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Bonn – Ein umfassendes Praxishandbuch zur Seminarkonzeption ist soeben im Bonner Fachverlag managerSeminare erschienen. Es beschreibt den gesamten Prozess des Trainingsdesigns: von der gezielten Bedarfsanalyse vor dem Training bis hin zur fundierten Evaluation eine ganze Zeit nach dem Seminar.

„Nehmen Sie keine Briefings zwischen Tür und Angel an!“ ist eine elementare Erfahrung aus der Seminarpraxis der Autorin Anna Langheiter. Denn sonst kann es geschehen, dass sich erst im Seminarraum – und damit zu spät – herausstellt: Es wurde am tatsächlichen Bedarf vorbeigeplant. Damit Trainingsdesigner im Vorfeld wissen, was wirklich benötigt wird und ob das erforderliche Know-how vorhanden ist, lernen Leser von „Trainingsdesign“ zunächst umsichtige Trainingsbedarfsanalysen kennen. Mithilfe einer sauberen Analyse vermeiden sie spätere Stolpersteine und können diese zudem benutzen, um den Auftraggeber etwas zu coachen.

Im nächsten Schritt zeigt Anna Langheiter, wie die Inhalte für das Training zweckgenau bestimmt und wie dann das Training und seine einzelnen Module aufgebaut werden. Als Maxime gilt: Jedes einzelne Modul unterstützt das angepeilte Ziel des Trainings, die Teilnehmenden kommen dabei ins Tun und erarbeiten sich die Lerninhalte aktiv. Ganz im Sinne dieser Nutzenorientierung nehmen die folgenden Kapitel den Transfer in den Alltag und die Evaluierung der Wirksamkeit in den Blick. Wie sich das schrittweise Vorgehen zu einem transferwirksamen Trainingsdesign zusammenfügt, veranschaulicht das beispielhafte Trainingskonzept im abschließenden Kapitel. Darin wird auch erklärt, wie ein begleitendes Qualitätsmanagement sowie die Schulung firmeninterner Trainer in ein Trainingsdesign eingeplant werden. Damit für die Teilnehmenden und die durchführenden Trainer Übersichtlichkeit und begleitende Hilfestellungen gewährleistet sind, zeigt die Autorin zudem, in welcher Form Lernmaterial und Informationen vorbereitet sein sollten.

Zu jedem der Schritte und Elemente stehen dem Leser Sammlungen bewährter Tools zur Verfügung. Sie unterstützen diesen beim Designen oder können von ihm unmittelbar in das Training eingeplant werden. Zudem lässt die Autorin den Leser mit immer wieder eingestreuten Tipps an ihrem umfangreichen Erfahrungsschatz teilhaben, wodurch Trainingsdesigner viele Probleme vermeiden können.

Trainer verfügen in der Regel über das Fachwissen und die Kenntnis bewährter Methoden. Doch werden diese nur wirken und von den Teilnehmern in ihrem Berufsalltag umgesetzt, wenn die gesamte Komposition aufeinander abgestimmt ist. Im Bereich Train-the-Trainer gibt es bisher zahlreiche Angebote, die einzelne Kompetenzen stärken, ohne das große Ganze im Blick zu haben. Das Handbuch „Trainingsdesign“ liefert auf der Basis der Ergebnisse der Transferforschung und der Erfahrungen der Autorin ein integrales Konzept.

Als digitale Zusatzleistung können 16 Umsetzungshilfen aus dem Buch als Download-Ressourcen heruntergeladen und direkt eingesetzt werden.

 Nähere Informationen zu diesem Buch und eine Leseprobe: http://www.managerseminare.de/tb/tb-11979

Anna Langheiter. Trainingsdesign. Wie Sie gut durchdachte, lebendige und passgenaue Weiterbildungskonzepte entwickeln, Bonn 2018, 352 S., kt., ISBN 978-3-95891-043-0, 49,90 Euro

Die managerSeminare Verlags GmbH ist ein auf die Qualifizierung von Mitarbeitern, Führungskräften und Weiterbildnern spezialisierter Fachverlag. Zu den Sparten des Verlages gehört ein eigens auf Trainer, Berater und Coachs ausgelegtes Buchprogramm, die Fachzeitschrift „Training aktuell“ mit handlungsrelevantem Wissen für professionell agierende Weiterbildner und das derzeit auflagenstärkste Weiterbildungsmagazin „managerSeminare“. Darüber hinaus ist die managerSeminare Verlags GmbH Betreiber der Datenbank www.seminarmarkt.de und Veranstalter des Branchenkongresses „Petersberger Trainertage“, der einmal jährlich im Kameha Grand Bonn stattfindet.

 

managerSeminare Verlags GmbH
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Freitag, 20 Juli 2018 10:46

Podcast Ideen für Ihr Unternehmen

geschrieben von

Podcast Ideen für Unternehmen

Mit steigendem Podcast Konsum steigt auch das Interesse der Unternehmen sich auch in diesem Marktsegment zu etablieren und ein festes Standbein zu bekommen.

 

Die Gründe sind folgende:

 

Wie werden Podcasts konsumiert?

  1. Das Smartphone ist der ungeschlagenen Champion. Die unkomplizierte Handhabung, RSS Feeds und diverse Apps stellen sicher das man schnell und in jeder Lebenslage Podcasts konsumieren kann.
  2. Firmeninterne Multimedia Portale stellen eine Quelle des Wissens für viele Mitarbeiter eines Unternehmens da. Grosse und internationale Konzerne auf eine einfach zu konsumierende interne Weiterbildung. (Office Stream von Microsoft)
  3. Pendler: Laut Statistik sind 12,5 Mio. Pendler in Deutschland unterwegs. Podcasts bieten eine exzellente Möglichkeit zur Weiterbildung.



Zurück zum Thema:

Sie wollen einen Podcast starten, wissen aber nicht wie Sie das Ganze anfassen sollen?

Hier ein paar Guidelines die Ihnen bestimmt dabei helfen, sich sicher und erfolgreich aufstellen zu können.

Interview sind hier auch ein wichtiger Bestandteil der nicht unterschätzt werden sollte. Mehr dazu aber in einem anderen Post.

Welche Kategorien stehen zur Verfügung:

 

1. Wissens Podcasts:

Fachthemen, Wissen, Erfahrungen, Studien und persönliche Erkenntnisse die Ihrer Hörerschaft einen Mehrwert geben.

 

2. Research-Podcast:

Sollten Sie Fachwissen, Studien und Statistiken haben die interessant für diverse Unternehmer sein könnten, dann haben Sie ein Produkt mit hohem Stellenwert am Start. Halten Sie sich nicht zurück und nutzen Sie die Chance Ihr Wissen über mithilfe eines interessanten Podcasts zu verbreiten.

 

 3. Schulungs-Podcast:

Sie geben Schulungen, Kurse oder Weiterbildungen? Dann nutzen Sie die Gelegenheit um diese Events mit Hilfe eines portablen Aufnahmegerätes aufzunehmen und zu veröffentlichen. Es können dadurch auch weitere Business Modelle für Sie entstehen.

 

4. Kampagnen-Podcast:

Unternehmen mit einer großen Mitarbeiterzahl müssen sicherstellen dass neue Kampagnen auch alle Beteiligten erreichen. Ein Unternehmensinterner Podcast ist heutzutage keine Seltenheit und bietet neben der schnellen Informationsverbreitung noch weit mehr Vorteile.

 

5. Meetup Podcast:

Unternehmensinterne Vorträge können aufgezeichnet und als Podcast veröffentlicht werden. Sie stellen damit sicher dass Mitarbeiter Zugriff auf vergangene Präsentationen Zugang haben. Dies kann fester Bestandteil einer unternehmensinternen Audio Bibliothek werden.

 

6. Führungskräfte Podcasts:  

Business strategische Themen sind immer in voller Munde. Mitarbeiter die eher weniger mit der Manager Ebene in Kontakt sind haben so die Möglichkeit die Gedankengänge der Vorgesetzten zu verstehen.

 

7. Lesson-Learned-Podcast:

Bei abgeschlossenen Projekten können Sie mit einer Podcast Serie noch einmal Revue passieren lassen. Was waren die Schwierigkeiten, Komplikationen, gute und schlechte Resultate. Was würden Sie anders machen? Alles das kann wertvolle Information sein und stellt auch einen persönlichen Wert da als die normalen schriftlichen Reports.

 

8. Hot Topics Podcast

Informieren Sie Ihre Mitarbeiter über strategische Vorhaben Ihres Unternehmens. Was ist “Hot”, angesagt und total im Trend? Nutzen Sie die Gelegenheit um Ihre Mitarbeiter zur kollaboration aufzurufen und Teil des Prozesses zu werden.




Zusammengefasst:

Podcasts geben Ihnen eine vielzahl von Möglichkeiten um Ihre “Message” in die Welt zu tragen, Ihre Employer Brand zu stärken und somit bessere Talente für Ihr Unternehmen zu gewinnen. Wie Sie bereits lesen konnten, ist es nicht notwendig neuen Content zu erstellen, sondern diesen einfach als Audio bereitzustellen.

 

Wie Sie das Ganze auf die Beine stellen, planen und realisieren können erfahren Sie in einem kostenlosen Beratungsgespräch mit unserem Podcast Product Manger Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Wer schon einmal eine Arbeitgebermarke oder Recruitingkampagne entwickelt hat, stand früher oder später vor dem Dilemma: Nehmen wir unsere eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die Motive, Stellenanzeigen und für die Social Media Kanäle? Oder greifen wir auf Material aus Bilddatenbanken zurück?

Das dürfte ja eigentlich keine Frage sein, ist doch nachprüfbare Authentizität die teuerste Währung von Arbeitgebermarken. Zudem macht es auch die eigenen Mitarbeiter im Sinne eines Employee Engagements stolz, beteiligt gewesen zu sein, und ihr Gesicht professionell geshootet zu sehen.

Wenn man sich einmal ernsthaft mit dieser Frage auseinandersetzt, stößt man allerdings schnell auch auf einige hohe Hürden:

  • ein professionelles Shooting frisst extrem viel Budget
  • und ist bei mehreren Standorten und Abteilungen, vielleicht sogar in mehreren Ländern, ein enormer logistischer Aufwand
  • zudem müssen Rechtefragen für die Verwendung der Mitarbeiterfotos aufwändig abgeklärt sein – übrigens auch und erst recht für die Zeit, nachdem Mitarbeiter das Unternehmen verlassen haben.

Was also tun? Verschämt ertappt man sich beim Gedanken, die eine oder andere Bilddatenbank durchforsten zu lassen. Hat die Agentur bei der Vorstellung der Idee doch auch so hingekriegt. Und siehe da: Beim Suchwort „glückliche Mitarbeiter“ schmeißt GettyImages fast 290.000 Suchergebnisse aus.

Und dann beginnen die Zweifel:

  • Sieht man den Bildern nicht an, dass die „fake“ sind?
  • So sieht es hier bei uns ja gar nicht aus!
  • Vielleicht hat das Bild ja noch ein anderes Unternehmen?

Und genau an dieser Stelle müssen wir mal eben zurückspulen. Denn das Problem beginnt bei der Eingabe der Suchworte „glückliche Mitarbeiter“. Und darin liegt auch direkt die Lösung für das Dilemma.

Wer austauschbare, flache und wenig differenzierende Arbeitgeberkommunikation betreibt, der kann auch austauschbare und wenig differenzierendes Bildmaterial einkaufen.

Genau dann hat man:

  • die lächelnden Mitarbeiter beim Meeting oder beim Essen, ins Gespräch vertieft und auf dem Flur scherzend
  • die geschüttelten Hände
  • den Chef, der seinem Mitarbeiter die Hand auf die Schulter legt
  • und nicht zu vergessen Azubis, die vor lauter Glück mit zwei hochgereckten Daumen durch den Arbeitsalltag stolzieren (wo lassen die eigentlich ihr Smartphone?)

(Wie die typische austauschbare Karriereseite mit den immer selben Bildmotiven und Sprüchen aussieht, kann man hier übrigens einmal selber ausprobieren: http://www.karriereseite-des-todes.de/)

Wer allerdings Arbeitgeberkommunikation tatsächlich authentisch und differenzierend macht, der braucht Bilder:

  • die auffallen und anecken
  • die zur Story passen
  • die selber Geschichten erzählen.

Und diese Authentizität gibt es eben nicht Bilddatenbanken – garantiert nicht.

Die in der Überschrift gestellte Frage ist also eigentlich keine Frage. Denn wer ein differenzierendes und authentisches Employer Branding betreibt, braucht zwangsläufig echte Mitarbeiter. Fake Employees sind meist ein Synonym für austauschbare und langweilige Botschaften.

Übrigens: Es ist kein Muss, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in seine Kommunikation als verpflichtendes Element aufzunehmen. Eben weil es sehr schwierig ist, hier wirklich noch aufzufallen. Glückliche Kollegen – ob echte oder aus der Retorte – haben sie dann doch irgendwie alle.

Wer die geschilderten Hürden, zum Beispiel aus budgetären Gründen nicht nehmen kann oder möchte, hat Alternativen. Die ersten Unternehmen machen aus dieser Not eine Tugend und arbeiten z.B. komplett Headline-basiert. Mit knalligen Farben und flotten Sprüchen. Ist sicher nicht jedermanns Sache, aber eben auch mal etwas differenzierend. Noch ... 

Andreas Herde, Gründer und Geschäftsführer von YeaHR! (www.yeahr.de), wird am 4.9. in der HR Lounge Düsseldorf ein einmaliges Experiment wagen: die Kreation einer Employer Brand Kampagne in 2h. Live und vor Ort. Für eine der anwesenden Unternehmen. Und wahrscheinlich wird er in Ermangelung von echten Mitarbeitern auf Bildmaterial aus der Datenbank zurückgreifen. Wir freuen uns darauf!

Am 11. September verleiht HRnetworx gemeinsam mit rexx systems auf Europas größter Personalmesse "Zukunft Personal Europe" in Köln erstmalig den rexx Recruiting Award. Zum Award: https://rexx-award.com
Mit dem rexx Recruiting Award werden innovative Recruiter und Personalmarketer ausgezeichnet, die mit Kreativität und Erfolg eine herausragende Leistung vollbracht haben. Der Preis wird erstmalig 2018 und dann anschließend jährlich verliehen.
Gerade für KMU ist der Award DIE Gelegenheit, um Aufmerksamkeit für seine Recruiting-Kampagnen zu bekommen und 'Amtskollegen' zu zeigen, wie man mit einfachsten Mitteln große Recruiting-Erfolge erzielen kann.
Bewerben können Sie sich beispielsweise mit Ihrer Karriere-Website, Recruiting Events, Aktivitäten in sozialen Medien, mit Erfolgen der Digitalen Transformation im Recruiting oder mit interessanten Zielgruppen-Kampagnen.
Ihre Kampagne kann über die Website des Awards rexx-award.com und hier in der XING Gruppe Human Resources eingereicht werden. Dort finden Sie bereits die erste Einreichung. Mehr Informationen zum Bewerbungsverfahren können auf der Award Seite nachgelesen werden: https://rexx-award.com
Die Gewinner erwarten großartige Preise. 
Wir freuen uns auf Ihre Einreichung!

Auf der Rangliste der Karrierekiller stehen Auszeiten wie Elternzeit und Sabbatical ganz weit oben. Ganz von der Hand zu weisen ist dies nicht. Wer kennt sie nicht, die Beispiele im Freundes- und Kollegenkreis: Da ist die vielversprechende Nachwuchsführungskraft nach der einjährigen Elternzeit nicht mehr im Talentpool des Unternehmens verzeichnet; oder die Führungskraft findet sich nach dem Sabbatical auf einer Stelle mit deutlich weniger Einflussmöglichkeit wieder. Heißt die Konsequenz daher, wer Karriere machen will, darf sich keine Auszeit gönnen?

Aus Unternehmenssicht wäre dieses Fazit fatal. Denn gerade die Generation X oder die jetzt auf den Arbeitsmarkt drängende Generation Z wählt den Arbeitgeber auch nach diesen Möglichkeiten aus. Flexible Arbeitszeitmodelle, die eine längere Auszeit ermöglichen, sind daher ein Wettbewerbsvorteil im Kampf um die besten Talente. Und auch für die langjährigen Mitarbeiter kann sich die Möglichkeit eines Sabbaticals sehr positiv auf die Ressourcen und Kompetenz auswirken. Aus Unternehmenssicht also ein echtes „must have“, wenn es um das Thema Mitarbeiterbindung geht. Natürlich setzt es das Unternehmen oftmals vor große Herausforderungen, wenn gerade einer der Leistungsträger die Bitte nach einer einjährigen Auszeit äußert. Flexibilität und kreative Lösungen wie Job Rotation und Job Sharing Modelle sind hier gefragt.

Auch aus Mitarbeitersicht gibt es einige Tipps, die einen erfolgreichen Wiedereinstieg (ob nach Elternzeit oder Sabbatical) unterstützen:

1. Gehen Sie frühzeitig mit dem Unternehmen ins Gespräch

Auch wenn es in Ihrem Unternehmen bereits eine Betriebsvereinbarung gibt, die Ihnen die mehrmonatige Auszeit garantiert, ist es wichtig, dass Sie mit dem Arbeitgeber so frühzeitig wie möglich, eine solche Option diskutieren. Formulieren Sie nicht nur den Wunsch, sondern machen Sie auch Vorschläge, wie eine Überbrückung während Ihrer Abwesenheit aussehen könnte.

2. Vermitteln Sie Ihrem Arbeitgeber (Planungs)-Sicherheit

Gesetzlich muss sich kein Elternteil festlegen, wie lange die Elternzeit dauern wird, bevor der Nachwuchs wirklich da ist. Das ist vom Gesetzgeber gut eingerichtet. Andererseits gibt es dem Arbeitgeber wenig Sicherheit und er macht sich ggf. schon einmal einen Plan B zur Nachbesetzung Ihrer Position. Versuchen Sie also möglichst verbindlich zu äußern, wie die zeitliche Perspektive aussieht, „wenn alles nach Plan läuft“.

3. Argumentieren Sie nutzenorientiert

Vermutlich wird Ihr Arbeitgeber nicht begeistert sein, wenn Sie mit dem Wunsch nach einer Auszeit kommen. Zunächst bringt es Unruhe in den betrieblichen Ablauf. Überlegen Sie einmal aus Sicht des Arbeitgebers: „Welchen Nutzen hat er von Ihrer Veränderung? Welchen Mehrwert bringen Sie nach erfolgreichem Sabbatical ins Unternehmen mit?“

4. Halten Sie Kontakt während Auszeit und Elternzeit

Das Betriebsfest oder eine wichtige Betriebsversammlung findet statt? Sollten Sie sich nicht gerade im Ausland aufhalten oder durch den Nachwuchs völlig unabkömmlich sein, zeigen Sie Flagge. Zum einen, um aktuelle Informationen nicht zu versäumen und sich damit den späteren Wiedereinstieg zu erleichtern. Zum anderen um das Signal auszusenden: „Ich bin noch da und auch weiterhin an Euch als Arbeitgeber und Kollegen interessiert!

5. Nehmen Sie mindestens 6-8 Wochen vor Ablauf der befristeten Auszeit Kontakt zu Ihrem direkten Chef auf.

In einem Jahr ändert sich viel. Und auch wenn Ihre Führungskraft Sie eigentlich auf dem Schirm haben sollte, setzen Sie das nicht als selbstverständlich voraus.

6. Zeigen Sie Ihre Veränderung, aber bitte angemessen.

 Klar, war das für Sie vermutlich ein intensives Jahr! Sie sind Mutter geworden oder haben möglicherweise ganz neue Erfahrungen auf einer Weltreise gesammelt. Lassen Sie Ihre Kollegen daran teilhaben. Aber vergessen Sie nicht: Diese möchten gern den verlässlichen Mitarbeiter wieder in ihren Reihen haben, als der Sie gegangen sind.

7. Bleiben Sie flexibel

Gerade als Vater oder Mutter mit einem Kleinkind zu Hause braucht es für Sie verlässliche Arbeitszeiten. Doch gerade in der ersten Zeit kann es für die Karriere durchaus förderlich sein, ein Teil des Einkommens, in verlässliche Betreuungsmodelle zu stecken. Wenn Sie ab sofort immer derjenige sind, der für Sonderprojekte oder ab einer bestimmten Zeit nicht mehr zur Verfügung steht, dann werden Sie auch irgendwann bei den karrierefördernden Projekten nicht mehr berücksichtigt.

8. Auch Ihr Chef freut sich über positives Feedback

Ist die Zeit Ihrer Abwesenheit gut überbrückt worden? Haben Sie die Auszeit gut für sich nutzen können? Sprechen Sie darüber, gern auch mit Ihrem Chef. Was kann ihm Besseres passieren, als zu wissen, dass er jetzt einen sehr motivierten und loyalen Wiederkehrer in seinem Team hat.

9. Bleiben Sie im Gespräch

Der nächste Karrieresprung wird Ihnen in Aussicht gestellt, doch er erscheint Ihnen aufgrund Ihrer aktuellen familiären Situation nicht machbar? Sie fühlen sich zwar geehrt, aber jetzt schon überfordert. Sprechen Sie Ihre Bedenken offen aus, aber sagen Sie nicht sofort „nein“. Klären Sie die Rahmenbedingungen, die Sie brauchen, um diese Chance für sich zu nutzen.

10. Zeigen Sie, dass Sie wieder ganz an Bord sind!

 Bei den meisten frisch gebackenen Eltern spielt der Nachwuchs die erste Geige. Doch kein Arbeitgeber hat es gern, die zweite Geige zu spielen. Machen Sie deutlich, dass er auf Sie zählen kann. Auch wenn es verlockend ist, in Teilzeit zu gehen und wirklich mehr Zeit für den Nachwuchs zu haben, achten Sie auf die Signalwirkung. Möchten Sie Kind und Karriere, dann machen Sie das deutlich. Mit einem Teilzeitvertrag von unter 50 Prozent liegt der Fokus klar auf der Familie.

Und trotzdem darf es für den übernächsten Karriereschritt nach einer solchen Entscheidung nicht zu spät sein. In der aktuellen Diskussion über den allgemeinen Fachkräftemangel und den Kampf um die besten Talente tun Unternehmen gut daran, sich auch für späte Karrieren zu öffnen. Was spricht dagegen, einer Frau oder einen Mann, der sich nach einer Teilzeittätigkeit (z.B. wegen der Kinderbetreuung) wieder mehr auf die Karriere fokussieren will, dies zu ermöglichen? Meistens bekommt man einen (lebens-)erfahrenen Mitarbeiter mit hoher Stressresilienz, Organisationsfähigkeit und Loyalität. Wichtige Voraussetzung dafür ist allerdings, dass sich der Mitarbeiter während der Aus- oder Teilzeit auch weitergebildet und weiterentwickelt hat. Und das haben Sie selbst in der Hand!

Damit sollte Ihrem erfolgreichen Wiedereinstieg nichts im Wege stehen. Viel Erfolg dabei!

 

Anja Mahlstedt - Mahlstedt Training, Coaching & Consulting
Speakerin, Autorin und Beraterin zu den Themen Führung, Kommunikation und Karrieregestaltung.
Als Business-Coach und Trainerin arbeitet Anja Mahlstedt mit Frauen und Männern vom Top-Management bis zum Führungsnachwuchs.
www.mahlstedt-tcc.de & www.anjamahlstedt.com

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Das neue Verlagsprogramm des Weiterbildungsverlags ist als gedruckte buchgroße Broschüre erhältlich, kann aber auch auf unserer Seite trainerbuch online angeschaut und als PDF für unterwegs heruntergeladen werden. Darin werden auf 80 Seiten alle bei managerSeminare erhältlichen Titel für Trainer, Berater, Coachs, und Mediatoren und Führungskräfte vorgestellt, ob als Buch, digitales Trainingskonzept oder als digitale Microtraining-Bausteine zum Selbstlernen. Darüber hinaus enthält es Informationen zu den erweiterten Services der beiden  Zeitschriften, des Online-Seminarmarktes und über Verlagsveranstaltungen wie den Petersberger Trainertagen: 
https://www.managerseminare.de/Trainerbuch

Zur PDF einfach auf das Cover klicken:
https://www.managerseminare.de/tb/tb-12002
https://www.managerseminare.de/pdf/preview_tb-12002.pdf

... online anschauen und über Verlinkungen vertiefende Detailinformationen wie ausgewählte Leseproben und Pressestimmen aufrufen

Die managerSeminare Verlags GmbH ist ein auf die Qualifizierung von Mitarbeitern, Führungskräften und Weiterbildnern spezialisierter Fachverlag. Zu den Sparten des Verlages gehört ein eigens auf Trainer, Berater und Coachs ausgelegtes Buchprogramm, die Fachzeitschrift „Training aktuell“ mit handlungsrelevantem Wissen für professionell agierende Weiterbildner und das derzeit auflagenstärkste Weiterbildungsmagazin „managerSeminare“. Darüber hinaus ist die managerSeminare Verlags GmbH Betreiber der Datenbank www.seminarmarkt.de und Veranstalter des Branchenkongresses „Petersberger Trainertage“, der einmal jährlich im Kameha Grand Bonn stattfindet.



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 cut-e, internationaler Experte für Personalauswahl und -entwicklung im Online-Assessment, beteiligte sich an der elften Konferenz der International Test Commission (ITC) im kanadischen Montreal. Unter anderem steuerte cut-e Mitgründer Dr. Achim Preuß seine Expertise zu künstlicher Intelligenz und Verhaltensanalysen bei. Das Symposium befasste sich vom 2. bis 5. Juli unter dem Motto „The Changing Nature of Assessment in a Digital World“ mit neuen Technologien und ihren Einfluss auf psychometrische Tests.

Experten aus Praxis und Theorie, die sich mit psychometrischen Tests und Analysen befassen, Entwickler, Unternehmen und Verlage, Regulierungsbehörden und politische Entscheidungsträger diskutierten in Montreal aktuelle Entwicklungen und Technologien. Auch in diesem Jahr war cut-e wieder mit Fachvorträgen und aktuellen Studienergebnissen vertreten. Die Hamburger Online-Assessment-Spezialisten bieten mehr als 40 unterschiedliche eignungsdiagnostische Verfahren an, um die Persönlichkeit und Fähigkeiten von Bewerbern und Mitarbeitern zu beurteilen. cut-e steht für valide Lösungen, kreative und mobilfähige Test- und Fragebogenformate, benutzerfreundliche Reports und wissenschaftliche Evaluation.

Digitalisierung führt zu großen Veränderungen in der Eignungsdiagnostik. Künstliche Intelligenz und Machine Learning spielen hierbei eine Schlüsselrolle, wie Dr. Achim Preuß, Gründer der cut-e Gruppe, in seinem Vortrag erörterte. Richard Justenhoven, Product Director bei cut-e, präsentierte zwei Studien, die Möglichkeiten und Herausforderungen bei der Verwendung von Paradaten zeigen. Auf der Agenda stand auch die gemeinsame Untersuchung mit Dr. Katharina Lochner, Dozentin für Psychologie an der University of Applied Sciences Europe am Campus Iserlohn, zum aktuellen Stand der Methoden von Natural Language Processing (NLP), der sogenannten Computerlinguistik.

Die ITC ist eine internationale Vereinigung psychologischer Fachgesellschaften und Testkommissionen, von Test-Verlagen und anderen Organisationen mit dem Ziel der Qualitätssicherung auf dem Gebiet der psychologischen Diagnostik. Die ITC-Konferenzen gehören zu den weltweit führenden Veranstaltungen in diesem Bereich.

Weitere Informationen auf www.cut-e.de und www.itc-conference.com

Kontakt: cut-e GmbH, Andreas Lohff, Großer Burstah 18-32, 20457 Hamburg, Tel: 040- 3250 3890, www.cut-e.de, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!   

Über die cut-e GmbH / cut-e Group:

cut-e [kju:t], seit 2002 am Markt, entwickelt und implementiert webbasierte Tests und Fragebögen für die Personalauswahl und -entwicklung. Mit seinen innovativen, intelligenten und validen psychometrischen Verfahren unterstützt cut-e Unternehmen dabei, genau die Talente mit den Fähigkeiten und der kulturellen Passung zu identifizieren, die zum Unternehmenserfolg beitragen.

Seit Mai 2017 gehört cut-e zu Aon plc (NYSE), einem der führenden globalen Dienstleister für Risikomanagement und Versicherungslösungen. cut-e ist nun Teil von Aons globaler Talent, Rewards & Performance Organisation und unterstützt Kunden dabei, ein nachhaltiges Unternehmenswachstum mithilfe von Performancemanagement zu erreichen. cut-e und Aon, als Aon’s Assessment Solutions, führen jährlich 30 Millionen Online Assessments in 90 Ländern und 40 Sprachen durch.

Führende Unternehmen wie Allianz, Siemens, Commerzbank, Lufthansa und die Deutsche Telekom zählen zu den Auftraggebern von cut-e.

Mittwoch, 04 Juli 2018 13:31

Es geht um Fehlbesetzungen im Management.

geschrieben von

Der Artikel handelt von der Fehlbesetzung im Management.

https://www.focus.de/9201334

 

Viele Anregungen  - wünscht Dr. rolf Meier

covey jubelausgabe berlin az a4 01 web

 

Wir feiern die 50. Auflage!
Jetzt Early-Bird-Ticket sichern (bis zum 17. August 2018) - weitere Informationen zur Anmeldung und zur Veranstaltung finden Sie hier.



Jubiläumsausgabe der 50. Auflage
Der Klassiker in einer limitierten und nummerierten Sonderedition

Covey Die 7 Wege zur Effektivität Sonderedition 2018

  • Stephen R. Covey, internationaler Bestsellerautor und Managementvordenker, hat mit seinen zeitlosen Prinzipien und Gedanken neue Maßstäbe gesetzt
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ISBN 978-3-86936-864-1
€ 49,00 (D)
Erscheinungstermin: 10.10.2018

Alle Infos zum Buch finden Sie hier!

Google veröffentlicht eigene Podcast App.

Jetzt wird es ernst!

Seit einiger Zeit schwebten schon die Gerüchte im WWW. Jetzt endlich ist es soweit.

Google wird den Podcast Markt neuen Aufschwung geben.

Als das #1 Internetunternehmen schlechthin ist Google auf jeden Fall mehr als bereit für diese Aktion. Die Podcast Community kann sich auf viele neue und nützliche Zusatzfunktion / Extras freuen.  

Mit der Google Podcast App können Sie Ihre Hörerschaft mehr als verdoppeln!

Laut der verlinkten Studie besitzt Apple einen Marktanteil von +- 20% im Smartphone Markt. Alle anderen Smartphone Geräte sind mit Android ausgestattet. Was heisst das also? Sollte Google keine großen Patzer machen, können wir uns darauf einstellen das in naher Zukunft Android langsam auch auf den Podcast Geschmack kommen und sich dadurch der Markt nochmal deutlich erweitern wird.

Einen ausführlichen Blog Post finden sie hier! (Auf Englisch)

Jetzt erst recht!

In einem strategischen Schachzug, wirft Google die Podcast App noch vor den Sommermonaten auf den Markt und gibt Podcastern und Unternehmen wichtige Zeit sich mit der neuen Plattform auseinanderzusetzen. Mit steigender Wichtigkeit und vor allem Hörerschaft, werden Podcasts dann auch endgültig die volle Aufmerksamkeit großer Firmen und Marken gewinnen, die dann dieses Marketing Tool nutzen werden.

Wer also schon seit einiger Zeit überlegt ob Podcast ja oder nein. Jetzt gibt es leider keine Ausrede mehr einen Podcast zu starten.

Ziel Sichere Marketing Bombe

Nicht nur für Podcaster die mehr Reichweite wollen, sondern auch für große Unternehmen werden jetzt Podcasts richtig Interessant. Werbeblocks, Sponsorships und produktspezifische Podcasts sind in den USA schon ein etabliertes Business Model. Die Werbung landet beim potentiellen Kunden direkt und ohne Umwege im Ohr. Das beste daran. Podcast Hörer/innen finden spezifische Werbung, die auch was mit dem Podcast Thema zu tun hat, völlig in Ordnung und sogar Erwünschenswert.

Apple muss nachlegen

Da jetzt Google den Markt ordentlich aufmischen wird, liegt es nun am Platzhirsch iTunes etwas neues aus der Kiste zu ziehen. Seit Jahren ist die iTunes Plattform fast unverändert und den aktuellen Stand nicht mehr gerecht. Die Podcast Kategorien sind sehr limitiert, kein tagging und generell etwas unübersichtlich. Viele ausgezeichnete Podcasts haben auf iTunes einfach keine Chance, weil man sie einfach nicht findet.

Zusammengefasst

Mit der neuen Podcast App von Google, iTunes, Spotify, Deezer, iHeart Radio, Soundcloud und dem auch langsam mehr und mehr populären Youtube Pro stehen Podcastern alle Tore offen um an mehr Menschen zu gelangen. Man muss aber auch sagen, dass diese vielzahl von Möglichkeiten keine Sicherheit für den Erfolg ist. Speziell das Thema der Sichtbarkeit und das Aufmerksam werden der Hörerschaft auf den eigenen Podcast ist dadurch nicht gesichert.

Für diesen Zweck stehen wir Ihnen zur Verfügung.

Wollen Sie wissen wie wir Ihnen mehr Reichweite verschaffen, dann schreiben Sie uns noch heute.

Der HRM-Podcast auf iTunes

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