische Erkenntnisse sollten Sie gleich mit einer Lehre daraus und positiven Änderungsabsichten versehen.

In einer NLP-Ausbildung lernen Sie unter anderem zahlreiche Instrumente zum besseren Umgang mit eigenen Gefühlen und störenden Verhaltenstendenzen kennen. Und das in den USA preisgekrönte HR-Training „Heikle Gespräche“ stärkt mit großem Selbsterfahrungsanteil die eigenen Dialogfertigkeiten, so wie Ihre Kontrolle über störende Emotionen. Das führt schnell zu besseren Resultaten und mehr Team-Commitment im Tagesgeschäft. So wird ihr persönlicher Stromberg immer kleiner und unbedeutender.

Über den Autor, Peter Rach:

Peter Rach ist erfahrener Coach (DVNLP), NLP-Trainer und Inhaber der Consultingfirma man2fan, die sich auf das Thema Mitarbeiter-Begeisterung und Teamentwicklung spezialisiert hat. Sitz ist in Mömbris, in der Nähe von Aschaffenburg und dem Rhein-Main-Gebiet. Zielgruppe sind vor allem mittelständische Unternehmen, die ihren Erfolg auf dem herausragenden Engagement ihrer Mitarbeiter aufbauen wollen. Die Geschäftsleitung hat Peter Rach, Diplomkaufmann für Marketing und Wirtschaftspsychologie, erfahrener Coach, Trainer und Marketing-Profi. Das Team besteht aus einem großen Netzwerk an erfahrenen Trainern, Psychologen und Coaches als freie Mitarbeiter. Sprechen Sie den Autor an: Peter Rach, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0177-4497497.

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www.begeisterte-mitarbeiter.de

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