Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Hinweis ausblenden

Mit diesem simplen Trick erreichen Sie potenzielle Kandidaten
von personalmarketing2null

Immer wieder predige ich, dass man alle zur Verfügung stehenden Mittel nutzen muss, um potenzielle Kandidaten anzusprechen. Dass es darum geht, Impulse zu setzen, um potenzielle Mitarbeiter auf sich aufmerksam zu machen. Klar, am prominent platzierten Karriere-Button geht kein Weg vorbei.... Aber just beim Einrichten meiner neuen E-Mail-Adresse stolperte ich über ein wunderbares Beispiel, von dem sich viele Unternehmen dieser Republik inspirieren lassen sollten!  Mehr von diesem Beitrag lesen

Weiterlesen

Mittwoch, 16 Oktober 2019 12:36

Revolutionäres 2-Tages Kompetenz-Seminar

geschrieben von

Revolutionäres 2-Tages Kompetenz-Seminar
New Work

Aus dem Sortiment an Bildungsangeboten haben wir heute etwas ganz Besonderes für Sie – einen echten Knüller! Schauen Sie hier: New Work – New Mindset – New Concepts: Normalpreis 1.142 € - hier und heute für Sie zum Sonder-Einführungspreis: Nur 497€ (Wochenendseminare SA+So). Inklusive: 

  • 1 Übernachtung
  • 2x 4 Gänge-Menü 
  • Gebäck, Kaffee und Obst! 
  • Potentialanalyse
  • Entwicklungsberatung
  • Einzel-Coaching - 1 Stunde

Ein ausgezeichneter neuer Kompetenz-Ansatz in der HR-Szene! Jetzt mit Terminvereinbarung! Dieses Angebot richtet sich ausschließlich an unsere Newsletter Empfänger/innen!
 
Anfragen richten Sie bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bonn – Moderatoren, Konfliktberater und Coachs erweitern ihre Handlungsoptionen für die Bewältigung von Konflikten in Organisationen mit Anleihen aus der lösungsfokussierten Beratung, der hypnosystemischen Beratung und der Aufstellungsarbeit. Die von Peter Röhrig und Martina Scheinecker herausgegebene Praxissammlung „Lösungsfokussiertes Konflikt-Management in Organisationen“ ist soeben im Bonner Weiterbildungsverlag managerSeminare erschienen.

Konfliktmoderation braucht gestandene Beraterpersönlichkeiten mit einem breiten Fundus an Analyse- und Interventionskenntnissen, insbesondere für die Bearbeitung von Konflikten in Organisationen. Gelungenes Konfliktmanagement ermutigt, Probleme frühzeitig anzusprechen, beginnende Eskalationen zu entschleunigen und in konstruktive Auseinandersetzung umzuwandeln. Der Konfliktforscher und Mediator Friedrich Glasl empfiehlt die im Buch enthaltenen Methoden als einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Mediation, weil sie den Fokus weg von den Problemzusammenhängen auf Lösungsmöglichkeiten richtet – und dadurch die Handlungsoptionen erweitert. Sie wurden auf Basis der Ansätze von Steve de Shazer und Insoo Kim Berg entwickelt. Im vorliegenden Band werden insgesamt 29 solcher Tools für die betriebliche Praxis Schritt für Schritt beschrieben und mit jeweils einem Fallbeispiel vertieft. Weitere Hilfestellungen bieten die persönlichen Erfahrungen und Kommentare der Autorinnen und Autoren.

Einige Beispiele: Die Beteiligten eines Konfliktes erarbeiten gemeinsam „Eine listige Sache“ und beschreiben dort in 50 Details, wie ihre Beziehung in naher Zukunft aussehen soll. Das Dranbleiben mit Fokus auf gemeinsamer Zukunft ermöglicht nachhaltige Fortschritte. – Julia Andersch und Oliver Martin zeigen in „Probleme dekonstruieren und Lösungen entdecken“, wie mit einem Team, das unter verschiedenen Konflikten und Spannungen leidet, über das Bearbeiten eines Problems mehr gegenseitiges Verständnis und konkrete Ideen entstehen. – In Organisationen, in denen es über Jahre hinweg zu Konflikten kam, hilft das Tool von Ursula Dehler mit einer Timeline-Variante, alte Verletzungen und schwierige Ereignisse lösungsfokussiert zu bearbeiten, damit die Beteiligten die „Schatten der Vergangenheit verabschieden“. – „Wenn nicht jetzt, wann dann?“: Team-Klärungen am Küchentisch sind ein Moderationstool, das in Team-Workshops eingesetzt werden kann. Gerade wenn es um einheitliche Arbeitsabläufe und Spielregeln geht, hilft es dem Team, Meinungsverschiedenheiten zur Sprache zu bringen und verantwortungsvoll zu klären.

Lesern des Buches stehen eine Reihe von ausgewählten Arbeitshilfen wie Checklisten und Arbeitsblätter zu den im Buch vorgestellten Methoden zum Download zur Verfügung.

 

Nähere Informationen zu diesem Buch: https://www.managerseminare.de/tb/tb-12035
Hochauflösende Buchcover-Datei: https://www.managerseminare.de/presse/tb-12035.jpg
Download der Presseinformation: https://www.managerseminare.de/presse/pi-12035

Peter Röhrig, Martina Scheinecker (Hrsg.). Lösungsfokussiertes Konflikt-Management in Organisationen. Methoden und Praxisbeispiele für Konfliktlösung zwischen Einzelnen, in Teams und Organisationseinheiten. managerSeminare, Bonn 2019, kt., 352 S., ISBN 978-3-95891-067-6, 49,90 Euro

Die managerSeminare Verlags GmbH ist ein auf die Qualifizierung von Mitarbeitern, Führungskräften und Weiterbildnern spezialisierter Fachverlag. Zu den Sparten des Verlages gehören zwei Buchprogramme: Ersteres das auf Trainer, Berater und Coachs ausgelegte Buchprogramm der „Edition Training aktuell“ und zweitens die „Edition Leadership kompakt“ mit komprimiertem Praxiswissen für Führungskräfte. Dazu die Fachzeitschriften „Training aktuell“ mit handlungsrelevantem Wissen für professionell agierende Weiterbildner und das derzeit auflagenstärkste Weiterbildungsmagazin „managerSeminare“. Darüber hinaus ist die managerSeminare Verlags GmbH Betreiber der Datenbank www.seminarmarkt.de und Veranstalter des Branchenkongresses „Petersberger Trainertage“, der einmal jährlich im Steigenberger Grandhotel Petersberg stattfindet.

 

 

managerSeminare Verlags GmbH
Pressestelle / Michael Busch
Endenicher Straße 41
D-53115 Bonn
Tel.: +49 (0)228 / 9 77 91-0
Fax: +49 (0)228 / 61 61 64
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

https://www.managerseminare.de - Das Weiterbildungsportal
https://www.seminarmarkt.de - Der Weiterbildungsmarktplatz

Auf einem Digitalisierungssymposium wurde ich vor einigen Tagen von einer Teilnehmerin gefragt, wie ich die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Kommunikation einschätzen würde. Klar sprach ich über die Vorteile von Slack, Trello usw…

Doch eines geht mir immer wieder durch den Kopf. Vor langer Zeit habe ich von einem Kommunikationstrainer die Formel GoRiMa gelernt. Nach dieser sollte erfolgreiche zwischenmenschliche Kommunikation in der folgenden Reihenfolge ablaufen: Wenn du ein Anliegen hast, so gehe zu deinem Gesprächspartner (=Go) und bespreche die Dinge mit ihm.  Von Angesicht zu Angesicht kannst du auch die feinen Zeichen der nonverbalen Kommunikation erkennen und Rückfragen stellen. Missverständnisse lassen sich schnell erkennen und ausräumen.

Ist dein Ansprechpartner zu weit entfernt und drängt das Thema, dann telefoniere mit ihm (Ring=Ri). Im Gegensatz zum direkten Dialog haben wir hier schon einen deutlichen Qualitätsverlust an zwischenmenschlicher Kommunikation. Die Kommunikation beschränkt sich auf einen Sinn, das Hören. Wichtige Signale, die wir mit den anderen Sinnen aufnehmen würden, bleiben außen vor. Die Chance von Missverständnissen erhöht sich gravierend. Zuletzt, wenn auch ein Telefonat nicht möglich scheint, sollten wir zur Mail greifen (=Ma). Hier ist der Sinnfilter maximal und die Gefahr von Fehlinterpretationen sowie Missverständnissen inhärent.

Was erleben wir aber im beruflichen und privaten Alltag? Exakt das Gegenteil: MaRiGo ist der Regelfall. Wobei an die Stelle der Mail immer häufiger die Nachricht per WhatsApp & Co tritt und man hier unter beinahe vollkommener Ausschaltung aller Sinnesorgane in einen vermeintlichen Dialog tritt, bei dem selbst scheinbar Gefühle ausdrückende Emoticons fleißig missinterpretiert werden.

Und somit sind wir bei Donald Trump aber auch vielen anderen Politikern. Schnell mal einen Tweet raushauen… Maximale Irritation und Empörung sind oftmals die Folge. Das ist keine Kommunikation. Das ist Provokation. Insofern ist Twitter eher ein Provokations- denn ein Kommunikationsmedium.

In einer so instabilen Welt sollte aber bei den Großgewaltigen der Politik der echte Dialog im Vordergrund stehen – der ziel- und lösungsorientierte Austausch von Meinungen und Gedanken. Hier wünsche ich mir das Go-, allenfalls das GoRi-Prinzip.

Das alles hatte ich nicht im Kopf, als ich schnell auf die Frage der Dame einging… Ich hätte sagen sollen: Nutzen sie die Vorteile der Kollaborationsmedien für die Information ihrer Stakeholder. Wenn es aber um echte Kommunikation wichtiger Themen geht, so gehen sie in den direkten zwischenmenschlichen Dialog – Go!

Schönes Wochenende wünscht der Streitforscher

Frank Weber

weber.advisory

Donnerstag, 03 Oktober 2019 15:42

Tattoos am Arbeitsplatz - Tabu oder toleriert?

geschrieben von

Tattoos sind heutzutage so beliebt wie nie zuvor. Und zwar nicht nur gesellschaftlich, denn auch im beruflichen Umfeld ist die Körperkunst immer häufiger zu sehen. Doch was halten deutsche Arbeitnehmer von diesem Trend, und dürfen Arbeitgeber sichtbare Tattoos heutzutage noch verbieten? Zu diesem Anlass hat der Büroartikellieferant Viking eine repräsentative Studie unter 1000 Arbeitnehmern durchgeführt. Unterstützung kam dabei von Dirk-Boris Rödel, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes Tattoo e.V. , und dem Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck. 

Die repräsentative Umfrage zeigt, dass...   

  • es mehr berufstätige Frauen (47%) mit Tattoos gibt als Männer (39%).   
  • die am meisten tätowierte Altersgruppe die 25- bis 34-Jährigen (59%) sind. 
  • 9 von 50 Arbeitnehmern über 55 tätowiert sind. 
  • 60% der Arbeitnehmer im mittleren Management tragen Tattoos.  
  • Im Vergleich dazu sind nur 33% der Mitarbeiter ohne Führungsverantwortung tätowiert. 

Die Ergebnisse der Studie zeigen auch, dass die beliebteste Körperstelle für Tattoos die Arme sind (52%), jedoch haben viele Arbeitnehmer Tattoos an Stellen, die nicht so einfach zu verbergen sind: 

  • Knapp jeder Fünfte ist am Handgelenk oder auch an Fingern tätowiert. 
  • 15% sind im Bereich vom Nacken und Ohren tätowiert.  

Darüber hinaus beleuchtet die Studie auch die persönlichen Erfahrungen der Deutschen. Die ernüchternden Resultate zeigten, dass jeder Zehnte glaubt, dass die eigenen Tattoos einen negativen Einfluss darauf haben, wie man beruflich wahrgenommen wirdArbeitnehmer mit folgenden Motiven haben die meisten negativen Erfahrungen gesammelt:  

  • Politische Symbole (75%)  
  • Pop-Kultur (65%)   
  • Militärische Symbole (61%) 

Der Wunsch, sich durch Körperkunst individuell auszudrücken, ist groß und die Beliebtheit der Tattoos steigt stetig an. Aus der Umfrage geht auch hervor, dass sich nicht alle Arbeitnehmer im Klaren darüber sind, wie der Arbeitgeber zu sichtbaren Tattoos steht: 

  • Knapp jeder Fünfte sagt aus, dass die eigene Firma keine klaren Richtlinien zur Körperkunst am Arbeitsplatz verfügt. 
  • 20% geben an, dass nur einige sichtbare Tattoos erlaubt sind.  
  • Jeder 10. Arbeitgeber erlaubt gar keine sichtbaren Tattoos.   

Sichtbare Körperkunst wird in einigen Bereichen ganz abgelehnt, jedoch befinden sich sichtbare Tattoos bei vielen Jobs in einer Grauzone, in der es sehr auf die Platzierung und das Motiv ankommt – und natürlich auf den Chef, die Kunden und die Klienten. Studienteilnehmer berichten auch von den Konsequenzen in ihrer Karriere

  • 1 von 50 hat den Job aufgrund der Tattoos verloren.  
  • 1 von 5 hat sich der Karriere zuliebe gegen Tattoos entschieden.  
  • 28% unter 34 Jahren werden sich aus Sorge um ihre Karrieren wahrscheinlich nicht tätowieren lassen
  • Jeder 10. Mann hat eine Beschwerde wegen seiner Tattoos am Arbeitsplatz erhalten – das sind doppelt so viele Beschwerden wie bei Frauen. 

Doch wie sieht die rechtliche Lage für Arbeitnehmer mit Tattoos aus? Dazu gibt Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, genaue Auskunft:

„Sichtbare Tattoos haben in der Vergangenheit gerade bei jungen Menschen stark zugenommen. Automatisch steigt dadurch auch die gesellschaftliche Akzeptanz. Dem muss die Rechtsprechung zwangsläufig Rechnung tragen. Vor diesem Hintergrund sind Tätowierungen möglich, die früher zu einem gerichtlich abgesegneten Einstellungshindernis oder gar einer Kündigung geführt haben. […] Die Rechtsprechung ist einem stetigen Wandel unterworfen.“

Dennoch können Arbeitgeber auch Gründe nennen, damit Arbeitnehmer ihre Tätowierungen verstecken müssen: 

„Hierfür kann der Arbeitgeber ganz verschiedene Gründe nennen. Es müssen aber berechtigte Interessen sein. […] Es gibt durchaus Fälle, wo der Arbeitgeber handfeste Interessen gegen Tattoos seiner Mitarbeiter ins Feld führen kann. Ein Kindererzieher, vor dem sich die Kinder wegen seiner Gesichtstätowierung fürchten, ist genauso ein Problemfall wie ein kirchlicher Mitarbeiter mit dem Satanszeichen am Hals. Diese Arbeitnehmer sind auf Grund ihres äußeren Erscheinungsbildes nicht in der Lage ihre vertragliche Arbeitsleistung ordnungsgemäß zu erbringen.“

Ein Blick auf die Zukunft zeigt jedoch, dass deutsche Arbeitnehmer optimistisch sind, denn knapp ein Drittel der Befragten glauben, dass sich die Wahrnehmung von Tattoos am Arbeitsplatz in Zukunft verbessern wird.   

Ganz sicher werden Tattoos auch weiterhin, wie schon in den letzten Jahrzehnten, weiter an Akzeptanz gewinnen. Allein schon dadurch, dass immer mehr Menschen Tätowierungen tragen und somit auch immer mehr Kunden einerseits, aber auch Arbeitgeber andererseits Tattoos tragen werden.“  - Dirk-Boris Rödel, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes Tattoo e.V. 

Ein vollständiger Beitrag zur Studie kann hier eingesehen werden:  

https://blog.viking.de/tattoos-am-arbeitsplatz/ 

 

Aon Assessment (ehemals cut-e), internationaler Experte für Personalauswahl und -entwicklung im Online-Assessment, hat eine Umfrage für Unternehmen gestartet. Sie ermittelt, wie ein Unternehmen mit der digitalen Transformation umgeht und wie der Status quo bei der Digital Readiness ist.

Wo steht das eigene Unternehmen in der digitalen Transformation? Eine wichtige Frage. Denn nur Unternehmen mit Digitalkompetenzen werden in der Lage sein, auch in Zukunft erfolgreich am Markt zu bestehen.

Die Umfrage zur Digital Readiness von Aon Assessment gibt darüber Auskunft. Sie dauert etwa zehn Minuten. Die Teilnehmer erhalten im Anschluss einen Report mit ihren Digital Readiness Ergebnissen: Sie erfahren, wie bereit ihr Unternehmen für die Digitalisierung ist und welche sinnvollen Schritte als nächste eingeleitet werden können. Alle Teilnehmer können außerdem einen globalen Benchmark-Bericht über alle Ergebnisse kostenfrei anfordern. Aon Assessment spendet zudem für jede abgeschlossene Befragung 5 Euro an das Projekt „Schulen für Afrika“ von UNICEF. Die Spendenorganisation unterstützt Schulen in Afrika, um jedem Kind Zugang zu Bildung zu ermöglichen.

Die sich ständig verändernde digitale Arbeitswelt fordert neue Kompetenzen von Unternehmen und ihren Mitarbeitern und verändert die Anforderungen. Gerade Arbeitgeber mit ausgeprägten Hierarchien und Bürokratie werden ins Schleudern kommen, da sie nicht agil genug sind, schnell auf die Bedürfnisse des Marktes zu reagieren, Entscheidungen zu treffen und Probleme zu lösen. Eine solche Unternehmenskultur behindert zudem die so wichtige Innovation.

Um zu bestehen, benötigen Unternehmen offene Strukturen, eine lebendige Kultur und flexible Mitarbeiter. Von diesen werden zunehmend Lernfähigkeit, Agilität und Neugier erwartet. Kognitive Technologien und künstliche Intelligenz übernehmen Routinetätigkeiten und manuelle Aufgaben – Arbeitnehmer werden mit diesen Technologien künftig zusammenarbeiten.

Das Kompetenzmodell Digital Readiness von Aon’s Assessment Solutions kann als strategischer Erfolgsfaktor dafür sorgen, Unternehmen digital einsatzbereit zu machen. Zum einen können so die eigenen Mitarbeiter bewertet und entwickelt werden. Zum anderen kann der Recruiting-Prozess angepasst werden, um mehr Mitarbeiter mit digitalen Kompetenzen auszuwählen.

Hier geht es zur Umfrage: https://www.surveygizmo.eu/s3/90101725/6cc4af0ac32b

Weitere Informationen über Aon’s Assessment Solutions gibt es auf https://assessment.aon.com/de-de  

Kontakt: Aon Assessment GmbH, Andreas Lohff, Großer Burstah 18-32, 20457 Hamburg

Tel: +49 (0) 40 – 3250 3890, https://assessment.aon.com/de-de, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Über Assessment Solutions

Aon’s Assessment Solutions umfasst die Marken Aon Assessment (eh. cut-e) und CoCubes und ist Teil der globalen Human Capital Group von Aon, welche Kunden dabei unterstützt, ein nachhaltiges Unternehmenswachstum mithilfe von Performancemanagement zu erreichen.

Aon‘s Assessment Solutions entwickelt und implementiert webbasierte Tests und Fragebögen für die Personalauswahl und -entwicklung und führt jährlich 30 Millionen Online Assessments in 90 Ländern und 40 Sprachen durch. Mit seinen innovativen, intelligenten und validen psychometrischen Verfahren unterstützt Aon Assessment Unternehmen dabei, genau die Talente mit den Fähigkeiten und der kulturellen Passung zu identifizieren, die zum Unternehmenserfolg beitragen.

Führende Unternehmen wie Allianz, Siemens, Daimler, Lufthansa und die Deutsche Telekom zählen zu den Auftraggebern von Aon’s Assessment Solutions.

 

Bonn – Was bedeutet der digitale Wandel für Berater und Coachs, wie ändern sich Beziehungen und Formate? Funktioniert Coaching ohne räumliche Präsenz? Sandra Dundler vermittelt ihren Lesern einen einfachen Zugang zur neuen Beratungswelt und begleitet sie auf dem Weg, auf dem sie reflektieren und für sich passende digitale Geschäftsmöglichkeiten eröffnen können. Der praktische Ratgeber mit vielen Arbeitshilfen ist im Bonner Fachverlag managerSeminare erschienen.

Coachs können dann Wegbereiter und -begleiter in der digitalisierten Arbeitswelt sein, wenn sie sich auch selbst auf den digitalen Wandel einlassen. Dieses Buch ist eine Entdeckungsreise für beratende Berufe in die digitale Welt des Coachings. Sie können die digitalen Möglichkeiten als Erweiterung ihres vertrauten Repertoires begreifen, die ihnen individuell ganz neue Geschäftsfelder und Kundengruppen ermöglicht. Das Buch unterstützt sie, passende Coaching-Formate zu finden, von ganz einfach bis hochgradig komplex.

Als ersten Aussichtspunkt vor der Reise beschreiben die ersten beiden Kapitel die aktuellen Entwicklungen in der Arbeitswelt und dem Coachingmarkt und worum es beim Online-Coaching genau geht. In Kapitel drei beschäftigen sich die Leser mit den eigenen Standpunkten zu Online-Coaching und wie sie solche Formate in ihr Businessmodell integrieren oder neu aufbauen können. Dabei beantworten sie Orientierungsfragen, nutzen den Selbsteinschätzungsbogen und erarbeiten sich ein Kompetenzprofil mit der Business Model Canvas. Beschreibungen verschiedener Formate mit ihren Vor- und Nachteilen, Tipps und Beispielen, zu denen reflektiert werden kann, folgen in Kapitel 4: Von der ganz einfachen Variante Telefon zum gesteigerten Format mit einem Video-Chat-System bis hin zu einer All-inklusive-Nutzung mit integrierten Online-Coaching-Plattformen oder virtuellen 3-D-Lernwelten. In Kapitel 5 geht die Autorin detaillierter auf die Besonderheiten von Online-Coaching entlang der klassischen acht Phasen eines Coaching-Prozesses ein, beispielsweise welches Format passend zur Situation ausgewählt wird: Face to Face, online oder blended. Auch der Einsatz von Präsentationstechnik wie das Einblenden von Bildern oder Soundfiles kommt zur Sprache.

Im Laufe der Recherchen für dieses Buch hat sich die Autorin mit erfolgreichen Online-Coachs ausgetauscht, die aus ihrer Praxis berichten. Der Meinungsaustausch ist in Form von Interviews eingefangen, die besten Tipps sind gesondert zusammengefasst.

Den Lesern dieses Praxiswerks stehen außerdem Selbsteinschätzungsbögen, Checklisten und Arbeitsblätter zur Visualisierung der eigenen Kompetenzen als digitale Zusatzleistungen zum Download zur Verfügung.

 

Nähere Informationen zu diesem Buch und eine Leseprobe: https://www.managerseminare.de/tb/tb-12032

Download der Presseinformation unter: https://www.managerseminare.de/presse/pi-12032.doc

Download der hochauflösende Buchcover-Datei: https://www.managerseminare.de/presse/tb-12032.jpg

Sandra Dundler: Für Entdecker: Ihr Weg zum Online-Coach.
Vielfalt, Anforderungen und Einsatzmöglichkeiten von Formaten und Methoden des virtuellen Coachings, managerSeminare, Bonn 2019, 352 S., kt., ISBN 978-3-95891-064-5, 49,90 Euro

Die managerSeminare Verlags GmbH ist ein auf die Qualifizierung von Mitarbeitern, Führungskräften und Weiterbildnern spezialisierter Fachverlag. Zu den Sparten des Verlages gehören zwei Buchprogramme: Ersteres das auf Trainer, Berater und Coachs ausgelegte Buchprogramm der „Edition Training aktuell“ und zweitens die „Edition Leadership kompakt“ mit komprimiertem Praxiswissen für Führungskräfte. Dazu die Fachzeitschriften „Training aktuell“ mit handlungsrelevantem Wissen für professionell agierende Weiterbildner und das derzeit auflagenstärkste Weiterbildungsmagazin „managerSeminare“. Darüber hinaus ist die managerSeminare Verlags GmbH Betreiber der Datenbank www.seminarmarkt.de und Veranstalter des Branchenkongresses „Petersberger Trainertage“, der einmal jährlich im Steigenberger Grandhotel Petersberg stattfindet.

 

 

managerSeminare Verlags GmbH
Pressestelle / Michael Busch
Endenicher Straße 41
D-53115 Bonn
Tel.: 0228 / 9 77 91-0
Fax: 0228 / 61 61 64
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

https://www.managerseminare.de - Das Weiterbildungsportal
https://www.seminarmarkt.de - Der Weiterbildungsmarktplatz

 

Die HR Inside Summit in Wien steht vor der Tür und erstmals wird die Aon Assessment GmbH (ehemals cut-e) dort vertreten sein. Die größte Messe Österreichs rund ums Thema Personalwesen findet am 9. und 10. Oktober in der Hofburg Wien statt. Aon‘s Assessment Solutions präsentiert sich mit einer attraktiven Kombination aus Pop-Up Workshop und Concept Lounge.

Die Digitalisierung bedeutet auch ein Umdenken für das Personalwesen. Innovatives Online-Assessment im Recruiting ist daher besonders gefragt. Unter dem Titel „The Future is bright – die Chancen der Arbeitswelt 4.0“ wird Stefan Häussermann, Managing Director bei Aon‘s Assessment Solutions Germany, erläutern, welche neuen Aufgaben auf die Unternehmen zukommen und welche Vorteile Personalfachleuten die Digitalisierung bietet. Mit welchen Strategien kann man den Herausforderungen der Future of Work begegnen und wie können sich Mitarbeiter und Arbeitgeber an die neue Arbeitswelt anpassen? Diese und weitere Fragen werden zusammen mit den Workshop-Teilnehmern diskutiert.

In der Concept Lounge besteht die Möglichkeit, sich zur Personalauswahl und -entwicklung beraten zu lassen. Auf der Messe werden die Spezialisten von Aon‘s Assessment Solutions die webbasierten Tests und Fragebögen vorstellen. Diese bezwecken, die Personalauswahl zu beschleunigen, Kosten zu optimieren und Ergebnisse zu verbessern. Mittlerweile gibt es alle Online-Assessment-Produkte in über 40 Sprachen. Unter den zahlreichen Tests und Fragebögen mit psychometrischen Verfahren ist für jeden Auswahlprozess – egal auf welcher Karrierestufe und für welchen Beruf – der passende dabei.

Weitere Informationen über Aon’s Assessment Solutions auf https://assessment.aon.com/de-de 

Kontakt: Aon Assessment GmbH, Andreas Lohff, Großer Burstah 18-32, 20457 Hamburg

Tel: +49 (0) 40 – 3250 3890, https://assessment.aon.com/de-de, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Über die Aon Assessment GmbH

Aon’s Assessment Solutions umfasst die Marken Aon Assessment (eh. cut.e) und CoCubes und ist Teil der globalen Human Capital Group von Aon, welche Kunden dabei unterstützt, ein nachhaltiges Unternehmenswachstum mithilfe von Performancemanagement zu erreichen.

Aon‘s Assessment Solutions entwickelt und implementiert webbasierte Tests und Fragebögen für die Personalauswahl und -entwicklung und führt jährlich 30 Millionen Online Assessments in 90 Ländern und 40 Sprachen durch. Mit seinen innovativen, intelligenten und validen psychometrischen Verfahren unterstützt Aon Assessment Unternehmen dabei, genau die Talente mit den Fähigkeiten und der kulturellen Passung zu identifizieren, die zum Unternehmenserfolg beitragen.

Führende Unternehmen wie Allianz, Siemens, Commerzbank, Lufthansa und die Deutsche Telekom zählen zu den Auftraggebern von Aon’s Assessment Solutions.

Über die HR Inside Summit Wien

Mit knapp 2.000 Teilnehmern ist die HR Inside Summit das größte HR-Event in Österreich. Die Kombination aus Fachkongress und Messe ermöglicht den Besuchern den Austausch mit internationalen Top-Experten und mit nationalen Branchenkollegen.

https://www.hrsummit.at/

Nachdem Aon im Mai 2017 die cut-e GmbH (Hamburg), führender Anbieter für psychometrische Online-Assessments in der Personalarbeit, übernommen hat, sind beide Unternehmen durch die Kooperation eng zusammengewachsen. Nun erfolgte die Umbenennung von cut-e in Aon’s Assessment Solutions. Die Gesellschaft in Deutschland firmiert zukünftig als Aon Assessment GmbH.

Aon’s Assessment Solutions soll zukünftig den Bereich Assessment und Personalauswahl der britischen Aon plc (NYSE:AON) verstärken. cut-e hat sich einen Namen als einer der weltweit führenden Anbieter von Online-Assessments mit Sitz in Hamburg gemacht.

Der Zusammenschluss bedeutete eine Win-win-Situation für beide Unternehmen. Die Herausforderung im heutigen Arbeitsmarkt lautet häufig, schnell qualifizierte Mitarbeiter zu finden, die zur individuellen Unternehmenskultur passen. Die verschiedenen Assessment-Tools und individuellen Talentlösungen des Hamburger Unternehmens passten daher perfekt in das Portfolio von Aon.

Dank gebündelter Kräfte ist man nun weiter auf Wachstumskurs. Jährlich werden über 30 Millionen Bewerbern in mehr als 90 Ländern in über 40 Sprachen mit Unterstützung von Aon’s Assessment Solutions beurteilt und ausgewählt. Dabei werden neben der allgemeinen Prozessberatung auch eine große Bandbreite unterschiedlicher Online-Assessments sowie Face-to-Face Assessment-Center und Interviews eingesetzt. Zusammen weisen Aon und cut-e über 50 Jahre Erfahrung im Assessment auf. Dabei setzen sie innovative Testverfahren der HR-Branche ein, die bereits zahlreiche Preise gewannen.

Weitere Informationen über Aon’s Assessment Solutions auf https://assessment.aon.com/de-de  

Kontakt: Aon Assessment GmbH, Andreas Lohff, Großer Burstah 18-32, 20457 Hamburg

Tel: +49 (0) 40 – 3250 3890, https://assessment.aon.com/de-de, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Über die Aon Assessment GmbH

Aon’s Assessment Solutions umfasst die Marken Aon Assessment (ehemals cut.e) und CoCubes und ist Teil der globalen Human Capital Group von Aon. Sie unterstützen Kunden dabei, ein nachhaltiges Unternehmenswachstum mithilfe von Performancemanagement zu erreichen.

Aon‘s Assessment Solutions entwickelt und implementiert webbasierte Tests und Fragebögen für die Personalauswahl und -entwicklung und führt jährlich 30 Millionen Online Assessments in 90 Ländern und 40 Sprachen durch. Mit seinen innovativen, intelligenten und validen psychometrischen Verfahren unterstützt Aon Assessment Unternehmen dabei, genau die Talente mit den Fähigkeiten und der kulturellen Passung zu identifizieren, die zum Unternehmenserfolg beitragen.

Führende Unternehmen wie Allianz, Siemens, Commerzbank, Lufthansa und die Deutsche Telekom zählen zu den Auftraggebern von Aon’s Assessment Solutions.

 

Die Zukunft der europäischen Arbeitswelt steht im Mittelpunkt der Messe „Zukunft Personal Europe“ vom 17. bis zum 19. September 2019 in der Koelnmesse. Beim größten Treffpunkt wichtiger HR-Entscheider ist die Aon Assessment GmbH (ehemals cut-e GmbH) mit dabei. Am Stand I.09 in Halle 3.1 der Koelnmesse stellen Experten die Online-Assessments zur Personalauswahl vor.

Drei Tage lang spannende Vorträge zu allen HR-Themen und Networking der Personal-Community: Die Messe Zukunft Personal Europa ist der Hotspot für Spezialisten und deckt alle wichtigen Themen ab. Digital Learning Experience, Start-Up, Future of Work, Corporate Health sowie Recruiting lauten die Highlight Topics des Branchentreffs.

Die von Aon Assessment entwickelten innovativen Online-Assessments sind bereits wichtiger Teil der Auswahlprozesse in großen Unternehmen wie Allianz, Siemens oder Commerzbank geworden. Auf der Messe in Köln werden die Spezialisten der Aon Assessment die webbasierten Tests und Fragebögen für die Personalauswahl und -entwicklung vorstellen. Sie Tools zielen allesamt darauf ab, das Auswahlverfahren zu beschleunigen, die Kosten zu optimieren und die Resultate zu verbessern.

Für Aon Assessment ist die Messe Zukunft Personal eine optimale Gelegenheit, um alle Online-Assessment Leistungen zu präsentieren, die mittlerweile in über 40 Sprachen zur Verfügung stehen. Unter den zahlreichen Tests oder Fragebögen mit psychometrischen Verfahren ist für jeden Auswahlprozess - egal welches Karrierelevel und welcher Beruf - der richtige dabei.

Weitere Informationen unter assessment.aon.de und https://www.europe.zukunft-personal.com/

Kontakt: Aon Assessment GmbH, Andreas Lohff, Großer Burstah 18-32, 20457 Hamburg, Tel: 040- 3250 3890, www.cut-e.de , E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!   


Über die Aon Assessment GmbH

Aon’s Assessment Solutions umfasst die Marken Aon Assessment (ehemals cut-e) und CoCubes und ist Teil der globalen Human Capital Group von Aon, welche Kunden dabei unterstützt, ein nachhaltiges Unternehmenswachstum mithilfe von Performancemanagement zu erreichen.

Aon‘s Assessment Solutions entwickelt und implementiert webbasierte Tests und Fragebögen für die Personalauswahl und -entwicklung und führt jährlich 30 Millionen Online- Assessments in 90 Ländern und 40 Sprachen durch. Mit seinen innovativen, intelligenten und validen psychometrischen Verfahren unterstützt Aon Assessment Unternehmen dabei, genau die Talente mit den Fähigkeiten und der kulturellen Passung zu identifizieren, die zum Unternehmenserfolg beitragen.

Führende Unternehmen wie Allianz, Siemens, Commerzbank, Lufthansa und die Deutsche Telekom zählen zu den Auftraggebern von Aon’s Assessment Solutions.

Über die Messe Zukunft Personal Europe

Die Veranstaltung in Köln ist Europas Hot Spot für HR-Entscheider: Der Marktplatz für Innovationen mit mehr als 770 Ausstellern und einem einzigartigen Programm mit rund 450 Vorträgen, Podiumsdiskussionen und interaktiven Formaten bietet Weiterbildung auf höchstem Niveau. Das Themenspektrum reicht von Recruiting und Personaldienstleistungen über betriebliche Weiterbildung, Leadership und Arbeitsrecht bis hin zu Personal-Software und der Zukunft der Arbeitswelt.

Seite 2 von 88

Newsletter